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filmkabine
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Beitragvon filmkabine » 01.09.2006 17:47 Uhr

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Beitragvon HalloOtto » 12.09.2006 21:46 Uhr

Ausgelöst durch den Kauf eines Hauses im Jahre 2004 befasse ich mich seit Ende des letzten Jahres mit der Nutzung der Solarenergie und habe seitdem sehr viel gelernt.
Eines weis ich mittlerweile ziemlich sicher: Es wird viel Mist darüber erzählt!!!
Insbesondere von denen, die nur Reden und nicht handeln.
Wenn die arme und völlig überlastete BAFA nicht so lange gebraucht hätte, dann würde meine Solaranlage zur Heizungsunterstützung und Warmsasserbereitung schon lange laufen. (ist z.Zt. im Bau)
Ich kann die Diskussionen "ob es sich lohnt" nun nicht mehr hören.
Alle diejenigen, die schon einmal ein Auto gekauft haben sollten einmal darüber nachdenken ob die bessere Ausstattung oder der Metalliclack, die Klimaanlage, das Schiebedach die Sitzheizung der stärkere Motor, das Automatikgetriebe, das Navigationssystem,...... Ob alles das was nicht zur Sicherheit notwendig ist, sich denn "rentiert" hat. Wie viele Tausende von Euros werden für Sachen ausgegeben die sich nicht immer "rechnen"?!?!
Eines weis ich mittlerweile sicher. Die Sonne liefert uns kostenlose Energie, und kein Energieversorger kann diese abstellen, oder permanent die Preise erhöhen.
Es gibt mittlerweile ausgereifte und bezahlbare Systeme. Holt sie euch!
Ja glaubt ihr denn, dass die Energiepreise auf dem heutigen Niveau bleiben werden?
Wer das noch immer glaubt, oder wer nur zur Miete wohnt, der sollte nicht nur die Finger davon lassen, sondern auch die unpassenden Bemerkungen für sich behalten.
Ich habe noch in keinem Forum gelesen, dass eine Solaranlage keine kostenlose Sonnenenergie geerntet hat. Also rentiert sie sich.
Mit sonnigen Grüßen
Euer HalloOtto
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Beitragvon machtnix » 12.09.2006 22:05 Uhr

Ja solch einen Blödsinn habe ich selten gelesen.
Die bafa braucht solange damit ich mir die Soalranlage kaufen kann,so ein Bockmist.
Wer sich solche Anschaffungen mit Fördermaßnahmen nicht leisten kann,der sollte es lieber gleich bleiben lassen.

Es lohnt sich nur wirklich zur Heizunsgunterstützung,nicht zur Warmwasserbereitung.
Die Warmwasserbereitung macht nämlich nur höchstens 6% der zu leistenden Energie aus.
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Beitragvon HalloOtto » 13.09.2006 07:48 Uhr

Machtnix machtnix!

Erzähle uns doch einmal von deinen persönlichen Erfahrungen und von deiner Solaranlage. Oder welche energiesparenden Maßnahmen DU bereits verwirklicht hast.
Dann reden wir weiter.
Die Förderung der Solaranlage ist für mich mittlerweile völlig nebensächlich, denn ich habe bis heute noch keine Zusage zur Förderung erhalten, sehr wohl aber wird die Solaranlage gerade gebaut. Natürlich incl. Heizungsunterstützung (wie bereits erwähnt).
Und "rentieren" sehe ich als relativ an. Es kommt immer darauf an welche Prioritäten man setzt und was einem wichtig ist. Wer keine haben will, der soll auch keine bauen.
Aber sie einfach schlecht reden.....

Sonnige Grüße
Euer HalloOtto
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Beitragvon oakgast » 17.03.2010 11:57 Uhr

Kommentar von "ZZZZ" erstellt am 17.03.2010,00:41
Thema: Sonstiges(Sonstiger Kommentar/ Tipp)

Also Leute ich hatte auch vor mir eine Anlage aufs Dach zu montieren. Mein Arbeitskollege hat mir davon abgeraten , weil er schon 4 Jahre eine Solaranlage hat (Röhren Kollektoren) und er hat wirklich die Beste Anlage!! Warmwasser mit Hezung Unterstützung. Lohnen tut sich so etwas nicht und das ist definitiv!! Im Sommer kann man zwar Warmwasser damit erwärmen aber die Sache mit dem Heizen ist einfach unmöglich!! Das geht einfach nicht sein wir doch mal realistisch. Und dann kommt noch der 1000 Liter Speicher den man im Winter auch noch betreiben muß, Also ich rate davon ab und wie einer hier das mit einem Auto und die Extras wie Klima anlage oder so damit vergleichen kann ist echt na ja... So eine Anlage ist doch nicht schön ein Auto schon.
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Beitragvon Thomas Heufers » 17.03.2010 14:13 Uhr

Die Hersteller haben diesen Problem im Blick und arbeiten an technischen Verbesserungen der Solartechnik. Ziel ist es die Effizienz wesentlich zu verbessern und die verbaute Anlagetechnik zu einem amortisationsfähigen Preis anzubieten.
In der aktuellen Sonne, Wind & Wärme wird unter der Rubrik Solarthermie auf dieses Thema eingegangen.
http://www.sonnewindwaerme.de/sww/conte ... 0-04-1.jpg

Eigentlich ist in unseren Breiten eine energetische Optimierung der Gebäudehülle immer einer aktiven solaren Nutzung vorzuziehen.

Gruß

Thomas Heufers


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Beitragvon oakgast » 29.03.2010 15:59 Uhr

Kommentar von "Christian" erstellt am 29.03.2010,16:58
Thema: Solarthermie (Solarwärme)(Sonstiger Kommentar/ Tipp)

Im Sommer arbeiten die Solarthermieanlagen auf jeden Fall sehr effektiv. In der restlichen Jahreszeit liegt der Wirkungsgrad der Solaranlage hingegen auch mal bei null. Letztendlich ist es eine Standortfrage und eine Frage, welche Module man verwendet.

Bei günstigen Modulen und einer guten Lage, kann sich so eine Solarthermieanlage schon lohnen.
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Beitragvon Thomas Heufers » 29.03.2010 16:53 Uhr

Richtig, so eine heizungsunterstützende Solaranlage kann ein ruhender Riese sein. Dann, wenn man die Solarwärme braucht (...im Winter...), hat man die notwendige Solarwärme für die Heizung leider nicht.

Amortisationsberechnungen und Entscheidungshilfen für den Einsatz thermischer Solaranlagen sind unter folgendem Link hinterlegt.
http://www.ecotec-energiesparhaus.de/li ... e-etc.html

Aus ökologischer Sicht ist eine solarthermische Wärmeerzeugung gut. Eine realistische Armotisationszeit liegt in der Regel zwischen 25 und 50 Jahren. Vorausgesetzt, es treten keine technischen Komplikationen auf. Wenn sich das Preisgefüge für die Anlagetechnik nach unten bewegt, ist sicherlich früher eine wirtschaftlicher Betrieb der Solaranlage möglich.

Gruß

Thomas Heufers

Zuletzt geändert von Thomas Heufers am 10.11.2010 21:46, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon oakgast » 10.11.2010 12:58 Uhr

Kommentar von "Energiesparberater Elektroautokäufer" erstellt am 10.11.2010,12:57
Thema: Sonstiges(Sonstiger Kommentar/ Tipp)

Grundsätzlich sehe ich nur 2 Lösungsansätze zum Thema.
1) Du nimmst exakt die Kollektorfläche, die im Sommer täglich die Energie erbringt, die ihr 2 verduscht (wichtig dabei: Menge WW, Kollektordaten, Standort, Ausrichtung) --> das ergibt die wirtschaftlichste Anlage
2) Du möchtest, dass euer Kessel im Sommer nicht anspringt (wg. Startverlusten etc.): dann wäre meine Empfehlung, Kollektoren und Speicher so groß zu wählen, dass ihr mit einem vollen Speicher 2-3 Tage-Vorrat an (nutzbarem !) Warmwasser habt.

Für Infos und kostenlos downloadbare Tools: siehe meine website.
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Beitragvon oakgast » 28.05.2012 14:36 Uhr

Kommentar von "u.Grimm" erstellt am 26.05.2012,09:59
Thema: Sonstiges(Erfahrung mit einem Produkt)

Wir (zwei Personen) haben zwei Solarkollektoren und als Heizung eine elektrische Wärmepumpe. Ich beobachte seit zwei Jahren unseren täglichen Stromverbrauch für Heizstrom und Haushaltsstrom. Nun war die Solaranlage wegen eines Lecks für einige sonnige Tage defekt und daher abgeschaltet. Wir brauchten täglich 1 bis 2 Kw, um unser Warmwasser per Wärmepumpe zu bereiten (Wärmepumpe ist so eingestellt, dass sie erst ab frühen Nachmittag = höchste Tageslufttemperatur, läuft). Der Verbrauch an Haushaltsstrom fiel während dieser Zeit um mindestens den gleichen Wert, da die (teure,hoch effiziente) Umwälzpumpe für die Solarflüssigkeit ausgeschaltet war. Nach der Reparatur das umgekehrte Spiel: Heizstrom 2Kw weniger, Haushaltstrom 2 Kw (oder sogar etwas mehr?) nach oben.
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