Solarkollektoren - Eiszisterne - Warmspeicher
von Namens-hoppingfirma ****** in 2007, ****** 2008, ****** in 2009 - alles unter dem selben Geschäftsführer.
Referennzen sind immer noch nicht erkennbar - Mai 2009.
Was halten ihr bitte von dieser Lösung von
www.******.de,... auch noch die Latentwärme bei der Aggregatzustandsänderung von Wasser auf Eis zu nutzen?
Sein Vorschlag für mein 160qm Häusle:
"Solarkollektoren: 10 m Breite x 2 m Höhe = 20 qm (Staat ~ 108 €/qm).
Wärmespeicher: 4.000 Liter statt 4.000 Liter Öllager (2.000 Liter können noch als Reserve verbleiben, später wird auch der Heizraum frei!).
Wärmepumpe: Sie steht im Gartenblockhäusle auf der etwa halben Grundfläche. Niedertemperaturspeicher: Unter dem Blockhaus möglichst 3 m Tiefe (2,5 m nutzbar) = 36 cbm Wasservolumen.
Es macht durchaus Sinn das Wasser und entstehendes Eis zu trennen (je 1/2 Eiszisterne unter der Wärmepumpe und Wasserzisterne). Dann kann das Wasservolumen unter dem Blockhaus kleiner sein und dafür zusätzlich eine Zisterne vor dem Blockhaus erstellt werden (mit normalem Gully-Deckel). Das erhöht die Effizienz im Frühjahr.
100% Deckung durch die Sonne sind in einem Altbau nicht möglich, aber 50% bis 70% können erreicht werden. In Ihrem Fall würden wir die Anlage so konzipieren, dass über die Solarkollektoren und den Wärmespeicher mindestens 60% gedeckt werden und die Wärmepumpe die restlichen 40% bereitstellt.
Bei 2.000 Litern Öl betragen die Kosten (bei derzeit 0,60 €/Ltr.) rund 1.200 €/a. Die Wärmepumpe benötigt bei einer Leistungszahl von 4 rund 10% elektrischen Strom und 30% Umweltwärme. 10% sind von 20.000 kWh/a (Öl 10 kWh/Ltr.) = 2.000 kWh x 0,12 €/kWh (hauptsächlich Nachtstrom) = 240 €/a. Rechnet man noch die Wartung hinzu kostet die Versorgung durch Öl 1.200 €/a + 250 €/a = 1.250 €/a und durch die Wärmepumpe 240 €/a + 50 €/a (kein Schornsteinfeger, keine Brenner-Reinigung) = 290 €/a. Sie sparen also 960 €/a ohne Verteuerungen zu berücksichtigen.
Außerdem gibt es vom Staat Fördermittel für Solarkollektoren und ggf. ein günstiges KfW-Darlehn (~ 3%), wenn der Energieverbrauch pro qm Wfl. unter 40 kWh/qm im Jahr beträgt. Bei 160 qm Wfl. x (40 kWh/qm + 12,5 kWh/qm für warmes Brauchwasser) sind das 8.400 kWh/a. Dem steht der Verbrauch von 2.000 kWh elektrischem Strom x 3 (wg. Wirkungsgrad bei der Stromerzeugung im Kraftwerk) = 6.000 kWh/a gegenüber. Damit erfüllen Sie die Bedingungen und erhalten 10% des KfW-Darlehns zusätzlich vom Staat geschenkt!"
Patentiert aber irgendwie nicht bekannt?
Beste Grüße
secondgeneratio