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Kann durch die ständige zuführung von Wasserstoff in die Atmosphäre das Wetter nicht beinträchtigt werden?
können dadurch nicht noch größere Umweltkatastrophen hervorgerufen werden??
Die Polarkappenschmelzung beeinträchtigt doch auch das wetter...
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» Kann durch die ständige zuführung von Wasserstoff in die Atmosphäre das
» Wetter nicht beinträchtigt werden?
» können dadurch nicht noch größere Umweltkatastrophen hervorgerufen
» werden??
» Die Polarkappenschmelzung beeinträchtigt doch auch das wetter...
Wasserstoff kommt in der Umwelt nur in Verbindung mit anderen Elementen, z. B. mit Sauerstoff in Form von Wasser vor, oder in Molekülform.
Und was meinst du mit, ständiger zuführung in die Atmosphäre?
Schädlich ist es auf jeden Fall nicht.
Schädlich sind Gase wie FCKW, Co2, NOX und andere.
Wenn man sich den lauf der Erdgeschichte anschaut, sieht man, dass sich auf der Erde schon immer Klimawechsel waren. Die Erwärmung der Erde steht fest.
Wir Menschen beschleunigen diesen Vorgang durch unser Verhalten, aber genauso wie wir jetzt in einer Wärmeperiode stecken, genauso wird eine Eiszeit irgendwann folgen. Laut Schätzungen zwischen 10000 und 1000000 Jahren. Wir haben also noch ein bischen Zeit.
Thomas
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Seit Millionen Jahren haben wir auf der Erde ständigen Klimawechsel. Inwieweit der Mensch Einfluß auf das Klima hat, ist wissenschaftlich NICHT geklärt! Das Klima definiert sich über das Wetter, denn Klima sind die statistischen Mittelwerte aller meteorologischen Erscheinungen (Temperatur, Luftdruck, Feuchtigkeit, Wind) an einem bestimmten geografischen Ort über mindestens 30 Jahre.
Das Klimageschehen
Der Streit geht mitten durch die Wissenschaft - die einen beschwören die vom "Menschen verursachte Klimakatastrophe". Die anderen behaupten der menschliche Einfluß auf "das Klima" wäre nicht vorhanden, da sich das Klima über das Wetter definiert und dieses im Chaos abläuft und vom Menschen nicht beeinflusst werden kann!
Befasst sich die Neoklimatologie mit direkt messbaren meteorologischen Größen, so ist die Paläoklimatologie auf stellvertretende Daten , sogenannte Proxi-Daten angewiesen.
Dabei wird heute unter Klima ein 30-jähriges Witterungsgeschehen verstanden, während man historisch größere Zeitabschnitte von 300 oder auch einige tausend Jahren zusammenfasst. Ist man in der Lage, rezent Luftdruck, Lufttemperatur, Luftfeuchte, Wind, Wolkenbedeckung oder Niederschlagsmenge direkt zu messen, so muß man für Bereiche der vorhistorischen Zeit auf „Stellvertreterdaten“ zurückgreifen, die ausgesprochen vielfältig sind, wie ja die gesamte „Klimatologie“ eine interdisziplinäre Naturwissenschaft darstellt. Klimasystem und Klimadynamik werden von verschiedenen Klimafaktoren gesteuert, die extraterrestrische und terrestrische Ursachen haben.
Unter den extraterrestrischen Faktoren sind zu nennen:
- Tageslänge, Tageslängenschwankungen im Jahresverlauf (solares Lichtangebot)
- solare Energieeinstrahlung, einschließlich der jahreszeitlichen Variationen
- spektrale Charakteristika der Sonneneinstrahlung
- Schwankungen der solaren Strahlung aufgrund von Sonnenprozessen (Sonnenfleckenaktivitäten)
- orbitale und planetare Einflüsse durch den Stand unseres Sonnensystems im All
Terrestrische Faktoren sind:
- geografische Breite
- topografische Höhe über NN
- Lage zum Ozean
- Position zu den Eisgebieten
- Schwankungen der Ekliptik
- tektonische Bewegungen der Erd-Platten
- Veränderung des Wasserdampfgehaltes in der
Atmosphäre (Wolkenbildung)
Diese Faktoren unterliegen den Folgen, die sich aus der Erdrotation ergeben, die ihrerseits zugleich das ozeanische, atmosphärische und kryosphärische „Wärmeaustauschersystem“ beeinflusst. Bei der Nennung der „Wärmeaustauschersysteme“ ist die Rolle von Bio- und Pedosphäre nicht zu vergessen. Aus diesem Gefüge ergibt sich das, daß das Klimageschehen langfristig nur als Folge der rotierenden Erde als Himmelskörper im Sonnensystem zu verstehen ist.
Angesichts des komplexen, rückgekoppelten Klimasystems ist der Schluss voreilig, das der Anstieg de Kohlendioxids in der Atmosphäre den „Treibhauseffekt“ auslöst, den es eigentlich physikalisch gesehen, nicht gibt.
Dies ist eine unzulässige lineare Extrapolation der Wirkungsketten!
Dieser Schluss behauptet nämlich, dass die unmittelbare Auswirkung des CO2, d. h. die durch verstärkte Infrarotabsorption verminderte Wärmeabfuhr, auch die unmittelbare Konsequenz ist, dass nämlich alle regelnden Faktoren wie Meeresströme, Wind, Wolken usw. diese Erwärmung nicht zur Kenntnis nehmen und ihre Teilnahme am Geschehen unverändert bleibt. Das ist aber nicht so, sondern diese empfindlichen Größen werden deutliche Reaktionen zeigen, die wahrscheinlich die Störung verstärken oder abmindern.
Die Bilanzen der CO2-Zirkulation in der Atmosphäre der Erde sind gigantisch (200 Gt/a natürlicher Eintrag) gegenüber der Nebenrolle, die der Mensch (7 Gt/a) in diesem Szenarium spielt.
Viele unabhängige Wissenschaftler und Forscher meinen - wir sollten uns auf die wirklichen, stark umweltgefährdenden Probleme konzentrieren, wie Schadstoff-Emissionen, Umweltgifte, Verschmutzung der Oberflächen-Gewässer, Flurbereinigung, Flußbegradigung, Waldvernichtung, Überweidung, Flächenversieglung, hemmungslose Urbanisierung und - last but not least: die Überbevölkerung!
Quellen:
Paläoklima und aktuelles Klima, Jörg F. W. Negendank, GeoForschungsZentrum Potsdam 1995
Chaos und Kosmos, Ebeling/Feistel, Spektrum-Akademischer Verlag 1990
Die Umwelt des Menschen – Wie funktioniert das? Meyers Lexikon Verlag 1989
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Hallöchen,
Interessanter Text, da sieht man wie viel man nicht weiß.
Da es sich aber wissenschaftlich sehr schwierig gestaltet, die Auswirkung vom Menschen in genaue Daten zu fassen und sie zu belegen, lässt sich darüber schon diskutieren.Ich meine, dass der Mensch vielleicht kein wesentlichen aber doch ein Teil dazu beiträgt.
Es ist auch nicht nur der Ausstoß von CO2, sondern auch die Zerstörung der Ozonschicht durch FCKW, wodurch wiederum
weniger UV-Strahlung absorbiert wird. Es bleibt die Frage wieviel es ausmacht bei der Erwärmung der Erde. Zerstörende Wirkung auf Menschen, Tiere oder Pflanzen (die ja wichtig sind für die O2 Produktion) sind nachgewiesen.
Zurück zu Ihrem Text. Die 200 GT/a zirkulieren in der Atmosphäre. Das mag richtig sein, aber die 7 GT/a müsste man doch eigentlich dazu addieren? Ist die Botanik in der Lage so viel an CO2 aufzunehmen, und das pro Tag? Wenn nicht dann hätten wir doch wieder mitschuld. Gering aber immerhin ein Teil. Und welche Auswirkungen das hat, gilt es zu klären.
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» Seit Millionen Jahren haben wir auf der Erde ständigen Klimawechsel.
» Inwieweit der Mensch Einfluß auf das Klima hat, ist wissenschaftlich NICHT
» geklärt! Das Klima definiert sich über das Wetter, denn Klima sind die
» statistischen Mittelwerte aller meteorologischen Erscheinungen
» (Temperatur, Luftdruck, Feuchtigkeit, Wind) an einem bestimmten
» geografischen Ort über mindestens 30 Jahre.
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» Das Klimageschehen
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» Der Streit geht mitten durch die Wissenschaft - die einen beschwören die
» vom "Menschen verursachte Klimakatastrophe". Die anderen behaupten der
» menschliche Einfluß auf "das Klima" wäre nicht vorhanden, da sich das
» Klima über das Wetter definiert und dieses im Chaos abläuft und vom
» Menschen nicht beeinflusst werden kann!
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» Befasst sich die Neoklimatologie mit direkt messbaren meteorologischen
» Größen, so ist die Paläoklimatologie auf stellvertretende Daten ,
» sogenannte Proxi-Daten angewiesen.
» Dabei wird heute unter Klima ein 30-jähriges Witterungsgeschehen
» verstanden, während man historisch größere Zeitabschnitte von 300 oder
» auch einige tausend Jahren zusammenfasst. Ist man in der Lage, rezent
» Luftdruck, Lufttemperatur, Luftfeuchte, Wind, Wolkenbedeckung oder
» Niederschlagsmenge direkt zu messen, so muß man für Bereiche der
» vorhistorischen Zeit auf „Stellvertreterdaten“ zurückgreifen, die
» ausgesprochen vielfältig sind, wie ja die gesamte „Klimatologie“ eine
» interdisziplinäre Naturwissenschaft darstellt. Klimasystem und
» Klimadynamik werden von verschiedenen Klimafaktoren gesteuert, die
» extraterrestrische und terrestrische Ursachen haben.
»
» Unter den extraterrestrischen Faktoren sind zu nennen:
» - Tageslänge, Tageslängenschwankungen im Jahresverlauf (solares
» Lichtangebot)
» - solare Energieeinstrahlung, einschließlich der jahreszeitlichen
» Variationen
» - spektrale Charakteristika der Sonneneinstrahlung
» - Schwankungen der solaren Strahlung aufgrund von Sonnenprozessen
» (Sonnenfleckenaktivitäten)
» - orbitale und planetare Einflüsse durch den Stand unseres Sonnensystems
» im All
»
» Terrestrische Faktoren sind:
» - geografische Breite
» - topografische Höhe über NN
» - Lage zum Ozean
» - Position zu den Eisgebieten
» - Schwankungen der Ekliptik
» - tektonische Bewegungen der Erd-Platten
» - Veränderung des Wasserdampfgehaltes in der
» Atmosphäre (Wolkenbildung)
»
» Diese Faktoren unterliegen den Folgen, die sich aus der Erdrotation
» ergeben, die ihrerseits zugleich das ozeanische, atmosphärische und
» kryosphärische „Wärmeaustauschersystem“ beeinflusst. Bei der Nennung der
» „Wärmeaustauschersysteme“ ist die Rolle von Bio- und Pedosphäre nicht zu
» vergessen. Aus diesem Gefüge ergibt sich das, daß das Klimageschehen
» langfristig nur als Folge der rotierenden Erde als Himmelskörper im
» Sonnensystem zu verstehen ist.
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» Angesichts des komplexen, rückgekoppelten Klimasystems ist der Schluss
» voreilig, das der Anstieg de Kohlendioxids in der Atmosphäre den
» „Treibhauseffekt“ auslöst, den es eigentlich physikalisch gesehen, nicht
» gibt.
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» Dies ist eine unzulässige lineare Extrapolation der Wirkungsketten!
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» Dieser Schluss behauptet nämlich, dass die unmittelbare Auswirkung des
» CO2, d. h. die durch verstärkte Infrarotabsorption verminderte
» Wärmeabfuhr, auch die unmittelbare Konsequenz ist, dass nämlich alle
» regelnden Faktoren wie Meeresströme, Wind, Wolken usw. diese Erwärmung
» nicht zur Kenntnis nehmen und ihre Teilnahme am Geschehen unverändert
» bleibt. Das ist aber nicht so, sondern diese empfindlichen Größen werden
» deutliche Reaktionen zeigen, die wahrscheinlich die Störung verstärken
» oder abmindern.
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» Die Bilanzen der CO2-Zirkulation in der Atmosphäre der Erde sind
» gigantisch (200 Gt/a natürlicher Eintrag) gegenüber der Nebenrolle, die
» der Mensch (7 Gt/a) in diesem Szenarium spielt.
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» Viele unabhängige Wissenschaftler und Forscher meinen - wir sollten uns
» auf die wirklichen, stark umweltgefährdenden Probleme konzentrieren, wie
» Schadstoff-Emissionen, Umweltgifte, Verschmutzung der
» Oberflächen-Gewässer, Flurbereinigung, Flußbegradigung, Waldvernichtung,
» Überweidung, Flächenversieglung, hemmungslose Urbanisierung und - last
» but not least: die Überbevölkerung!
»
» Quellen:
» Paläoklima und aktuelles Klima, Jörg F. W. Negendank, GeoForschungsZentrum
» Potsdam 1995
» Chaos und Kosmos, Ebeling/Feistel, Spektrum-Akademischer Verlag 1990
» Die Umwelt des Menschen – Wie funktioniert das? Meyers Lexikon Verlag 1989
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Das Wetter wird wahrscheinlich nicht beinflusst, aber das Klima schon. Es existiert der natürliche und der antropogene Treibhauseffekt. Wasserstoff ist ein Treibhausgas, aber es gehört zum natürlichen Treibhauseffekt. Dadurch hat die Erde eine durchschnittstemperatur von 16°C Duch CO2(55% des künstlichen THE), O3(14%), FCKW(9%), Methan CH4(17%) und Lachgas N2o(5%) wird die Erde zusätzlich durch die Haushalte, Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistung, Abfallwirtschaft und den Verkehr von den Menschen erwärmt. Wenn wir jetzt jede Mengen von Wasserstoff in die Atmosphäre lassen, wird dies sicher eine Auswikrung haben aber wahrscheinlich nur 1-5%.
schönes Wochenende Sofia
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Hallo,
um den nicht ganz treffenden Text zu kommentieren:
1. Meßreihen zeigen eine klare Tendenz der Erwärmung im Mittel. Das kann man einigen Meßreihen schon mit bloßem Auge ansehen: http://data.giss.nasa.gov/gistemp/graphs/,... oder auch http://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erw%C3%A4rmung.... Die Erwärmung ist meßbar und nicht anzweifelbar. Strittig jedoch ist, wie viel davon auf menschlichen Einfluß zurückzuführen ist.
2. Der Treibhauseffekt existiert physikalisch. Steigt die Konzentration von z.B. CO2 in der Athmosphäre, so wird die Wärmestrahlung bereits in tieferen Schichten absorbiert und letztlich von ihr wieder abgestrahlt. Die Abstrahlung vom CO2 ist in der Höhe im Gegensatz zur Erdoberfläche allerdings z.T. nach unten gerichtet, d.h. ein Teil der Strahlung fällt zurück. Da tiefere Luftschichten in der Troposphäre aber wärmer sind, heißt dies, das der Teil der zurückfallenden Strahlung etwas intensiver und kurzwelliger, sozusagen "wärmer", ist. Da CO2 im siichtbaren Spektrum transparent ist und im langwelligen nicht lückenlos kommt genau da der wärmende Effekt her. Die kurzwellige Sonnenstrahlung kann leicht rein, aber die langwellige Wärmestrahlung schwerer wieder raus. Das Gleichgewicht wird erst bei einer höheren Temperatur wieder erreicht.
3. Es ist richtig, daß der menschliche Faktor im CO2 Umsatz in absoluten Zahlen geringer ist als der natürliche. Allerdings ist der natürliche mit großem Umsatz kurzfristig im wesentlichen ein Nullsummenspiel, denn es beginnt etwa soviel neu zu leben wie abstirbt. Es gibt dauerhafte CO2 Senken, wie z.B. die Kalkbildung in den Ozeanen. Die ist allerdings deutlich weniger als das, was der Mensch aus den fossilen Quellen an CO2 einträgt. Deshalb sammelt sich der menschliche Teil in der Atmosphäre, während der natürliche sich saisonal ungefähr ausgleicht. Deshalb ist die industrielle Entwicklung auch am CO2 Trend erkennbar. Die Folgerung, daß 7Gt viel weniger sind als 200Gt ist deshalb irreführend. Die einen sammeln sich, die anderen laufen im Kreis. Das ist wie das Gaspedal eines Autos: Die kleine Kraft, um es anzutippen, kann große Änderungen bewirken. Obwohl sie viel kleiner als die Kraft des Motors ist.
4. Die Reaktionen des Klimasystems, wie z.B. Meeresströmungen, pflanzliche Aktivität, Wolkenbildung sind schwer vorherzusagen. Allerdings verhindern diese nicht, wie unten behauptet, die Klimaänderung, sondern stellen selbst einen Teil der Klimmaänderung da. Spitzer formuliert: Mit dem Klimawandel den Klimawandel neutralisieren erinnert an den Baron von Münchhausen.
5. So wenig wie die Reaktion des Klimasystems sicher vorhergesagt werden kann, so unsicher sind auch die Auswirkungen auf den Menschen. Und hier beginnt der menschliche und politische Teil der Klimadiskussion, denn die einen halten es für nicht schlimm, die anderen für schlimm, teils wegen offensichtlichen wirtschaftlichen Interessen (http://www.steinkohle-portal.de/content.php?id=332&lang=de), teils aus Unverständnis oder anderen Gründen.
Fest steht, daß das ein globales Experiment mit ungewissem Ausgang ist. Mögliche Konsequenzen können Flutkatastrophen in Bangladesh und China, Dürren in Spanien, Australien und Südamerika und die damit verbundenen menschlichen Katastrophen wie Unterernährung und Flüchtlingsströmen sein. Die Zusammenhänge sorglos in den Wind zu schlagen ist schlicht fahrlässig. Solange wir nicht verstehen, was passiert, sollten wir den Ast, auf dem wir leben, nicht ansägen: Er könnte halten. Vielleicht auch nicht.
Ist uns der Unterschied wirklich egal?
Ich verbleibe genause anonym wie alle anderen.
| ckhard H. Adam hat Folgendes geschrieben: | Seit Millionen Jahren haben wir auf der Erde ständigen Klimawechsel. Inwieweit der Mensch Einfluß auf das Klima hat, ist wissenschaftlich NICHT geklärt! Das Klima definiert sich über das Wetter, denn Klima sind die statistischen Mittelwerte aller meteorologischen Erscheinungen (Temperatur, Luftdruck, Feuchtigkeit, Wind) an einem bestimmten geografischen Ort über mindestens 30 Jahre.
Das Klimageschehen
Der Streit geht mitten durch die Wissenschaft - die einen beschwören die vom "Menschen verursachte Klimakatastrophe". Die anderen behaupten der menschliche Einfluß auf "das Klima" wäre nicht vorhanden, da sich das Klima über das Wetter definiert und dieses im Chaos abläuft und vom Menschen nicht beeinflusst werden kann!
Befasst sich die Neoklimatologie mit direkt messbaren meteorologischen Größen, so ist die Paläoklimatologie auf stellvertretende Daten , sogenannte Proxi-Daten angewiesen.
Dabei wird heute unter Klima ein 30-jähriges Witterungsgeschehen verstanden, während man historisch größere Zeitabschnitte von 300 oder auch einige tausend Jahren zusammenfasst. Ist man in der Lage, rezent Luftdruck, Lufttemperatur, Luftfeuchte, Wind, Wolkenbedeckung oder Niederschlagsmenge direkt zu messen, so muß man für Bereiche der vorhistorischen Zeit auf „Stellvertreterdaten“ zurückgreifen, die ausgesprochen vielfältig sind, wie ja die gesamte „Klimatologie“ eine interdisziplinäre Naturwissenschaft darstellt. Klimasystem und Klimadynamik werden von verschiedenen Klimafaktoren gesteuert, die extraterrestrische und terrestrische Ursachen haben.
Unter den extraterrestrischen Faktoren sind zu nennen:
- Tageslänge, Tageslängenschwankungen im Jahresverlauf (solares Lichtangebot)
- solare Energieeinstrahlung, einschließlich der jahreszeitlichen Variationen
- spektrale Charakteristika der Sonneneinstrahlung
- Schwankungen der solaren Strahlung aufgrund von Sonnenprozessen (Sonnenfleckenaktivitäten)
- orbitale und planetare Einflüsse durch den Stand unseres Sonnensystems im All
Terrestrische Faktoren sind:
- geografische Breite
- topografische Höhe über NN
- Lage zum Ozean
- Position zu den Eisgebieten
- Schwankungen der Ekliptik
- tektonische Bewegungen der Erd-Platten
- Veränderung des Wasserdampfgehaltes in der
Atmosphäre (Wolkenbildung)
Diese Faktoren unterliegen den Folgen, die sich aus der Erdrotation ergeben, die ihrerseits zugleich das ozeanische, atmosphärische und kryosphärische „Wärmeaustauschersystem“ beeinflusst. Bei der Nennung der „Wärmeaustauschersysteme“ ist die Rolle von Bio- und Pedosphäre nicht zu vergessen. Aus diesem Gefüge ergibt sich das, daß das Klimageschehen langfristig nur als Folge der rotierenden Erde als Himmelskörper im Sonnensystem zu verstehen ist.
Angesichts des komplexen, rückgekoppelten Klimasystems ist der Schluss voreilig, das der Anstieg de Kohlendioxids in der Atmosphäre den „Treibhauseffekt“ auslöst, den es eigentlich physikalisch gesehen, nicht gibt.
Dies ist eine unzulässige lineare Extrapolation der Wirkungsketten!
Dieser Schluss behauptet nämlich, dass die unmittelbare Auswirkung des CO2, d. h. die durch verstärkte Infrarotabsorption verminderte Wärmeabfuhr, auch die unmittelbare Konsequenz ist, dass nämlich alle regelnden Faktoren wie Meeresströme, Wind, Wolken usw. diese Erwärmung nicht zur Kenntnis nehmen und ihre Teilnahme am Geschehen unverändert bleibt. Das ist aber nicht so, sondern diese empfindlichen Größen werden deutliche Reaktionen zeigen, die wahrscheinlich die Störung verstärken oder abmindern.
Die Bilanzen der CO2-Zirkulation in der Atmosphäre der Erde sind gigantisch (200 Gt/a natürlicher Eintrag) gegenüber der Nebenrolle, die der Mensch (7 Gt/a) in diesem Szenarium spielt.
Viele unabhängige Wissenschaftler und Forscher meinen - wir sollten uns auf die wirklichen, stark umweltgefährdenden Probleme konzentrieren, wie Schadstoff-Emissionen, Umweltgifte, Verschmutzung der Oberflächen-Gewässer, Flurbereinigung, Flußbegradigung, Waldvernichtung, Überweidung, Flächenversieglung, hemmungslose Urbanisierung und - last but not least: die Überbevölkerung!
Quellen:
Paläoklima und aktuelles Klima, Jörg F. W. Negendank, GeoForschungsZentrum Potsdam 1995
Chaos und Kosmos, Ebeling/Feistel, Spektrum-Akademischer Verlag 1990
Die Umwelt des Menschen – Wie funktioniert das? Meyers Lexikon Verlag 1989 |
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kann mir jemand erklären bei welchem prozess unmenge wasserstoff in die atmosphäre gelangen ?
mir ist nämlich keiner bekannt...
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Hier noch eine Theorie zur Klimaerwärmung von 2001.
Nach dem Anschlag vom 11.9.2001 und dem Flugverbot über USA über mehrere Tage wurde an ansteigen der Temperatur von ca. 3 Grad festgestellt.
Deshalb hat man folgende Theorie aufgestellt.
Es gibt ein Zusammenspiel zwischen Schmutzpartikeln in der Luft und dem CO2 Austoss.
Schmutzpartikel reflektieren direkt die Sonneneinstrahlung und vermindern somit die Erderwärmung und der CO2 Austoß führt hingegegen zu eben dieser.
Man geht davon aus, dass die höhere Durchschnittstemperatur auch damit zu tun hat, das der CO2 Austoss in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen hat, wohingegen der Schmutzpartikelbeestand durch bessere Filteranlagen in der Industrie stetig abgenommen hat.
Diese Szenarien der Wissenschaftler würden eine noch höheres ansteigen der Durchschnittstemperatur von bis zu 5 Grad am Ende des Jahrhunderts vorhersagen, wenn dieser Trend anhält.
Konnte durch die Einmaligkeit des 11. September jedoch nicht nachhaltig überprüft werden.
Zum H2 Austoss kann ich nur sagen, dass meines wissens hauptsächlich die Kohlenstoffverbindungen ein negativen Einfluß auf die Umwelt haben und H2 sich in der Atmosphäre mit den Sauerstoff Molekülen verbinden würden und somit keinen direkten negativen Einfluß hat.
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Leider hat noch niemand auf die Ausgangsfrage | Zitat: | Kann durch die ständige zuführung von Wasserstoff in die Atmosphäre das Wetter nicht beinträchtigt werden?
| Antwort gegeben.
Meiner Meinung nach kann die Wasserstoffwirtschaft durchaus ein Ausweg aus der Klimaproblematik sein, sofern denn diese vom Menschen verursacht wird.
Wasserstoff gelangt keinesfalls in die Atmosphäre. Genau so wenig wie ein Benzinauto Benzin in die Atmosphäre entlässt. Der erzeugte Wasserstoff (gewonnen aus Wasser mit Sonnen-, Wind-, Wasser- oder Kernernergie) wird bei der Energierückgewinnung verbrannt. Als Verbrennungsprodukt entsteht Antriebsenergie und Wasserdampf. Sicher keine Stoffe die die Umwelt beeinflussen.
Gruss Erich
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Hallo zusammen,
die Ausgangsfrage kann auch ich nicht sicher beantworten, ich glaube das eine höhere Menge Wasserstoff zu einem höheren Niederschlag führen kann. Zwar ist Regen und Wassserstoff nicht das selbe, aber der Himmel wird nun mal mit Wasserstoff angereichert bis es abregenet, und das glaube ich wird etwas beschleunigt, aber das ist nicht unbediengt nachteilig.
Zu der komischen Diskussion oben möchte ich etwas sagen.
Egal ob Steinkohle, Gas, Öl oder Holz verbrannt wird, es ist schädlich! Wer das nicht glaub soll diese Bestandteile auf seinem Küchentisch anzünden und warten bis er erstickt! Je nach größe des Hauses dauert es länger bis der Punkt erreicht ist, aber kommen wird er!
Unsere Erde funktioniert nicht anders! Ein gewisses Mass an Verschmutzung verträgt sie, wie eine Kerze oder Zigarette in unserem Haus, aber wenn das zu viel wird nicht mehr!
Ich hasse es wenn einer sagt das ist nicht wissenschaftlich belegt worden.
Na und? Außerirdische auch nicht und es gibt bestimmt auch auf unserem Planeten noch unentdeckte Tierarten in der Tiefsee. Nur weil keiner in der Lage ist die Klimaerwärmung stichfest mit der Luftverschmutzung so beweißen heißt das nicht das es sie nicht gibt!
Fakt ist das unsere Gletscher seit beginn der Industrialisierung ständig weiter zurüc gegangen sind. Fakt ist das es eine natürliche Klimaerwärmung gibt, den so eine verantwortungslose Art wie den Menschen gab es auf diesen Planeten vorher nicht.
Ob wir jetzt Pech haben und gerade eine naürliche Klimaerwärmung und eine menschengemachte gibt kann ich auch nicht beweisen.
Klimaschutz fängt da an wo ich Ressourcen nicht abbaue. Jedes Kilo Kohle und jeder Liter Öl der in seiner fossielen Quelle bleiben kann ist Klimaschutz. Die sparsamste Heizung zögert nur den Zeitraum der Verbrennung hinaus. Wenn die Erdölreserven 40 Jahre reichen, so können wir durch unsere Technik den Zeitpunkt auf 50 Jahre hinausziehen. Aber was bringt uns diese Zeitverzögerte Verschmutzung? NICHTS!
Wir haben jetzt die Chance der Umstellung auf co2 neutrale Energien. Zuerst werden die Fossilen Brennstoffe reduziert, dann nur noch ergänzend eingesetzt und zum Schluss gar nicht mehr.
Nur das was nie benötigt wird ist Klimaschutz!
Die anderen Probleme wie Wasserverschmutzung, Versiegelung der Landfläche und auch Überbevölkerung sind nicht weniger wichtig, aber kommen erst nach dem Klimaschutz!
Jens der Heizer
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| Zitat: | | Zwar ist Regen und Wassserstoff nicht das selbe, aber der Himmel wird nun mal mit Wasserstoff angereichert bis es abregenet |
Mit solchen mehrfach falschen Aussagen ist niemandem geholfen.
Wenn wir alles glauben würden was wissenschaftlich nicht bewiesen ist, wären die meisten von uns tod und die Überlebenden hätten drei Augen, einen Arm mit 15 Fingern und anders!!
Im übrigen hast du in dem Sinne recht, dass es der grösste Fehler der Menschheit war, als unsere Vorfahren vor tausenden von Jahren von den Bäumen stiegen und den aufrechten Gang erlernten!!
Die Wissenschaftlichen Erkenntnisse haben uns letztlich ins Dilemma geführt, neue wissenschaftliche Erkenntnisse werden uns wieder herausführen.
Gruss Erich
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Zitat Z-Video:
"Im übrigen hast du in dem Sinne recht, dass es der grösste Fehler der Menschheit war, als unsere Vorfahren vor tausenden von Jahren von den Bäumen stiegen und den aufrechten Gang erlernten!!"
Unsere Vorfahren sind nicht von den Bäumen gestiegen, die waren schon vorher auf dem Boden. Au die Bäume gestiegen sind die Menschenaffen. Die sind zwar verwandt, aber haben sich parallel entwickelt.
Und es waren Millionen von Jahren v.u. Z.
Ich schließe allerdings nicht aus, dass evtl. Gene von Affen bei unseren Politikern zu finden sind.
Grüsse
Heinz
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98,5% der menschlichen und der Schimpansen-DNA sind gleich! Da Politiker auch nur Menschen sind haben sie nicht nur ein paar mit den Affen identischen Gene sondern 98.5%!
Gruss Erich
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