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moin,
hab jetzt schon ne ewigkeit gegoogelt zum Thema Brannstoffzellen in mobilen Endgeräten. Es gab einige Homepages, wo 2001 oder 03 gesagt wurde, dass nächstes Jahr ein Laptop mit integrierter Zelle in den Handel kommt.
Hersteller wie NEC, LG und Panasonic erklärten das, aber nirgendwo werden solche angeboten. Nicht einmal kleine externe Brennstoffzellen.
http://www.ultracellpower.com/... spuckte google auch noch aus, sowie noch ne andere Hp, die mir gerade entfallen ist.
Ersteinmal sieht man, dass bei solchen "kleinen" mobilen Zellen anscheinend doch CH3OH praktischer ist als H2 aber trotzdem werden diese dinger anscheinend nicht zum Verkauf angeboten, aber warum??
wikipedia meint, dass es Brennstoffzellen schon seit den 1950ern gibt, aber bis heute hat es keine zur Marktreife geschafft, das ist schon komisch, oder?
Der Preis sollte eigentlich kein Problem sein, es gibt ja für jede Preisklassen Kunden.
Falls jemand andere Infos beisteuern kann, wäre ich sehr dankbar.
mfg S.H.
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ganz einfach
die brennstoffzelle ist marktreif, nicht aber die produktion und vorallem der transport und die speicherung im auto
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Hallo S.H.,
Brennstoffzellenbusse gibt es schon in Hamburg:
Leistung 300 PS, 40 kg Tank mit hochkomprimierten Wasserstoff, Verbrauch 20 kg auf 100 km, also Reichweite 200 km.
Für die Herstellung, einschl. Aufbereitung und Transport von 1 Liter Diesel ist ein Energieeinsatz von 6 MJ erforderlich (Kolke 1998), für ein Wasserstoffäquvialent aber 51 MJ, wobei alleine die Kompression des Wasserstoffes 10 MJ verbraucht.
Mit einer Tankfüllung erreicht der Bus 200 km bei einem Verbrauch von 441 Kwh. Diselbe Menge steckt in 45 Liter Diesel (9,8 Kwh/l). Der „Öko-Bus“ kostet aber dreimal mehr als der Dieselstinker.
Dabei ist das höhere Gewicht und die damit verbundenen Probleme des Brennstoffzellenbusses noch nicht einmal berücksichtigt.
Bei jeder Energieumwandlung geht unweigerlich auch Energie verloren, beim Brennstoffzellenbus sieht dies folgendermaßen aus:
Erdgas – Wasserstofferzeugung – Wasserstoffspeicherung – Brennstoffzelle – Elektroantrieb
Ökonomisch sinnvoller ist es allemal gleich das Erdgas in entsprechenden Motoren zu nutzen.
Achteinhalbmal schlechtere Energieausnutzung ist also das, was uns die grünen Banditen als Energieeffizienz und zukunftsfähig verkaufen. Warum sprengen die denn nicht gleich die Fabriken ind die Luft, Erfahrungen aus ihrer RAF-Zeit dürften sie ja zu genüge haben.
Mfg
Heinz
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Nicht alles so schwarz malen!
In Zukunft wird es bezahlbaren Wasserstoff geben, der auch energetisch sinnvoll hergestellt wurde.
Systeme hierfür gibt es bereits, allenfalls die Langzeittests fehlen.
Abgesehen davon ist Gas auch nicht unendlich vorhanden und Wasserstoff eignet sich gut zur Speicherung von Enerie.
Erdgas verbrennt auch nicht besonders unweltfreundlich, Wasserstoff ist da klar besser.
In einem geb ich Dir recht. Anstelle aus Gas Wasserstoff zu machen, sollten die gleich Waserstoff nehmen, oder beim Gas bleiben.
_________________ Eine Gute Heizungsbaufirma ist mehr Wert als eine vermeitliche Einsparung in der Anfangsphase!
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Zitat mistradur:
"Systeme hierfür gibt es bereits, allenfalls die Langzeittests fehlen. "
Allerdings arbeiten (fast) alle Systeme zur Wasserstoffproduktion mit elektrischer Energie. Wie war das mit Henne und Ei?
Mfg
Heinz
PS:
Schwarzmaler sind übrigens die Umweltapologeten, die mit allen möglichen Horrorszenarios die Menschen "erfreuen".
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_________________ Grüße vom
AS Solar Kundendienst
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Zitat Stefan Ostermann:
"Mein Tip ist, dass das Öl noch nicht teuer genug ist. Wenn das Barrel die 100 Dollar überschreitet wird dort ein Boom kommen...
Mit viel Glück schon 2008... Aber realistisch fänd ich 2010... "
Wenn Sie in einer stillen Minute mal über das oben gepostete nachdenken, wird Ihnen vielleicht bewußt, was Sie da für einen Unsinn geschrieben haben. Das grenzt schon an Fatalismus. Die Einsparungen durch "Renewables" sind marginal. Sie sagen aber aus, dass Sie eine extreme Verteuerung der am meisten benötigten Energien gut finden. Otto N. wird es Ihnen sicher danken. Volkswirtschaft war wohl bei Ihnen in der Schule kein Lehrfach.
Traurig.
Mfg
Heinz
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Seien wir doch nur mal realistisch:
50% Verteuerung beim Öl durch den Boom in China!
So und was mach Indien gerade ... da läuft ähliches an...
Und nun wollen wir Teile von Afrika industrialisieren ... und viele andere Staaten sind dabei.
Und dann wollen dort auch noch alle mit dem Auto fahren ...
Oh die Quellen sind begrenzt? Na Knappheit wird wohl für den restlichen Preisauftrieb sorgen.
Zum Thema Volkswirtschaftlehre:
Bei Investition wird immer auf "Return on Invest" geachtet! Also werden die Hersteller der Brennsroffzellen erst den Markt mit den herkömmlichen Produkten (Vaillant) abdecken.
Zudem wurde ja bereits geschrieben, dass sich Wasserstoff noch nicht wirtschaftlich herstellen läßt. "Wirtschaftlich" also in einem gesunden Verhältnis zum Energieträger Öl bzw. Gas.
Na Heinz, dann kommt doch jetzt wieder das Atom?!
_________________ Grüße vom
AS Solar Kundendienst
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Zitat Stephan Ostermann:
Seien wir doch nur mal realistisch:
Und nun wollen wir Teile von Afrika industrialisieren ... und viele andere Staaten sind dabei.
Das wir das machen, wäre mir neu. Südafrika und China bauen übrigens den HTR und setzen nicht auf Wind- oder Solaranlagen.
Zudem wurde ja bereits geschrieben, dass sich Wasserstoff noch nicht wirtschaftlich herstellen läßt. "Wirtschaftlich" also in einem gesunden Verhältnis zum Energieträger Öl bzw. Gas.
Haben Sie nicht begriffen, dass man dazu KKW, Gas oder Kohle braucht?
Wieviel Wasserstoff können Sie mit den Windrädchen und Solarpaneele herstellen. Welche Energie benutzen Sie zum Bau von Wind und Solar? Übrigens würde sich die ungenutzte Abwärme des HTR dazu eignen, Wasserstoff herzustellen. Finden Sie einen Investor.
Bei Investition wird immer auf "Return on Invest" geachtet!
Ja schön. Und wie rechnet sich das, wenn ein Mehrfaches an Leistung durch Subvention an Wind und Solar der Volkswirtschaft entzogen wird?
Mfg
Heinz
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@Heinz
Das es mittlerweile auch möglichkeiten geben könnte "wirtschaftlich" die Energie (Strom) in Wasserstoff umzuwandeln gibt, wird hier scheinbar übersehen (nicht hinterfragt).
Das dieses umwandeln auch enorme Vorteile gegenüber Strom hat wird ebenso außen vor gelassen.
Was wäre z.B. wenn statt Öl dort unten in der Erde Strom läge...?
...richtig... das geht nicht! ...denn es muß ja irgendwo drin?! gespeichert sein.
Wasserstoff ist so ein Speicher. Man könnte natürlich auch handelsübliche Akkus nehmen, allerdings wäre das sehr teuer.
Also bitte mal richtig diskutieren.
Wieviel kostet so ein Windkraftwerk und was erwirtschaftet es, wieviel kostet ein anderes Kraftwerk mit öl, kohle, Kernkraft? Was kostet es diese Kraftwerke zu unterhalten, wieviel würde im Endeffekt 1ne KWh kosten?!
Spätestens in 10 Jahren trägt sich jedes alternative Kraftwerk, da ja pro jahr 10% Preissteigerung drin sind. Für 2007 haben sie 8,8% angemeldet.
Also in 10 Jahren kostet der Strom nicht mehr 18 Cent / KWh, sondern 36 Cent /KWh.
Ein Erdwärmekraftwerk erwirtschaftet eine KWh für ca. 16 Cent!
Wieviel würde ein Wind Offshorepark den für eine KWh brauchen? 20 Cent?
Zu den Kosten:
http://www.energieinfo.de/eglo...glossar/node102.html#Kraftwerk
_________________ Eine Gute Heizungsbaufirma ist mehr Wert als eine vermeitliche Einsparung in der Anfangsphase!
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@Mistradur,
Das es mittlerweile auch möglichkeiten geben könnte "wirtschaftlich" die Energie (Strom) in Wasserstoff umzuwandeln gibt, wird hier scheinbar übersehen (nicht hinterfragt).
Jede Energieumwandlung bringt Verluste mit sich; bei Strom --> Wasserstoff --| Speicherung sehr hoch.
Wasserstoff ist so ein Speicher. Man könnte natürlich auch handelsübliche Akkus nehmen, allerdings wäre das sehr teuer.
Nicht nur teuer, sondern praktisch unbezahlbar.
Wieviel kostet so ein Windkraftwerk und was erwirtschaftet es, wieviel kostet ein anderes Kraftwerk mit öl, kohle, Kernkraft? Was kostet es diese Kraftwerke zu unterhalten, wieviel würde im Endeffekt 1ne KWh kosten?!
Ohne wieder Rechnungen wiederholen zu müssen. Strom aus konventionellen Kraftwerken kostet zw. 3 und 5 ct/KWh. Alleine PV wird mit ~50 ct/KWh und Wind mit 8-9 ct/KWh bezuschusst. Allles klar?
Z. B. 1 MWp-Windrad kostet 1 Mio €, produziert im Jahr etwa 1,3 Mio KWh. 1 Mio € zu 8% vollfinanziert ergeben schon einen Kapitaldienst von 2,0 Mio € in 20 Jahren, geteilt durch die KWh schon einen Strompreis von 7,7 ct/KWh. Noch Wartung, Reparatur, Gewinn, Flauten etc. dazu.
Spätestens in 10 Jahren trägt sich jedes alternative Kraftwerk, da ja pro jahr 10% Preissteigerung drin sind. Für 2007 haben sie 8,8% angemeldet.
Weshalb werden dann Subventionen 20 Jahre lang gezahlt, wenn Ihre Aussage stimmen sollte?
Ein Erdwärmekraftwerk erwirtschaftet eine KWh für ca. 16 Cent!
Steuern, Netzbetrieb, Konzessionsabgabe etc. nicht vergessen.
Wieviel würde ein Wind Offshorepark den für eine KWh brauchen? 20 Cent?
Siehe: http://www.taz.de/pt/2006/06/16/a0028.1/text..."
http://www.energieinfo.de/eglossar/node102.html#Kraftwerk
Sehr alte Angaben aus dem link. Bitte machen Sie sich über den Unterschied von KW-Nennleistung und KWh-Arbeitsleistung kundig. Uran ist übrigens in KKW ein sehr untergeordneter Kostenfaktor.
Mfg
Heinz
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Ich finde, das sie das alles sehr negativ darstellen und pro KKW.
Ein KKW kostet mehr als 1ne Mio und dieses mit 8% versinst kostet sein übriges.
Verluste der Umwandlung Strom -> Wasserstoff ca. 15%
Ein Offshorepark bringt ca. 40% mehr Leistung und Boden kostet auf dem Meer auch wenig.
Außerdem muss die Landleitung nicht gelegt werden, wenn auf Wasserstoff umgewandelt wird. Die Kosten dürften sich also hier ausgleichen (Verlust 15%, 25% Mehrkosten der Leitung).
Übrigens möchte ich hier mal loswerden, das die Atomkraft Jahrzente lang auch subventioniert wurde, sonst wär sie nicht da wo sie heute ist!
In den Anfängen der KKW´s kostete die KWh auch mehr als heute!
In Ihrem Artikel lese ich nichts, was mich als Verbraucher schocken würde!
Sollen die Windparkbetreiber doch 15 Cent pro KWh vom Verbraucher bekommen, das ist immer noch günstiger als der Strompreis jetzt!
Mehrwertsteuer noch drauf und ein Gewinn sind wir bei sagen wir mal 22 Cent / KWh, den der Verbraucher zu zahlen hätte.
Ich zahl momentan für Atomkraft 23 Cent als Verbraucher, wo ist das also unrentabel? Im nächsten Jahr soll ich dann noch mal 8,8% mehr zahlen, also 25 Cent / KWh!
KKW´s mögen ja günstig Strom produzieren, das nützt den Verbrauchern aber nichts, wenn dieser günstige Strom nicht an sie weiter gegeben wird und sich nur Monopolisten die Geldtaschen vollstopfen!
Ich zahl lieber 23 Cent / KWh an einen Windkraftbetreiber anstelle von 25 Cent / KWh an die 5 Momopolisten!
_________________ Eine Gute Heizungsbaufirma ist mehr Wert als eine vermeitliche Einsparung in der Anfangsphase!
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Hallo Mistradur,
Zitat:
"Ein KKW kostet mehr als 1ne Mio und dieses mit 8% versinst kostet sein übriges."
So zwischen 2-3 Milliarden Euro für ein neues KKW kann man rechnen in Deutschland.
Beispiel aus der Praxis:
17.574 Windräder mit 18.428 MW Nennleistung produzierten 2005 rd. 26,5 Milliarden KWh Strom (VDEW). Bei 1 Million € Kosten je 1 MW (Verband Windenergie) haben diese Schredder über 18 Milliarden € gekostet.
Das KKW Emsland mit einer Nennleistung von 1.400 MW lieferte rd. 11 Milliarden KWh Strom. Fragen: Was ist billiger? Was liefert rund um die Uhr Strom? Die Mühlen sind in spätestens 20 Jahren Schrott (warum eigentlich Repowering?), das KKW läuft locker 40 Jahre.
Zitat:
Verluste der Umwandlung Strom -> Wasserstoff ca. 15%.
Nonsens! Oder bitte Quellenangabe.
Im Parallelthread hab ich Sie schon darauf hingewisen, ohne jetzt näher auf die Problematik von Speicherung und Transport von Wasserstoff einzugehen.
Elektrolyse ist schweineteuer und verbraucht mehr Energie als die von Ihnen genannten 15%.
Zitat:
"Ein Offshorepark bringt ca. 40% mehr Leistung und Boden kostet auf dem Meer auch wenig"
Die Onshoreauslastung liegt bei etwa 16%. 40% mehr von 16% sind immer noch grottenschlechte 22%. KKW fährt mit fast 90%. Was nutzt der Porsche mit Trabbi-Reifen? Lesen Sie den Artikel aus der Taz noch mal in Ruhe durch.
Zitat:
Übrigens möchte ich hier mal loswerden, das die Atomkraft Jahrzente lang auch subventioniert wurde, sonst wär sie nicht da wo sie heute ist!
Propaganda mein Lieber und in keinem Verhältniss zur EEG-Abzocke!
Zitat:
"Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Dr. Ditmar Staffelt
vom 31. Oktober 2002
Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung im Bereich Kernenergie
für den Zeitraum 1974 bis 1998 (Projektförderung und Großforschungseinrichtungen)
betragen 10 908 Mio. Euro. Hierzu kommen
noch öffentliche Aufwendungen aus Vorlaufarbeiten von 1956
bis 1962 sowie aus dem 1. bis 4. Atomprogramm in Höhe von
2 266 Mio. Euro. In den Beträgen sind auch Aufwendungen für
Grundlagenforschung enthalten."
Das ergibt eine rund halbe Million € pro Jahr für Forschung und Entwicklung. Die EEG-Abzocke zieht pro Jahr bereits drei Milliarden aus unsrer Tasche für persönliche Bereicherung!!!. Wieviel geht in Forschung?
Zitat:
In den Anfängen der KKW´s kostete die KWh auch mehr als heute!
Nein, sie kosten heute mehr denn je, aufgrund aller möglicher Umweltprüfungen und Horrorszenarios, die die grüne Zunft bewerkstelligt.
Zitat:
KKW´s mögen ja günstig Strom produzieren, das nützt den Verbrauchern aber nichts, wenn dieser günstige Strom nicht an sie weiter gegeben wird und sich nur Monopolisten die Geldtaschen vollstopfen!
Abgesehen davon, dass Sie sich widersprechen, Na rate mal wer die sind, die sich die Taschen vollstopfen, die zig-Tausende Pacht für ein Rädchen bezahlen können.
Zitat:
Ich zahl lieber 23 Cent / KWh an einen Windkraftbetreiber anstelle von 25 Cent / KWh an die 5 Momopolisten!
Sie zahlen mehr an die EEGler, nur merken Sie es durch die Subvention nicht direkt.
Mfg
Heinz
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| Zitat: | Verluste der Umwandlung Strom -> Wasserstoff ca. 15%.
Nonsens! Oder bitte Quellenangabe.
Im Parallelthread hab ich Sie schon darauf hingewisen, ohne jetzt näher auf die Problematik von Speicherung und Transport von Wasserstoff einzugehen.
Elektrolyse ist schweineteuer und verbraucht mehr Energie als die von Ihnen genannten 15%. |
Hier die geforderte Quellenangabe:
http://www.elektrolyse.de/vkp/...w.elektrolyse.de/vkp/index.php
Die Zukunft/Forschung schreitet voran, hinderlich sind nur Personen, die das nicht einsehen wollen.
PS: Von mir aus kann auch ein KKW in die Wüste gestellt werden und dort den Wasserstoff produzieren, aber die Zukunft spricht Wasserstoff (oder etwas ähnliches) und dezentrale Kraftwerke.
Einspeisevergütung entfällt, da nichts mehr "eingespeist" wird
_________________ Eine Gute Heizungsbaufirma ist mehr Wert als eine vermeitliche Einsparung in der Anfangsphase!
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