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****** ****** Aggregatzustandsänderung Wasser/Eis ?

 
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secondgeneratio
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Anmeldedatum: 26.08.2006 Beiträge: 7 Bilder: 0
Solarkollektoren - Eiszisterne - Warmspeicher
von Namens-hoppingfirma ****** in 2007, ****** 2008, ****** in 2009 - alles unter dem selben Geschäftsführer.

Referennzen sind immer noch nicht erkennbar - Mai 2009.


Was halten ihr bitte von dieser Lösung von www.******.de,... auch noch die Latentwärme bei der Aggregatzustandsänderung von Wasser auf Eis zu nutzen?

Sein Vorschlag für mein 160qm Häusle:
"Solarkollektoren: 10 m Breite x 2 m Höhe = 20 qm (Staat ~ 108 €/qm).
Wärmespeicher: 4.000 Liter statt 4.000 Liter Öllager (2.000 Liter können noch als Reserve verbleiben, später wird auch der Heizraum frei!).
Wärmepumpe: Sie steht im Gartenblockhäusle auf der etwa halben Grundfläche. Niedertemperaturspeicher: Unter dem Blockhaus möglichst 3 m Tiefe (2,5 m nutzbar) = 36 cbm Wasservolumen.

Es macht durchaus Sinn das Wasser und entstehendes Eis zu trennen (je 1/2 Eiszisterne unter der Wärmepumpe und Wasserzisterne). Dann kann das Wasservolumen unter dem Blockhaus kleiner sein und dafür zusätzlich eine Zisterne vor dem Blockhaus erstellt werden (mit normalem Gully-Deckel). Das erhöht die Effizienz im Frühjahr.


100% Deckung durch die Sonne sind in einem Altbau nicht möglich, aber 50% bis 70% können erreicht werden. In Ihrem Fall würden wir die Anlage so konzipieren, dass über die Solarkollektoren und den Wärmespeicher mindestens 60% gedeckt werden und die Wärmepumpe die restlichen 40% bereitstellt.

Bei 2.000 Litern Öl betragen die Kosten (bei derzeit 0,60 €/Ltr.) rund 1.200 €/a. Die Wärmepumpe benötigt bei einer Leistungszahl von 4 rund 10% elektrischen Strom und 30% Umweltwärme. 10% sind von 20.000 kWh/a (Öl 10 kWh/Ltr.) = 2.000 kWh x 0,12 €/kWh (hauptsächlich Nachtstrom) = 240 €/a. Rechnet man noch die Wartung hinzu kostet die Versorgung durch Öl 1.200 €/a + 250 €/a = 1.250 €/a und durch die Wärmepumpe 240 €/a + 50 €/a (kein Schornsteinfeger, keine Brenner-Reinigung) = 290 €/a. Sie sparen also 960 €/a ohne Verteuerungen zu berücksichtigen.

Außerdem gibt es vom Staat Fördermittel für Solarkollektoren und ggf. ein günstiges KfW-Darlehn (~ 3%), wenn der Energieverbrauch pro qm Wfl. unter 40 kWh/qm im Jahr beträgt. Bei 160 qm Wfl. x (40 kWh/qm + 12,5 kWh/qm für warmes Brauchwasser) sind das 8.400 kWh/a. Dem steht der Verbrauch von 2.000 kWh elektrischem Strom x 3 (wg. Wirkungsgrad bei der Stromerzeugung im Kraftwerk) = 6.000 kWh/a gegenüber. Damit erfüllen Sie die Bedingungen und erhalten 10% des KfW-Darlehns zusätzlich vom Staat geschenkt!"

Patentiert aber irgendwie nicht bekannt?

Beste Grüße
secondgeneratio


Zuletzt bearbeitet von secondgeneratio am 28.05.2009 21:25, insgesamt 4-mal bearbeitet

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Waschbär

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Anmeldedatum: 24.08.2006 Beiträge: 1 Bilder: 0
Hallo secondgeneratio,

Ich bin vor kurzen auch über dieses System gestolpert. Die Idee an sich ist schon ganz interessant.
Latentwärme ist ja schön und gut, man muss sich aber mal die Kosten für das ganze System ansehen. Wenn noch keine Zisterne vorhanden ist muss Diese ja auch noch im Garten eingegraben werden.
Meine Kläranlage die vor 2 Jahren beim mir installiert wurde, bekam ein 5m3 Becken für ca 4000 Euro. 2 Becken mit insgesamt 36 m3 werden um einiges teurer sein und viel Platz einnehmen.
Wärmepumpenanlagen mit Erdsonden haben auch geringe Betriebskosten, brauchen keine Solarfläche und die Erdsonden haben einen geringeren Platzbedarf.

Die ungenutzte Dachfläche kann für Photovoltaikelemente genutzt werden welche über die Laufzeit auch Bares in die Tasche bringen.

Gruss, Udo.

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secondgeneratio
*

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Anmeldedatum: 26.08.2006 Beiträge: 7 Bilder: 0
Danke Waschbär,

ich fürchte auch die Zisterne wird es sein, die erst meine Enkel von der Anlage profitieren lässt. 4k€ für 5 kubik ist ja schon krass. Mal sehen wer mir hier nach der Urlaubszeit einen Budgetpreis nennt.

Beste Güße
Helmut

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Eric Heiligenstein
****

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Anmeldedatum: 11.01.2007 Beiträge: 82 Bilder: 0 Wohnort: Gleschendorf
Hallo Waschbär,

ich bin von ****** und habe die Diskussion zufällig entdeckt. Die Anfangsinvestition ist natürlich nicht ohne in unserem System.

Die Zisterne ist insofern ein besonderes Problem weil man unglaubliche Preise zu hören bekommt wenn man einfach zum Tiefbauer geht und nach einer 36 cbm Zisterne fragt (eine reicht in dem Beispiel, wie kommen Sie auf 2 ?).

Eine mögliche Bauform wäre: zwei 18 cbm Betonzisternen zusammenstellen mit einem gemeinsamen Fallschacht. Angebot vom lokalen Betonwerk einholen oder von www.mall.info... (sehr gut aber etwas teurer, die Transportkosten sind hoch, deshalb lokale Anbieter).

Wir haben Beispielangebote (die verschicken wir auch) über € 4.600 incl. Mwst, Transport, Abladen, abdichten für so eine Konfiguration.

Noch günstiger sind gebrauchte Erdtanks vom nächsten Tankbauer, so etwa für 2-3000 € in dieser Größenordnung, eine weitere Variante sind sog. Pallmann Steine, usw....

Je nach Gegebenheit gibt es sehr günstige Lösungen wenn man weiß wie.

Gruß

Eric

Nach oben Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden http://www.supersolar.de
oakgast
*****

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Anmeldedatum: 17.07.2009 Beiträge: 395 Bilder: 0
Kommentar von "NoMore" erstellt am 05.02.2010,23:18
Thema: Sonstiges(Sonstiger Kommentar/ Tipp)

Besitze leider auch dieses System funktioniert nicht so wie ******/******/****** dies behauptet.
Leistungszahl<2 siehe auch www.luebeck-solar.de.... Es sind immer die gleichen Probleme "Abtauung funktioniert nicht", Leistung passt nicht .. und dass auch nach ca. 4 Jahren.
Mail an NoMore


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