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Forum Bioenergie: Biomasse

Thema: Ökofen oder ETA Pelletheizung ?

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kettensäge

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ANZEIGEWir geben Energie fürs Leben!
Keine Lust mehr auf die Ölpreis-Achterbahn?

KWB - KRAFT UND WÄRME AUS BIOMASSE GMBH
Guten Morgen,
leider (oder zum Glück) hat meine alte Ölheizung den Geist aufgegebn.Habe jetzt 2 Angebote vorliegen (Ökofen und ETA).
Preislich halten sdie sich die Waage.
Welches Angebot würdet ihr vorziehen ?
Welcher Hersteller ist "besser" ?
Habt ihr Erfahrungen ?

_________________
Das beste wünsch
kettensäge

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machtnix

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Beiträge: 1587
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Ganz klar ETA.
Da ist schon mal eine Lambdasonde integriert,das heißt das du hier immer eine gleich gute Verbrennung hast,das Gerät kann modulieren und du könntest sogar auf einen Pufferspeicher verzichten.

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Pellet-Profi

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Hallo ich würde keinen von beiden einbauen:

1) Wir haben beide Kessel ("Schränke") bereits eingebaut
von der Größe her und vom Preis (ca. 8.000 Euro)
absolut nicht zu empfehlen.

2) Es gibt bereits förderfähige Kessel ab 3,600 Euro die auch einen
guten Wirkungsgrad haben und viel kleiner sind und somit auch
viel einfacher und preiswerter zu montieren sind.


Kann Ihnen gerne Infomateriaal per E-Mail zukommen lassen.

Gruss Pellet-Profi

_________________
Wir sind die Spezialisten ins Sachen
Pellet-Heizungen !!!

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machtnix

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Beiträge: 1587
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Ja,ja der Pelletprofi,
bist wohl wohl wahrscheinlich der billige Jakob aber wohl nicht der PelletProfi.
Was du hier für einen Müll verzapft das ist ja nicht zum aushalten.

Nun nenn uns doch deinen ach so tollen Heizkessel.
Man oh man,Leute gibt's.

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Pellet-Profi

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Hallo Machtnix, das macht wirklich nix, denn bekanntlich der Bauer nicht kennt das frisst er nicht !!!

DIE FAKTEN:

Pellet-Kessel mit CE - Kennzeichnung, in der Bafa - Förderliste aufgeführt
Wirkungsgrad über 90 %, modulierend von 2,8 - 14,9 KW, inkl. Lamdasonde, inkl. Austragungsschnecke und Regelung.
Preis: 3.600,00 Euro inkl. Mwst. !!!
In diesem Jahr haben wir bereit 28 !!!! dieser Kessel eingebaut,
keiner dieser Kessel hatte bisher eine Störung oder einen Ausfall
jeder Kunde ist mit dem Preis-Leistungsverhältnis absolut voll zufrieden.

SO MACHTNIX - WARTE AUF DEINE FAKTEN !!!

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Pellet-Profi

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Ach Machtnix, erzähl mir mal wie man den ETA - Pelletkessel eine
Wendeltrppe herunterbekommt oder einen schmalen Kellerzugang, ohne den Kessel aufwendig vom Tagebehälter zu trennen.
Alleine dafür benötigt man schon einen ganzen Tag mit zwei Mann !!!
Erst überlegen dann Mund einschalten !!

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machtnix

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Wenn du schon mit dem transportieren und einbringen Probleme hast,dann bist du wohl kein Pellet Profi.
Wie heißt denn jetzt dein toller Wunderkessel?

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Pellet-Profi

Erfahrung: *
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Hallo, selbst ETA hat für die Zerlegung und den anschließenden Transport in den Keller und den Zusammenbau des "Monsterkessels"
967,00 Euro veranschlagt.
Fakten Fakten Fakten und den Namen des Kessels den bekommt nur der
der damit auch was anfengen möchte !!!
Ende der Diskusion. !!!!

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machtnix

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Beiträge: 1587
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Nun ja dann kann ETA wohl sogar von mir noch was dazu lernen.
Und du darfst deinen Krückenkessel weiterhin an dumme Kunden verscherbeln.

Vielleicht sollte ich doch mal über ein neues Geschäftsfeld nachdenken,Kesseltransport.

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Pellet-Profi

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Beiträge: 12
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Na da bist Du ja der absolute tolle Hecht der alles im Griff hat, dann verkauf mal weiter Kessel für 8000 Euro !!!! Fragt sich nur wieviele davon im Jahr und wie lange noch ,,,,,,,,

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machtnix

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 29.06.2006,
Beiträge: 1587
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Ja Pellet Profi,ich kann nun mal nichts dafür das ich so gut bin.

Ach ja und noch was,ich verkaufe tatsächlich lieber Kessel für 8000,00€ und mehr,als deine Billigkrücken.

Du darfst mich auch Heizungsgott nennen.

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Pellet-Profi

Erfahrung: *
Anmeldedatum: 23.08.2006,
Beiträge: 12
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Na klar Heizungsgott, Du verkaufst lieber Kessel den der Kunde gar nicht braucht und teuer bezahlen muß damit Du mehr Gewinn hast, ich hatte vergessen des der liebe "Heizungs" - Gott unfehlbar ist....
Allein Dein unsachliches überhebliches Auftreten enttarnt Dich schon als
jemand der keinerlei Ahnung hat .....

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aup

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Beiträge: 26
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Hallo,

aus folgenden Gründen ist die Anschaffung einer Pelletheizung bedenklich:

1. Pelletheizungen emittieren nicht nur Gifte wie Dioxin, Teer und krebserregende Kohlenwasserstoffe (PAH) in die Luft, sondern auch Feinstäube. So emittiert eine Pelletheizungen mit 4 to Jahresverbrauch im Schnitt die gleiche Menge Feinstaub wie etwa vier ungefilterte Dieselautos. Und dies nicht über Jahr verteilt, sondern konzentriert in den tendenziell luftaustauschärmeren Wintermonaten. Pelletheizungen müssen sich nun mal an modernen Gas- und Ölheizungen bzw. WP messen können und nicht an alten Holzöfen.

2. Die gut 6 Millionen m³ Nadelholzabfall der deutschen Sägewerke (Säge- und Hobelspäne, Schwarten und Spreißel) wurden bisher v.a. in der Spanplatten-, Papier- und Zellstoffindustrie weiterverwendet. Die Haushalte haben im Kampf um den Brennstoff mächtige Konkurrenten. Um die begrenzten Sägeabfälle, die zu Pellets gepresst werden, balgen sich auch die Zellstoff- und die Plattenindustrie. In Österrreich kosten Pellets mittlerweile beinahe das Doppelte, 277 Euro je Tonne. Da Pelletkessel in der Anschaffung deutlich teurer sind, ist der Wettbewerbsvorteil inzwischen ganz verschwunden.

3. Ingesamt gesehen ist Biomasse auch längerfristig gesehen ein knappes Gut. So sind aus den 10,8 Millionen Hektar Wald in Deutschland bei einem jährlichen Zuwachs von etwa 6 m³ je ha und Jahr etwa 64,8 Millionen m³ Holz bzw. 151 Milliarden kWh Energie zu erwarten. Da jedoch etwa 75 % des genutzten Holzes zu höherwertigen umweltfreundlichen stofflichen Produkten verarbeitet wird, stehen zur thermischen Nutzung nur noch 37,7 Milliarden kWh pro Jahr zur Verfügung. Bei einem Primärenergieverbrauch in Deutschland von etwa 4.000 Milliarden kWh im Jahr deckt Holz somit nicht einmal 1 % des heimischen Energiebedarfs. Holz ist als knappes Gut demnach Energiepolitisch bedeutungslos, auch wenn Anstelle der bisherigen weitgehend natürlichen Wälder großflächig ökologisch sehr bedenkliche z.B. Hybridpappelplantagen aufgeforstet werden.

4. Pellets sind auch nicht wie meist genannt CO2-Neutral. Sie haben Laut GEMIS 4.2 (Globales Emissions-Modell Integrierter Systeme) einen nicht erneuerbaren kumulierten Energieverbrauch von etwa 10 %. Hier werden trotz wissenschaftlich fundierter Untersuchungen in der Werbung bewußt falsche Aussagen gemacht.

MfG
aup

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bast111

Erfahrung: *
Anmeldedatum: 27.09.2006,
Beiträge: 9
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@kettensäge
schau mal folgenden link an: http://www.energyagency.at/service/pelletkessel.htm...
da wird eine ganze reihe von pelletskesseln verglichen. die daten sind zwar schon älter, geben aber einen gewissen eindruck. manche wichtigen kostenfaktoren sind aber nicht enthalten, an die denkt man auch nicht, die muß man dem anbieter aus dem kreuz leiern. beispielsweise ist der guntamatic-kessel aus unterschiedlichen metallen gefertigt (einfach gesagt), sodaß es in zusammenwirkung mit dem heizungswasser zum batterie-effekt und zu korrosion kommt. man kennt das vom schiffsbau, wo am propeller opfer-anoden angebracht werden, um antriebswelle und propeller vor korrosion zu schützen.
ich habe ein angebot für einen guntamatic vorliegen, in dem bei der installation eine unerläßliche heizungswasseraufbereitung zum preis von EUR 948,- zuzüglich MWSt angeboten wird. die jährlich notwendige aufbereitung ist dann allerdings um einiges günstiger.
andere kessel benötigen eine solche aufbereitung aber überhaupt nicht.

generell: die listenpreise sind schall und rauch, preisnachlässe von 25% gang und gäbe.

nun konkret zu deiner frage: zu ETA kann ich nichts sagen, der kam bei mir nicht in die engere auswahl. ausgeschieden sind bei mir: Biotech, Gilles, Guntamatic, Hargassner, Herz, Hoval, KWB, Windhager.

ich habe seit Juli 2006 einen ÖkoFEN PE10. der hat den lustigen vorteil, daß er mit wenigen handgriffen auf 12, 15, 20 oder max. 25KW umgerüstet werden kann (falls man doch zubauen will, oder sich nur verkalkuliert hat).
meine entscheidungsgründe (das heißt nicht, daß nicht der eine oder andere alternativanbieter nicht auch diese werte hätte, in summe aber war der ÖkoFEN für uns eben an erster stelle):
- kleine wärmeleistung bei teillast (also sparsam in der übergangszeit und im sommer, wenn nur heißwasser gebraucht wird)
- dabei gute abgaswerte (ist bei uns in Ö förderungsrelevant)
- hoher wirkungsgrad
- stromsparende zündung
- effiziente, ruhige verbrennung, da die pellets von unten nachgeschoben werden (also nicht von oben draufpurzeln)
- automatische reinigung, dabei nur wenige bewegliche teile
- automatische ascheaustragung
- keine heizungswasseraufbereitung
- paßt durch alle 80cm-normtüren

da waren dann noch ein paar gründe, die fallen mir aber nicht mehr ein bzw. habe ich mir manche technische finessen nicht gemerkt.

mfg
bast

ps: im anhang (falls das geklappt hat) hab ich noch eine liste von kesselherstellern hineingestellt.



Hersteller_Förderhöhen.doc
 Beschreibung:

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 Dateiname:  Hersteller_Förderhöhen.doc
 Dateigröße:  180 KB
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bast111

Erfahrung: *
Anmeldedatum: 27.09.2006,
Beiträge: 9
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Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
aja, da war noch was:
ÖkoFEN hat für die raumaustragung eine gelenkschnecke, die flach aus dem pelletsraum rauskommt und dann bis zu 30° links oder rechts schwenkt, sodaß man mit dem aufstellungsplatz für den kessel ein wenig flexibel ist. außerdem hat man mehr platz in heizungsraum.
andere schnecken steigen kontinuierlich aus dem pelletsraum heraus bis zum kessel an.

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