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Thema: vortexpower mit antiken dolmen

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ananta

Erfahrung: Gast
,
Antworten mit Zitat
es gibt eine theorie wozu antike dolmen gedient haben sollen. kürzlich habe ich davon gehört, weiss aber nicht ob sie verbreitet ist. da mir das logischer erscheint, als die grabanlagen theorie, würde ich gerne wissen was ihr darüber denkt.
zu dem thema ein link von einer megalithen- und dolmenseite aus russland, mit vielen bildern, welche die theorie veranschaulichen. http://megalith.ru/centers/gelen.shtml...

Es gibt Indizien, dass den "Grabstätten" noch andere Bedeutungen zukommen:
-- Fundgegenstände wie Feuerwerkzeuge, Schwerter, Ton- Töpfe und Scherben lassen vermuten, dass die vermeintlichen "Grabanlagen" als Keramikwerkstätten, zum brennen von Tongegenständen und als Schmiedewerkstätten dienten.
-- In vielen Steinkammern befindet sich noch heute auf der gegenüber liegenden Seite des Eingangs ein Loch. Dieses wurde von christlichen Historikern als Seelenloch deklariert.
-- Die extrem robust gebauten Steinkammern können einen Unterdruck standhalten und halten den Innenraum kühl.
-- Die Eingänge zeigen stets nach Norden oder Osten und sind somit dem Lauf der Sonne ausgerichtet.

Eine kurze Darstellung der Theorie:
Spiegel aus Blattgold wurden zum Erhitzen der Steine verwendet, die sich als Steinreihe vor dem Eingang von Hügelgräbern und Dolmen befanden bzw. es wurde nur der Deckstein erhitzt.
Durch das Zufügen von Wasser wurde in bestimmten Zeitabständen Wasserdampf erzeugt, der sich als Wolke um die Steinformation ausbreitet und die umgebende Luft verdrängt. der Dampf kühlt sofort wieder ab und es entsteht ein Unterdruck, der die umgebende Luft nach dem Verdrängen wieder ansaugt. Luft aus der unmittelbaren Umgebung ist davon zuerst betroffen, in diesem Fall die Luft innerhalb der dolme. Durch ein pulsierendes Erzeugen von Dampf, der sofort wieder abkühlt, wird konstant Unterdruck in der Kiste erzeugt. Dieser will sich ausgleichen und saugt Luft von Außen, durch das dafür vorgesehene Loch "Seelenloch" an, welche sich bei einer gewissen Stärke als Wirbelwind manifestiert. So wie Wasser einen Wirbel bildet wenn es angesaugt wird, so hat auch Luft die selbe Eigenschaft.
Der künstlich erzeugte Wirbelwind konnte auf unterschiedliche Weise genutzt werden.
Wirbelwinde bauen ein eigenes Gravitationsfeld auf und können Gegenstände innerhalb des Wirbels halten und transportieren. So wie ein Fahrstuhl am Seil durch den Schacht gezogen wird, wurden Gegenstände durch die rotierende Luftsäule gezogen. Innerhalb des Luftschlauches herrscht nahezu ein Vakuum.
Gegenstände die sich im Luftschlauch eines Wirbelwindes befinden, haben mit der rotierenden Luft keinen Kontakt. Selbst wenn sich Rauch oder Luft im inneren des Schlauches befindet, bleiben diese unberührt und vermischen sich mit der umwirbelnden Luft nicht.

Mittels Solarspiegel konnten Gegenstände wie Steine oder Metall die sich im Inneren des Luftschlauches befanden, extrem erhitzt werden. Der Hitzestau hatte keine Möglichkeit zu entweichen oder abzukühlen. Dieses Verfahren wurde zum Brennen von Töpfen und zum Schmieden angewandt.

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