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Forum BHKW (KWK)

Thema: Pflanzenöl aus dem Ausland?

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gege

Erfahrung: *
Anmeldedatum: 29.01.2007,
Beiträge: 6
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Hallo liebe ForumskollegInnen!
Ich war gerade ein halbes Jahr in Südostasien und habe dort diverse Ölpalmplantagen in Malaysien, Borneo und Sulawesi gesehen.
Ich bin seither der festen Überzeugung, dass der Einsatz von Palmöl bei uns zur zeit keinesfalls zu befürworten ist!!
Selbst wenn Palmöl als nachwachsender Rohstoff und erneuerbare Energiequelle von vielen bejubelt wird, so stellt dieser Brennstoff alles andere als eine "saubere" oder ökologische Energiequelle für Europa dar!!
Ich habe dort gesehen, wie in riesigen Gebieten der gesamte Regenwald abgeholzt wird - ausschliesslich zu dem Zweck, um Ölpalmen-Plantagen anzulegen!
Meist passiert dies in Form von Brandrodungen - was jedes(!) Jahr zu einer Rauchwolke führt, die eine Fläche von Deutschland und Frankreich für 2 monate(!!) einnebelt, sodass an manchen Tagen die bevölkerung in ihren Häusern bleiben muss. Bis die Regenzeit diese Brände gelöscht hat, werden Unmengen an CO2 freigesetzt und zahlreiche Tier- und Pflanzenarten verschwinden für immer von unserem Planeten.
Weiters leidet die lokale (falls man bei diesem Flächenausmaß noch von lokal sprechen soll) Bevölkerung massiv unter den Folgen dieser Umweltzerstörung. So erleben die Menschen bereits Dürreperioden (und das in den regenreichen Tropen!), weil es keinen Wald mehr gibt, der das viele Wasser im boden hält. Andererseits führt dies dazu, dass der Regen den Boden wegschwemmt und immer öfter Menschen bei verheerenden Überschwemmungen und Schlammlawinen ihre Lebensgrundlage oder sogar ihr Leben verlieren.
Die Arbeitsbedingungen in den Plantagen sind schlecht und oft gefährlich (jährlich sterben mehrere Arbeiter an z.b. tötlichen Schlangenbissen, weil diese Tiere in den Plantagen gehäuft auftreten)

Ich hoffe, dass SIE bei der Entscheidung für eine saubere und nachhaltige Energiequelle auch solche Umstände berücksichtigen!!
Bitte fragen sie bei ihrer Wahl auch nach diesen Dingen...

Gerhard Rainer

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hkempfert

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Anmeldedatum: 29.08.2006, Wohnort: Hamburg
Beiträge: 8
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Hallo Herr Rainer,

Ihr Engagement in Ehren. Wenn es solche Horrornachrichten gibt, dann ist das schon schlimm genug. Ich appeliere aber auch an die Nachvollziehbarkeit Ihrer Behauptungen. Wenn Sie sich schon die Mühe gemacht haben die Gebiete zu bereisen und zu benennen, dann haben Sie sicher auch Fotos von den Gebieten nebst Kahlschlag, etc gemacht und können das behauptete auch belegen.

Ich bin an den Fotos interessiert. Bitte senden Sie mir Fakten unter: kempfert (at) gmx de

ARD (Alle reden drumum) haben wir schon zu oft, ich will von Ihnen ZDF (Zahlen, Daten,Fakten) hören. Eine Verallgemeinerung ist fragwürdig.

Die Indonesier und Malyen werden auch ohne unseren Konsum weiter Ihren Regenwald abholzen, denn sie sind es Leid von den Erdölquellen anderer Länder abhängig zu sein. Sie glauben doch nicht im Ernst, dass die Plantagen ausschließlich der Versorgung von deutschen Kunden dienen würden ?!

Es ist einfach naiv zu glauben, nur wenn in Deutschalnd BHKW nicht mehr mit Palmöl betrieben würden, würden keine Regenwälder gerodet und der Boden urbar gemacht.

Wir müssen und der Zukunft stellen, ob wir wollen oder nicht. Die Weltbevölkerung wächst, die Politik ist weltweit noch nie in der Lage gewesen langfristig den Interessen der Industrie und der Machtgier von einzelnen Personen zu widerstehen. Die Nachfrage steuert den Konsum. So wird es immer bleiben, leider.

Ich habe vor einem halben Jahr die südlichen Gebiete von Thailand in 4 Wochen bereist. Dort werden in den Tälern riesige Basins für die Zucht von Krabben, Shrimps angebaut unter Einsatz von Unmengen an Antibiotika, selbiges passiert aktuell aus Erzählungen von Freunden in Vietnam und Kamboscha. In den Hängen und Bergen von Südtahailand werden verstärkt Neuanpflanzungen von Palmölplantagen beobachtet. Es interessiert den Thailänder einen [unsachlich], ob wir das gut finden oder nicht. Er macht es einfach und verarbeitet es selbst um unabhängiger vom Erdöl zu werden. Biodiesel aus Palmöl ist envogue in den Tigerstaaten, das hat nit dem EEG und einigen BHKW nun wirklich kaum etwas zu schaffen.

MfG Kempfert


Zuletzt bearbeitet von hkempfert am 29.01.2007 23:47, insgesamt einmal bearbeitet

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hkempfert

Erfahrung: *
Anmeldedatum: 29.08.2006, Wohnort: Hamburg
Beiträge: 8
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Hallo Herr Rainer,

Ihr Engagement in Ehren. Wenn es solche Horrornachrichten gibt, dann ist das schon schlimm genug. Ich appeliere aber auch an die Nachvollziehbarkeit Ihrer Behauptungen. Wenn Sie sich schon die Mühe gemacht haben die Gebiete zu bereisen und zu benennen, dann haben Sie sicher auch Fotos von den Gebieten nebst Kahlschlag, etc gemacht und können das behauptete auch belegen.

Ich bin an den Fotos interessiert. Bitte senden Sie mir Fakten unter: kempfert (at) gmx de

ARD (Alle reden drumum) haben wir schon zu oft, ich will von Ihnen ZDF (Zahlen, Daten,Fakten) hören. Eine Verallgemeinerung ist fragwürdig.

Die Indonesier und Malyen werden auch ohne unseren Konsum weiter Ihren Regenwald abholzen, denn sie sind es Leid von den Erdölquellen anderer Länder abhängig zu sein. Sie glauben doch nicht im Ernst, dass die Plantagen ausschließlich der Versorgung von deutschen Kunden dienen würden ?!

Es ist einfach naiv zu glauben, nur wenn in Deutschalnd BHKW nicht mehr mit Palmöl betrieben würden, würden keine Regenwälder gerodet und der Boden urbar gemacht.

Wir müssen und der Zukunft stellen, ob wir wollen oder nicht. Die Weltbevölkerung wächst, die Politik ist weltweit noch nie in der Lage gewesen langfristig den Interessen der Industrie und der Machtgier von einzelnen Personen zu widerstehen. Die Nachfrage steuert den Konsum. So wird es immer bleiben, leider.

Ich habe vor einem halben Jahr die südlichen Gebiete von Thailand in 4 Wochen bereist. Dort werden in den Tälern riesige Basins für die Zucht von Krabben, Shrimps angebaut unter Einsatz von Unmengen an Antibiotika, selbiges passiert aktuell aus Erzählungen von Freunden in Vietnam und Kamboscha. In den Hängen und Bergen von Südtahailand werden verstärkt Neuanpflanzungen von Palmölplantagen beobachtet. Es interessiert den Thailänder einen [unsachlich], ob wir das gut finden oder nicht. Er macht es einfach und verarbeitet es selbst um unabhängiger vom Erdöl zu werden. Biodiesel aus Palmöl ist envogue in den Tigerstaaten, das hat nit dem EEG und einigen BHKW nun wirklich kaum etwas zu schaffen.

MfG Kempfert

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gege

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Beiträge: 6
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bilder von plantagen, den rodungen, dem rauch kann ich gerne schicken - sobald meine dias von der entwicklung gekommen sind und ich einen diascanner auftreiben kann.
zu ihrer bemerkung, dass ich nicht im ernst glauben kann, dass die plantagen nur für die versorgung deutscher kunden dienen soll, verweise ich gerne auf ihr eigenes (richtiges!) argument: die nachfrage steuert das angebot!
denn ebenso wie in thailand rücksichtslos die natur für shrimps zerstört wird, werden in indonesien und malaysien auch flächen für palmöl gerodet!!
um herauszufinden, für welche "nachfrage" diese shrimps produziert werden, würde ich sie bitten, einfach mal selber im supermarkt ihrer wahl auf das herkunftsland der shrimps zu achten!!
das die herkungt des palmöls nicht immer eindeutig nachzuvollziehen ist, wurde an anderer stelle in diesem forum bereits erwähnt...
indonesien möchte übrigens seine unabhängigkeit von erdölimporten durch ethanol aus zucker erreichen...(was auch zu hinterfragen ist, aber zumindest die frage klärt, warum trotz dieses vorhabens so viel palmöl für den export "übrig" bleibt!)
ich habe hier nur wiedergegeben, was ich mit meinen eigenen augen gesehen habe und was mir persönlich mitgeteilt wurde, weil es mir ein anliegen ist, interessierte menschen darauf aufmerksam zu machen.
leider kann ich auf die schnelle keine archivierten, belegten quellen anbieten - aber wenn sie schon nicht glauben, es ist sei alles so schlecht, wie ich es hier darstelle - dann glauben sie auch nicht denen die sagen, es sei alles super!
versuchen sie sich bitte ein eigenes bild zu machen, informieren sie sich - und treffen sie dann ihre entscheidung...
mit freundlichen grüssen
gerhard rainer

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hkempfert

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Beiträge: 8
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Hallo Herr Rainer,

es geht mir hier auch nicht um persönliche Details, bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Mir geht es um Objektivität.

Die Großdemo im Mai letzten Jahres in Berlin gegen die Besteuerung von Biokraftstoffe, speziell das Pflanzenöl, habe ich mit organisiert. Ich habe geholfen viele MdB speziell aus den Ausschüssen Finanzen und Umwelt anzuschreiben, den Unterschied zwischen Biodiesel und PÖL zu erklären, etc.
Das Alles, weil sich immer mehr herausgestellt hatte, das die in Berlin nicht mal die einfachsten Unterschiede verstehen. Gebracht hat es auch erst etwas, bis dann heimlich das BiokRaftstoffquotengesetz in letzter Minute um die Ecke gekommen ist zusammen mit dem Energiesteuergesetz als Ersatz des Mineralölsteuergesetz. Und was ist das Ergebnis ? Das jetzt Pöl noch mit einer Energuesteuer von 2,15ct/l besteuert werden muss. Das ist so beknackt, und genauso wird das mit Palmöl auch passieren...

Warum mich das stört werden Sie fragen ? Weil ich zuvor für ein Unternehmen gearbeitet habe, dass Umrüstsätze für PÖL bei LKW entwickelt und vertrieben hat, diese Firma in Tankstellen für PÖL investiert hat und nebenher auch mit PÖL handelt, u.a. auch für BHKW. Was nützen uns Gesetze auf dessen Basis Unternehmen langfristige Investitionen eingehen, wenn die Politik nicht verläßlich ist und innerhalb kürzester Zeit seine Versprechen und Zusagen nicht einhält ? Wir haben in ein BHKW investiert mit der Absicht Rapsöl aus der Region zu nehmen. Aber durch die Planlosigkeit der Politik ist dieses Öl für BHKW nicht mehr wirtschaftlich einzusetzen, ebenso das Sojaöl. Für andere Ölsorten wie Jatropha fließen keine Unterstützungen selbst Leindotteröl wäre nutzbar, wird aber als Nischenprodukt nicht gefördert wie der von der Agrarindustrie soll toll entwickelte Genraps....so sind viele gezwungen gewesen auf Palmölraffinat umzusteigen, das einzige was noch bezahlbar geblieben ist.

Hinzu kommen die Winkeladvokaten der EVU, die bei jeder Gelegenheit den Bau eines BHKW verzögern, unnötige Auflagen erfinden den Strom nicht in Ihr Netz aufnehmen zu müssen. Das spricht eine Frau Merkel auf dem Energiegipfel das wire die EE fördern müssen, gleichzeitig kommt die Besteuerung von Biodiesel & Co. mit dem Erfolg das in zwei Jahren kein Biodieselmehr direkt getankt werden kann weil zu teuer, der wird dann nur noch zugemischt werden müssen. Bärendienst für die Mineralöllobby, die sich dann einen nach den anderen Biodieselproduzenten einverleiben werden.

Ich habe das Vertrauen in die schmierige Welt der Politik verloren und bereue in dieses Land mein hart erarbeitetes Geld investiert zu haben. Ich muss jetzt sehen, dass ich meine 20 Jahre möglichst das BHKW betreiben kann. Wenn es denn ein Umweltsiegel für Palmöl gäbe, dann würde ich dies gern auch berücksichtigen, aber selbst die "guten" Produzenten stecken erst am Anfang ihrer Bemühungen.

Daher ist mir wichtig zu erfahren, wessen Plantagen Sie gesehen haben und dies möglichst mit Bildern. Dann kann ich bei der Beschaffung meiner Öle eventuell darauf reagieren. Aber pauschal macht es leider keinen Sinn auf den Palmölherstellern herumzuschlagen. Da wäre es doch sinnvoller mal die BHKWs in deutschland unter die Lupe zu nehmen.

BHKW bedeutet Kraftwärmekopplung. Ich sehe aber bei vielen Projekten, speziell der ersten Stunde, keine sinnvolle Nutzung der KWK. Vielen ging es bei Preisen von unter 400€/t Kraftstoff nur um die Einspeisung des Stromes von einer Nutzung der Wärme war bicht viel zu sehen. Es gibt unzählige sinnlose Projekte bei denen "irgendwas" getrocknet werden soll und wird. Es gibt sogar Projekte, bei denen die Wärme nur weggekühlt und nicht genutzt werden kann. Dabei bietet die KWK die Möglichkeit eine Nutzung über 80% der Primärenergie zu erreichen. Daher sollte die Politik vor der Begrenzung von Palmölimporten vielleicht mal über ein Qualitätssiegel von BHKW-Projekten nachdenken. Damit können Sie schneller die Nachfrage in D nach Palmöl reduzieren als sie benötigen ein eu-konformes Importverbot von Palmölraffinat zu erreichen.

MfG Kempfert

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hanseman21

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Beiträge: 7
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Wenn davon geredet wird, dass Wald gerodet wird und dafür Palmen gepflanzt werden - das werden wir nicht verhindern und die Staaten, die das betrifft, interessiert die Diskussion sowieso in keinster Weise. Schlimmer wärs noch, wenn die Flächen einfach zubetoniert würden. Für mich ist das in Ordnung.

Früher mussten auch hier in Europa die Leute auf dem Feld schuften wie die Irren, um die Ernte einzufahren und um überleben zu können. Kein Mensch scherte sich darum unter welchen Umständen dies geschah und das ist heute nicht anders. Wenn mal in Afrika die Jatrophanuss im grossen Stil angebaut wird, wird es auch nicht anders sein. Die Menschen dort haben Arbeit und Auskommen und sind zufrieden. Man kann die westliche Lebensart nicht 1 zu 1 auf die Leute in Südostasien, Afrika oder Südamerika ummünzen. Bei uns wird in der Landwirtschaft viel Arbeit durch Maschinen erledigt, die dorf einfach zu teuer sind bzw. die Arbeitskraft weniger kostet (siehe China...)

Warum redet hier eigentlich niemand davon, unter welchen ökologischen Umständen Erdöl abgebaut wird... Tja, und das wächst nunmal nicht nach und da ist Pflanzenöl - egal welches - immer die bessere Alternative...

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gege

Erfahrung: *
Anmeldedatum: 29.01.2007,
Beiträge: 6
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muss hier leider in so ziemlich allen punkten widersprechen!!
wald wird für palmen deshalb gerodet, weil WIR die nachfrage danach hochtreiben...
früher musste hier in europe NIEMAND schuften, um die energienachfrage für einen anderen kontinent zu bedienen, sondern höchsten um für sich selbst genug nahrung zu produzieren...
"die menschen" haben keineswegs alle arbeit und auskommen in den plantagen und sind keinesfalls zufrieden, wenn ihnen die umwelt und somit ihre lebensgrundlage zerstört wird.

das man die westliche lebensart nicht 1 zu 1 auf die Leute in Südostasien, Afrika oder Südamerika ummünzen kann ist wahrscheinlich das einzig wahre...
...es wäre einfach nicht fair, zu behaupten, dass die menschen dort auch einen lebensstil haben, der sich auf die ganze welt auswirkt - das schaffen nämlich nur wir...

energie und rohstoffe sparen und bewusst verwenden, ist - egal wie - immer die beste alternative!

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Heinz

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 13.01.2006, Wohnort: Odenwald
Beiträge: 334
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Zitat gege:
energie und rohstoffe sparen und bewusst verwenden, ist - egal wie - immer die beste alternative!

Eben. Nichts verschwenden. Das reicht. Da braucht es kein Gesetze, nur ein bischen Menschenverstand. Alles andere ist Abzocke.

Grüsse
Heinz

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