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Forum Bioenergie: Biomasse

Thema: Geruchs-, Staub- und Lärmbelästigung durch Pelletheizung?

aup
***
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Hallo Tine,

Pelletheizungen sind schon etwas lauter durch das Gebläse bzw. die Förderschnecke, so dass diese Sinnvollerweise in einen eigenen Raum mit einigermaßen schalldichter Tür eingebaut werden sollten.

Unangenehme Gerüche aus dem Lagerraum sind mit hochwertigem Brenngut nicht zu erwarten - allenfalls ein leichter Holzgeruch. In letzterer Zeit wurde wegen des Rohstoffmangels jedoch immer öfters minderwertige Ware zu Pellets verpresst, die schon mal unangenehm riechen kann. Die Normen legen ja auch keine Gerüche fest.

Probleme mit der Staubentwicklung im Lagerraum haben sich in letzterer Zeit ebenfalls gehäuft. Eben auch durch die zunehmende Verwendung von minderwertigem Rohstoff.

Ferner sind Pelletheizung wegen der Feinstaubemission längst nicht so ökologisch wie die Fürsprecher behaupten. Bei 5 To Jahresverbrauch werden etwa so viel Feinstaub emittiert wie dies auch vier schmutzige Diesel-Pkw tun.

Und angemerkt sei noch die Preisentwicklung in jüngster Zeit. Pellets waren zwar lange Zeit wegen der geringen Nachfragerecht recht preisstabil, doch seit dem jüngsten Boom sind von Mai'05 bis Mai'06 die Preise auch etwa 10% angestiegen.

Der ökonomische und ökologische Nutzen von Pellets hält sich also sehr in Grenzen.

Gruß
aup

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Andreas
****
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Hallo zusammen,

ich habe seit kurzem eine Pelletheizung mit solare Heizungsunterstützung. Hatte vorher eine 17 Jahre alten Öl-Kessel. Die Geräuschkulisse ist etwa identisch. Beide Systeme haben ein Gebläse. Die Schnecke höre ich nur wenn ich im Heizungskeller bin.

Das Lager ist von einem Schreiner aufgebaut worden und gut versiegelt.
Beim Befüllen des Lagers gab es auch keine Staubwolke.
Sicherlich ist bei Pelletheizungen ein leichter Geruch von verbranntem Holz zu bemerken. Vorher hatte ich immer einen Heizölgeruch gehabt. Aber Gerüche sollten nicht das Entscheidungskriterium sein.

Schon eher könnte man die Situation einer Leckage mal durchspielen. Wenn ein Öltank (speziell die älteren, vielleicht sogar nur einwandigen) leckt ist die Behörde (untere Wasserbehörde) einzuschalten. Die prüft ob wirklich kein Öl ins Erdreich gelangt ist. Wenn nein - Glück gehabt. Ansonsten kann der Schaden schnell in 5-6 stellige Summen gehen !!!

Wenn schon Emissionen verglichen werden, dann bitteschön alle ! (Bremsbeläge; Ölverlust; Reifenverschleiß.)
Auch für Pelletheizungen wird bzw. gibt es Feinstaubfilter.

Kachel- und Kaminöfen sind hier die viel größeren Dreckschleudern.
Auch unser heißgeliebte Holzkohlegrill würde bei den Emissionswerten (leider) unterste Plätze einnehmen. Von unseren Rauchern will ich erst garnicht anfangen - muß mich ja nicht überall in die Nesseln setzen...Wink

Also ich habe im Mai 165€/to für Pellets nach DIN PLUS bezahlt. Das entspricht etwa 33 ct/ltr Heizöl. Man muß halt was suchen. Manche Pelletlieferanten wollten halt eine schnelle Mark ääh Euro machen !

Die Differenz zwischen 1kWh Öl/Gas zu 1kWh Pellets wird tendenziell weiter steigen. Öl/Gas ist endlich. Aber ich wiederhole mich hier. Gas und Öl-Lobbyisten muß es weiter geben. Bekanntlich können die Pellets den Brennstoff Öl und Gas nicht 100%ig ersetzen.

Viele Grüße
Andreas

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Wero
*****
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Hallo Tine

Vielleicht denkt Ihr mal über eine Luftwärmepumpe nach .
Ein Heizkostenvergleich mit meiner Luft-Wp konnte keine Pellettheizung bestehen.
Weder im Verbrauch noch in den Erstellungskosten.

Gruß
Wero

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Wero
*****
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Hallo Tine
Meine Heizkosten mit der Luftwärme -Pumpe liegen kaum höher wie die Wartungskosten die Hilfsenergiekosten und die Schornsteinfegerkosten einer Pelletheizung.(Das sind die Kosten die oft vergessen werden.) Also kostenmäßig muß ich ganz klar widersprechen. Ökologisch kann man auch etwas tun (Öko-Strom) aber dann wird die Wärmepumpe wieder fast so teuer wie die Pelletheizung.
Mit den zusätzlichen Kosten die beim Einbau einer Pelletheizung entstanden wären kann ich jetzt ca 40 Jahre Heizen .

Gruß
Wero

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Andreas
****
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Hallo zusammen,

Bei einerLuf/Luft WP sind auch Wartungen erforderlich (Filterwechsel; Überprüfung Kältemittel). Weiterhin kommen die Energiekosten der Lüfter hinzu.

Bei einer Luft/Wasser WP entfallen zwar die Energiekosten der Lüfter aber dafür kommen, ebenso wie bei einer klassischen Heizung, Energiekosten für die Heizungspumpe hinzu. Die Regelung braucht bei beiden Systemen Strom.

Die WP sind sinnvoll bei Niedrigenergiehäuser bzw Fußbodenheizung. Geringe VL-Temperaturen !!
Je größer die Differenz zwischen Primärkreislauf und Sekundärkreislauf
desto schlechter der Wirkungsgrad.

Achja bei einem Stromausfall (siehe Münster) kann man sich bei einer klassischen Heizung, im Gegegnsatz zur WP, mit einem Stromgenerator vom Baumarkt behelfen.

@Wero
-Wieviel Wärmeenergie hat denn Deine WP produziert ?
- Wie teuer war denn Deine Anlage ? Leistungsdaten ?

Viele Grüße
Andreas

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Wero
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@Andreas
Bei Stromausfall gibt es in wenigen Minuten kein Stromgenerator mehr zu kaufen.
Meine Wp leistet bei L2 E36 14,721 kW Aufnahme 3,66 kW
Ich habe kein Wärmemengenmesser aber laut Architekt habe ich 15560 kWh Jahres-Heizwärmebedarf.Verbraucht habe ich 4300kWh juni-juni davon sind ca 4-5 kWh am Tag für Warmwasser.Also ca.1500-1800 kWh bzw.2500-2800kWh für die Fußbodenheizung. Die kWh kostet 10,27 Cent.Die Heizung hat incl.146 m² Fußbodenheizung 14500 € gekostet . November 2004.Stromkosten der Lüfter inclusiv.
Wartung gibt es keine.Es gibt nichts zum Warten.Einen Heizraum/Tankraum besitze ich nicht.

Gruß
Wero

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Andreas
****
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Hallo Wero

Die WP ist sicherlich besser als eine elektrische Heizung z.B. Infrarotheizungen. Die Fußbodenheizung benötigt eine geringe VL-Temperatur. Dies bedeutet eine geringe Temperarturspreizung und gute Leistungszahlen. Diese fallen mit den Außentemperaturen und den steigenden (benötigten !) VL-Temperaturen.

Aussen-Temp: fallen
VL-Temp: steigen
Wirkungsgrad: schlechter

Die Wärmepumpe wäre der erste Motor der keine Wartung benötigen würde. Ich hoffe für dich, daß er auch keine benötigt.

Wenn ich mal aufs Jahr eine Leistungszahl von 2 hochrechne (Luft-WP !), komme ich bei 2800 kWh auf 5600 kWh Heizenergie. 5600 kWh entsprechen 1,244 to Pellets = 205 €. (Wirkungsgrad Pelletheizung mit 90% angenommen.)

Erfahrungsgemäß haben die Luft-WP gerade im Winter schlechtere Leistungszahlen. (Außen-temp=-5°C VL-Temp= 40°C delta T= 45 K !)
In der Übergangszeit: AT=10°C VL-Temp: 25°C delta T= 15 K)

Viele Grüße
Andreas
Wie gesagt

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Wero
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@Andreas
Was Du schreibst ist Quatsch
Die Wp hat bei -15 C° eine Leistungszahl von über 3
Eine Heizgastemperatur von 27C° reicht um im Winter das Haus zu beheizen.
Für einen Wärmebedarf von 5600 kWh brauche ich doch keine 14 kWh Wp oder?
Der Wärmebedarf beträgt 15560 kWh
Die Wärmepumpenheizung funktioniert ohne Verbrennung, dadurch entfallen die Kosten für die gesetzlich vorgeschriebene jährlichen Wartungen für Verbrennungsheizungen. Und Kosten für den Schornsteinfeger fallen auch keine an.
Gruß
Wero

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aup
***
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Hallo Tine,

die bisherigen Beiträge waren ja nun nicht gerade sehr hilfreich für Ihre Entscheidungsfindung.

Das Problem sind einfach die teilweise ideologisch festgefahren Standpunkte bezüglich der verschiedenen Heizsysteme.

Entscheidend dürften jedoch baulichen Gegebenheiten Ihres Hauses sein, wie beispielsweise Heizwärmebedarf, Heizlast, Dachausrichtung, Nutzverhalten etc..

In meinem ersten Beitrag habe ich nur Ihre Euphorie für Pelletheizungen etwas relativieren wollen, da diese Anlagen ja auch nicht gerade billig sind und der Brennstoff in nur sehr begrenzten Mengen zur Verfügung steht.

Die meines Erachtens einträglichste und sicherste Möglichkeit zukünftig hohen Energiepreisen zu entgehen ist eben schlicht die Investition in Energieeinsparmaßnahmen.

Sie haben mit einer solchen energetischen Sanierung eben langfristig nicht nur das beste Kosten- Nutzenverhältnis, sondern auch das meiste für die Umwelt getan.

Gruß

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Andreas
****
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Hallo Wero

Du hast offensichtlich ein gut isoliertes Haus, daß du bei -15°C nur 27°C VL-Temperatur für die Heizung brauchst. Glückwunsch !
Aber leider hat die Luft-WP gegenüber die Wasser/Wasser-WP eindeutige Nachteile. Eine Leistungszahl von 1:2 (oder noch weniger) ist bei den Außentemperaturen (-15°C) leider oft die traurige Wahrheit.

Wie gesagt die Temperaturdiffernz bestimmt den Wirkungsgrad bzw. die Leistungszahl der WP !

Ohne einen WMZ wirst du nie wissen wieviel Wärme deine WP letztendlich produziert hat. Dann hätteste du einen echten Jahreswert der dann ganz einfach ins Verhältnis zu deiner Leistungsaufnahme gesetzt werden kann.

Achja ich habe auch eine (kleine) WP - in meiner Heizungsanlage integriert. Meine Solaranlage ! Mit noch nicht mal 100 W (Solarpumpe) produziere ich tagsüber 1 kW Wärme. Jetzt die Tage sogar 10 kW !! Cool
Habe mir extra einen WMZ einbauen lassen !

Viele Grüße
Andreas

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Wero
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@Andreas
Was willst Du denn im Sommer mit 10 kW?
Du hast das Ganze nicht richtig verstanden.
Wenn ich 27 C° warmes Wasser in den Fußboden pumpe dann hat das Wasser dort wo es gebraucht wird vielleicht nur noch 23/24C°.Damit bekomme ich mein Haus nicht Warm.Bei mir kondensiert das Heizgas wo? An den kältesten Stellen im Raum also optimal wo es gebraucht wird und ohne vorher Wärmeenergie zu verlieren.Die Verluste im Wärmetauscher kenne ich also nicht.Ich kann Dir mal ein paar Daten vom Haus geben. Standort Freistehend 385m üNN A/V 0,84 Gebäudehülle 551,13 m² Volumen 659,0m3 gemauert mit 17,5er Kalksandstein Isolierung 8cm&6cm Styropor 0,040 Fenster Standart mittlerer Transmissionswärmeverlußt 0,33. Bungalow Dach=Decke Raumhöhe 2,50-3,80 cm.Der Ks ist innen nicht verputzt nur gestrichen.Vorgesehen und mit berechnet ist die Verklinkerung. Wenn das Haus geklinkert ist rechne ich noch mit einem leichten Rückgang der Heizkosten.
Du vertauschst etwas die Wasser/Wasser Wärmepumpe hat Nachteile.sie ist wesentlich unwirtschaftlicher und wesentlich teurer in der Anschaffung.
Eine Leistungszahl von 5 sinkt sofort unter 4 wenn die Pumpen miteingerechnet werden.
Des Rätsels Lösung ist der Temperaturhub. Bei uns schwankt das Grundwasser zwischen 8-10 C°. Im Winter gehe ich von 8 C° aus.Wenn ich damit Wasser auf 35 C° erhitzen möchte brauche ich ca 45C°also beträgt der Temperaturhub 37C°.Hierbei laufen zusätzlich Brunnenpumpe usw.
Bei einer Außentemperatur von -10C° und einem Temperaturhub von 37C° liege ich mit meiner Luftwärmepumpe bei der benötigten Heizgastemperatur von 27C°.
Bei einer normalen Fußbodenheizung werden die Schlangen in der Regel im Abstand von 10 cm verlegt.Bei mir sind es zum Teil nur 3cm oder auch über 50 cm .Jeder Raum ist genau berechnet worden damit nicht zuviel/zuwenig Heizschlangen verlegt wurden.

Gruß
Wero

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Andreas
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Hallo Wero,

nur zum Verständnis,
Dein Primärkreislauf ist Wasser (Erdreich)
Dein Sekundärkreislauf ist was denn nun, Wasser ?
(wegen der Fußbodenheizung) oder Luft ?
dann wären div Lüfter erforderlich.
Oder WIE ???

Nun, wenn mein Puffer voll ist wird der Kollektor abgeschaltet.
Ich erwärme mit meinen Kollektoren WW und die Heizungsanlage.
Heizbedarf hab ich zur Zeit nicht wirklich Cool aber WW brauche ich jeden Tag. Die Kollektoren werden natürlich in der Übergangszeit, wenn die Heizung benötigt werden, effektiver.

Zwischen errechneter Wärmebedarf und tatsächlicher Wärmebedarf können Unterschiede bis zu 50% auftreteten. Da man bei Wärmepumpen aus dem elektrischen Verbrauch nicht die gewonnene Heizenergie ableiten kann (Leistungszahlen ändern sich nun mal in Abhängigkeit des Temperaturhubs - das ist Physik)
bleibt die Effektivität etwas nebulös und wird unsere Diskussion, zumindest in dieser Hinsicht, nicht zum Abschluß bringen.

Viele Grüße
Andreas

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Wero
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@Andreas
Das ist eine Luftwärmepumpe welche direkt im Estrich kondensiert .Ich habe keinen Wärmetauscher. Stelle Dir mal vor die Gitter hinter deinem Kühlschrank wären im Estrich und dann stelle dir vor Du machst mit dem Gitter erst Wasser warm und pumpst dieses dann ebenfalls in den Estrich welches System wäre wohl wirtschaftlicher?

Gruß
Wero

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Tron
*
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Also auf die Förderung zu verzichten nur weil die Heizung nicht so ist wie Du willst.??? Das würde ich mir nochmal überlegen, wenn es mit der Pelletheizung wirklich Probleme geben sollte muss es doch Alternativen dazu gebn!

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Andreas
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Hallo Wero,

Hört sich interessant an. Habe doch noch einige Fragen:
- Wie werden die Räume geregelt ? Pro Raum ein Kreislauf ?
- Wie ist der hydraulische Abgleich durchgefüht worden ? (dürfte in diesem Fall noch wichtiger zu sein.)
- Welcher Druck wird in den Heizschlangen aufgebaut ? (Hier wird das Medium ja kompremiert)
- Bei einer klassischen Fußbodenheizung muß ab und zu mal Wasser nachgefüllt werden. Wie wird das (nachfüllen) bei Deiner WP gewährleistet ?

Deine WP ist sicherlich eine pfiffige technische Lösung.
Jedoch, wie sooft, steckt der Teufel im Detail. Latente Schwachstellen im System behinderen die Funktion der Anlage mehr oder weniger spürbar...

Eine kleiner Druckverlust in der klassischen Fußbodenheizung wird das System Heizung kaum spürbar schwächen. Bei Deiner WP wage ich dies zu bezweifeln. Deswegen halte ich die Wartung bei der WP für sehr wichtig - damit das Sytem wirkungsvoll bleibt !!!

Viele Grüße
Andreas

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