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Erdwärme, Wärmepumpe, Erdkollektoren, Wasserwärmepumpen, Bohrungen, Sonden
Kater Lysator

Beitragvon Kater Lysator » 09.01.2006 13:37 Uhr

Hallo liebes Forum!

Man muss das Rad ja nicht immer neu erfinden und da dachte ich mir, es wäre eine gute Idee, den hier versammelten Sachverstand anzuzapfen.

Die Problemstellung:
Ich bewohne ein 1987 erstbezogenes Einfamilien-Reihenhaus (134 m² Wohnfläche, 3 Bewohner). Nun muss ich mir langsam Gedanken über die Erneuerung der Erdgas-Heizanlage machen. Zurzeit werden Heizung und Warmwasserbereitung mit zwei separaten Brennern betrieben.

Da das Haus genau in Nord-Süd-Richtung liegt, käme auch eine Solaranlage zur Unterstützung in Frage. Da aber Erdwärme eigentlich immer zur Verfügung steht habe ich mir gedacht, das wäre wohl die bessere Lösung.

Allerdings ist das Grundstück recht klein und noch dazu größtenteils bebaut oder zumindest platiert. Da man bei mehreren Bohrungen einen gewissen Abstand einhalten muss, verbietet sich diese Möglichkeit. Es wäre wohl nur eine Bohrung möglich. SPEZIALFRAGE: Auf meinem Grundstück gibt es einen 12 m tiefen Regenwasser-Sickerschacht. Kann man da reinbohren?

Ein Problem scheint mir auch zu sein, dass die Wärmepumpen mit relativ geringen Vorlauftemperaturen arbeiten und ich habe im ganzen Haus Flachheitzkörper.

Hat jemand Erfahrungswerte oder sonstige Anregungen für mich? Würde mich sehr freuen.


Euer

Kater Lysator

Gast

Beitragvon Gast » 12.01.2006 05:34 Uhr

hy,

du bist hier in der verkerten spalte gelandet.

stelle deine frage in der Spalte Geothermie, oder schau da mal vorbei.

mfg
Kater Lysator

Beitragvon Kater Lysator » 12.01.2006 10:01 Uhr

Danke dafür, die Erleuchtung ist mir auch schon gekommen.


Glück auf

Kater Lysator

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