Gut, die Idee war die Energieerzeugung an Orten zu erledigen wo es einfach ist Energie zu gewinnen gibt zB
http://www.energieportal24.de/forum/topic,1326,-planung-aufwindkraftwe...
Wie einfach es ist zB aus der Sahara große Strommengen hierhin zu transportieren weiß ich nicht.
Ich denke daß der Energieverbrauch hier insgesamt zu hoch ist um ihn mit hiesigen regenerativen Methoden allein zu decken.
Die Probleme sind ja bekannt. Es gibt Strom wenn man ihn nicht braucht etc..
Mit Aluminiumbatterien kann man zB. auch Autos antreiben.
Daß man hier mit einem Bruchteil des Energieverbrauchs auskommen könnte ist auch klar.
Außerdem habe ich gedacht wer so ein schwieriges und teueres Problem wie die Kernenergie gelöst hat für den sollte die Verstromung von Alu ein Klacks sein
Ich hab mich mal eine Weile mit Stirlingmotoren oberflächlich beschäftigt.
Dort gab es vor Jahren schon Entwicklungen mit Schwingungssteuerung ohne Steuertriebwerk.
Ich hatte immer eine Vorstellung von einem Motor der aussieht wie ein geschlossenes Rohr mit 3 Anschlüssen: einen Stromanschluß der den gewonnenen Strom von einem Lineargenerator abführt.
Dazu 2 Wasseranschlüsse die die kalte Seite des Motors darstellen und zB vom Heizungsrücklauf durchflossen werden könnten.
Die heiße Seite könnte man in jede häusliche Wärmequelle stecken wie Kachelöfen oder konventionelle Heizungen.
Da der Motor höchstens aus 5 beweglichen Teilen besteht sollte er auch günstig zu produzieren sein.
Der hin- und herschwingende Kolben (sollte 50Hz haben, Auslegungsziel) erzeugt in einer Spule den Strom.
So ein BHK wird vom großen Stromversorger ein- und ausgeschaltet.
So kann er immer Strom produzieren wenn er ihn braucht.
Es gibt einen Vertrag über eine bestimmte Wärmemenge die jeden Tag zu Heizzwecken in einen Speicher eingespeist wird.
rap