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stepke
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Beitragvon stepke » 22.02.2006 09:28 Uhr

Herr Heinz.
Ich weiß zwar nicht was bei Ihnen jung an Jahren ist, aber ja ich denke ich bin noch jung und vielleicht auch unerfahren. Aber meine Meinung habe ich mir seit Jahren selber zusammen "gebastelt". Ich bin mir auch dessen bewusst das es den Ausspruch "Scheißen für Deutschland" Schon öfters gab nicht nur in KZ's sondern auch in gewissen Parodien oder Satieren dieser Zeit. Wenn man es frei interpretiert... Ach ist ja egal, ist ja ein Energieforum.

Und zur Energie. Ja Sie haben recht es ist nur ein Glaube an die regenerativen Energien. Aber er wird immer mehr zur gewissheit. Weil es funktioniert. Es muss und es wird.

Na klar hat Deutschland und auch andere Länder genug um von mir aus die nächsten 100 oder 200 Jahre mit kernenergie auszukommen. Die genauen Zahlen kennt eh keiner und wird auch nie einer Erfahren. Aber was dann? Wollen Sie dann Anfangen zu überlegen wenn es schon fast zu spät ist? (ich verweise auf meinen tollen Vergleich mit dem Bierkasten... ) Die Kernenergie hat auch was gutes, nur in diesem Punkt würde ich von (wie sie es bestimmt schon 400mal getan haben) "sinnlose Investition" nennen. Auch wenn die Forschung sehr weit ist und man im Bestimmten Maße den rad.akt.Abfall wieder aufbearbeiten kann, wird es trotzdem irgendwann mal zu Ende sein mit dem lieben Uran. Jetzt mal von dem Gefahrenpotenzial abgesehen. Es könnte zwar in der Zeit etwas neues gefunden werden was auf Biotop-basis dann gespaltet werden kann.

Aber das ist eine Lösung und da glauben Sie daran ich nicht. Es gibt so viele Möglichkeiten diesem aus dem Weg zu gehen. Ich denke für die zukunft. (denke, nicht wissen, nich das Sie mich neben den beweis für PISA und uninformierten, ungebildeten Grünspan, noch als Irgendein durchgeknallten Weissager halten) wird es so aussehen, das ich so ziemlich jedes Haus so gut es geht selber mit Strom und Wärme versorgt. Die technik ist so gut wie ausgereift, fehlt nur noch die Abnahme damit der Preis sinkt. Bei Solarenergie rechnet man in Herstellerkreisen mit ca. 5% kostensenkung pro Jahr. Und dann werden Kernkraftwerke unrelevant sein, weil man Sie nicht nur für ein paar Stunden an und dann wieder ausschalten kann. Kann schon, wäre nur höchst unwirtschaftlich.
Sieht man ja an Belgien... Ja ich ich denke das wäre auch das Beste. Der staat sollte immernoch verpflichtet sein dafür zu sorgen das jeder Strom hat (für havarien, oder sonstige Störfälle) aber trotzdem jeder (der es will, sich leisten kann (wenn es um die Investition geht sollte der Staat da auch helfen)) Die Stromanbieter werden dann hauptsächlich für die Industrie gebraucht und als "Verteiler" des Überschüssigen Stromes/Wärme Energie aus den Haushalten. Natürlich wird da e-on und co. nicht vergnügt darüber sein, aber ich halte es für das sinnvollste.

MfG Stepke

Wenn Ihnen wehrter herr Heinz mein schreibstil zu flach oder zu unterstrukturiert (auf deutsch dumm) ist, dann freuen sie sich doch, es bestätigt doch dann nur Ihre Meinung das ich sowieso das Beste beispiel für PISA bin und außerdem noch ein junger unerfahrener der jedem hinterjagt, ohne zu fragen warum... Aber wen sie es wünschen könnte ich auch in für Ihnen verständlicheren erhabeneren gepflegten Deutsch kommunizieren.
"Wir Menschen sind Räder in einer großen Maschine, die läuft um diese Rädchen herzustellen!"

Heinz
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Beitragvon Heinz » 22.02.2006 12:55 Uhr

Hallo Stepke, Goldrush ?,

Wenn Sie sich durch meine PISA–Bemerkung beleidigt fühlen, tut es mir leid. Das sollte eine allgemeine Feststellung und nicht persönlich sein. Es würde mir auch fern liegen, Opfer einer misslungenen Bildungspolitik zu beleidigen. Ich habe Ihren Schreibstil nicht kritisiert, es ist z. T. schwer zu verstehen, was Sie ausdrücken wollen, sonst hätten ja auch weitere Forumteilnehmer Ihnen geantwortet.

Ich habe übrigens nichts gegen Windkraft oder Solarenergie, es soll sogar geforscht werden, auch mit staatlicher Unterstützung. Aber die Einspeisevergütung ist eine reine Geldumverteilung ohne sinnvollen Effekt, die nur zum Abkassieren des Bürgers ersonnen wurde.
Wenn man ein gutes Produkt entwickelt, lässt es sich am Markt verkaufen.
Dann dürfte nun wohl der Absatz von Solaranlagen nach Afrika Ihrer Ansicht nach in der nächsten Zeit alle Rekorde brechen und bei uns die Arbeitslosenzahlen auf Null senken. Schau mer mal.

Sie haben erkannt, dass es besser ist, wenn der Staat, und mit Staat meine ich hier in Deutschland 82 Millionen Menschen, ihre Energieversorgung kontrollieren sollten. Gestern Abend in Frontal konnte man einen guten Eindruck gewinnen, was bei uns durch die Privatisierung und korrupte Politiker abgeht, wobei Frontal sicher nur oberflächliche Nachrichten gebracht hat.
Einziger Zweck ist Abzocke, wie das ganze EEG. Auch wenn Solarzellen überhaupt nichts kosten würden, haben sie immer noch einen schlechten Wirkungsgrad und produzieren nachts keinen Strom.
Und 100 oder gar 200 Jahre sind eine ganz schön lange Zeit. Ich glaube nicht, dass sich James Watt mit Gedanken über einen ersten Weltkrieg oder der Atomenergie befasst hätte.

Mfg
Heinz
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Beitragvon stepke » 22.02.2006 13:33 Uhr

Hallo.

Ich weiß aber ich habe manchmal zu viele Gedanken im Kopf und schreibe dann wirr drauf los (deshalb lasse ich teilweise die Groß- und Kleinschreibung außer acht) habe aber schon den nächsten Gedanken im Kopf (Aber nicht unüberlegt).
Also falls hier jemand etwas nicht so genau versteht, bin ich gerne und immer bereit es deutlicher und verständlicher zu schreiben.

Zu Afrika. natürlich liefern dort die Solarzellen auch nur am Tag Strom, aber ist es nicht erstmal ein guter Anfang? Für den Grundbedarf reicht es wenn man von früh bis Abend Strom besitzt (meiner Meinung nach). Natürlich weiß ich das der Markt nach Afrika sicherlich nicht boomen wird. Wie auch. Tausche Sack Hirse gegen Modul? Nee... Und da sicherlich keiner bereit ist soviel Geld aufzubringen um, es reicht ja jedem Dorf erstmla eine kleine Anlage, zu finanzieren (ohne enorme Rückforderungen, oder da noch Profit draus zu machen), wird es sicherlich nicht boomen.

Es könnten jetzt zwar ein paar Solarfirmen auf die Mitleidstour kommen (à la "Krombacher" uvm.) und sagen: "Spenden Sie für Afrika, wir bauen dort... und..." Aber da sind wir wieder bei dem Mittleids-Marketing-Konzept.

Wenn jeder Besitzer bzw Eigentümer seines/eines Hauses, selber seinen Strom "herstellt" egal jetzt wie, ob durch Solar, Wasser, Biomasse, vielleicht auch ein kleines Kernkraftwerk im Garten... usw. Da kann der Staat gar nichts. Man ist nicht mehr auf ihn angwiesen. Da kann er versuche abzuzocken wie er will. Wird es sicherlich durch auflagen und Steuern schaffen, aber das ist ein anderes Paar Schuhe. Ich denke wirklich es wäre die Beste Lösung wenn private Haushalte, so weit wie sie es können, sich selbst versorgen...

Kleines Beispiel. Ich habe vor 1 oder 2 Jahren mal in Tschechien gearbeitet und habe da einen Mann besucht (von dem hatte ich gehört) der am Rande von Uzti nad Labem lebt mit Großfamilie (Oma, Opa, Frau, 3Kinder) der sein Haus komplett. Wirklich komplett. Selber Versorgt. Er hatte sich aus einem Skodamotor (so hab ich es Verstanden) eine Turbine gebaut und betreibt damit ein kleines Wasserwerk im Keller. Er hat dazu einen Bach umgeleitet der ich weiß nicht mehr genau, dann 9 oder 10 Meter Fallhöhe hat. War höchst interessant. Und es funktioniert. Seine Wärme bekommt er aus einer Holzheizung und einer Solarthermieanlage (auch selber gebaut). Einfach genial.

Zum EEG sag ich mal nix...

Was sind Hundert Jahre? Würden Sie ein Kind bewusst in die Welt setzen obwohl sie wissen in hundert Jahren ist es aus? Ok keiner weiß was in hundert Jahren ist. Von daher... Aber Menschlich oder geschichtlich ist es keine so große Zeitspanne. Aber es ist wenigstens schonmal ein erweiterter hochizont als bis zur nächsten Wahlperiode...

MfG Stepke
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Beitragvon goldrush » 22.02.2006 21:37 Uhr

Hallo Heinz, Stepke.

@ Und zur Energie. Ja Sie haben recht es ist nur ein Glaube an die regenerativen Energien. Aber er wird immer mehr zur gewissheit. Weil es funktioniert. Es muss und es wird. @

Ja, da stimme ich voll und ganz zu.

@ Ich denke für die zukunft wird es so aussehen, das ich so ziemlich jedes Haus so gut es geht selber mit Strom und Wärme versorgt. @

Glaube ich auch. Jedoch wird dies umfassende Änderungen im sozialen Miteinander mit sich bringen. Und ich weis wirklich nicht, ob die Menschen hier in Deutschland oder anderswo soweit sind! Es gilt doch das Leistungsprinzip. Die Politik propagiert es jeden Tag. Aber die Menschen sind unterschiedlich veranlagt. Es kann nicht ein jeder Mensch gleich viel leisten!
Hier habe ich zumindest einen guten Ansatz gefunden.

http://www.gantrisch.ch/de/aktuelles/me ... ml?navid=2

@ Würden Sie ein Kind bewusst in die Welt setzen obwohl sie wissen in hundert Jahren ist es aus? @

Ich habe ein Kind mit 6 Jahren. Und was mich in der letzten Zeit sehr stutzig machte, waren die Kommentare der „alten“. Ich möchte in dieser Zeit nicht mehr so jung sein, sagen sie. Ach, das arme Kind. Es wird ja sowieso nicht besser, eher schlimmer. Ach und ohjee die Energiepreise, die Benzinpreise, die Umweltverschmutzung – man kann es sich ja bald gar nicht mehr leisten ....... usw .....

Und Heinz, Sie kommen mir genauso vor.

@ Tatsache ist aber, dass Deutschland genügend eigene Kohle und bestehende Kernenergie für die Energieversorgung hat, @

Energie aus Kohle gewinnen – so sieht hoffentlich unsere Zukunft nicht aus.

Zitat Plichta – Benzin aus Sand:

Als die Dampfmaschine zu fauchen begann, war gleichzeitig die Voraussetzung für die Produktion von elektrischem Strom gegeben. Jeder Fahrradfahrer kann an seinem kleinen Dynamo beim bloßen Hinschauen erkennen, wie durch Drehbewegung Strom entsteht. Immer mehr Kohle wurde benötigt und immer größere Vorräte wurden weltweit entdeckt. Bei der Energiegewinnung mit Kohle oder Erdöl wird aber eben nur der Sauerstoffanteil der Luft verbraucht. Während sich früher kein Mensch Gedanken machte, dass weltweit durch Verbrennen von Kohle und Öl in immer stärkerem Maße das Verbrennungsprodukt Kohlendioxid in die atmosphärische Luft gelangt, ist man in den letzten Jahren vorsichtiger geworden, das heißt aber nur, man hat gerade einmal angefangen, darüber nachzudenken. CO2 gibt es nur zu 0,03 % in unserer Luft. Daran hat sich in den letzten 100 Jahren merkwürdigerweise nicht viel geändert, obwohl seither unvorstellbar große Mengen an Kohle und Öl verbrannt worden sind. Da sich Kohlendioxid in Wasser sehr gut löst, wie man es vom Mineralwasser kennt, vermuten besonnene Wissenschaftler, dass hier die Weltmeere eine ausgleichende Rolle spielen. Kalkhaltige Schalentiere wie Muscheln und Korallen haben im Verlauf der Erdgeschichte ungeheure Mengen von Kohlendioxid aufgefressen. Ziemlich sicher ist jedoch, dass die Zivilisationsprozesse in einer immer mehr anwachsenden Weltbevölkerung und die damit verbundene erhöhte Menge an Kohlendioxid Einfluss auf das zukünftige Klima haben werden. Klimakonferenzen, wie vor ein paar Jahren in Rio de Janeiro mit 35000 Teilnehmern, bringen keine Erfolge — außer vielleicht fürs Hotel- und horizontale Gewerbe. Warum wir gerade in einer Warmzeit leben, weiß kein Forscher. Geologisch betrachtet leben wir am Ende der vierten Eiszeit, wobei in der Antarktis und Grönland noch ungeheuer große Süßwassermengen in Eis gebunden sind. Dass überhaupt über den CO2-Ausstoß geredet wird, verdanken wir der zunehmenden Verknappung von Erdöl und Erdgas. Bevor die Menschen nachdenken, müssen sie sich in der Regel erst mal Sorgen machen. Ölschwemmen oder Ölmangel gab es schon oft in den letzten 100 Jahren. Nur dieses Mal wird es wirklich ernst. Drei Ölkrisen haben wir schon überstanden; weltweite Benzinrationierungen während der beiden Weltkriege sind auch längst vergessen. In Zukunft würden wir auch noch weitere Ölkrisen mit geschlossenen Tankstellen und Fahrverboten mit unterdrückter Wut durchstehen. Es geht aber nicht um die Überwindung der nächsten Ölkrise, sondern um das Ende des auf Erdöl basierenden Kohlenwasserstoffzeitalters.

Zitatende


@ Wenn Sie sich durch meine PISA–Bemerkung beleidigt fühlen, tut es mir leid. Das sollte eine allgemeine Feststellung und nicht persönlich sein. Es würde mir auch fern liegen, Opfer einer misslungenen Bildungspolitik zu beleidigen. Ich habe Ihren Schreibstil nicht kritisiert, es ist z. T. schwer zu verstehen, was Sie ausdrücken wollen, sonst hätten ja auch weitere Forumteilnehmer Ihnen geantwortet. @

Nein, ich fühle mich nicht beleidigt. Ich finde diese Diskussion ganz gut. Warum eigentlich weitere Forumteilnehmer nicht mitdiskutieren kann ich auch nicht sagen. Die interresiert es vielleicht gar nicht. Die wollen anscheinend lieber Erfahrungen über verschiedene technische Geräte oder Bauteile diskutieren. Ist doch auch egal.


@ Ich vermute, dass Sie noch jung an Jahren sind und deshalb auch mit Ihrer Wortwahl über die Stränge schlagen. Das ist auch gut so und nach neuen Ufern suchen ebenfalls. In einer sturen Bahn sind momentan wohl Sie, weil Sie mehr an vorgefertigte Meinungen glauben als an sich selbst. Also Information sortieren, Fakten und Vermutungen unterscheiden und selbst überprüfen, sich eine eigene Meinung bilden, die aber kein Dogma sein darf, denn das können Sie von jedem Seelenverkäufer an jeder Ecke haben. @

Ja Heinz, ich versuche mich zu informieren so gut es geht. Aber es ist schwierig. Ich wage es zumindest über meinen „Tellerrand“ hinauszuschauen.


Aber es ist verdammt schwierig.

Schönen Abend noch
Gast

Beitragvon Gast » 22.02.2006 21:57 Uhr

Hallo Stepke,

ich weiß es ist schwierig. Als ich 20 war, habe ich in in Biblis gegen AKW demonstriert. Leider mußte ich in den letzten Jahren lernen, dass ich von einer sog. Zukunftspartei und Schullehrern mit denen ich heute beruflich zu tun habe betrogen worden bin.
Nichts desdo trotz, ich kümmere mich 5 Jahren um meine bettlägerige Mutter (85), die mir noch viel aus ihrer Vergangenheit erzählen kann.
Als ich früher Deep Purple aufgedreht habe, war sie auch nicht begeistert.
Das soll kein Credo sein, aber mein Vater (Gott hab ihn selig) hat mir als Jungspund mal was eingebleut:
"Lerne, dass jeder freiwillig sein Bestes geben muss und dafür einen entsprechenden Gegenwert erhält, zum eigenen wie für das Allgemeinwohl, für Wirtschaftswachstum, zur Unterstützung der Benachteiligten und zur Sicherung der Gemeinschaft. Wo dieses Prinzip nicht mehr herrscht, geht jede Gesellschaft schnell zu Grunde."

Seien Sie ein guter Vater. Wie Sie selbst sagten, an die kommende Generation denken. Unsere Vorgängergeneratin dachte auch an Sie und mich.

Mfg
Heinz
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Beitragvon Heinz » 22.02.2006 22:21 Uhr

Jau Mist ich hatte vergesen mich einzuloggen.
Desewegen und damit jeder weiß von wems kommt, noch ein sinnlicher Spruch und was zum provozieren:

„Niemand ist weiter von der Wahrheit entfernt als derjenige, der alle Antworten weiß“ ( Chuang Tsu 365-320 v.d.Z.)

"Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands!" (Winston Churchill im englischen Rundfunk zitiert von Sven Hedin, Amerika im Kampf der Kontinente, 1943, S. 175; Hans Grimm, Warum - Woher - aber Wohin? 5. Aufl., S. 350).

Mfg
Heinz

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Beitragvon goldrush » 22.02.2006 22:46 Uhr

@ "Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands!" (Winston Churchill im englischen Rundfunk zitiert von Sven Hedin, Amerika im Kampf der Kontinente, 1943, S. 175; Hans Grimm, Warum - Woher - aber Wohin? 5. Aufl., S. 350). @

Also doch eine Verschwörung gegen die Deutschen oder gegen die gesamte Erdenbevölkerung.
Da wären wir wieder bei den Illus! :lol:

Mfg
goldrush
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Beitragvon stepke » 23.02.2006 09:13 Uhr

Guten Morgen.

Erstmal ein ganz großes Lob an Sie Herr Heinz. Ich glaube und ich weiß es eigentlich auch, dass es nicht viele Menschen gibt die sich um Ihre Mutter kümmern... Wirklich respekt. Ich kenne das weil ich, mit meinen jungen Jahren, meinen Großvater gepflegt habe so gut es ging... weil es da keiner machen wollte und sie Ihn ins heim stecken wolten... Also dafür bekommen sie einen großes Pluspunkt.

Der "spruch" von Ihrem Vater ist richtig gut, den werde ich mir merken. Den sollten sich eigentlich alle Menschen annehmen.

Und mal neben bei deep Purple ist ne gute Band... :)

Das mit dem Vater werden dauert bestimmt noch ein Stückchen... Aber wenn es soweit ist, werde ich alles daran setzen.

„Niemand ist weiter von der Wahrheit entfernt als derjenige, der alle Antworten weiß“ ( Chuang Tsu 365-320 v.d.Z.)

Ich denke es ist sogar gefährlich alles zu wissen... Es ist immer besser von etwas nichts bzw nicht viel zu wissen - muss sich dann da aber auch heraushalten.

Korrigieren sie mich wenn ich falsch liege, aber der Auspruch von Churchel hat doch eigentlich nichts mit dem Energieproblem oder Irgendwelchen Wissen und Glauben zu tun.

und zu goldrush...

machen sie sich keine Sorgen um ihr Kind. Das Deutschland ein jammervolk ist war doch fast immer so. Ich habe auch schon viel gehört das man in dieser Zeit das Kinder kriegen lieber weglassen sollten und und und... Aber das ist doch gerade ein ansporn es besser zu machen. Es zu zeigen. Es geht doch und meinen Kindern geht es gut, nicht nur heute sondern auch in 50Jahren. Das ist bestimmt ein riesen Gefühl wenn man das sagen kann. Und das will ich mal behaupten können, auch wenn es vielleicht nicht meine Kinder sind...

"Man kann die Welt nicht ändern aber man kann eine Beule hinterlassen" (aus dem Film "Tötet Spoochy" -> sehr lustige satire über die heutigen Medien...)

Des weiteren glaube ich nicht an eine weltweite verschwörung à la Illuminaten. Das es sie gibt weiß ich, aber ich glaube sie werden ganz schön überschätzt... Vielleicht auch von mir unterschätzt aber wer weiß das schon... Ich nicht und ich will es gar nicht wissen.

Habe gestern gelesen das 2017 die ersten Brennstoffzellen Autos in Serie gehen... Ist doch ein guter anfang oder nicht? Auch wenn sie eigentlich jetzt schon auf dem Markt seihen könnten, aber da hat bestimmt die benzin-lobby gesagt: nö nö, von uns aus ab 2017...

Naja wünsche einen angenehmen Tag

Stepke[/quote]
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Gast

Beitragvon Gast » 23.02.2006 17:14 Uhr

Hallo In die Runde,

zu Churchill:
Deutschland hat bis heute keinen Friedensvertrag und wird wie Japan bei der UNO immer noch als Feindstaat geführt. Ob das nur eine bürokratische Nachlässigkeit oder ob die Siegermächte sich eine Option offen ließen, darüber mag jeder selbst nachdenken. Entscheidend für Churchills Zitat ist, dass man Deutschland vernichten wollte (siehe Dresden, Bomben in eine mit Flüchtlingen überfüllte Stadt.).
These:
Heute ist man vornehmer und rollt nicht alles gleich mit Panzern platt, das macht schließlich eine schlechte Presse. Viel eleganter ist es, eine Volkswirtschaft langsam kaputt zu machen, um damit ein Land lahm zu legen. So wird zurzeit unsere Energieversorgung demoliert, Arbeitsplätze und Firmen exportiert.

Zu den sich erhöhenden Energiepreisen drückt uns ab nächstes Jahr unsere nicht gewählte Regierung eine Mehrwertsteuererhöhung um 18,75% aufs Auge. Es ist schon merkwürdig, dass unsere frisch vereidigten Volksvertreter zum Amtsantritt zuerst das Ausland besuchen (Befehle abholen?).


Mfg
Heinz
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Beitragvon stepke » 24.02.2006 08:59 Uhr

Hallo Heinz,

ich finde das eine sehr gewagte these. Aber da könnte was drann sein. Aber ich meine das es doch allgemein bekannt ist, dass es wenn man oben steht es irgendwann nicht mehr höher geht. Wir regen uns auf das Länder wie Polen, Lethland, Esthland,... ein höheres Wachstum haben, dabei muss man aber auch bedenken das diese Länder gerade im Wachstum sind, in der entwicklung. Deutschland ist schon oben, da kann man keine hohen wachtumsraten unbedingt vorraussetzen. Solange es nicht weniger wird... Wenn es irgendwann mal soweit sein wird das Afrika und Südamerika (was ich hoffe) mehr unterstützt wird, dass sie sich auch aufbauen können, dann werden da sicher wachstumsraten von mehr als 20% entstehen... denke ich. Das ist mit einer Industrienation nicht denkbar.

Aber dennoch denke ich das Sie recht haben. Deutschland will bzw. vielleicht auch muss, es immer anderen Staaten recht machen. Wenn ein gesetzesentwurf aussteht wird erstmal eine Reise in die USA gemacht... Aber ob es (Entschukdigung für den Kraftausdruck) Ar***kriecherei ist oder es gefordert wird, ich denke darüber kann sich jeder seine Meinung bilden. Aber wenn ich ehrlich bin haben wir es nicht besser verdient...
Fakt ist das Deutschland nie wirklich unabhängig war. Auch energetisch nicht...

Wo wir wieder beim Thema sind.

Mich persönlich würde die Meinung der anderen sehr interessieren. Wie sie die Zukunft sehen, oder über das Problem Energieversorgung denken.

Aber es ist schon sehr interessant mit Ihnen (heinz und goldrush) zu diskutieren.

MfG Stepke

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