Ich wohne auf einem umgebauten Aussiedlerhof, im schönen Hessenland nähe Marburg.
In meinem Garten befindet sich unterirdisch, eine nicht benutzte Jauchegrube mit 30m3 Inhalt. Meine Idee ist diese mit Solarkollektoren zu erwärmen, um sie dann zeitversetzt mit einer Wärmepumpe zum heizen meiner 120m2 zu verwenden.
Ich verbrauche ca 14000KWH/j mit Warmwasser.
Leider

waren die kosten 1998 als ich zum ersten mal Öl getankt habe, bei ca 0.17€ /l und ich dachte nicht an Alternative Energiequellen.
Deshalb habe ich auch keine Fußbodenheizung.
Doch die Zeiten ändern sich rapide...
Mit ca. 15 m2 Solarkollektoren könnte man in nur einer guten Hoch-Sommerwoche die 30m3 von 10C° auf ca. 27C°
erwärmen.(ohne Verluste)
0.7KW/m2 solar x15m2 x8h/d x 7d =588KW
Auch in den Übergangszeiten (ich habe nichts berechnet) könnte man doch erhebliche Temperatur-Steigerungen erreichen und damit den Wirkungsgrad der WP steigern.
Meine Frage ist nun:
Gibt es eine WP die Temperaturschwankungen von 0-30C° auf der Kollektor-Seite überhaupt mitmacht, und steigert es überhaupt den Wirkungsgrad?
Hat jemand ein ähnliches Projekt gesehen?
für alles außer Beschimpfungen dankbar
thomas