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Forum Bioenergie: Biomasse

Thema: Pelletsheizung Pro/Contra

|

Magic

Erfahrung: Gast
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Hallo Zuasmmen,

wir sind gerade dabei ein Einfamilienhaus zu bauen.
Bei der Wahl des richtigen Heizsystemes haben wir uns eigentlich für eine Pelletsheizung entschieden.
Jetzt haben wir uns von Heizungsbauern beraten lassen, und wissen letztendlich immer noch nicht was für einen Hersteller wir wählen sollen.
Die einen sagen daß nur die Biotech gut funktioniert, die anderen wiederum sagen, daß Biotech nur teuer ist. Die Fischer Pelletra S14 wurde uns empfohlen. Ein anderer sagte, die ist umständlich von Ruß zu befreien.
Was könnt Ihr mir empfehlen. Hat jemand schon Erfahrungen mit der Fischer Pelletra S14? Ich glaube, die Heizungsbauer wollen halt nur Ihren Artikel an den Mann bringen.
Da helfen nur Erfahrungsberichte.
Ich wäre echt froh über den ein oder anderen Tip. Auch ne Internetseite wäre nicht schlecht,wo man sich schlau machen kann.
DANKE!!!

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Uwe

Erfahrung: Gast
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Hallo,

bin in derselben Situation wie ihr. Versuche seit ca. zwei Monaten den richtigen Pelletskessel zu finden. Ist wirklich nicht leicht. Vor allem, wenn solche Foren von Anbietern benutzt werden um ihre eigenen Produkte anzubieten. Da gibt's doch tatsächlich Menschen, die versuchen einem Anlagen aufzudrehen, deren Technik fünf Jahre alt ist!! Deshalb mein Tipp: nichts überstürzen! Leute suchen, die eine Pelletanlage haben, und die nach ihren Erfahrungen fragen. Und rausfinden was ihr überhaupt für eine Anlage braucht, Größe in KW, mit oder ohne Puffer, mit oder ohne Solar, wo die Pellets lagern usw. Die Preise liegen übrigens teilweise meilenweit auseinander. Meine Recherchen haben erbracht, dass wohl Windhager und Hargassner, beide aus Österreich, die Kessel mit der besten und ausgereiftesten Technik bauen. Sind aber auch nicht ganz billig. Viessmann in Deutschland bietet einen baugleichen Kessel wie Windhager an. Aber wahrscheinlich werde ich jetzt wieder eines Besseren belehrt. Ist halt auch so, dass jeder auf seinen Kessel schwört. Wie gesagt, am besten ein paar Hersteller aussuchen und einfach mal bei google eingeben. Und nichts überstürzen!!!

Gruß Uwe

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Gast

Erfahrung: Gast
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Hallo !

Vielleicht kann ich euch ein bißchen weiterhelfen. Ich selber habe jetzt seit zwei Jahren einen Pelletskessel, einen Hoval Biolyt, der Kessel der Fa. Windhager ist der baugleiche und bin hochzufrieden. Es ist richtig das dir jeder Installateur sein Lieblingsprodukt verkaufen will, da er auch bei diesem am meistem Rabatt bekommt. Ausschlaggebend das ich dann nicht den Kessel der Fa. Eder (baugleich ist der Kessel der Fa. Wolf Klimatechnik) genommen habe war, das Hoval den größeren Kundendienst hat und wennst heute ein Problem beim Kessel hast brauchst nicht mehr den Installateur anrufen, dem fehlen schon einmal die Meßgeräte bzw. die Ausgabeeinheiten der Regelung. Außerdem ist die automatische Heizflächenreinigung ein Traum. Wie wichtig es ist das man die automatische Nachfüllung für gewisse Zeiten sperren kann, bin ich aber auch erst später draufgekommen.

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Stephan Ostermann

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 05.01.2006, Wohnort: Sehnde / Niedersachsen
Beiträge: 466
Benutzer-Profile anzeigen E-Mail senden http://www.as-solar.com Antworten mit Zitat
Hallo...

vorab gesagt, bin ich schon ein bißchen voreingenommen. Schließlich vertreibt die Firma wo ich tätig bin selber Pelletkessel. Sicherlich haben viele Hersteller gute Geräte, so dass man nicht sagen kann, dass es den perfekten Kessel gibt.

Man sollte aber auf folgendes achten:

- der Kessel sollte modulieren ca. 30 - 100%
- die Wärmetauscher sollten eine Selbstreinigungsautomatik haben
- der Wirkungsgrad sollte über 90% sein eher 93-94%

Ansonsten ...

Ist ein Kundendienst in deiner Nähe?
- Wartung
- eventl. Störungen

Der Werkskundendienst sitzt meist in Österreich.

Letzlich ist natürlich auch der Anlagen- und Montagepreis entscheidend.

Versuch eine Anlage anzuschauen, die bereits in Betrieb ist.

Wenn du z. B. einen Heizungsbauer im Bekanntenkreis hast, kannst du ihm durch deine Anlage natürlich einen Einstieg geben.

Dafür muss er dir natürlich im Preis entgegen kommen Smile

_________________
Grüße vom

AS Solar Kundendienst

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machtnix

Erfahrung: Gast
,
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Zunächst einmal ist es wichtig das der Heizungsbauer sich damit auskennt.
Auch einen guten Kessel kann man versauen wenn man sich nicht damit auskennt.
Ich biete meinen Kunden eigentlich nur hochwertige Produkte an,da ist eigentlich für jeden Geldbeutel etwas dabei.
Wenn natürlich jemand meint er müsse noch mehr sparen,sage ich ihm klip und klar das er sich doch bitte an einen anderen Kollgen wenden sollte.
Es werden von mir Kessel mit Lambdasonde eingebaut,alles andere ist nur billig.
Der Biotech Kessel ist ein absolutes Top Produkt zu einem fairen Preis.
Bei diesem Kesssel ist sogar eine automatische Aschekomprimierung mit drin welches erlaubt nur ca. 2 mal im Jahr die Aschelade zu leeren.

Der Fischer Kessel hat den Vor-(Nachteil) das man diesen mit wenigen Handgriffen auf Scheitholzbetrieb umrüsten kann.

Von diesen sogenannten Zwitterlösungen halte ich überhaupt nichts,da der Kessel in keinem Betrieb ,bei Pellets oder Scheitholz,eigentlich richitg sauber brennt.Außerdem hat der Fischerkessel keine Lambdasonde,d.H. er führt immer die gleiche Menge Pellets zu.

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Stephan Ostermann

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 05.01.2006, Wohnort: Sehnde / Niedersachsen
Beiträge: 466
Benutzer-Profile anzeigen E-Mail senden http://www.as-solar.com Antworten mit Zitat
Stimmt .. die Lamdasonde habe ich vergessen zu erwähnen.

_________________
Grüße vom

AS Solar Kundendienst

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Blauwolf 58

Erfahrung: Gast
,
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Hallo zusammen,
folgendes sollte man in Anbetracht der aktuell äußerst stark schwankenden Brennstoffqualität beachten, das die Veröffentlichung von Tests, die mal eben aus lauter Unkenntnis und mangelhafter Erfahrung entstanden sind (Stiftung Warentest 08/2005) nicht wiedergeben konnte, nicht darüber hinwegtäuschen kann, das damit sogenannte Testsieger wegen gefährlich brandschutzsicherheitsrelevanter Schlackenbildung böses Erwachen bringen kann. Da ich selbst mich "erst" seit ca. 9 Jahren intensivst mit der Thematik Pellets auseinandergesetzt habe, wage ich zu behaupten, das ich ohne jegliche Anstrengung solche Verbraucherverdummungsaktionen dieser staatlich geförderten Besserwisser als dummer Laie wiederlegen kann.
Ich habe "leider" den "Verlierer" dieses Tests (GILLES PSK 15 mit Scheitholzoption) im Keller stehen und darf seit nunmehr fast vier Jahren erfahren,. das dieses Gerät leider nur ca. 60 % Energie (anhand der Kosten von 2001 bemessen) eingespart hat und somit verlieren mußte. Was diese "Fachidioten" allerdings dabei vergessen haben, ist, das dieses Gerät aufgrund extrem guter Software mit Abstand alle Brennstoffqualitäten störungsfrei verarbeiten kann, während andere Techniken von Mitbewerbern an ihre Betriebsgrenzen stoßen und die Aufgabe "Hüttewarm" mit "Hütteeisigkalt" beantworten. Gleichzeitig istz festzustellen, das durch zu hohen Feinstaub- und Sägemehlanteil, sowie Gehalt an Fremdstoffen, wie Metall und Kunststoffen oder übermäßigem Stärkegehalt in den Pellets gerade diese Funktionsstörungen nicht gerade unwesentlich provoziert werden.
Außer GILLES gibt es noch drei Geräte, die unter gegebenen Umständen die Fähigkeit von ihrer Brennertechnik im Zusammenwirken von Einstellungsmöglichkeiten der Software erfüllen:
1. Solarvent IQ-Serie, ein deutsches Fabrikat ausgezeichnet mit dem
Blauen Engel
2. P&H, ein dänisches Fabrikat, welches sich als Alternative für Landwirte
eignet, da dieser Kessel auch Getreide verbrennen kannn. Dieses
Gerät ist zwar Preis-Leistungssieger, ist aber im Verbrauch im
Verhältnis zum Brennstoffverbrauch an Pellets nicht so gut.
3. GILLES HPK 12 - 20 ist baugleich mit meinem Gerät, nur kompakter
und preiswerter, da er keine Scheitholzoption besitzt.
Da für die meisten Heizungsbaufachbetriebe dieses Thema Biomasse, in diesem Falle Holzpellets hier in Deutschland noch sehr neu ist und sicherlich durch eine sehr hohe Anzahl an verschiedenen Kesseln nicht gerade einfach ist, zu oft sehr starker Überforderung führen kann, sollte man sein Augenmerk noch auf folgende Kriterien richten:
Ein Unternehmen, welches sich herstellerübergreifend mit allen Techniken vertraut gemacht hat, ist eine bessere Empfehlung, als ein Unternehmen, welches sich ausschließlich nur mit ein oder zwei verschiedenen Kesseln befasst hat.
Informationen erfragen unter info@engk.de (Energie-GEsamt-Konzepte) zu erfragen, kostet nichts, oder einmal http://engk.de... anklicken. Diese Leute verstehen wirklich was davon!
M. f. G.
Blauwolf 58

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Blauwolf 58

Erfahrung: Gast
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Hallo zusammen,
folgendes sollte man in Anbetracht der aktuell äußerst stark schwankenden Brennstoffqualität beachten, das die Veröffentlichung von Tests, die mal eben aus lauter Unkenntnis und mangelhafter Erfahrung entstanden sind (Stiftung Warentest 08/2005) nicht wiedergeben konnte, nicht darüber hinwegtäuschen kann, das damit sogenannte Testsieger wegen gefährlich brandschutzsicherheitsrelevanter Schlackenbildung böses Erwachen bringen kann. Da ich selbst mich "erst" seit ca. 9 Jahren intensivst mit der Thematik Pellets auseinandergesetzt habe, wage ich zu behaupten, das ich ohne jegliche Anstrengung solche Verbraucherverdummungsaktionen dieser staatlich geförderten Besserwisser als dummer Laie wiederlegen kann.
Ich habe "leider" den "Verlierer" dieses Tests (GILLES PSK 15 mit Scheitholzoption) im Keller stehen und darf seit nunmehr fast vier Jahren erfahren,. das dieses Gerät leider nur ca. 60 % Energie (anhand der Kosten von 2001 bemessen) eingespart hat und somit verlieren mußte. Was diese "Fachidioten" allerdings dabei vergessen haben, ist, das dieses Gerät aufgrund extrem guter Software mit Abstand alle Brennstoffqualitäten störungsfrei verarbeiten kann, während andere Techniken von Mitbewerbern an ihre Betriebsgrenzen stoßen und die Aufgabe "Hüttewarm" mit "Hütteeisigkalt" beantworten. Gleichzeitig istz festzustellen, das durch zu hohen Feinstaub- und Sägemehlanteil, sowie Gehalt an Fremdstoffen, wie Metall und Kunststoffen oder übermäßigem Stärkegehalt in den Pellets gerade diese Funktionsstörungen nicht gerade unwesentlich provoziert werden.
Außer GILLES gibt es noch drei Geräte, die unter gegebenen Umständen die Fähigkeit von ihrer Brennertechnik im Zusammenwirken von Einstellungsmöglichkeiten der Software erfüllen:
1. Solarvent IQ-Serie, ein deutsches Fabrikat ausgezeichnet mit dem
Blauen Engel
2. P&H, ein dänisches Fabrikat, welches sich als Alternative für Landwirte
eignet, da dieser Kessel auch Getreide verbrennen kannn. Dieses
Gerät ist zwar Preis-Leistungssieger, ist aber im Verbrauch im
Verhältnis zum Brennstoffverbrauch an Pellets nicht so gut.
3. GILLES HPK 12 - 20 ist baugleich mit meinem Gerät, nur kompakter
und preiswerter, da er keine Scheitholzoption besitzt.
Da für die meisten Heizungsbaufachbetriebe dieses Thema Biomasse, in diesem Falle Holzpellets hier in Deutschland noch sehr neu ist und sicherlich durch eine sehr hohe Anzahl an verschiedenen Kesseln nicht gerade einfach ist, zu oft sehr starker Überforderung führen kann, sollte man sein Augenmerk noch auf folgende Kriterien richten:
Ein Unternehmen, welches sich herstellerübergreifend mit allen Techniken vertraut gemacht hat, ist eine bessere Empfehlung, als ein Unternehmen, welches sich ausschließlich nur mit ein oder zwei verschiedenen Kesseln befasst hat.
Informationen erfragen unter info@engk.de (Energie-GEsamt-Konzepte) zu erfragen, kostet nichts, oder einmal http://engk.de... anklicken. Diese Leute verstehen wirklich was davon!
M. f. G.
Blauwolf 58

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Fachplaner Passivhaus

Erfahrung: ****
Anmeldedatum: 18.12.2005, Wohnort: 87480 Weitnau / Oberallgäu
Beiträge: 110
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wir haben beste erfahrung mit anlagen von KWB
der 15kw-kessel schnitt kürzlich bei stiftung warentest als bester kessel ab ! sicherer betrieb, gut zu bedienen und reinigen.
sonnige grüße aus dem allgäu !

_________________
Bauen ist nicht eine Chance der Gegenwart, sondern im Besonderen eine für die Zukunft !
*Denen gehört die Zukunft, die sich bereits heute darauf vorbereiten* Zitat Martin Luther King

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heizungsbauer

Erfahrung: Gast
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Hallo,
es ist heutzutage schwer die richtige Entscheidung zu treffen .Massig Anbieter
und nicht alle sind ehrlich. Viele Hersteller die Öl u. Gaskessel bauen ,
stellen nicht auch noch Pelletskessel her ,sondern beziehen diese von den
eigentlichen Pellets/Holzkesselherstellern. Dabei zahlt man schon drauf.
Ausserdem sollte man sowieso auf die Pelletqualität achten ,keine Spanplattenreste ,keine od. geringe Rindenanteile , wenig Staub ... .
Vorher sind ja schon gute Tipps wie Lamdasonde usw gekommen.
Irgendwo muss man sowieso auch Abstriche machen denn kein Kessel
wird je jeden zufriedenstellen(Nörgler od.Fehlersucher wird es immer geben).
gruß Falk

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machtnix

Erfahrung: Gast
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Soviel zu Stiftung Warentest:
http://www.rhoen-hessen-forstconsulting.de/aktuelles_stiwa.htm...

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Fachplaner Passivhaus

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Beiträge: 110
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vor dem kauf beim lieferanten nachfragen, ob der kessel in der liste, der von der BAFA geförderten Kessel aufgeführt ist, bzw. die dort gestellten Anforderungen sicher erfüllt. dann sind fragen nach lambdasonde usw übrig.

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Gast

Erfahrung: Gast
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habe gehört, dass die österreichischen hersteller einen deutlichen entwicklungsvorsprung haben. ich hoffe das hilft dir weiter:
http://www.eva.ac.at/service/p...at/service/pelletkessel.htm#h3
http://www.pelletsverband.at/?...tsverband.at/?pelletsheizungen

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Fachplaner Passivhaus

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Beiträge: 110
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der link von machtnix ist echt lesenswert !

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Dornauf

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Anmeldedatum: 30.03.2006,
Beiträge: 2
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Hallo
ich bin bei meiner suche nach einem pelletskessel auf den kessel von solarfocus gestoßen.
dieser kessel arbeite nach der strurzbrandtechnik und hat auch sonst eine interessant technik.
kennt jemand den kessel?

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