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Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: Infrarotheizung mit Stromüberschuss

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KWB Biomasseheizungen


KWB - KRAFT UND WÄRME AUS BIOMASSE GMBH
Hallo Leute

Wo giebts für solch eine Heizung Förderungen ?

Wir haben uns entschieden eine neue Heizung anzuschaffen.

Nach zweijähriger Prüfungsphase haben wir uns für eine mit Strom betriebene Infrarotflächenspeicherheizung entschieden.Der Hauptgrund dafür ist das gegenüber einer

Thermischen flüssigkeits geführten Anlage die Vorteile in keinem Vergleich mit den Tratitonellen Systemen stehen.

Dieses System hat sehr viele Vorteile.

Die eforderliche Windkraftanlage wird ca.35000-45000kw per Jahr erzeugen.Da wir nur ca 15000kw verbrauchen werden,könnten wir den Rest ins Netz einspeisen.

Unsere Heizungsystem erzeugt Energieüberschuss,ist Emissinoslos,viel gesünder als ein Wassersystem(Kachelofen prizip) und senkt natürlich auch die Stromrechnung

auf ein minimum.

Vielen Dank für jeden Tipp

Mfg

Alibaba

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wie lange ist die Lebensdauer dieser Infrarot Flächenspeicherheizung,
bzw wie viele Jahre Herstellergarantie ???

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Energiesparer hat Folgendes geschrieben:
wie lange ist die Lebensdauer dieser Infrarot Flächenspeicherheizung,
bzw wie viele Jahre Herstellergarantie ???


Hallo

Der produzent gibt 10 jahre Garantie, da ich aber den Aufbau dieses Systems
genau kenne,kann ich mit sicherheit sagen,das sie sehr lange halten werden.

Man kann dieses System nur mit mechanischer gewalt zerstören, wir haben
Tests gemacht ,mit Hochspannung und das haben die heizplatten ausgehalten.

Zur deiner info,wir haben alle hersteller die es momentan am markt gibt
ausführlich getestet. Das Russische und das Österreichische haben mit abstand am besten abgeschnitten.

mfg
Alibaba

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Andreas
****
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Hallo zusammen,

Fördermöglichkeiten siehe hier: http://www.hbo.de/bauen/index.php?kontext=1&bereich=foerdermittel&...

Für Stromheizungen gibt es keine Förderung weil pro kWh Heizleistung in irgendein Kraftwerk 3 kWh Primärenergie eingesetzt werden muß. Fördermöglichkeiten gibt es noch für Wärmepumpen. Aber diese sind offensichtlich im "Infrarot-Forum" verpönt.

Infrarotspeicherheizung: Das man Infrarot speichern kann, wußte ich noch nicht. Wer kann mir dieses erklären ?

Zitat:

Die eforderliche Windkraftanlage wird ca.35000-45000kw per Jahr erzeugen.Da wir nur ca 15000kw verbrauchen werden,könnten wir den Rest ins Netz einspeisen.


Ja die Statistik. Bitte mal eine tageweise Betrachtung durchführen. Produziert die Anlage WIRKLICH jeden Tag - genauer genommen jeden Augenblick - Strom zumindest in der jeweils benötigen Menge für die Heizung bzw. den sonstigen Srombedarf ? Genauso wie die Windanlage Strom ins Netz liefert, wird es Tage geben wo man mangels eigenen Strom, Strom vom EVU beziehen muß.

Kaufmännisch sollte man wirklich überlegen ob das vermutlich sehr hohe Anlageninvestment der Windkraftanlage den geplanten Nutzen (hier die Stromheizung) rechtfertigt. 1/3 des Anlageninvestment wird ja letztendlich für den Betrieb einer Heizung ausgegeben. Das die Windanlage eine vermutlich nicht gerade billige Wartung benötigt, erwähne ich hier mal nur am Rande.

Viele Grüße
Andreas

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KWB - KRAFT UND WÄRME AUS BIOMASSE GMBH
Andreas hat Folgendes geschrieben:
Hallo zusammen,

Fördermöglichkeiten siehe hier: http://www.hbo.de/bauen/index.php?kontext=1&bereich=foerdermittel&...

Für Stromheizungen gibt es keine Förderung weil pro kWh Heizleistung in irgendein Kraftwerk 3 kWh Primärenergie eingesetzt werden muß. Fördermöglichkeiten gibt es noch für Wärmepumpen. Aber diese sind offensichtlich im "Infrarot-Forum" verpönt.

Infrarotspeicherheizung: Das man Infrarot speichern kann, wußte ich noch nicht. Wer kann mir dieses erklären ?

Zitat:

Die eforderliche Windkraftanlage wird ca.35000-45000kw per Jahr erzeugen.Da wir nur ca 15000kw verbrauchen werden,könnten wir den Rest ins Netz einspeisen.


Ja die Statistik. Bitte mal eine tageweise Betrachtung durchführen. Produziert die Anlage WIRKLICH jeden Tag - genauer genommen jeden Augenblick - Strom zumindest in der jeweils benötigen Menge für die Heizung bzw. den sonstigen Srombedarf ? Genauso wie die Windanlage Strom ins Netz liefert, wird es Tage geben wo man mangels eigenen Strom, Strom vom EVU beziehen muß.

Kaufmännisch sollte man wirklich überlegen ob das vermutlich sehr hohe Anlageninvestment der Windkraftanlage den geplanten Nutzen (hier die Stromheizung) rechtfertigt. 1/3 des Anlageninvestment wird ja letztendlich für den Betrieb einer Heizung ausgegeben. Das die Windanlage eine vermutlich nicht gerade billige Wartung benötigt, erwähne ich hier mal nur am Rande.

Viele Grüße
Andreas




Hallo Andreas

Danke für deinen kommentar.

Natürlich sind die Betrieskurven der Heizung und die produzierte Elektrische Leistung nicht deckungsgleich.

Da wir aber auf einer Bergkuppe wohnen,sogar sehr hoch,haben wir laut Windmessungen mit ca.2000 Volllaststunden zu rechnen.

Was die Speicherung betrifft habe ich mir ein paar Prototypen als Heizkörper gebaut.
Zb.ist es mir gelungen die Infrarotwärme beliebig lang zu speichern.
Ich kann jetzt bei Windstille ca 6Std volllast heizen ohne dabei Strom zu verbrauchen.
Es ist auch möglich die Infrarotheizung im kalten zustand zu starten ohne
dabei Strom zu verbrauchen.

Im gesamten werde ich natürlich etwas vom Netz beziehen müssen,aber bei den 8,8cent die momentan geboten werden,werden wir uns im ganzen
ca.3000€ per Jahr ersparen.

Mfg
Albert Hochmair

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