hi, grüße aus wien!
wir sind heuer von öl auf pellets umgestiegen, was gesamtkosten von ca. 28000€ mit sich brachte.
darin enthalten sind allerdings:
-öltank entsorgung
-aushub von erdreich im vorgarten mit einbau eines pelletserdtanks (fassungsvermögen 6,2t) das alleine hat ca. 8000€ verschlungen (alleine das erdreichgutachten fürn abtransport der erde hat uns 800€ gekostet, war vorgeschrieben

)
-komplett neue kupferverrohrung inkl. wasserleitung
-7fach heizkreisverteiler mit strangregulierung
-500l boiler
-einbindung des alten kessels (ohne ölbrenner) & umschaltmöglichkeit eben auf holz, koks,... betrieb.
-komplettsanierung des raumes, inkl. fliesen, verputzen,... (da allerdings nur materialkosten, da selbst gemacht)
-armaflex rohrverkleidung
-karminsanierung! es wurde ein 160er keramik eingezogen
-.... jede menge absperrhähne, ablassventile, so das fast alles bei problemen abgesperrt & bearbeitet werden kann ohne das restliche zu beinträchtigen zbw. immer die heizung auszulassen.
-jede menge kleinarbeiten
& natürlich dem sahnestück windhager biowin exclusiv 21kw
& das beste es wird in wien gefördert. pro haushalt max. 14400€ & davon maximal 45%
wir haben 2 haushalte & bekommen ca. 43% gefördert, also ca. 12000€ retour.
hätten wir allerdings die heizung nicht sowieso neu machen müssen, wären wir wahrscheinlich nicht auf pellets umgestiegen.
wenn jemand allerdings nur auf pellets umgestiegen ist, weil der preis kurzfristig so niedrig war, ist er selbst schuld, vorallem wenn er vielleicht sogar eine noch nicht so alte ölbrenneranlage hatte.
& wer sich den pelletspreis der letzten jahre ansieht, merkt das er öfter über 200€ war!
siehe:
http://www.uwe-energie.de/Preisentwicklung-Oel_Pellets.pdf...
imo meine bescheide kurze meinung
see you