Hm, wenn keine andere Energieart möglich ist, würde ich die Nachtspeicherheizung solange, bis sie ihren Geist aufgibt, noch nutzen.
Hoffentlich ist die Heizung nicht so alt, daß mit Asbest gerechnet werden muß. Dann würde ich sie, aus gesundheitlichen Gründen, auf jeden Fall austauschen.
Solange es noch billigen Nachtstrom gibt, rechnet sich noch eine Nachtspeicherheizung.
(Geht vielleicht Flüssiggas ? Wäre immer noch besser als Strom !!)
Wenn nicht, dann könnte man die obige Elektro-Heizung nehmen.
Achja, die Elektro-Installation sollte natürlich dem Stand der Technik entsprechen.
Wenn Geld erübrigt werden kann, sollte man dies in eine gute Gebäude-Isolation reinstecken.
(Neue Fenster; Dach- und Fassadendämmung)
Hierbei würde man sofort und spürbar Energiekosten sparen.
Nachtrag: Wenn schon Strom, dann würde ich mal über eine Wärmepumpe nachdenken. Die nutzen den Strom zumindest effektiver.
Wichtig: Eine Heizung (Fußbodenheizung , Heizleisten) mit möglichst niedrigen VL-Temperaturen.
Merksatz

: Je klener die Temp.-Differenz
zwischen Soletemperatur und VL-Temperatur , desto besser ist der WP-Wirkungsgrad.