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Biogas, Biogasanlagen, Fermenter
machtnix

Beitragvon machtnix » 04.02.2006 00:21 Uhr

Hier die Adresse von sht,
http://www.sht.at/sht_web/home.html

Diese sogenannten Zwitteröfen finde ich einfach icht gut,da die Kisten nix richtig können.
Wähle lieber einen richtigen Pelletskessel und stelle wenn möglich einen kleinen Holzer daneben.Kann man alles über Rauchgsthermostat regeln,gar kein Problem,und alles läuft sauber.Dann paßt das.

Stephan Ostermann
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Beitragvon Stephan Ostermann » 04.02.2006 00:24 Uhr

Jap genau der thermodual TDA von sht ist auch bei uns im Programm ... einfach genial ...

Man muss einfach zwischen nem Zwitter und einem vernünftigen Kombikessel unterscheiden.

Die meisten müssen erst umgebaut werden und haben in Holz und in Pellets nur schlechte Werte.

Der TDA ist ein Holzvergaser und ein Pelletkessel mit Lamdaregelung.

Bitte nicht einfach alle über einen Kamm scheren ...
Grüße vom

AS Solar Kundendienst
Feuerteufel

Beitragvon Feuerteufel » 07.02.2006 10:09 Uhr

Hallo,

also, dass sogenannte Zwitter-Kessel nichts können, kann man so nicht sagen! Es gibt viele ausgereifte Anlagen aus dem hohen hohen (sehr hohen) Norden.
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Beitragvon Fachplaner Passivhaus » 07.02.2006 11:24 Uhr

rechne doch mal aus was der neue ölkessel (summe 6000.- euro) auf 20 jahre bei ca. 7% ölpreissteigerung im jahr kostet, heizöl jetzt 0,65 euro/l, entsprechend 0,065 euro/kwh.
der pelletskessel kostet mit austragung 15.000.- euro( mit puffer 18.000.-,der auch bei öl sinnvoll wäre).
pellets kosten 180.- euro/tonne, entsprechend 0,035 euro/kwh und max 2% preissteigerung.
die holzlösung rechnet sich in etwa 10-12 jahren !
den scheitholzofen (ca. 1000.- euro) mit kamin (1500.- euro) stellst du ins wohnzimmer, wenn du unbedingt mit etwas scheitholz zufeuern willst. kombikessel sind nicht wirtschaftlich, oder teuer, da in geringen stückzahlen hergestellt.
am sinnvollsten wäre, das alte haus erst ordentlich zu dämmen und dann eine angepasste neue heizung einzubauen.
fragen hierzu ?
www.herz-lang.de
herz&lang die fachplaner für energieeffizientes bauen.
Bauen ist nicht eine Chance der Gegenwart, sondern im Besonderen eine für die Zukunft !
*Denen gehört die Zukunft, die sich bereits heute darauf vorbereiten* Zitat Martin Luther King
Feuerteufel

Beitragvon Feuerteufel » 07.02.2006 13:00 Uhr

sehr wohl sind Kombikessel wirtschaftlich. Anschaffungskosten wie bei einer Pelletheizung. Die sind auf keinen Fall teurer, weil es nur geringe Stückzahlen gibt. Völliger Quatsch! Mit einigen Kombikesseln kann ich ohne Probleme Pellets, Hackschnitzel und Getreide heizen (Getreide sogar ohne Kalk zuzumischen, damit es keine Verschlackung gibt). Wenn ich nur mit Getreide heize, sind die jährlichen Heizkosten deutlich unter den Pelletheizkosten!
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Beitragvon Stephan Ostermann » 07.02.2006 13:19 Uhr

Hallo...

anliegend habe ich mal ein PDF gelegt. Hier habe ich die Wirtschaftlichkeit der von Öl, Gas und Pellets vergleichen.

Die Preissteigerung bei Öl und Gas ist mit 5,5% genau so gering wie die 1% bei den Pellets.

Da das Ganze aus Excel stammt, kann ich natürlich auch jeden anderen Fall vergleichen.

Zu bedenken ist, dass die KfW eine Pelletheizung mit 1% eff. kreditiert.

So kann man quasi das Geld für die Investition der Ölheizung noch zu über 1% anlegen ;-)

Dateianhänge
Vergleich ÖL-GAS-PELLET.pdf
(13.91 KiB) 2725-mal heruntergeladen
Grüße vom

AS Solar Kundendienst
Ratsamer

Beitragvon Ratsamer » 08.02.2006 18:06 Uhr

Ich kann jedem nur raten, mal bei der Landwirtschaftskammer anzurufen. Die kennen einige Kombikessel, und können aufgrund von Tests auch genau sagen, welche was taugen und welche nicht!
Gast

Beitragvon Gast » 15.02.2006 13:24 Uhr

wie ist das mit pelletbrennern? hat hier schon einer erfahrungen gemacht. pelletbrenner an stückholzkessel
Gast

Beitragvon Gast » 16.02.2006 23:14 Uhr

wohl keiner :cry:
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Beitragvon Stephan Ostermann » 16.02.2006 23:30 Uhr

:) Das liegt wohl daran, dass zu erwarten ist, dass es nicht wirklich verlustfrei funktioniert.

Grüße vom

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