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Thema: Wärmepumpe Gas oder Solar für Neubau

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schussel

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Anmeldedatum: 21.07.2006,
Beiträge: 19
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ANZEIGEWärme fürs Leben
Günstig Heizen mit Erdwärme

Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Hallo !

Ich habe mic ja schon ausgiebig für die Wärmepumpe interessiert, da wir ja dieses Jahr mit unserem Neubau beginne wollen.

Jetzt bin ich aber doch etwas verunsichert wegen den Mehrkosten.
Was ist nun auf längere Sicht wirtschaftlicher ? Gasbrennwert, Wärmepumpe, Solar, Photovoltaik oder ein Mix aus verschiedenen Energiearten ?

Mit wirtschaftlicher meine ich: ich suche eine relative günstige (nicht billige) Art zu heizen. Die Heizung sollte meinen Komfortwünschen entsprechen wie z.B. Einzelraumregelung, Warmwasser, platzsparend (da wir ohne Keller bauen).

Ich kann ja hier mal einige ungefähre Daten des Neubaus posten:


Grundfläche ca.110-125m²
Wohn/Nutzfläche ohne Keller ca. 170-200m²
Aussenwände 24er Hochlochziegel
Dämmung 12cm
Putz= 2cm
4 Personenhaushalt
Grundstücksgröße 869m²
Garten nach SW
Links,rechts und gegenüber Strasse Nachbarhäuser. Nach SW freies Feld
Fenster werden einen u-Wert von 1,1 haben
Dachdämmung steht noch nicht fest. Aber falls es für Ihre Berechnung notwendig ist, nehmen Sie den Idealfall an
Wohngebiet liegt in einem Trinkwasserschutzgebiet.
Baugebiet liegt im PLZ Gebiet 37181

Bin für jede Anregung dankbar.

Schonmal herzlichen Dank für Eure Mühe.

Gruss
schussel

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machtnix

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Anmeldedatum: 29.06.2006,
Beiträge: 1587
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Im Neubau,ganz klar Wärmepumpe.
Unbedingt Heizlastberechnung machen lassen,zb.hier:www.waermebedarfservice.de

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denkedran

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Anmeldedatum: 22.06.2006, Wohnort: 85077 Manching
Beiträge: 384
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Schauen Sie mal auf dem Betriebskostenvergleich
unter www.klima-konstruktiv.de... nach. Hier gibt es die Verbrauchskosten gleich im Ergebnis.

Gruß Denkedran

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schussel

Erfahrung: **
Anmeldedatum: 21.07.2006,
Beiträge: 19
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Hatte jetzt mal ein erstes Beratergespräch.

Habe mich ja eigentlich für die Firma IDM interssiert und ene Sole-Wärmepumpe. Der Berater war ein freier Handelsvertreter.

Folgendes wurde mir gesagt:

1. Mit IDM ist keine Kühlung des Hauses im Sommer möglich
2. Er könne uns aber da etwas einbauen, das das ginge
3. Für ca. 200m² zu beheizende Fläche benötigen wir lt. IDM ca. 500-560m²
Kollektorfläche
4. Da wir nicht ganz soviel Platz haben, wurde uns gesagt, er könne uns die
IDM Wärmepumpe auch mit einem Grabenkollektor anbieten.Der ist dann
aber nicht von IDM-soll aber trotzdem funktioniern
5. Es wurde gesagt, das die Wärmepumpe gut 40% überdimensioniert sein
sollte. Die meisten Hersteller berechnen nur für die tatsächlich zu beheizende Fläche und dann entzieht die Pumpe dem Boden dauernd Wärme und irgendwann schaltet diese auf Störung.
6. Gleichzeitig wurd uns eine Wärmepumpe angeboten, die der Vertreter und ein Partner selber bauen und vertreiben, die aber auch noch 10% teurer sein soll.
7. Von einer Luftwärmepumpe wurde uns abgeraten, weil die ab 2°C schon nicht mehr effektiv arbeiten soll

Jetzt weiss ich gar nicht, was ich von diesem eigentlich netten Vertreter halten soll. Denn erstens habe ich im IDM Katalog gelesen, das eine Kühlung mit Sole-Wärmepumpen möglich ist und zweitens habe ich mich eigentlich für die Produkte von IDM interessiert und nicht für eine selbsgebaute Wärmepumpe.
Kosten soll das ganze mit einem 500L Rotex (?) Speicher bis zur Wärmepumpe um die 18.000 Euro. Also FBH und Zubehör dafür ist noch nicht im Preis.

Vielleicht ist der nette Mensch ja sogar auch hier im Forum, wer weiß ?

Was könnte Ihr denn dazu sagen. Ich hoffe, ich darf hier duzen, ist in Foren eigentlich meistens so ?

Gruss
schussel

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denkedran

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 22.06.2006, Wohnort: 85077 Manching
Beiträge: 384
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Mit einer WP System Direktverdampfung im Erdreich benötigen Sie eine Kollektorfläche gleich der beheizten Wohnfläche, also ca 150qm.

Die Anlage mit Warmwasserspeicher bringen Sie in einem Haustechnikraum mit ca. 12qm locker unter. Und der Stromverbrauch liegt etwa bei 3000kWh
jährlich, in der Klimazohne 3, also bei uns in Bayern saukalt.

Wenn Sie an einem solchem System Interesse haben, rufen Sie die Seiten www.sofath.com... auf und lassen Sie sich einen Betrieb in ihrer Nähe nennen.

Gruß Denkedran

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schussel

Erfahrung: **
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Beiträge: 19
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Hallo !

Wenn ich die Kollektoren im Garten auf Sand verlegt habe, muss ich dann auch zum Schutz Sand darüber verteilen ? Wieviel Sand muss denn drunter und wieviel dann drüber ?

Danke und Gruss
schussel

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serengeti35

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Anmeldedatum: 17.08.2006,
Beiträge: 2
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Hallo!

Ich bin Besitzer und Betreiber einer Direktverdampfer-WP der Firma IDM für mein Einfamilienhaus seit Dez 2005. Fazit vorweg: Absolut empfehlenswert.
Fakten: 210 qm werden beheizt, wobei gute Dämmung & gute Fenster (allerdings nicht zwingend aus dem Hochpreissegment) Voraussetzung sind.
Dazu wurden ca. 330 qm Kollektorfläche benötigt. Die in einer Antwort auf Deine Frage gefundene Rechnung Heizfläche = Kollektorfläche möchte ich einmal bezweifeln.
Das Warmwasser wird ganzjährig von derselben WP bereitet: 1000 l Pufferspeicher, der 1 x nächtens in ca. 30 Minuten Höchstlast der WP aufgeheizt wird.
Es gibt Wärmepumpen, die eine bessere Jahresnutzzahl haben (IDM 4,5 - zB Heliotherm 5,6, zB Neura 5,6), was sich aber wegen des höheren Anschaffungspreises kaum rentieren wird.
Die prognostizierten Jahresbetriebskosten von ca. 700,-- EUR werden vermutlich deutlich unterboten - hochgerechnet nach den bisherigen Werten - wie erwähnt läuft das Ding erst seit Dez 2005.
Der Trick an dem ganzen ist meiner Meinung nach der enge Verlegeabstand der Fußbodenheizung von max. 10 cm. So kommen wir mit einer Vorlauftemperatur von max. 30 Grad durch den Winter.

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serengeti35

Erfahrung:
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Beiträge: 2
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Deine letzte Frage betrifft das Einsanden der Kollektorrohre:
Das ist eigentlich nur notwendig, wenn die Bodenbeschaffenheit es erforderlich macht: Bei mir liegen die Rohre ohne Sand im feuchten Lehm, denn feuchtes Erdreich ist für die Effizienz sowieso das Beste.
Der Sand übernimmt eine Schutzfunktion für das Rohr, ist also notwendig, wenn das Erdreich steinig ist.
lg & viel Spaß mit Deiner WP. Bei einer Grundstücksgröße wie der Deinigen ist Direktverdampfer ziemlich ideal.

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schussel

Erfahrung: **
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Beiträge: 19
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Hallo !

Also jetzt bin ich ja mal wieder völlig konfus ! HAtte eben einen Vertreter der Firma Bartl hier und der hat mir nun ganz und gar von einer Direktverdampfer WP abgeraten. Gründe dafür:

1. Dieser Verdichter oder irgendeine Pumpe, die man ja ber der DV einspart,
spart zwar Geld, aber das Bauteil was jetzt noch übrig bleibt, weiß nicht
mehr welches das war, muß dafür ja jetzt die doppelte Arbeit verrichten.

2. Im DV System ist Öl und wird durch die Kreise gepumpt. Es ist sicher,
dass es in den Kreisen Ablagerungen gibt, weil diese ja nie völlig eben
liegen und diese Ablagerungen legen dann einen Kreis nach dem anderen
lahm. So dass ein Austausch der Kühlflüssigkeit und eine Spülung der Kreise notwendig werden. Das ist natürlcih nicht wirtschaftlich, zumal er
vorkommen kann, das man das alle 2 Jahre machen muss.

3. Er habe schon erlebt, das sich bei manchen mit einer DV Anlage
im Garten ein großer Eisberg gebildet hat und den Boden hoch-
gedrückt hatte. Es entstanden dadurch erhebliche Sanierungskosten.

Der Vertreter empfiehlt uns bei einer Wohnfläche von jetzt 175m²
eine Luft-Wasser-WP Innenaufstellung mit L2W35 ( 12,6kW) und bei L-7/W35 10,3kW. Auf meinen Einwand, das ich hörte, das sich bei einer LW-WP der Heizstab zu oft zuschalten könnte, verneinte er. Ich würde ja nie die vollen 10,3 kW brauchen, da ich ja nicht alle Räume gleich viel heize. Auch die geringeren Investitionskosten würden den Nachteil massig aufwiegen, das ich mit der LW-WP mehr an Betriebskosten habe als mit einer Sole-WP. Und vor den Geräuschen bräuchte ich auch keine Angst zu haben, die hört man kaum-wenn dann nur bei absoluter Stille mal ein ganz leisen summen.

Klar, von der Einfachheit der Aufstellung und den Investitionskosten ist ein LW-WP attraktiv.

Trotzdem, wir sind jetzt völlig durcheinander. Wir hatten uns erst auf LW-WP eingestellt, dann auf Sole, dann waren wir von einer DV WP begeistert und jetzt will man uns die LW-WP wieder schmackhaft machen.

Ich galube, wenn das so weiter geht, gehe ich entweder mal zu einer Energieberatung und opfer halt 600,00 Euro oder wir schaffen uns eine Brenntwert Anlage an.

Gruss
schussel

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machtnix

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 29.06.2006,
Beiträge: 1587
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Bei Bartl anrufen und AD'ler feuern lassen.Der Typ hat nen Sockenschuß.

Wende dich an Avenir Energie:
http://www.avenir-energie.com/francais/acceuil/frame.htm...
Dort bist du gut aufgehoben.-

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Thomas Heufers

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Anmeldedatum: 21.07.2006, Wohnort: Detmold/Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 1982
Benutzer-Profile anzeigen E-Mail senden http://www.energie-effizientes-haus.de Antworten mit Zitat

Hallo!

Ein reiner Solarbetrieb ist in unseren Breiten nicht möglich, Zusatzenergie in der Heizperiode und bei einstrahlungsarmer Wetterlage ist unter wirtschaftlich besten Bedingungen immer notwendig.

Bei der Gasversorgung gibt es nur ein Pro-Argument - der geringe Raumbedarf für die Anlagetechnik. Dagegen sprechen die Bereitstellungskosten des Netzanbieters etc., der Wartungsaufwand der Brennertechnik sowie Kehrkosten.

Die Wärmepumpe liefert Wärmeenergie in einem Temperaturbereich, der von den Abgabestellen benötigt wird, nicht höher. Ein Heruntermischen (Energievernichtung) des Heißwasser auf ein niedriges Temperaturniveau entfällt. Ökologisch betrachtet - mit einer Jahresarbeitszahl von > 4 werden die energetischen Defizite der Fernversorgung mit Kraftwerkstrom kompensiert. Der Einsatz der Wärmepumpe sollte immer streng von dem Energiebedarf des Gebäudes abhängig gemacht werden.

Wenn man eine autarke Energieversorgung wünscht, ist auch eine Holzbefeuerung mit wasserführender Wärmeübertragung und eingebundener Solarthermie mit Pufferspeicher wirtschaftlich interessant.
www.gerco.de/gerco/heiztechnik/10-produkte.html...

Wir haben in 2004 ein KfW40-Haus mit Luft-/Wasserwärmepumpe gebaut, siehe
http://www.energie-effizientes-haus.de/Bauhistorie.pdf...
oder
http://www.energie-effizientes-haus.de/html/niedrigstenergietechnik.ht...
Mit der Energiebilanz sind wir mehr als zufrieden.
http://www.energie-effizientes-haus.de/html/energieverbrauch.html...
Mit einer Wasser-/Wasserwärmepumpe ohne kontrollierte zentrale Wohnungslüftung kann man bei gleichen Gebäudeparametern den Verbrauch noch ein wenig unterschreiten, dann ist jedoch eine ständige, manuelle Fensterlüftung erforderlich.

Für die witterungsangepaßte Einstellung der Heizungsanlage und die Erfassung der Tagesverbräuche habe ich das "Datenblatt - Verbrauchswerte mit Datumsangabe" als Attachment eingefügt.


Gruß

Thomas Heufers

_________________
KfW Effizienzhaus | Passiv- & Plusenergiehaus
Bauausführung | Projektierung | Energieberatung
05231-569596 + 0177-1648721
http://ecotec-energiesparhaus.de/...
http://ecotec-energiespartechnik.de/...
http://energiesparprojekte.info/...


Zuletzt bearbeitet von Thomas Heufers am 24.11.2006 11:31, insgesamt 2-mal bearbeitet

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bernhard geyer

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Anmeldedatum: 22.06.2006,
Beiträge: 1153
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Günstig Heizen mit Erdwärme

Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Erst mal grundsätzlich: Für den Einbau+Einstellung einer Wärmepumpe solltest Du dir einen Heizungsbauer/Kältetechniker in deiner Nähe suchen der damit auch Erfahrung (Referenzen) hat. Ein freier Handelsvertreter (der evtl. Deutschlandweit tätig ist) der irgendjemand (den günstigsten) zum Einbauen beauftragt und nach dem Erhalt seine Provision vollkommen egal ist wie die Heizung läuft würde ich auf keinen Fall beauftragen.

Zu seinen Aussagen (IDM):

zu 3: Das kann nur als grober Richtwert gelten. Ohne Wärembedafsberechnung wird das nichts.
Kollektorfläche
zu 4: Ich denke Gräben werden gerne aufgrund deines Problems empfohlen und vermutlich oft zu klein dimensioniert. Damit hast du das problem das der "Wirkungsgrad" der WP sinkt und deine Stromrechnung steigt.

zu 5: Eine Wärmepumpe soll optimal zu den bentöigten Heizbedarf und deneinzuhaltenden Sperrzeiten dimensioniert sein. Was man größer machen kann ist der Kollektor um die entzugsleistung pro m2 Fläche/m Borhung möglichst gering zu halten

zu 6: Referenzen, Technische Daten? Und glaubst du das ein Vertreter genügend Erfahrungen und Know-How im Kältebereich hat? Bei solchen bisher pauschalisierten Ausagen bezweifle ich das.

zu 7: Es gibt genügend Luft-WP die auch bei 2°C nicht nur Strom benötigen. Vermutlich aber nicht von IDC. Je nachdem wo dein Haus wohnt ist eine Luft-WP eine alternative. Im Allgäu weniger als z.B. am Rhein.


zu Direktverdampfer: Die benötigte Fläche eines Kollektors hängt vom Heizbedarf (bzw. Kälteleistung ab). Und eine Aussage 1:1 Wohnfläche zu Kollektorfläche ist auch nur eine grobe Aussage. Auch DV-Systeme können dem Boden zu viel Wärme entziehen mit den bekannten Vorurteilen einer WP.

Energieberater ist nicht schlecht wenn er gleich die Heizbedarfberechnung auch macht. Und wenn du jetzt doch Brenntwert willst: Glaubst Du das Russland und die Gaskonzerne in den nächsten Jahren nicht versuchen genauso hohe Preissteigerungsraten durchzudrücken?

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