@Uwe: Danke, das ist ein sehr guter Tipp gewesen! Werde mich da mal kundig machen, was für unsere Zwecke die geeignete Gerätschaft ist.
@Energiesparer: Zur Zeit befinden sich in dem ca. 40m² grossen Raum drei Elektro-Heizkörper à 1500 Watt (also insgesamt 4500 Watt!) Das war überdimensioniert, das Häuschen ist gut isoliert, die Heizkörper schalten sehr oft ab. Ich dachte dran, die drei durch zwei grosse wasserführende Heizkörper zu ersetzen, die ich an einen Wasserboiler mit zwei Spiralen (Brauchwasser/Heizungswassser) und einem Heizstab anschliessen könnte.
Windgeschwindigkeit: Atlantik-Insel (Ouessant), eigentlich immer Wind, manchmal fliegt sogar die Mütze weg. Gemessen hab ich aber noch nie. Werd ich mal tun.
Kaminmontage: Beide Giebel enden in einem "falschen Kamin" (Bretagne), d.h. ohne echten Abzug. Musste aus ästhetischen Gründen so sein. Sind also zwei stabile Betonklötze, auf denen man bequem was draufmontieren könnte. Auch komfortable Kabel-Verlegung und so...
In meiner naiven Vorstellung müsste die Anlage also eine Kombination aus Wind- und Netz-Strom sein: ein nicht genehmungspflichtiges (und damit relativ kleines) Windrad auf besagtem Kamin (oder diskret neben dem Haus, ginge auch), das so viel zur Warmwasseraufbereitung (Brauch-+Heizwasser) beiträgt, wie es eben dazu in der Lage ist. Der Rest des Strombedarfes müsste dann aus dem Netz dazukommen. Eigentlich einfach, oder? Das wichtigst Bauteil würde wahrscheinlich in dem Kasten stecken, in dem diese beiden Stromanteile aufeinander treffen und je nach Bedarf geregelt werden. Für einen Elektr(on)iker bestimmt kein Problem....??
Grüsse,
Daca
P.S. @Fritz: sorry, aber mit der Seite konnte ich irgendwie nix anfangen...