zu Frage 1:
Machen kann man vieles, ob es sinnvoll ist ist eine andere Frage! Einen Kachelofen kann man z.B. immer gut gebrauchen, um zu kältesten Zeiten zu einer absichtlich etwas zu klein dimensionierten WP zuzuheizen! Solarkollektoren gibts dank Förderung für äußerst preiswert! Damit könnte man erreichen, daß man im Sommer sein Brauchwasser ausschließlich über Kollektoren erhitzt und die gesamte Wärmepumpenanlage abschaltet.
zu Frage 2:
Hier gibts einige, die ziemlich interessante und ausgeklügelte Anlagen besitzen. Werden sich sicher noch welche melden!
zu Frage 3:
So ist sicher niemand in der Lage, Dir hier eine genaue Antwort zu geben! Eine solche Anlage (Kamin, Kollektoren, WP) ist sicher um einiges teurer in der Anschaffung als Öl oder Gas. Die Amortisationszeit kann man nicht so einfach angeben! Das hängt von der vielen einzelnen Komponenten ab.
zu Frage 4:
Das hängt sehr von der Bausubstanz und den Zeiten die überbrückt werden sollen ab. Kannst Dir ja mal unter
http://www.wpservice.com/wdim/index.html... das Programm runterladen und ein wenig mit rumspielen, dann siehst Du was ich meine. Ändere da z.B. mal die Estrichdicke oder Sperrzeiten...
zu Frage 5:
Man kann schon normale Heizkörper anschließen jedoch leidet darunter die Leistungszahl. Einfach gesagt transportiert eine Wärmepumpe Wärme auf eine höheres Energieniveau. Sie macht aus viel "kalter Wärme" wenig "heiße Wärme". Je höher die Temperatur angehoben werden muß um so mehr elektrische Leistung wird dafür benötigt! Dadurch sinkt die Leistungszahl ab. Das Ziel ist es nun jedoch eine möglichst hohe Leistungszahl zu erreichen. Dafür nimmt man dann meistens Flächenheizungen da die mit eher niedrigen Temperaturen um die 35 Grad auskommen um ein Haus zu heizen. Normale Heizkörper benötigen wesentlich höhere Temperaturen um das zu schaffen.