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Goddi

Beitragvon Goddi » 28.02.2006 00:17 Uhr

Hallo

Ich modernisiere ein altes Holzhaus in Rahmenbauweise und wüsste jetzt gern ob ich das Rauchrohr vom Kamin zum Schornstein richtig verlegt habe ohne das sich durch die Grosse Hitze die ensteht in der Dämmung Tauwasser bildet.
Aufbau von innen nach aussen
Fermacell Luftdicht
ca 2cm Luft
11er Wand aus Klinker komplett ausgefugt
18 cm Rockwool
4cm Isover
18 cm Rockwool
Wütop Trio Dachunterspannbahn sd Wert 0,1m
5cm Luft aufwarts strömend
2 cm Holzverschalung

das Rauchrohr ist mit 2cm Rockwool 2mm Stahlrohr dann ca 10 cm Rockwool und einem Fermacellkasten ummantelt, das alles geht von der Innenverkleidung bis raus an die Brettverschalung und sollte eigentlich von innen her Luftdicht sein, aussen ist es auf. Luft die von innen kommen könnte dürfte nicht in die Dämmung der Wand gelangen. Durch den Fermacellkasten.

Das alles befindet sich im Dachgeschoss, eine Etage tiefer kann ich die Dämmung von unten sehen und die Unterspannbahn die 20 cm weiter runter geht. Wenn das Wetter umschlägt von minus auf Plusgrade und dann wieder auf minus. Dann kann ich sehen wie Wasser der Unterspannbahn runter läuft. Bleibt es aber länger kalt oder Warm ist nichts. Die Ziegelwand ist nur hinterm Kamin so ca 2,50 m und auch nur dort kommt es an verschiedenen Stellen zu diesem Wasserfluss.
Ein grosser Fehler von mir war bestimmt das ich die Wand gemauert habe und sofort die Dämmung eingebracht habe, dadurch das es schon Oktober war wird viel Wasser vom Zement in der Dämmung geblieben sein. Wenn es so wäre dann hätte ich doch bestimmt nach der Sommerperiode diese Prpbleme nicht mehr oder?
Ich dachte auch schon das es am Rauchrohr und der damit verbundenen Hitze liegt?? Am Fermacellkasten der um das Rauchrohr ist hatte ich Temperaturen von 65 Grad gemessen. Dies könnte doch auch Wasser zum Kondensieren bringen wenn es abkühlt oder?
Die Dämmung selbst fühlt sich nicht feucht an.
Ist vielleicht die Unterspannbahn scheisse? Sie soll eine Wasserdampfdurchlassigkeit von 400g/m² haben. Wie kann ich das testen ob das stimmt?
Bitte helft mir.

mfG Goddi

machtnix

Beitragvon machtnix » 03.03.2006 22:04 Uhr

Warum fragst du nicht einfach deinen Kaminkehrer?Der muß das ja schließlaich auch abnehmen.
Gast

Beitragvon Gast » 04.03.2006 04:46 Uhr

Goddi hat geschrieben:Hallo

Ich modernisiere ein altes Holzhaus in Rahmenbauweise und wüsste jetzt gern ob ich das Rauchrohr vom Kamin zum Schornstein richtig verlegt habe ohne das sich durch die Grosse Hitze die ensteht in der Dämmung Tauwasser bildet.
Aufbau von innen nach aussen
Fermacell Luftdicht
ca 2cm Luft
11er Wand aus Klinker komplett ausgefugt
18 cm Rockwool
4cm Isover
18 cm Rockwool
Wütop Trio Dachunterspannbahn sd Wert 0,1m
5cm Luft aufwarts strömend
2 cm Holzverschalung

das Rauchrohr ist mit 2cm Rockwool 2mm Stahlrohr dann ca 10 cm Rockwool und einem Fermacellkasten ummantelt, das alles geht von der Innenverkleidung bis raus an die Brettverschalung und sollte eigentlich von innen her Luftdicht sein, aussen ist es auf. Luft die von innen kommen könnte dürfte nicht in die Dämmung der Wand gelangen. Durch den Fermacellkasten.

Das alles befindet sich im Dachgeschoss, eine Etage tiefer kann ich die Dämmung von unten sehen und die Unterspannbahn die 20 cm weiter runter geht. Wenn das Wetter umschlägt von minus auf Plusgrade und dann wieder auf minus. Dann kann ich sehen wie Wasser der Unterspannbahn runter läuft. Bleibt es aber länger kalt oder Warm ist nichts. Die Ziegelwand ist nur hinterm Kamin so ca 2,50 m und auch nur dort kommt es an verschiedenen Stellen zu diesem Wasserfluss.
Ein grosser Fehler von mir war bestimmt das ich die Wand gemauert habe und sofort die Dämmung eingebracht habe, dadurch das es schon Oktober war wird viel Wasser vom Zement in der Dämmung geblieben sein. Wenn es so wäre dann hätte ich doch bestimmt nach der Sommerperiode diese Prpbleme nicht mehr oder?
Ich dachte auch schon das es am Rauchrohr und der damit verbundenen Hitze liegt?? Am Fermacellkasten der um das Rauchrohr ist hatte ich Temperaturen von 65 Grad gemessen. Dies könnte doch auch Wasser zum Kondensieren bringen wenn es abkühlt oder?
Die Dämmung selbst fühlt sich nicht feucht an.
Ist vielleicht die Unterspannbahn scheisse? Sie soll eine Wasserdampfdurchlassigkeit von 400g/m² haben. Wie kann ich das testen ob das stimmt?
Bitte helft mir.

mfG Goddi


sonderbares deutsch: "die dämmung eingebracht habe" -wie bitte? bringt man eine dämmung in die mauer ein? oder auf die mauer drauf?
überhaupt: wieso ein rauchrohr derart ummanteln- schade- so kann es die wertvolle hitze nicht in den 2 mquer > 8 m höhe usw. - raum abgeben. es gilt die formel:
1 m quer- dazu brauchst du 4m höhe -damit es gut abzieht. ich verkleide ein rauchrohr gar nicht, sondern mache klare abstände, damit nichts brennt u.möglichst viel länge durch den raum geht, damit es seine hitze in den raum gibt. es gibt sogar ventilatoren,die in das rohr einsetzbar sind u. so den rauch weiterbefördern, wenn es an "zughöhe fehlt - eben, wenn man den raum heizen will mittels grosser rohrlänge und nicht sofort die hitze senkrecht zum schornstein raus lässt. !
Rwindenergie@web.de
Goddi

Beitragvon Goddi » 06.03.2006 20:48 Uhr

Das Rohr ist laut Schornsteinfeger korregt verlegt. Mich interressiert eigentlich wenn ein Metallrohr das sehr heiss wird durch die Dämmung geht und von ca 200 °C und mehr auf Aussentemperatur abkühlt ob dann Kondenswasser an diesem Rohr entsteht.
machtnix

Beitragvon machtnix » 06.03.2006 22:49 Uhr

Na klar entsteht da Kondenswasser,darum muß das Rohr auch immer so zusammengesteckt werden,damit dieses ohne Probleme zurück-und nicht auslaufen kann.
Was meinst du wohl warum bei Brennwerttechnik mit so geringen Temperaturen das Kondensat immer abgeführt werden muß.
Goddi

Beitragvon Goddi » 10.03.2006 17:50 Uhr

ich meinte eher ob sich Kondensat aussen am Rohr also bei mir in der Dämmung oder an der Unterspannbahn bildet. Da ja doch irgendwie heisse Luft bei erhitzen des Rohres und später des Fermacells in der Dämmung zirkuliert.



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