anzeige

News, Fachberichte, Pressemeldungen Termine, Veranstaltungen Marktplatz: Jobs, Immobilien, Firmen, Anzeigenmarkt, Produkte Serviceleistungen: Webmaster, Angebotsservice, Newsletter Energie, Bau & Haustechnik Community ENERLIX Gewerbekunden Marktplatz B2B
Übersicht & Forum  |   Forumsuche  |   Blogs  |   Fotos  |   Videos  |   Experten  |   Verbrauchs-Datenbank









Sie sind hier: Start > Community & Forum > Diskussionen: zurück

Gehe zu Seite 1, 2  Weiter

Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: Luft-Wasserpumpe

|

stonehigh

Erfahrung:
Anmeldedatum: 17.01.2006,
Beiträge: 2
Benutzer-Profile anzeigen Antworten mit Zitat
ANZEIGEWärme fürs Leben
Günstig Heizen mit Erdwärme

Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Hallo Fachleute!

Ich trug mich mit dem gedanken für unseren Neubau 370 qm Wohnfläche eine Wärmepumpe mit Tiefenbohrung zu erstellen. Da wir in einem Wasserschutzgebiet Zone IIIa bauen wollen und unseren Behörden eine Tiefenbohrung ebenso wie eine Erdwärmepumpe mit Absorbermatten ablehnt bin ich jetzt auf Luft als Wärmequelle umgeschwenkt. Wir wohnen in der Mitte Deutschlands also nicht so gemäßigte Klimabedingungen wie in Süddeutschland aber auch nicht die Kälteste Bergregion.

Frage:
A) Kann mir jemand mal seine mit solch einer Anlage wirklich entstandenen Stromkosten mitteilen. Angabe Stromverbrauch und qm beheizte Fläche.

B) Wer hat erfahrung mit solchen Anlagen Von Vissmann, Waterkotte, Stibel Eltron bzw. Alpha-Inno-Tec ?

Danke im Vorraus und Gruß Uwe

Nach oben
Fachplaner Passivhaus

Erfahrung: ****
Anmeldedatum: 18.12.2005, Wohnort: 87480 Weitnau / Oberallgäu
Beiträge: 110
Benutzer-Profile anzeigen http://www.passivhaus-ingenieur.de Antworten mit Zitat
Die Anlagen funktionieren und sind auch wirtschaftlich vertetbar, wenn das Haus einem Energiestandard KfW40 oder besser entsprechen, d.h der heizenergieverbrauch darf nicht höher als 40 kWh/qm.a betragen.
U-Werte der Aussenbauteile <= 0,15 W/qm.K und möglichst Dreifachglas.

Die Anlagen werden zwar für wesentlich schlechtere Gebäude geplant und eingebaut, die negative Resonanz der Bewohner ist aber in mehren Beiträgen in diesem Forum und anderen Foren ablesbar. Beispiel St-Elt. LWZ 303.

Die Anlagen müssen auf das Gebäude abgestimmt werden, ein Erdwärmetauscher ist vorzuschalten und die Übereinstimmung der Planung (Hülle +Technik) ist durch Fachplaner und entsprechende Qulaitätssicherungsmaßnahmen (Luftdichtheitstest,..) zu sichern.

Es gilt der Grundsatz:
je teurer der Energieträger, desto besser muss die Hülle, bzw desto geringer muss der Heizwärmebedarf sein.
Bei der riesigen Wohnfläche (ist das eine Wohneinheit?) ist sowieso die Hilfe durch einen Fachplaner anzuraten !!!

Bei den von Ihnen geschilderten Wünschen, würde ich Ihnen zum Bau eines Passivhauses raten, denn dann wird die WP-Technik sehr einfach, da Sie im wesentlichen aus der Abwärme des Hauses und dem Erdwärmetauscher die Energie holen. Der verbleibende Restenergiebedarf kann dann mit Erdwärmekörben (Tiefe 2,50 m) oder einem Pelletofen im Wohnraum abgedeckt werden. Der Komfortgewinn ist dabei nicht eingerechnet !!

weitere Infos www.herz-lang.de...

_________________
Bauen ist nicht eine Chance der Gegenwart, sondern im Besonderen eine für die Zukunft !
*Denen gehört die Zukunft, die sich bereits heute darauf vorbereiten* Zitat Martin Luther King

Nach oben
Gast

Erfahrung:
,
Antworten mit Zitat
Danke für deine Ratschläge, wenn Sie auch nicht ganz meine Frage beantworten. Allerdings halte ich von den ganzen "Passivhaus"-Planungen nicht so viel. Bei drei Kindern, die schon mal die Tür auflassen, ist die Passivhaus-Theorie schnell über die Wupper. Ebenso darf man die Wärmebedarfsberechnungen nicht päpstlich sehen. Da ein KFW-60 Haus z.B. bei korrekt aufgestellter Energieberechnung zum Beispiel am kostengünstigsten unter anderem durch den Einsatz von Solar und Wärmeanlage bei Weglassen der Zirkulationspumpe für das Warmwasser zu erstellen ist . Solaranlage und Wärmepumpe ist in meinen Augen eine unideale Kombi, weil mehr als warm machen kann ich mein Wasser nicht. Beide Anlagen haben darüber hinus Ihren besten Wirkungsgrad im Sommer. Weglassen der Zirkulationspumpe zeigt das in unserer politischen Sitation Stromressourcen schlechter als zum Beispiel Wasserressourcen gehandelt werden. Was den Blower-Door-Test angeht, so muss ich sagen, das ich im Massivhausbau tätig bin und für unsere Kunden wenn wir einen Test machen sollten immer Werte zwischen 1,1 und 1,3 erreicht haben was knapp an den für Passivhäuser geforderten Wert von 1,0 herankommt. Was mich aber eben mehr interessiert, ob die von den Technikern mir vorgerechneten Werte, von ca. 900 EUR/Anno für den Betrieb einer Luft-Wasser Wärmepumpe, realistisch sind. Das kann ich nicht abschätzen. Dann würde sich die Anlage gegenüber 1700 EUR gegenüber Gas (alles nach derzeitigen Preisen) für mich auch rechnen.

Nach oben
stonehigh

Erfahrung:
Anmeldedatum: 17.01.2006,
Beiträge: 2
Benutzer-Profile anzeigen Antworten mit Zitat
Sorry, Gast war ich. War wohl nicht eingelogt.

Nach oben
Fachplaner Passivhaus

Erfahrung: ****
Anmeldedatum: 18.12.2005, Wohnort: 87480 Weitnau / Oberallgäu
Beiträge: 110
Benutzer-Profile anzeigen http://www.passivhaus-ingenieur.de Antworten mit Zitat
durch die typischen vorurteile gegenüber demn passivhaus, die in der praxis allesamt widerlegt werden, scheint hier kein weg für diese einfache
und effiziente technik zu sein.
das passivhaus ist bei allen hausvarianten, die ab 15 jahre nutzung und finanzierung, günstigste art zu bauen. gerade aus dem massivbau kommen die größten bedenken und werden die meisten chancen verpasst. dann machen eben andere das rennen, z.b. die holzbauer.

900 euro energiekosten pro jahr für warmwasser+heizung bedeuten
in öl 15000 kwh/a oder 40 kwh/qm.a, abzüglich 12,5 kwh/qm.a für ww
ist dies ein heizenergiebedarf von 27,5 kwh/qm.a = 3l-haus-STANDARD !!!
900 euro in niedertarif-wp-strom 8 cent/kwh bedeuten 11.250 kwh/a , oder 30,4 kwh/qm.a, abzüglich 12,5 = 17,90 kwh/qm.a heizenergie = 2L-HAUSSTANDARD
900 euro bei normaltarif 15 cent/kwh = 6000 kwh/qm.a oder 16,2 - 12,5 = 3,71 kwh/qm.a = NULLENERGIEHAUSSTANDARD

die angabe, in verbindung mit einem kfw60-haus (tatsächlicher heizenergiebedarf > 60 kwh/qm.a) und 370 qm beheizter Fläche ist nicht möglich !! (60+12,5) x 370 x 0,08 = 2146.- euro/a, unter der voraussetzung, dass das gebäude tatsächlich, auch so gebaut wird wie gerechnet, bzw das die berechnung fachlich richtig ist, was im massivbau in 90% der fälle nicht zutrifft .
ein massivhaus mit dieser technik hat nach meiner erfahrung (über 200 baumessungen und eine vielzahl geprüfter berechnungen nach wsvo+enev) energiekosten von >=2500.- euro

_________________
Bauen ist nicht eine Chance der Gegenwart, sondern im Besonderen eine für die Zukunft !
*Denen gehört die Zukunft, die sich bereits heute darauf vorbereiten* Zitat Martin Luther King


Zuletzt bearbeitet von Fachplaner Passivhaus am 04.02.2006 21:25, insgesamt einmal bearbeitet

Nach oben
marsipulami

Erfahrung: Gast
,
Antworten mit Zitat
stonehihgh,

warum lehnt das WWamt Bohrungen ab? Aus geologischen oder Wasserschutzgründen? Bei letzteren kannst Du eine CO2-Erdsonde einsetzen. Die enthält nur natürliches Kohlendioxid und gefährdet im Leckagefall das Grundwasser nicht.

Infos dazu findest Du unter www.co2-erdsonde-bensheim.de... oder www.heliotherm.de...

Idea Für Kostenvergleiche benütze den Betriebskostenrechner des www.klima-innovativ.de...

Nach oben
Gast

Erfahrung: Gast
,
Antworten mit Zitat
Hallo.

Ich heize ein Haus mit ca 200m² Wohnfläche von denen etwa 120 auf etwa 22° C mit Flächenheizung temperiert sind seit etwa drei Jahren mit einer Außenluft Wärmepumpe bei einem Energiebedarf von ca. 5000 bis 6000 kW/a inclusive Warmwasser für drei Erwachsene Personen, das Haus hat laut Architekt einen Wärmebedarf von 50 kW/m².

Da der Strom subventioniert ist, zahlte ich letztes Jahr etwas über 500 €, Wartungs und Instandhltungskosten bis jetzt 0 €.

Nach oben
Gast

Erfahrung:
,
Antworten mit Zitat
Gast hat Folgendes geschrieben:
Hallo.

Ich heize ein Haus mit ca 200m² Wohnfläche von denen etwa 120 auf etwa 22° C mit Flächenheizung temperiert sind seit etwa drei Jahren mit einer Außenluft Wärmepumpe bei einem Energiebedarf von ca. 5000 bis 6000 kW/a inclusive Warmwasser für drei Erwachsene Personen, das Haus hat laut Architekt einen Wärmebedarf von 50 kW/m².

Da der Strom subventioniert ist, zahlte ich letztes Jahr etwas über 500 €, Wartungs und Instandhltungskosten bis jetzt 0 €.


Danke das ist doch mal eine Aussage, die die Frage beantwortet. Wenn man diese sammeln würde wäre das als Information für Intressenten hilfreicher als die Werbeveranstaltungen einzelner Baulobbyisten.
Danke.

Nach oben
Gast

Erfahrung: Gast
,
Antworten mit Zitat
Gast hat Folgendes geschrieben:
Hallo.

Ich heize ein Haus mit ca 200m² Wohnfläche von denen etwa 120 auf etwa 22° C mit Flächenheizung temperiert sind seit etwa drei Jahren mit einer Außenluft Wärmepumpe bei einem Energiebedarf von ca. 5000 bis 6000 kW/a inclusive Warmwasser für drei Erwachsene Personen, das Haus hat laut Architekt einen Wärmebedarf von 50 kW/m².


Da der Strom subventioniert ist, zahlte ich letztes Jahr etwas über 500 €, Wartungs und Instandhltungskosten bis jetzt 0 €.


mich würde , bei diesem geringen Stromverbrauch mit einer Außenluft Wärmepumpe interesieren welch Wärmepumpe sei haben und wieviele Absorber sie benutzen.
Ich heitze ca.130 qm und ab -5 C komme ich nicht mehr über 30° C hinaus.
also muß ich umschalten

Nach oben
Andy

Erfahrung: Gast
,
Antworten mit Zitat
Unten der Link zu einem Excel Sheet, das urspruenglich aus einem anderem Thread in dem es um Solarkollekturen ging stammt.
Ich habe das Tool mal um eine Luft / Wasser Waermepumpen Rentabilitaetsrechnung erweitert.

Damit sollte sich, zumindest bei WP ziemlich viel spielen lassen.
Eigentlich ist es fuer Luft / Wasser WP gedacht, aber mittles Anpassung der Lufttemperaturen an Erdwaerme / Sole- Temperaturen muesste es auch fuer Sole / Erdwaermepumpem geeignet sein.

Da ich mich erst seit ein paar Tagen mit Geo Energie beschaeftige hoffe ich alle Parameter bedacht zu haben.
Das Tool ist seit ein paar Tagen hier zu finden und bis jetzt hat niemand geschrieben das es "Mist" berechnet.
(Was aber nicht heissen soll das keine Fehler drin sein koennen).


Die letzte Version:
http://www.energieportal24.de/forum/download.php?id=22...

Nach oben
Gast

Erfahrung:
,
Antworten mit Zitat
Hallo,

wir hatten in solchen Bereichen schon mal Erfolg eine Bohrgenehmigung für eine Sole Wärmepumpe bekommen. Meist geht das mit einer Einzelprüfung. Als "Frostschutz" haben wir damals Kalziumcarbonat eingesetzt (Pottasche) das Zeug ist Trinkwasserneutral. Nur die Frostschutztemperatur ist nicht so tief (-15 Grad) Wird z.B. auch von Stiebel Eltron zugelassen.

Michael Streib

www.streib.de...

Nach oben
RheiMain

Erfahrung: Gast
,
Antworten mit Zitat
Gast hat Folgendes geschrieben:
Gast hat Folgendes geschrieben:
Hallo.

Ich heize ein Haus mit ca 200m² Wohnfläche von denen etwa 120 auf etwa 22° C mit Flächenheizung temperiert sind seit etwa drei Jahren mit einer Außenluft Wärmepumpe bei einem Energiebedarf von ca. 5000 bis 6000 kW/a inclusive Warmwasser für drei Erwachsene Personen, das Haus hat laut Architekt einen Wärmebedarf von 50 kW/m².


Da der Strom subventioniert ist, zahlte ich letztes Jahr etwas über 500 €, Wartungs und Instandhltungskosten bis jetzt 0 €.


mich würde , bei diesem geringen Stromverbrauch mit einer Außenluft Wärmepumpe interesieren welch Wärmepumpe sei haben und wieviele Absorber sie benutzen.
Ich heitze ca.130 qm und ab -5 C komme ich nicht mehr über 30° C hinaus.
also muß ich umschalten



Hallo!

Sorry, ich schau nicht täglich ins Forum.

Meine Wärmepumpe ist von Dimplex, nennt sich LI 11 A, hat 8,2kW Leistung und eine Leistungszahl von 3,4.

Die Pumpe hängt in meiner Garage, ein 1 m³ Behälter (hälftig geteilt für Heizung und Brauchwasser) steht im Keller. Im Behälter ist ein 9 kW Heizstab integriert, der in den 3 Jahren weniger als 10 Stunden zugeheizt hat, auch in diesem Winter zeigt der Betriebsstunden-Zähler noch keine volle Stunde Betrieb an.

Ich wohne im Rhein Main Gebiet, bin also mit relativ milden Temperaturen gesegnet, krieg aber ohne Probleme bei minus 5° C mein Brauchwasser auf über 50° C.

Ich führe seit Betriebsbeginn ein wöchentliches Tagebuch mit Betriebszeiten und Stromverbrauch, wenn jemand Interesse hat, Email-Adresse angeben!

Nach oben
hjbahr1

Erfahrung: Gast
,
Antworten mit Zitat
Ich wuerde gerne mal Ihre Aufzeichnungen sehen, da ich beabsichtige eine solche Anlage in in Neubau 120 qm einzubauen.

hjbahr@vr-web.de

Nach oben
0162-8373325

Erfahrung: Gast
,
Antworten mit Zitat
Hallo!

Wenn deine Planung eine optimale gedämmte Gebäudehülle zulassen und die Gebäudekonstruktion solare Gewinne erlaubt, dann könnte durchaus eine THZ 403 SOL mit Erdwärmetauscher zum Einsatz kommen.

Gruß

Thomas
energie-effizientes-haus.de

Nach oben
gdieken

Erfahrung: Gast
,
Antworten mit Zitat
ANZEIGEWärme fürs Leben
Günstig Warmwasser mit Wärmepumpen

Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
RheiMain hat Folgendes geschrieben:
Gast hat Folgendes geschrieben:
Gast hat Folgendes geschrieben:
Hallo.

Ich heize ein Haus mit ca 200m² Wohnfläche von denen etwa 120 auf etwa 22° C mit Flächenheizung temperiert sind seit etwa drei Jahren mit einer Außenluft Wärmepumpe bei einem Energiebedarf von ca. 5000 bis 6000 kW/a inclusive Warmwasser für drei Erwachsene Personen, das Haus hat laut Architekt einen Wärmebedarf von 50 kW/m².


Da der Strom subventioniert ist, zahlte ich letztes Jahr etwas über 500 €, Wartungs und Instandhltungskosten bis jetzt 0 €.


mich würde , bei diesem geringen Stromverbrauch mit einer Außenluft Wärmepumpe interesieren welch Wärmepumpe sei haben und wieviele Absorber sie benutzen.
Ich heitze ca.130 qm und ab -5 C komme ich nicht mehr über 30° C hinaus.
also muß ich umschalten



Hallo!

Sorry, ich schau nicht täglich ins Forum.

Meine Wärmepumpe ist von Dimplex, nennt sich LI 11 A, hat 8,2kW Leistung und eine Leistungszahl von 3,4.

Die Pumpe hängt in meiner Garage, ein 1 m³ Behälter (hälftig geteilt für Heizung und Brauchwasser) steht im Keller. Im Behälter ist ein 9 kW Heizstab integriert, der in den 3 Jahren weniger als 10 Stunden zugeheizt hat, auch in diesem Winter zeigt der Betriebsstunden-Zähler noch keine volle Stunde Betrieb an.

Ich wohne im Rhein Main Gebiet, bin also mit relativ milden Temperaturen gesegnet, krieg aber ohne Probleme bei minus 5° C mein Brauchwasser auf über 50° C.

Ich führe seit Betriebsbeginn ein wöchentliches Tagebuch mit Betriebszeiten und Stromverbrauch, wenn jemand Interesse hat, Email-Adresse angeben!


Ja ich hätte interesse. Und Rhein Main bedeutet für mich, daß falls sie Zeit haben ich mich gerne mal mit ihne austauschen würde. Hier meine mail id : gregor.dieken@gmx.de

Danke

Nach oben

Neues Thema eröffnen Dieses Thema ist gesperrt, du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten. Antwort für Gäste, ohne Registrierung
Gehe zu Seite 1, 2  Weiter

Antwort für Gäste (ohne Registrierung)
Bitte schreiben Sie bei einer NEUEN Frage immer einen neuen Beitrag. Lediglich wenn Ihr Beitrag eine Antwort auf obigen Beitrag ist, antworten Sie als Gast ohne vorherige Registrierung direkt in diesem Formular.
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   

 
Ähnliche Beiträge
Thema Autor Forum Antworten Verfasst am
Keine neuen Beiträge Luft-Wärmepumpe mit hohen Kosten Markus31 Geothermie & Wärmepumpen 4 10.03.2012 11:24 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Luft Wasser wärme Pumpe Memo Geothermie & Wärmepumpen 4 29.02.2012 20:25 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Verbrauch WP Luft/Luft zu hoch? Thomas Heufers Geothermie & Wärmepumpen 12 16.02.2012 18:52 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Luft / Wasser WP , Leistung? stronzo Geothermie & Wärmepumpen 2 09.05.2011 16:54 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Erfahrung mit Luft-Luft WP von Proxon... Jan264 Geothermie & Wärmepumpen 1 04.02.2011 13:11 Letzten Beitrag anzeigen