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Biogas, Biogasanlagen, Fermenter
rap1234

Beitragvon rap1234 » 03.02.2006 15:14 Uhr

So ein Passivhaus (habs weiter oben erwähnt) hat eine Zwangslüftung mit Wärmetauscher.

Damit ist die Luftwechselrate speziell im Winter ein mehrfaches höher als in einem normalen Haus.
Im Sommer kann man natürlich auch die Fenster öffnen.
Falls man die Hitze im Haus haben will....

Im Normalhaus sollte man das Haus natürlich nicht luftdicht machen oder man muß gezielt regelmäßig lüften.
Aber bei gleicher "Schlitzezahl" ist eine dickere Isolierung trotzdem wärmer.

rap

tom

Beitragvon tom » 03.02.2006 20:11 Uhr

Moin,
leider hatz keiner von Euch daran gedacht das es z.Zt. Brachflächen gibt die der Landwirt vom Steuerzahler vergütet bekommt; EU sei Dank. Bei Anbau von Raps zu nicht Lebensmittelzwecken behält er die Vergütung sogar, trotzdem gibt es immer noch nicht genutzte Flächen. Auch gfibt es in der EU sog. Weizenquoten,d.h. er darf garnicht soviel erzeugen wie er könnte. Auch wäre durch "Genmanipulation" der Saat die erzielbare Ausbeute von Raps oder Weizen beträchtlich höher, aber so noch nicht in D realisierbar, da immer davon ausgegangen wird das manes verzehrt.
Beim Holz gibt es auch Sorten die einen höheren Ertrag als andere haben, sind aber teilweise nicht so schöne und für D ungewöhnliche Sorten; auch könnte man hier durch umdenken einen besseren "Ertrag" erzielen. Aber WER soll das machen, die Entscheidungsträger sagen "war schoon immer so, bleibt somit wie es war.
Auch ist der Ansatz von Anfang an falsch, man muss nicht nur an Verbrennen denken, man sollte die Sonneneinstrahlung besser nutzen.
Wieviel von Euch haben denn schon Solar-Kollektoren zur Brauchwasser-Erwärmung auf dem Dach? Die rechnen sich schon heute im Gegensatz zu Solarzellen zur Stromerzeugung. Auch hatte vor Jahren die Fa. Hermann ( leider Größenwahnsinnig geworden und pleite ) schon vor Jahren einen lauffähigen Stirling-Motor der durch Sonneneinstrahlung betrieben werden sollte. Der lief bei der ersten Vorfühung schon mit der Strahlung der Belechtung des Ausstellungsraumes, leider mit nur ganz kleiner Kraftabgabe, wurde dann draußen an einem normalen deutschen Frühlingstag mit einer Pumpe versehen um Wasser aus einem ca. 15m tiefen Brunnen zu Pumpen, ( für die Experten: keine Ahnung welcher Volumenstrom und somit welche Leistungsabgabe das waren ).
Aber wie so viele gute Erfindungen irgendwo verschwunden.Warum ich das erwähnt habe? Ihr regt Euch über steigende Energiepreise auf, aber wollt an Eurem Verbrauch nichts ändern, obwohl das der Schlüssel ist.
Man sollte immer erst mal bei sich schauen, Energieverbrauch von Kühlschank über Standbys verschiedener Geräte und Verbräuche aller zur Verfügung stehender Gerätschaften nachdenken und vielleicht etwas ändern; bestes Negativbeispiel SUVs wie ein Porsche Cayenne u.ä. ; brauch man wirklich so ein Auto mit solch einem Verbrauch?
Hier sagt Ihr alle das gleiche, aber wie ist es mit dem Computer, wird der bei Nur runtergefahren ( verbraucht dann meist immer noch Strom )oder wirklich vom Netz getrennt? Nur ein Beispiel von vielen, also mal nachdenken......
Tom
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Beitragvon Heinz » 03.02.2006 21:28 Uhr

Hallo Tom,

tja EU-Subversion oder hieß es Subvention?, sei Dank erhält der Landwirt Prämien für die Stillegung und für die selbe Fläche nochmal, wenn er darauf Raps anbaut. Also eine aus Naturschutzgründen und Öko-Subvention stillgelegte aber trotzdem landwirtschaftlich intensiv bewirtschaftete Fläche. Und keinem Naturschützer kommt das komisch vor. Kennen sie JANUS?

Sollen wir uns beim Holz auch um die Abfälle aus der Forstwirtschaft balgen? In Sachen Müll und Abfall würden wir sicher nicht bei PISA verlieren.

Solarthermische Anlagen rechnen sich leider nicht für ein normales Einfamilienhaus. Das wußte sogar schon der Bundestag. Der Stirling-Motor kann leider auch nicht den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik überlisten.

Den Verbrauch an Energie einschränken (ich sage nicht verschwenden) , keinen Porsche fahren auf Flugreisen verzichten (Herr Trittin und Herr Gabriel jetten aber um die Erde), keine Südfrüchte kaufen ist eine tolle Einsparidee, leider nicht neu, das wurde schon mal gemacht, in der DDR.........

Mfg
Heinz
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Beitragvon xtw » 03.02.2006 22:44 Uhr

Moin Raust !

Mein Dachaufbau (von aussen nach innen) : Betondachziegel, Hartfaserplatte (diff.offen), 20 cm Steinwolle als Zwischensparrendämmung, Sperrfolie (nur überlappt, nicht verklebt), Holzpanele. An vielen Stellen ist die Isolierung doppelt (Gaubenseiten, Traufe, Vordach...).
Aus Gründen der Brandsicherheit und Festigkeit wird die Holzpanele "demnächst" gegen 12er Fermacell getauscht.

Der Boden des Dachbodens (von oben nach unten) : Laminat, 2mm Schaumfolie, 21er E0-Spanplatten, 4mm Schaumfolie, 22er Rauhspund, 20 cm Steinwolle, Fermacell.

Auf dem Boden herrschen mindestens 12 Grad, er wird nicht intensiv genutzt. Mit einem 2 kW Heizlüfter ist er bei eisigen Außentemperaturen nach wenigen Minuten auf 20 Grad, ED < 10 %.
Mit freundlichem Gruß,
Thorsten
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Beitragvon Fachplaner Passivhaus » 04.02.2006 21:40 Uhr

holz wächst bekanntlich im wald.
ich kann mir nicht vorstellen, auch nicht in lüneburg, dass es keinen waldbauern, keine forstbetriebsgemeinschaft, kein forstamt oder kein sägewerk in der umgebung gibt, das nicht brennholz zu vernünftigen preisen zur verfügung stellen kann. mit holz zu heizen ist mit arbeit verbunden und die versorgung geht nicht über tanker aus arabien und tankfahrzeuge sondern in der regel über ganz einfache und sehr menschliche vertriebsschienen. solltet iht tatsächlich kein brenn holz organisieren können könnt ihr es ja in bestellgemeinschaften, wie beim heizöl praktiziert, bei uns im allgäu bestellen, da gibts brennholz in hülle und fülle zu marktgerechten preisen
näheres hierzu unter biomassehof allgäu in kempten nachsehen !!
die www.adresse habe ich leider nicht zur hand !!

sonnige grüße aus dem oberallgäu www.herz-lang.de
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Beitragvon xtw » 04.02.2006 22:50 Uhr

Na, vergessen wir dabei nicht die Horden von Kaminheizern, die bauartbedingt 70 % der Wärme durch den Schornstein jagen, und dabei einen Scheiß auf die Sauberkeit ihrer Abgase geben - das sind auch die ersten, die die Stadtparks plündern, und alles rupfen, was irgendwann mal brennenkönnte. Sogar Holzpflöcke, die frische Bäume stützen, werden ausgerissen und verfeuert...
Das ist eine sehr asoziale Bewegung, die noch deutlich an Schwung gewinnen dürfte, da diesen Winter die Zahl der Kaminbesitzer sprunghaft anstieg, die Energiepreise und Holzpreise stiegen und weiter steigen werden, und die Moral sinkt...

Keine schönen Aussichten !

Mit freundlichem Gruß,
Thorsten
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Beitragvon Heinz » 05.02.2006 10:28 Uhr

.........und nicht vergessen, dass durch den künstlich angeheizten Holzmarkt auch in Städten viele der oft nur noch zur Dekoration stehenden Öfen wieder angeheizt werden. Aber am Feinstaub und den Abgasen sind ja nur die Autos schuld.
Eine super Idee ist auch Holz aus dem Allgäu in die Lüneburger Heide zu schaffen. Neben Öl- und Gaslastern halt eben auch noch eine Flotte Holzlaster auf Langstrecken.
Echt alles voll öko ey.

Mfg
Heinz
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Beitragvon Fachplaner Passivhaus » 05.02.2006 13:18 Uhr

lieber heinz,
mir scheint du bist gegen alles was zukunftsfähig und energieeffizient ist.

dass das öl/gas mit gigantischem energieaufwand gefördert und extrem weite strecken (zig 1000 km) transportiert wird ist fakt, zählt aber scheinbar nicht.
nicht in deinen überlegungen und nicht in den überlegungen vieler bauherren, die nach wie vor mit fossilen brennstoffen heizen, oder baumaterial verwenden, das einen hohen primärenergieverbrauch bei der herstellung hat (ziegel, beton,..).

holz hat eine hervorragende primäenergie- und ökobilanz, unvergleichlich besser als die der fossilen brennstoffe und konventionellen baustoffe.
nur, trotz dieser positiven eigenschaften, sollte das holz, nach deiner antwort zu entnehmen, am besten noch aus eigener kraft vom wald zum verwender kommen, das geht aber nicht.
auch wenn das holz gefällt, gerückt, transportiert werden muss, und dabei fossile energien verwendet werden, ist die ökobilanz und die umweltverträglichkeit trotzdem unvergleichbar besser als alles, was in diesem forum an brennstoffen behandelt wird.

wer seine bequemlichkeit in der gewohnten bestellung des ölhändlers
ablegt und statt dessen einen förster anruft oder bei einem holzbearbeiter in der nähe nachfragt (zimmerer, schreiner, leimbauer, säger,..) bekommt auch in waldarmen regionen brennholz nachhaltig zu vernünftigen preisen.

holz kann öl+gas nicht ersetzen, dazu ist der gebäudebestand um den faktor 10 zu schlecht.
die summe der regenerativen energien, zusammen mit erheblichen verbesserungen am bestand, werden jedoch in 15-20 jahren öl+gas ersetzenden müssen.
natürlich muss auch im holzheizungbereich mit moderner technik gearbeitet werden. die neuen scheitholzkessel haben wirkungsgrade von 90%, die pelletskessel sogar bei 95%.
die technik ist vorhanden, auch bei kleinen und stubenöfen, nur die gebäudehülle passt meist nicht dazu.
wen es interessiert, wie unsinnig der bau eines hauses mit minimaldämmung (enev 2002) und wie wirtschaftlich der neubau, die sanierung auf 5l-standard (kfw40) und besser (passivhaus) ist, kann sich ganzheitlich auf der homepage www.baukosten-info.de informieren. das öffnet selbst dem konservativsten bauherren und planer die augen . die berechnung ist auf dem neuesten stand der energiepreise und förderungen.

wir im allgäu sind hier bundesweit vorreiter, sowohl in der energieeffizienz im neu- und altbau ( www.eza-allgaeu.de , www.ag-passivhaus.de , www.herz-lang.de ),
als auch in der organisation der beteilgten an der wertschöpfungskette holz vom wald bis zum haus/heizung ( www.holzforum-allgaeu.de , www.holzbrennstoffe.de , www.allgaeuholz.de , www.holzbaupreisallgaeu.de )

wer es bequem haben will kann sich an uns wenden, wenn er hierzu beratung oder material braucht, wir können es sicher liefern oder vermitteln.
Zuletzt geändert von Fachplaner Passivhaus am 06.02.2006 15:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon xtw » 05.02.2006 14:50 Uhr

Moin Heinz, Moin Flachdachpla... wie heißt du eigentlich wirklich ??? :)

Ihr habt, und das zeigt sich durch das ganze Thema, BEIDE recht, geht nur von verschiedenen Seiten auf das Thema zu.

Ich bin ganz der Meinung von Heinz, dass es unrealistisch ist, durch regenerative Mittel (auch Holz, Wind, Solar...) fossile Brennstoffe zu ersetzen.
Ideal wäre eine Vollversorgung durch Strom, erzeugt durch AKW neuster Generation. In Frankreich wird so (aber auch mit inzwischen "älteren" Reaktoren) ca. 75 % des Stromes erzeugt. Ich bin kein Atomkraftfan, aber als Techniker habe ich davor keine unbegründete Angst (bei WESTLICHEN Reaktoren), und bevorzuge ganzheitliche Systeme anstelle von zwielichtigen Pseudolösungen und Kleinmeierei. Die Vorteile der Stromheizungen wurden hier schon diskutiert, die Abhängigkeit von unverlässlichen Diktaturen wie Russland nimmt ab, die Luftqualität steigt.

Auf der anderen Seite kann ich den steigenden Energiepreisen auch ETWAS positives abgewinnen, und da kommen wir zum Flachdachplaner : Die Leute überlegen nicht nur, ob es sich lohnt, Omas Schränke im Kamin zu verheizen, sondern denken auch über eine vernünftige Isolation ihrer Häuser nach.

Die Balance aus fortschrittlicher Energiegewinn... pardon !!!
Die Balance aus fortschrittlicher Stromerzeugung zu Heizzwecken auf der einen, und sparsamem Umgang damit auf der anderen Seite wäre ein goldener Mittelweg.
Mit freundlichem Gruß,
Thorsten
Heinz
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Beitragvon Heinz » 05.02.2006 20:08 Uhr

Hallo in die Runde,

im Gegenteil, ich bin für alles was zukunftsfähig ist. Aber durch unsere Technikfeinde und sog. Umweltschützer, die noch nicht geborene Generationen retten wollen, aber echt betroffen wegschauen, wenn jetzt lebende Kinder verrecken, werden wir wieder im Mittelalter landen. Fachplaner Passivhaus sollte noch mal sein Physikbuch herauskramen und den 1. u. 2. Hauptsatz der Thermodynamik in Erinnerung rufen. Die Kohle z. B., die wir fördern, war nach der Lehrmeinung Wälder, welche jetzt „energieeffizient“ gefördert werden können, weil sie dicht und konzentriert vorhanden ist. Die zukünftige Kohle, das heutige Holz, das lange nicht diese Energiedichte besitzt, muß unter weit höherem Energieaufand eingesammelt werden. Die Ökobilanz
(was ist das überhaupt) ist vielleicht dann gut, wenn zum Einsammeln Leute vom Reichsarbeitsdienst eingesetzt werden, Pardon, Hartz4-Leute von der Arbeitsscheuenagentur.
In unserem Technik- und Baubereich haben sich Schlagworte, wie Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Ganzheitlichkeit breitgemacht.Vielleicht beten wir bald noch ein Mantra, wenn wir die Heizung anschalten und machen eine Sonnenwendfeier, wenn die Solaranlage mal über 1000 Kwh kommt. Energie sparen ist sinnvoll, aber bei unserem Bedarf bedeutet das eben nur Strecken auf eine unbestimmte Zeit, da beißt keine Maus einen Faden ab. Fachplaner sollte seinen Kunden auch mal sagen, dass das schöne Polystyrol auch unter Energieaufwand produziert wird, dass hochgiftige und krebseregende Styrole bei der Herstellung entstehen (Mist dann, wenn die Fassade bei einem Brand abfackelt, die Nachbarn und Feuerwehrleute grüßen euch), dass es ein Grundstoff von Napalm ist.
Thorsten (xtw) hat recht, denn Kernenergie ist zukunftsfähig und könnte viele Probleme lösen, auch die mit Umweltschadstoffen und alternativen Energien. Wir verschrotten aber nicht nur unsere kerntechnische Anlagen, sondern auch unser hohes Know-how, während es im Ausland dankbar angenommen und weiterentwickelt wird. Aber pst, in Deutschland kommt ein Kernenergiebefürworter ja noch vor dem Teufel.
Schön, wenn man sich auf einer Internetseite ganzheitlich über Energiepreise und Förderungen informieren kann. Hoffentlich verdienen in ein paar Jahren die Hartz4-Empfänger genug, dass der Staat noch fördern kann.

Humm
Heinz

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