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taumel
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Beitragvon taumel » 15.09.2006 19:23 Uhr

Welches Unternehmen kennt sich damit gut aus? Habe schon Schiffbruch erlitten. Vom ausführenden Unternehmen wurde eine Bohrfirma beauftragt die mit unzureichender Technik das Bohren nach 34 Metern aufgeben musste. Eine andere Bohrfirma machte mir daraufhin ein vollkommen überteuertes Angebot. Es geht dabei um eine Wärmepumpe mit 24KW Entzugsleistung.

Entschuldigung Heizleistung. :?
Zuletzt geändert von taumel am 17.09.2006 11:43, insgesamt 1-mal geändert.

bernhard geyer
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Beitragvon bernhard geyer » 15.09.2006 22:57 Uhr

24 kW Entzugsleistung? Willst Du ein Hochhaus beheizen?

Bei 24 kW benötigst Du ca. 500 m Bohrungen (verteilt auf entsprechend viele Borhungen). Gib mal ein paar Daten des zu beheizendes Hauses ob hier nicht eine Fehlplanung vorliegt.
taumel
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Beitragvon taumel » 16.09.2006 00:24 Uhr

Habe von mehreren Firmen Angebote alle waren in diesem Leistungsbereich. Nun zu den Daten:
-340m² Wohnfläche
-maximale Vorlauftemperatur derzeit 55 °C
-Parterre Fußbodenheizung mit Heizkörpern, Einliegerwohnung und erster Stock nur Heizkörper.
-4 Bäder mit Dusche, eins zusätzlich mit Badewanne
-8 Personen, verteilt auf WG in Eiliegerwohnung (4 Pers. 2 Duschen) und Hauptwohnung (4 Personen)
-ca. 4500-5000 Liter Öl Jahresverbrauch
-Haus Baujahr 1983 (Tonziegel)
-veranschlagte Bohrtiefen 3x120m oder 4x90m.
Ich rechne mit Gesamtkosten (Bohrung, Sonde, Verteiler, Erdarbeiten, Puffer, Wärmepumpe, Insatallation etc.) für die Anlage zwischen 40 und 45 T€.
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Beitragvon machtnix » 16.09.2006 10:05 Uhr

Laut der Schweizer Formel würdest du eine Heizlast von ca. 16kW benötigen.
http://www.energie.gr.ch/merkblatter/index1.htm
Dimensionierung von......

Dann könnte man die Kosten wohl etwas zurückfahren.
taumel
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Beitragvon taumel » 16.09.2006 11:52 Uhr

Das stimmt, aber aufgrund von Sperrzeiten des Energieversorgers und der Badanzahl (Personen) wurde immer noch eine zusätzliche Sicherheit eingerechnet. Oder ist das unnötig?

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