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Michael99
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Beitragvon Michael99 » 30.11.2019 13:55 Uhr

Leute, da war doch eine Heizung eingebaut, die vor 45 Jahren ein Fachunternehmen eingebaut hat und bisher einwandfrei das Haus auf Temperatur gehalten hat. Die 44kw waren mit Reserve, weil mal geplant war ein Schwimmbad anzubauen. Mangels Platz dann aber verworfen wurde. Wenn also nichts am Gebäude geändert wird, steht doch der Energiebedarf fest. Später wurde der Kessel mal erneuert und da wurde einfach die gleiche Leistung eingebaut.

Wenn dann jemand das mit 15kW machen will und auch schriftlich bestätigt, muss man das glauben. Wenn er dann den falschen Kessel einbaut, kann man ja nur die Vertragserfüllung verlangen - also 15kW - und dann anschließend beweisen, dass die 15kW nicht ausreichen, also die 50% Zusage nicht erfüllt werden kann. Da liegt der RA absolut richtig. Das dauert eben. Dass Paradigma den HB weiter beliefert und dem Endkunden auch keinen Fachmann aus dem Haus schicken will, ist absolut negativ.

GESBB
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Beitragvon GESBB » 30.11.2019 15:07 Uhr

Michael99 hat geschrieben:...Wenn dann jemand das mit 15kW machen will und auch schriftlich bestätigt, muss man das glauben.
Dass dies ein heftiger Griff ins Klo wurde, zeigt eindrucksvoll Dein Beispiel.
Glaube ist nicht Wissen!
Michael99 hat geschrieben:Dass Paradigma den HB weiter beliefert und dem Endkunden auch keinen Fachmann aus dem Haus schicken will, ist absolut negativ.
Nö, sondern vollkommen logisch. Der Hersteller ist doch weder der Anlagendimensionierer noch der Installateur, sondern lediglich nur der Hersteller eines Gerätes und nicht haftbar/verantwortlich für dessen zweckentfremdete Verwendung :!:

Um wirtschaftlich und CO2-arm zu sein, müssen Anlagen für Heizung und WW-Bereitung fachgerecht dimensioniert werden!
Ohne fachgerechte Anlagendimensionierung sind Energieausweise nicht rechtskonform.

Evtl. nachträglich eingefügte Werbung stammt nicht von mir!
energieprojekt
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Beitragvon energieprojekt » 30.11.2019 15:58 Uhr

Michael99 hat geschrieben:Leute, da war doch eine Heizung eingebaut, die vor 45 Jahren ein Fachunternehmen eingebaut hat und bisher einwandfrei das Haus auf Temperatur gehalten hat. Die 44kw waren mit Reserve, weil mal geplant war ein Schwimmbad anzubauen. Mangels Platz dann aber verworfen wurde. Wenn also nichts am Gebäude geändert wird, steht doch der Energiebedarf fest. Später wurde der Kessel mal erneuert und da wurde einfach die gleiche Leistung eingebaut.

Wenn dann jemand das mit 15kW machen will und auch schriftlich bestätigt, muss man das glauben. Wenn er dann den falschen Kessel einbaut, kann man ja nur die Vertragserfüllung verlangen - also 15kW - und dann anschließend beweisen, dass die 15kW nicht ausreichen, also die 50% Zusage nicht erfüllt werden kann. Da liegt der RA absolut richtig. Das dauert eben. Dass Paradigma den HB weiter beliefert und dem Endkunden auch keinen Fachmann aus dem Haus schicken will, ist absolut negativ.


Nun Heizungsanlagen die vor 45 Jahren gebaut wurden unterlagen völlig anderen "Berechnungen"
Zum einen spielten die Energiekosten keine Rolle, dann war die Technik nicht so ausgereift. Heute geht man zb oft von nur noch -12° C Temperatur aus vor 45 jahren noch von -20° C (auch eine Folge der steitigen globalen Erwärmung).
Dann hatt man zur Gebäudeerwärmung vielleicht 150-200 W/m² zugrunde gelegt heute ggf nur noch 80.
In den 45 Jahren ist bestimmt auch einiges an Umbauten und Modernisierung erfolgt, dies muss sich in neuen Betrachtungen der Heizlast widerspiegeln.

Glauben muss man niemandem, es sei denn du glaubst dem Pfarrer in der Kirche das man Jesus ans Kreuz genagelt hat und er wieder auferstanden ist !
Oder um ein neueres Beispiel zu nennen, den Leuten von VW das sie saubere, sparsame Motoren in Ihre Autos verbauen!
Nochmals solche Sachen lässt man berechnen und fertig ist.

Die Haltung von Paradigma ist völlig verständlich und richtig, warum sollen die für die Fehler eines Kunden und des Heizungsbauers haften ?
(Ich kenne Paradigma seit etlichen Jahren und weiß das sie (genau wie andere Hersteller) dem Fachhandwerker kostenfrei Schulungen und technischen Support bieten. Nutzt der Heizungsbauer dies nicht ist es sein Problem und das des Kunden der sich den Partner ausgewählt hat)
Dies würde ja jedem Tür und Tor öffnen.....
Man lässt sich von irgendjemandem irgendwas einbauen und wenn es (wissentlich) nicht klappt ist der Hersteller dafür verantwortlich ??? Kranke Sicht der Welt.
Es wird doch einen Grund gehabt haben das du dich für diesen Hersteller und vor allem Heizungsbauer entschieden hast.
Welche Kesselgrößen haben zb andere Unternehmen empfohlen ?
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Beitragvon Michael99 » 01.12.2019 00:29 Uhr

Eine tolle Meinung, die allerdings an der Realität vorbei geht. Es soll also völlig in Ordnung sein, wenn ein Hersteller dem Endkunden Service verweigert? Ich habe Miele Geräte und kann den Miele Kundendienst direkt anfordern. Darum kaufe ich auch Miele. Oder Grohe, da kommt der Service auch direkt vom Werk. Nahmhafte Hersteller bieten so einen Service. Nichts anderes erwarte ich von Paradigma, wenn der Handwerker aus gewissen Gründen ausscheidet. Ich will ja auch nichts geschenkt bekommen und Paradigma nicht für den Mist des HB verantwortlich machen. Sich aber ausklinken geht einfach nicht.
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Beitragvon Michael99 » 01.12.2019 00:41 Uhr

Heute geht man zb oft von nur noch -12° C Temperatur aus vor 45 jahren noch von -20° C (auch eine Folge der steitigen globalen Erwärmung).
Dann hatt man zur Gebäudeerwärmung vielleicht 150-200 W/m² zugrunde gelegt heute ggf nur noch 80.


Und, was sagt und das? Ein Gebäude aus 1972 braucht heute noch die gleiche Energie wie 1972. Daran hat sich nichts geändert. Da gibt es klassische Vorgaben, mit denen man überschläglich den Energiebedarf ermitteln kann. 280m² aus 172 sind bei größtem Entgegenkommen mindestens 28kW. Das hätte der HB wissen müssen und keinesfalls ist der Endkunde dafür verantwortlich.
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Beitragvon energieprojekt » 01.12.2019 10:27 Uhr

Michael99 hat geschrieben:Eine tolle Meinung, die allerdings an der Realität vorbei geht. Es soll also völlig in Ordnung sein, wenn ein Hersteller dem Endkunden Service verweigert? Ich habe Miele Geräte und kann den Miele Kundendienst direkt anfordern. Darum kaufe ich auch Miele. Oder Grohe, da kommt der Service auch direkt vom Werk. Nahmhafte Hersteller bieten so einen Service. Nichts anderes erwarte ich von Paradigma, wenn der Handwerker aus gewissen Gründen ausscheidet. Ich will ja auch nichts geschenkt bekommen und Paradigma nicht für den Mist des HB verantwortlich machen. Sich aber ausklinken geht einfach nicht.

Nun was soll Paradigma denn machen ?
Einen Service oder Support werden die bestimmt nicht verweigern wenn die Rahmenbedingungen passen (sprich die Chance besteht das die Anlage Fach- und Sachgerecht verbaut wurde)
Folgende Szenarien sind denkbar:
-Paradigma kommt raus und sagt Anlage falsch dimensioniert oder gebaut, fährt wieder und schickt eine Rechnung.
-Paradigma kommt raus und baut die Anlage passend um, inclusive Planung und neuer Technik? Darf und kann Paradigma nicht leisten !
-Paradigma kommt raus, beauftragt einen Installatuer deren Vertrauens der alles plant und passend umbaut. Am Ende soll Paradigma das dann auch noch bezahlen da die den HZB beauftragt haben.

Es ist doch ganz einfach Vertrags- und Ansprechpartner ist dein Heizungsbauer, schließlich geht es hier um nicht unerhebliche Kosten die der auch zu tragen hat und kein anderer.
Ich bin mir absolut sicher das Paradigma den Heizungsbauer nach Kräften unterstützt wenn dieser nur fragt.
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Beitragvon energieprojekt » 01.12.2019 10:35 Uhr

Michael99 hat geschrieben:
Heute geht man zb oft von nur noch -12° C Temperatur aus vor 45 jahren noch von -20° C (auch eine Folge der steitigen globalen Erwärmung).
Dann hatt man zur Gebäudeerwärmung vielleicht 150-200 W/m² zugrunde gelegt heute ggf nur noch 80.


Und, was sagt und das? Ein Gebäude aus 1972 braucht heute noch die gleiche Energie wie 1972. Daran hat sich nichts geändert. Da gibt es klassische Vorgaben, mit denen man überschläglich den Energiebedarf ermitteln kann. 280m² aus 172 sind bei größtem Entgegenkommen mindestens 28kW. Das hätte der HB wissen müssen und keinesfalls ist der Endkunde dafür verantwortlich.

Nochmal, was wurde beauftragt ?
Nur Verkauf und Montage oder eine detailierte Planung im Vorfeld, ggf sogar mit anständiger Fördermittelberatung sowie die Beantrung dieser Mittel ?
Überschläglich kann man heutzutage garnichts mehr machen (oder sollte es nicht).
Ist der Wärmeerzeuger zu klein gewählt bleibt es kalt, ist er zu groß gewählt taktet die Anlage und die Energiekosten steigen.
Sind den Punkte wie hydraulischer Abgleich, Hocheffizienzpumpe, Heizungswasser nach VDI 2035 und ähnliches angesprochen und beauftragt worden ?
Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon rosebud » 01.12.2019 11:15 Uhr

Vor 47 Jahren hatte eine kWh denselben Energieinhalt wie heute. Daran ändert auch nichts, daß einige Öko-Rattenfänger den Leuten, insbesondere Jugendlichen, weismachen wollen, man könnte mit ein paar Windmühlen den Energiebedarf eines Industriestaates abdecken. Am Rande: In Deutschland stehen über 30.000 davon rum, die deutlich weniger als 10% des Stromes liefern. Nicht einmal in 1.000 Jahren werden genug davon in Betrieb sein, wenn überhaupt.
Daß ein taktender Wärme- (oder Kälte-)erzeuger nennenswert weniger effektiv ist als ein (ohne Energiereserve) dauernd betriebener, gehört schon längst ins Märchenbuch.
Nochmal, Herr Michael99: Welcher Brennstoff und wieviel davon pro Jahr wurden in der Vergangenheit verbraucht? Anhand dieser Zahl kann man sehr gut abschätzen.
Der ärgste Gegner der erneuerbaren Energien ist die Dreisatzrechnung
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Beitragvon Michael99 » 01.12.2019 14:09 Uhr

energieprojekt hat geschrieben: Nochmal, was wurde beauftragt ?
Nur Verkauf und Montage oder eine detailierte Planung im Vorfeld, ggf sogar mit anständiger Fördermittelberatung sowie die Beantrung dieser Mittel ?
Überschläglich kann man heutzutage garnichts mehr machen (oder sollte es nicht).
Ist der Wärmeerzeuger zu klein gewählt bleibt es kalt, ist er zu groß gewählt taktet die Anlage und die Energiekosten steigen.
Sind den Punkte wie hydraulischer Abgleich, Hocheffizienzpumpe, Heizungswasser nach VDI 2035 und ähnliches angesprochen und beauftragt worden ?
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Ob der HB detailliert geplant hat, weiß ich nicht. Er hat die Fördermittelvorgaben vorbereitet, beantrag hat das ein anderes Büro.
Die hydraulische Berechnung hat ein Mitarbeiter nach Abschluss der Arbeiten gemacht. Dazu hat er eine extra Pumpe in den Heizkreis eingebaut, die er anschließend wieder ausgebaut hat. Als Pumpe im Betrieb dient die Im Brennwertkessel. Das Heizungswasser - Paradigma verbietet jegliche Zusätze - beinhaltete ein Korrosionsschutzmittel. Der HB, den nun die Wartung macht forderte den Austausch, denn ohne Austausch wollte er nicht an die Anlage. Weil durch das Zusatzmittel die Paradigma Garantie entfällt und der HB die Garantie nicht übernehmen wollte habe ich das Wasser austauschen müssen.

Wir heizen mit Gas. Verbrauch 2010/44.500kWh-2011/39.500kWh - 2013/58.400kWh - 2014/36.500kWh - 2015/44.300kWh - 2016/37.500kWh - 2017/30.300kWh - 2018/29.000kWh
Der Verbrauch ist weniger, doch nur auf Grund der zu geringen Leistung. Es musste mit Strom und Holz zugeheizt werden. Ein Versprechen von 50% Einsparung kann ja nicht auf 18°C Raumtemperatur hinauslaufen. Wir sind über 70 und brauchen die Wärme.
Hier mal die Anlage jetzt und wie ich mir das später vorstelle
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Beitragvon energieprojekt » 02.12.2019 08:07 Uhr

Nun du müsstest doch schon wissen was du beauftragt hast.
Grundsätzlich wird der Heizungsbauer nichts machen was nicht beauftragt wurde( den das bekommt er ja auch nicht bezahlt).
Was bedeutet Fördermittelvorgaben vorbereitet ?
Bei solch einer Anlage ist die Vorgehenswese sehr komplex und die Vorgehensweise wichtig sonst verschenkt man schnell mal 1-3000 € Fördermittel.
Bei der jetzigen (alten) Anlage handelt es sich um eine Stambackausführung. Die Wärmeverteilung kann so nicht zufriedenstellend funktionieren.
Die untere wäre eine Glykolanlage mit Systemtrennung, wobei ich hier die Hydraulik "exotisch" bezeichnen möchte. Das geht besser und effizienter.
Wer hat das untere System geplant ?

Beim Heizungswasser ging es mir erst einmal nicht um Zusätze (welche lt VDI 2035 durchaus erlaubt wären) sondern ob die Norm eingehalten wurde und wie.
Bei diesem Thema erfinden Hersteller und Heizungsbauer immer wieder neue "Märchen" die es schwierig und teuer machen
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