Hallo.
Ich habe das Problem, das der TÜV Hessen unseren Ölkeller im Wohnhaus nicht mehr abnimmt, d.h. es muß was neues her. Ich habe mich über eine Wärmepumpe der fa. Stiebel-Eltron ein Angebot machen lassen. Wir haben 2 Häuser (Wohnhaus und ausgebaute Scheune) und wollten jetzt einen einheitlichen Heizkreislauf erhalten. Unser Heizungsbauer hat uns folgendes Angebot gemacht. Die Wärmeumpe WPL 33 und zur Unterstützung die Ölheizung (19 kw) aus der Mietswohnung. Weiterhin jeweils einen 700 l Pufferspeicher und einen 400 l Warmwasserspeicher. Die Kosten belaufen sich auf ca. 18.000 €. Er hat mir folgende Rechnung aufgemacht:
Neuer Brenner mit neuen Tanks ca. 8.000 €
Also eine Mehrinvestition von 10.000€.
Wir hatten bisher einen Ölverbrauch von ca. 6000 Liter.
Pro Jahr ca. eine Ersparnis von 1.200 - 1.500 €.
Also würde die Anlage nach 7 - 8 Jahren sich bezahlt machen.
Beide Häuser haben Isoverglasung und vollisoliertes Dach und das Wohnhaus auch noch die Außenwände mit Styropor.
Die Gesamtwohnfläche sind ca. 200 - 250 m².
Meine Frage ist rechnet sich das oder sollte ich mich doch für eine alternative wie Pellets oder Getreide Heizung entscheiden.