Hallo Leute,
Bin ein absoluter Neuling auf diesem Gebiet und stehe vor der großen Aufgabe ein Althaus (ca.100 Jahre) zu modernisieren und eine Heizung einzubauen. Es steht nur noch die Außenmauer und so fange ich praktisch bei NULL an. Ein Architekt ist an Bord und langsam muß ich mal wissen was für ein Heizsystem es wird...
Da ich mich mit meiner Unkenntnis von jedem über den Tisch ziehen lassen könnte, hoffe ich auf Hilfe und ein paar ehrliche Tipps von euch.
Vorab: Erdwärme, Pellets oder Öl kommen eher nicht in Frage für mich.
Sympatisiere momentan mit Gas (natürlich Brennwert) und evtl. Solar weiß aber nicht ob sich das rentiert da das Dach eine eher östliche Südostrichtung hat...oder lohnt sich ein Dachs???
Vordaten zum Verbrauch gibt es nicht, da früher im Haus nach Bedarf mit Ölöfen geheizt wurde.
Hier ein paar Eckdaten:
- es werden ca. 175 m² Wohnfläche EG (späterer Dachgeschossausbau nicht ausgeschlossen).
- möchte gerne Fußbodenheizung oder Rücklaufsystem im Bad + Wohndiele
- möchte gerne einen Ofen im Wohnzimmer
- brauche viel Warmwasser, für die täglich genutzte Badewanne
- Versorgungsleitung für Gas ist in direkter Hausnähe
- wir wohnen dort dann mit 2 Personen, die voll Berufstätig (also den ganzen Tag nicht zu Hause) sind.
-die Dämmung die eingebaut wird (30er Poroton) bring uns dicht ans Neubauniveau.
Wie soll ich am sinnvollsten Heizen und mein Brauchwasser erwärmen, meinen Geldbeutel schonen und der Umwelt nichts allzu schlechtes tun ?
Bitte schreibt bei euren Tipps, welche Kosten es es wären.

Sorry für die umständliche Fragestellung und vielen Dank schonmal für die Hilfe.
Peter