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Hallo zusammen,
wir planen zur Zeit in BHKW mit 80 KW elektrisch um damit das eigene Haus als auch Nachbarhäuser zu beheizen. Wenn alle Kosten mit einbezogen werden ist eine Rentabilität mit Rapsöl nicht drin (Solange ich nicht selbst presse). Also entweder Sojaöl oder Palmöl (Bei Abnahme von 25to für 0,45 ct/Liter). Das muss leider bei 40 Grad gelagert werden. Dafür ist ein Erdtank mit 40.000 Litern vorgesehen, der eine Tankheizung erhält.
Hat hier schon jeman Erfahrungen?
Grüße
Levi
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 Hallo Levi,
bin auch gerade dabei ein BHKW mit Palmöl zu errichten. Leistung 125kW el.
Bin derzeit mit einem Tankbauer in Kontakt der sich noch bei versch. Stellen schlau machen will. Mein Tank, ebenfalls 40.000 Liter, wird vorort zusammengeschweißt. Laut Aussage meines BHKW-Anlagenbauers soll der Boden und die Wände mit Heizschlangen im Abstand von 20 cm bestückt sein. Mir scheint diese Aussage maßlos überdimensioniert. Als würde man mit Kanonen auf Spatzen schießen. Falls Du neue Infos hast, kannst Du mir bitte Nachricht unter mueller-bhkw@web.de zukommen lassen. Wenn ich weiter Infos habe wirst Du natürlich ebenfalls informiert.
Gruß six-pack
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Hallo zusammen,
ich interessiere mich auch für eim BHKW auf Palmöl Basis ab 80 KWel. Ich habe aber noch keinen Hersteller gefunden der mich überzeugt hat. Kann mir jemand Hersteller nennen.
Gruß Philipp
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Hallo zusammen, lange schon beschäftige ich mich mit BHKW / KWK-
Betriebsformen und deren Idealausbauvarianten.
Oftmals werden als Brennstoff Palmöle favoritisiert, letztendlich stellt sich
jedoch die Frage der tatsächlichen Ölqualität, dessen Wasser- und vor allem Phophatgehalte. Sollte der Qualitätsstandart nach DIN-Norm nicht gewährleistet werden, besteht für den Motor eine Gefahr und ein recht
kurzlebiges Schauspiel.
Vertragsabschlüße müßen dbzgl. im Detail geprüft und rechtl. abgesichert werden. Gerne bin ich dbzgl. behilflich und prüfe Lieferverträge, bzw.
deren Qualitätsnormen.
Meine e-mail adresse: rwebeck@aol.com
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Hallo  ,
ich werde ein BHKW mit 25 kw el. von Bioenergie Tann errichten.
Welches Pflanzenöl von wem würdet ihr empfehlen?
Wer hat Lust an einen Erfahrungsaustausch mitzuwirken?
E-mail : DBrakensiek@aol.com
Gruß Didi
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Wir sind ein Handelsunternehmen mit Agrarprodukten und werden unsere guten Kontakte nach Südostasien im Hinblick auf Palmöl nutzen, um den Rohstoff direkt zu importieren. Bei Interesse bitte melden unter contact@substrade.de
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Moin Moin,
es gibt keine Anbieter derzeit auf dem Markt die eine eingermassen zufriedentstellende Verfügbarkeit (Zuverlässigkeit) anbietet. Fast alle bis zu einer Leistung von 500KWel haben Probleme mit Verseifung des Motorenöls, Ventielen, Einspritzdüsen und Kolben durch den Pflanzenölkraftstoff.
Wenn ihr zu dem thema mehr fragen habt schreibt mir einfach eine mail.
gruß
Jan
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wir planen ein 150KW BHKW auf Palmölbasis und suchen noch nach einer vernünftigen Nutzung der Wärme in den Sommermonaten, um diese nicht in die Atmosphäre zu blasen.
Was gibt es da noch außer Warmwasser und evt. beheizen kühler bewohnter Kellerräume?
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Ich denke, alle die mit Palmöl Ihr BHKW fahren möchten, sollten noch vorsichtig sein.
Die Variante, ein BHKW zu nehmen, was man kurzfristig auf Rapsöl umstellen kann, wäre günstiger.
Viele Hersteller ziehen ja grad wieder ein wenig zurück.
Die Vorfreude vom Palmöl, war wohl etwas gross. Es wird wird wohl um den stabilen Lauf zu gewährleisten, noch etwas Zeit vergehen.
Die Rapsölmotoren, von Schnell und Bosse sollen ja ganz gut im Rennen liegen.
MfG Shorty
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Ich glaub nicht, dass das Palmöl das Problem ist, sondern eher die konsequente Pflege der Maschine. Das grösste Problem dabei ist sicher die Vermischung des Schmierstoffs mit dem Treibstoff. Wenn aber die Intervalle für den Ölwechsel entsprechend kurz sind, dann dürfte es keine Probleme geben.
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das ist richtig, aber selbst mit trabolt filter läßt sich das schmieröl micht wirklich lange konstant halten. im moment sind 400 stunden, für pflanzenöl schon ein guter wert. und bei 50 ltr. bei einem V8 sind 50 stunden ne menge geld. das sollte man nicht vergessen.
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Stimmt, 50 Stunden sind natürlich viel - aber im Vergleich zu dem was ein Totalschaden kostet überhaupt nix. Ich geh in meinen Kalkulationen von 200 Stunden aus - dann passiert auch nix.
Hab nen Bekannten der macht den Ölwechsel jetzt alle 250 Std und hat dann immer ne PÖl-Beimischung im Schmieröl von 5 - 6 %. Das geht grad noch. Aber wie gesagt - Schmieröl kostet weniger als ne Maschine...
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mit was für einem motor? bzw. welchem schmierölvolumen.
wenn man mal bei einem jahresarbeitsstundensatz von 8000 ansetzt, sind das anstelle von 20 ca. 32 Ölwechsel. Gehen wir mal von dem normalen Motorvolumen von 50 ltr. aus, sind das 600 ltr. mehr.
Das ist wohl nicht die Preisfalle schlecht hin, aber ein echter verkaufsschlager wohl auch nicht. und da bekannte deutsche firmen mit unrealistischen verkaufsargumenten werben und die leute leider drauf reinfallen, wird sich das auf dem markt nicht durchsetzen.
obwohl die motor durchaus eine hohe lebenserwartung haben können. vorausgesetzt die intervalle werden eingehalten und mit analysen überwacht.
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Meines Wissens ist das ein Scania und die Schmierölmenge liegt so bei 32 Liter glaub ich.
Kein einziger Motorenhersteller garantiert Dir irgendwas wenn Du den Motor mit PÖl fährst. Hab da mit ner MAN-Vertragswerkstatt gesprochen, der hat mir das auch bestätigt. Sollen die 600 Liter Öl, die mehr verbraucht werden, 1.800 € kosten - wass solls? Das wichtigste ist, das die Maschine läuft und zwar möglichst lange. Aber nach ca. 3 Jahren ist es eh angesagt, den Motor mal komplett zu zerlegen und alles, das nicht ganz astrein ist, auszutauschen.
Wenn die Maschine gut läuft, spielen die Kosten für die Wartung etc keine Rolle mehr. Für mich spielt das bei meinem Projekt auf jeden Fall keine Geige - Sicherheit geht da vor.
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Hallo,
hier bei uns gibt es eine Pelletsfabrik (Bio-Pell) die das ganze Werk mit Palmöl über BHKW (Schiffsdiesel) betreibt, zum Stromerzeugen sowie fertigung/Trocknung.
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