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Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: Kostenvergleich Wärmepume/Heizkraftanlage

|

Rainer

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ANZEIGEHeizung - Solar - Sanitär - Elektro
Heizen und Kühlen
mit Wärmepumpen


ZWS Zukunftsorientierte Wärme Systeme GmbH
Hallo,
wollte mir eigentlich eine Wärmepumpe zulegen, bin aber gestern auf einer Veranstaltung Fa.Senertec (Dachs HeizkraftanlageVertrieb Center Nord-West Gmbh) gelandet. Was ist auf Dauer jetzt besser

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stefan

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Hallo!
Langfristig ist die Wärmepumpe immer die beste Wahl, da es Elektroenergie immer geben wird(egal wie erzeugt). Öl und Gas dagegen sind endlich, und deren Preis ist auch starken Schwankungen unterworfen(Golf-,Irakkrieg).

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Zimmer

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» Hallo!
» Langfristig ist die Wärmepumpe immer die beste Wahl, da es Elektroenergie
» immer geben wird(egal wie erzeugt). Öl und Gas dagegen sind endlich, und
» deren Preis ist auch starken Schwankungen unterworfen(Golf-,Irakkrieg).

Hallo Stefan, was für eine Wärmepumpenanlage hast du? Ich habe mir selbst ein Fertighaus-Niederigenergie mit Ölheizung gekauf! Muss auch im EG Estrich rausmachen und Fußbodenheizung legen, aber die zusatzkosten dafür sind nicht wenig. Mein Heizungsbauer macht mir gerade ein Angebot für eine Verdampferanlage f. Erdkollektoren. Günstiger als Sondenbohrung. was sind deine Erfahrungen mit deiner Erdwärmeanlage?

mfg Zimmer

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Raumer

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moin moin!
ich habe mir im letzten oktober eine luft-wärmepumpe von stiebel eltron installieren lassen.kann ich wärmstens empfehlen,obwohl ich auch z.T. nur mit heizkörpern heize. nur im eg ist fussbodenheizung. zugegeben hat die fussbodenheizung den vorteil,dass man eine deutlich niedrigere vorlauftemperatur hat, was sicherlich noch mehr energiekosten einspart.andererseits ist es nicht wirklich günstig den estrich zu entfernen und die fb-hzgnachträglich zu installieren.ich glaub da kann man lange für heizen!
übrigens habe ich ein 20jahre altes haus mit entsprechender wärmedämmung! und wenn die luft-wärmepumpe bei reicht sollte sie das im niedrigenergiehaus auf alle fälle! weitere vorteil ist übrigens,dass man keine zusatzkosten von nicht unerheblicher höhe aufbringen muss! außerdem ist die aufstellung von luft-wärmepumpen i.d.r. nicht genehmigungspflichtig! -> nochmal geld gespart!

grußm aus der eifel
stephan

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Marko

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Hallo,

» ich habe mir im letzten oktober eine luft-wärmepumpe von stiebel eltron
» installieren lassen.kann ich wärmstens empfehlen,obwohl ich auch z.T. nur
» mit heizkörpern heize. nur im eg ist fussbodenheizung.
» ...
» und wenn die luft-wärmepumpe bei reicht sollte sie das im
» niedrigenergiehaus auf alle fälle! weitere vorteil ist übrigens,dass man
» keine zusatzkosten von nicht unerheblicher höhe aufbringen muss! außerdem
» ist die aufstellung von luft-wärmepumpen i.d.r. nicht
» genehmigungspflichtig! -> nochmal geld gespart!

bin gerade auch am Planen und bin auch am Überlegen zwecks Einbau einer Luft-WP.
Insgesamt käme sie uns nur ca. 4500,- EUR teurer als unsere vorher ausgedachte Lösung mit Gas-Brennwertheizung mit Gastank.
Der Platz liegt im Enzkreis bei Pforzheim auf ca. 250 m Höhe und es gibt hier nur an ca. 1 Woche im Jahr Temperaturen unter -10 Grad.
Das Haus ist ein Fertighaus in Holzständerbauweise mit FBH komplett.
Da sollte eine LWP mit elektrischen Zuheizer ja eigentlich ausreichen, oder ?

Was mich noch interessiert: was gibt es für Wartungskosten bei der Luft-WP ??
Müssen da ab und zu irgend welche Filter gewechselt werden ??
Muss der Kompressor gewartet werden?

Kann mir da jemand was sagen ?

Gruss

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Raumer

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servus,
ich betreibe meine lwp ebenfalls in einem fertighaus in holzständerbauweise.es arbeiten 2 heizkreise daran.im eg über fussbodenheizung, im dg normale heizkörper.
das haus steht in der eifel auf ca 450m. also klima ähnlich wie bei dir.meine el. heizpatrone hat 8,8kw.das reicht dicke aus.sie wird aber erst bei temp unter 4°C und auch dann nur zur ww-bereitung zugeschaltet bzw. wenn die vorlauftemperatut für den heizkörperkreislauf nicht ausreicht.diese wird über eine einzustellende heizkurve bestimmt und ist abhängig von der hausbauweise (v.a. isolierung) und den persönlichen gewohnheiten.
die wartung ist nix besonderes.filter sind keine vorhanden und der kompressor hat ähnliche bedingungen wie der eines kühlschranks. den schonmal gewartet?! Wink
also nur gucken ob die lwp läuft und gut ist.es empfiehlt sich eventuell,genauso wie bei einer solaranlage die wärmeträgerflüssigkeit innerhalb der lwp (ist unabhängig vom heizungswasserkreislauf) prüfen zu lassen, da sie auf alkoholbasis ist und evtl. etwas verdampft oder die frostschutzfähigkeit mit der zeit nachlässt. ich rede hier wenn überhaupt notwendig von mehrjährigen (!!!) wartungsintervallen.ist aber i.d.r nicht oder äußerst selten nötig!
also folglich keinen besonderen wartungaufwand!
dafür hab ich das letzte halbe jahr schon viel wartungskosten für schornsteinfeger und ölhzg gespart.
im übrigen habe ich trotz der enormen, lang anhaltenden kälte vor einigen wochen nicht annähernd die hz-kosten wie in der letzten öl-heizperiode.

PS: IN VIELEN REGIONEN WIRD FÜR WÄRMEPUMPEN EIN ANDERER STROMTARIF ANGEBOTEN!!! Auf jeden Fall beim E-Versorger anfragen,das spart bares Geld. Bei uns ist der WP-Tarif knapp 1/3 günstiger Smile

Gruß Stephan

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Marko

Erfahrung: Gast
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Hi,

» ich betreibe meine lwp ebenfalls in einem fertighaus in
» holzständerbauweise.es arbeiten 2 heizkreise daran.im eg über
» fussbodenheizung, im dg normale heizkörper.
» das haus steht in der eifel auf ca 450m. also klima ähnlich wie bei
» dir.meine el. heizpatrone hat 8,8kw.das reicht dicke aus.sie wird aber
» erst bei temp unter 4°C und auch dann nur zur ww-bereitung zugeschaltet
» bzw. wenn die vorlauftemperatut für den heizkörperkreislauf nicht
» ausreicht.
» die wartung ist nix besonderes.filter sind keine vorhanden und der
» kompressor hat ähnliche bedingungen wie der eines kühlschranks. den
» schonmal gewartet?! Wink
» also nur gucken ob die lwp läuft und gut ist.es empfiehlt sich
» eventuell,genauso wie bei einer solaranlage die wärmeträgerflüssigkeit
» innerhalb der lwp (ist unabhängig vom heizungswasserkreislauf) prüfen zu
» lassen, da sie auf alkoholbasis ist und evtl. etwas verdampft oder die
» frostschutzfähigkeit mit der zeit nachlässt. ich rede hier wenn überhaupt
» notwendig von mehrjährigen (!!!) wartungsintervallen.ist aber i.d.r nicht
» oder äußerst selten nötig!
» also folglich keinen besonderen wartungaufwand!
» dafür hab ich das letzte halbe jahr schon viel wartungskosten für
» schornsteinfeger und ölhzg gespart.
» im übrigen habe ich trotz der enormen, lang anhaltenden kälte vor einigen
» wochen nicht annähernd die hz-kosten wie in der letzten öl-heizperiode.
»
» PS: IN VIELEN REGIONEN WIRD FÜR WÄRMEPUMPEN EIN ANDERER STROMTARIF
» ANGEBOTEN!!! Auf jeden Fall beim E-Versorger anfragen,das spart bares
» Geld. Bei uns ist der WP-Tarif knapp 1/3 günstiger Smile
»
» Gruß Stephan

das hört sich ja erst mal sehr gut an Smile
Inzwischen weiss ich, dass es eine LWP vom Hersteller Nibe ist, leider noch nicht das genaue Modell.
Was hast Du für eine? Ach sehe es gerade Stiebel Eltron. Und hört man die im Betrieb ? Soweit ich weiss nicht, oder?

Nibe schreibt auf der Homepage (www.nibe.de), dass man die LWP möglichst so ausrichten soll, dass sie auf eine freie Fläche gerichtet ist (Fighter 2005, 2010). Eben wegen möglicher Lärmbelästigungen !?!?

Hmm, da fällt mir aber ein, dass unser Ansprechpartner der Baufirma gesagt hat, dass das Teil komplett im Keller steht.
Muss doch erst mal genaue Infos abwarten, was das genau für ein Modell ist.
Am Samstag schau ich mir das mal in ihrem Musterhaus an.

Noch was: gibt das keine Probleme wenn du im OG nur normale Heizkörper hast. Oder wurden die gegen grössere Ausgetauscht?
Aufgrund der niedrigeren Vorlauftemperatur braucht man bei solchen Heizanlagen ja eigentlich grössere Heizflächen !?!?

Gruss

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Raumer

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Hi,
ich selbst höre nicht wenn die pumpe läuft.höchstens leises brummen vom kompressor.die höchste lärmbelästigung entsteht allerdings auf der gebläseausblasseite.diese geht bei mir vom grundstück weg, somit höre ich nix.die nachbarn haben sich auch noch nicht beschwert und die haben sogar ein schlafzimmer und balkon/terasse in richtung der ausblasseite!! die entfernung zu diesem beträgt ca 8m.
also bedenkenlos,zumindest bei meiner lwp.
die heizkörper sind nicht getauscht worden und sind mittlerweile übrigens 21 jahre alt, wie auch der rest (auch dämmung) vom haus. ist alles problemlos.die regelung arbeitet mit 2 heizkreisen von denen die vorlauftemperatur jeweils separat geregelt wird.natürlich könnte ich über neue hz-körper die vorlauftemperatur absenken und somit vermutlich noch effizienter heizen,aber die alten tun es noch.und für den preis eines guten heizköpers kann ich lange heizen,da die einsparung von ein paar grad vl-temp sich in den betriebskosten nicht so stark niederschlägt.wenn einer kaputt geht dann kommt natürlich ein "besserer" rein.
meine lwp steht übrigens im garten was die installation einfacher und evtl günstiger macht.so ist auch gewährleistet das du das ausblasgeräusch nicht unter einem fenster hast und dich auf grund der kurzen entfernung evtl doch selbst mit lärm belästigst! das sei bedacht!ich hab lange über die aussenaufstellung nachgedacht und muss sagen es war ne sehr gute entscheidung die ich bisher nicht bereue.
wenn noch weiteres interesse besteht: gman.raumer@freenet.de
meine anlage kann übrigens auch gern besichtigt werden wenn interesse besteht.
alle angaben die ich hier mache beziehen sich auf erfahrungen mit einer stiebel-eltron wpl 18/ aussenaufstellung

greets stephan

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Hendrik42

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» das hört sich ja erst mal sehr gut an Smile
» Inzwischen weiss ich, dass es eine LWP vom Hersteller Nibe ist, leider
» noch nicht das genaue Modell.
» Was hast Du für eine? Ach sehe es gerade Stiebel Eltron. Und hört man die
» im Betrieb ? Soweit ich weiss nicht, oder?

Wir haben eine Nibe Fighter 600P. Wenn die Tür zum Hauswirtschaftsraum zu ist, hört man die Nibe im Haus nicht.

Außen hört man die Nibe bzw. die Fortluft wenn man so ca. 2-3m am Haus steht. Die Dunstabzugshaube mit Außenanschluss meiner Nachbarn ist lauter!

» Nibe schreibt auf der Homepage (www.nibe.de), dass man die LWP möglichst
» so ausrichten soll, dass sie auf eine freie Fläche gerichtet ist (Fighter
» 2005, 2010). Eben wegen möglicher Lärmbelästigungen !?!?

Vielleicht. Aber eher, weil sie einen gute Zugriff auf Außenluft haben soll.

» Hmm, da fällt mir aber ein, dass unser Ansprechpartner der Baufirma gesagt
» hat, dass das Teil komplett im Keller steht.

Keller gut. Wenn im EG, dann schalltechnisch vom Estrich entkoppeln.

» Noch was: gibt das keine Probleme wenn du im OG nur normale Heizkörper
» hast. Oder wurden die gegen grössere Ausgetauscht?
» Aufgrund der niedrigeren Vorlauftemperatur braucht man bei solchen
» Heizanlagen ja eigentlich grössere Heizflächen !?!?

Mit FBH läuft eine Wärmepumpe am wirtschaftlichsten. Niedrigtemperatur-Heizkörper geht aber wohl auch. Wenn Du neu baust, würde ich aber FBH in beiden Stockwerken machen, gibt auch mehr Platz an der Wand.

Gruß, Hendrik

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Marko

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Hallo

» Wir haben eine Nibe Fighter 600P. Wenn die Tür zum Hauswirtschaftsraum zu
» ist, hört man die Nibe im Haus nicht.
»
» Außen hört man die Nibe bzw. die Fortluft wenn man so ca. 2-3m am Haus
» steht. Die Dunstabzugshaube mit Außenanschluss meiner Nachbarn ist
» lauter!

Na das ist ja gut, dass die Anlagen doch recht leise arbeiten.
Wir haben uns jetzt entschlossen, dass wir auf die kontrollierte Be- und Entlüftung verzichten (1. Zusatzkosten, 2. evtl. technische Probleme in Verbindung mit Kaminofen und Dunstabzugshaube...) und auf Nachfrage bei dem Verkaufsberaten teilte er uns dann mit, dass dann auch nicht die Fighter 600P sondern ein anderes Modell von Nibe zum Einsatz käme. Weiss aber leider nicht genau welches. Gibt dann aber ja nur die 2005 oder 2010 als separate Luft-WP.

Noch eine Frage zum Warmwasserspeicher: der ist ja bei der Fighter mit "nur" ca. 180 Liter recht klein. Reicht das für 4 Personen (wenn nicht gerade alle 4 gleichzeitig duschen/baden) ?
Sonst habe ich schon von Speichern mit 300 und weit mehr Litern gelesen.

Gruss

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Thomas

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» Hallo,
» wollte mir eigentlich eine Wärmepumpe zulegen, bin aber gestern auf einer
» Veranstaltung Fa.Senertec (Dachs HeizkraftanlageVertrieb Center Nord-West
» Gmbh) gelandet. Was ist auf Dauer jetzt besser

Hallo Rainer,

in jedem Fall solltest du über einen unabhängigen Energieberater eine Auswertung über den tatsächlichen Energiebedarf des Objekts feststellen lassen.
Das Ergebnis kann (?!) durchaus eine zusätzliche Optimierung der Gebäudehülle oder eine andere Wärmequelle als die Wärmepumpe sein, beides ist für die zukunftsweisende Planung wichtig. Letztlich ist für den Einsatz der Wärmepumpe ein niedriger Wärmededarf ganz entscheidend, dann macht sie ökonomisch wie ökologisch wirklich Sinn.

Wir haben eine Luft-/Wasser-Wärmepumpe im Neubau (Holzständerwerk) mit einem Jahresprimärenergiebedarf (Qp)je Gebäudenutzfläche unter 40 kWh/m²Jahr im Einsatz. Unter diesen Bedingungen liegt der gesamte Jahresverbrauch für Warmwasser und Heizung bei 130 m² Wohnfläche unter 4.000 kW/h, Fabrikat THZ 303 Sol bzw. LWZ 303 Sol mit Lüftungsanlage (Wärmerückgewinnung < 90%).

Für Rückfragen können mich Interessenten unter 0162-8373325 gerne anrufen.
Wer die Anlage in Augenschein nehmen möchte, kann gerne einen Termin mit mir vereinbaren, unser Standort ist der Kreis Lippe.

Gruß

Thomas

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Thomas

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Hallo Marko,

vielleicht solltest du dir doch Gedanken im Erdwärmesonden machen? Seit dem 1. April gibt es in Baden-Württemberg 14 € Förderung je Bohrmeter und damit schlägt das Preis-Leistungsverhältnis deine Luft-WP ganz sicher.

Da ich selber in PF wohne, kannst du mir gerne eine Mail schicken, falls du mehr Info möchtest.

Gruß
Thomas

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andreas

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hallo marko,

baust du mit allstav? hört sich so an.
auch ich bin gerade am überlegen ob ich mit wärmepumpe und wenn ja mit luft, oder erdwärme arbeiten soll.komme auf keinen grünen zweig
gruß
andy

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Gast

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Thomas hat Folgendes geschrieben:
» Hallo,
» wollte mir eigentlich eine Wärmepumpe zulegen, bin aber gestern auf einer
» Veranstaltung Fa.Senertec (Dachs HeizkraftanlageVertrieb Center Nord-West
» Gmbh) gelandet. Was ist auf Dauer jetzt besser

Hallo Rainer,

in jedem Fall solltest du über einen unabhängigen Energieberater eine Auswertung über den tatsächlichen Energiebedarf des Objekts feststellen lassen.
Das Ergebnis kann (?!) durchaus eine zusätzliche Optimierung der Gebäudehülle oder eine andere Wärmequelle als die Wärmepumpe sein, beides ist für die zukunftsweisende Planung wichtig. Letztlich ist für den Einsatz der Wärmepumpe ein niedriger Wärmededarf ganz entscheidend, dann macht sie ökonomisch wie ökologisch wirklich Sinn.

Wir haben eine Luft-/Wasser-Wärmepumpe im Neubau (Holzständerwerk) mit einem Jahresprimärenergiebedarf (Qp)je Gebäudenutzfläche unter 40 kWh/m²Jahr im Einsatz. Unter diesen Bedingungen liegt der gesamte Jahresverbrauch für Warmwasser und Heizung bei 130 m² Wohnfläche unter 4.000 kW/h, Fabrikat THZ 303 Sol bzw. LWZ 303 Sol mit Lüftungsanlage (Wärmerückgewinnung < 90%).

Für Rückfragen können mich Interessenten unter 0162-8373325 gerne anrufen.
Wer die Anlage in Augenschein nehmen möchte, kann gerne einen Termin mit mir vereinbaren, unser Standort ist der Kreis Lippe.

Gruß

Thomas

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Dominique

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Heizen und Kühlen
mit Wärmepumpen


ZWS Zukunftsorientierte Wärme Systeme GmbH
stefan hat Folgendes geschrieben:
Hallo!
Langfristig ist die Wärmepumpe immer die beste Wahl, da es Elektroenergie immer geben wird(egal wie erzeugt). Öl und Gas dagegen sind endlich, und deren Preis ist auch starken Schwankungen unterworfen(Golf-,Irakkrieg).


Hallo !

Das ist leider falsch, da es sich bei Elektrischer Energie um reine
Exergie (also um die hochwertigste Energieform überhaupt) handelt,
und somit immer einer genaueren Überprüfung des exergetischen Wirkungsgrades bedarf.

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