Hallo alle zusammen!
Wir möchten unser Haus aus dem Jahr 1967 durch einen Umbau und eine Anpassung an heutige energetische Standarts aufwerten.
Die momentane Wohnfläche von 224 m² teilt sich in zwei Wohneinheiten (60m²/ 138m²) und einen kleinen Gewerberaum von ca. 26 m².
Nach dem Dachumbau wird sich diese Fläche auf 263 m² erhöhen. Die Außenwände sind 30 cm stark und noch ungedämmt, ebenso wie das bereits zu Wohnzwecken ausgebaute Dach. Dadurch ergibt sich der schwindelerregende Ölverbrauch von 7000 l pro Jahr. Die Fenster sind ebenfalls zum größten Teil noch Erstausstattung und müssen somit ersetzt werden.
Jetzt möchten wir uns zusätzlich zu diesen schon sehr kostenintensiven Maßnahmen vom Öl loslösen. Erdwärme kommt für uns leider nicht in Frage, da wir im Wasserschutzgebiet 3A liegen, und die Bohrungen nicht gestattet werden. Jetzt bleibt nur noch die Möglichkeit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe.
Nun meine Fragen dazu:
- Sind diese Geräte bei Innenraum(Keller)-Aufstellung sehr laut?
- Rechnet sich dieses System durch die doch erheblichen Stromkosten ?
- Hat vielleicht schon jemand Erfahrungen bei einer Altbausanierung damit gesammelt?
- Und wie ist die Kombination mit einer Votovoltaik-Anlage zu bewerten (unser Dach hat leider keine Süd-Ausrichtung, sonder SO) ?
Ich wäre sehr dankbar für Ratschläge und Hilfe zu diesem Thema!!!
Carola