KFW Darlehen
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- RedTiger24071980
Guten Tag,
in meiner Bauantragsmappe steht zum Beispiel als Baukosten insgesamt 300.000€. Das heisst ich könnte 100.000€ KfW-Darlehen aufnehmen.
Nun meine Frage dazu:
- Sollte meine tatsächenlichen Baukosten dann z.b. nur 250.000€ sein? Was passiert dann?
- Wenn der feste Zinssatz nach 10 Jahren rum ist, dann wird ein marktüblicher Zinssatz berechnet oder wird der Zinssatz auch günstiger sein als der martübliche?
Vielen Dank
in meiner Bauantragsmappe steht zum Beispiel als Baukosten insgesamt 300.000€. Das heisst ich könnte 100.000€ KfW-Darlehen aufnehmen.
Nun meine Frage dazu:
- Sollte meine tatsächenlichen Baukosten dann z.b. nur 250.000€ sein? Was passiert dann?
- Wenn der feste Zinssatz nach 10 Jahren rum ist, dann wird ein marktüblicher Zinssatz berechnet oder wird der Zinssatz auch günstiger sein als der martübliche?
Vielen Dank
- banana republik
Je nach KfW Förderprogramm Nummer z.B. 144 (Ökologisch Bauen, Energiesparhaus 40) gibt es absolute Höchstbeträge
z.B. max. 50.000 € je Wohneinheit - hier kann man aber auch andere Förderprogramme einbinden - aber maximal die Summe
der Aufwendungen. Für weitere Infos surfst Du am besten zu: www.kfw-foerderbank.de
Welches Förderprogramm steht bei Dir an bzw. welches hast Du denn beantragt - mit dieser Info kannst Du Dir Deine Frage mit ein wenig surfen selbst beantworten.
Zu Punkt 2: nach Ablauf der Zinsbindung (z.B. 10 Jahre) bekommst Du von der "durchleitenden Bank" - Hausbank genannt ein "Prolongationsangebot" - ein Angebot mit Zinskonditionen z.B. für die nächsten 10 Jahre. Solltest Du hierzu "Bauchweh" wegen evtl. hoher Anschlusszinsen haben, so brauchst Du Dir hier weniger Sorgen machen, da Du in den ersten 10 Jahren schon einen Teil deines Darlehens zurückbezahlt hast und somit auf einen geringeren Teil evtl. höhere Zinsen bezahlst. Diese sollten aber in jedem Fall günstiger sein als die marktüblichen.[/i][/b]
Gruss aus München
Welches Förderprogramm steht bei Dir an bzw. welches hast Du denn beantragt - mit dieser Info kannst Du Dir Deine Frage mit ein wenig surfen selbst beantworten.
Zu Punkt 2: nach Ablauf der Zinsbindung (z.B. 10 Jahre) bekommst Du von der "durchleitenden Bank" - Hausbank genannt ein "Prolongationsangebot" - ein Angebot mit Zinskonditionen z.B. für die nächsten 10 Jahre. Solltest Du hierzu "Bauchweh" wegen evtl. hoher Anschlusszinsen haben, so brauchst Du Dir hier weniger Sorgen machen, da Du in den ersten 10 Jahren schon einen Teil deines Darlehens zurückbezahlt hast und somit auf einen geringeren Teil evtl. höhere Zinsen bezahlst. Diese sollten aber in jedem Fall günstiger sein als die marktüblichen.[/i][/b]
Gruss aus München
- Gast
RedTiger24071980 hat geschrieben:- Sollte meine tatsächenlichen Baukosten dann z.b. nur 250.000€ sein? Was passiert dann?
Vermutlich mußt du Nichtabnahmegebühren zahlen oder falls du eine "gutmütige" Bank hast die nicht erwartet das erst alles Eigenkapital eingesetzt wird und du Sondertilgen kannst hol dir den Restbetrag und mach gleich Sondertilgung. Dürfte aber nicht für alles im ersten Jahre gehen (Normal nur 5%).
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