leider bist du genau den falschen weg gegangen, um maximale fördergelder zu erhalten. jetzt hast du nur noch die möglichkeit beim kfw-gebäudemodernisierungsprogramm zinsvergünstigte darlehen (3,5-4%) zu erhalten.
der richtige weg wäre gewesen:
1.gebäudeenergieberatung von einem fachmann
2.abstimmung der massnahmen auf die max. förderung
3.abstimmung auf die gesamtfinanzierung, mit kalkulation der kosten
4.erstellung eines bauzeiten- und finanzierungsplanes
der austausch/erneuerung der technik ist die große chance zur erreichung der besten förderung (co2-sanierungsprogramm 1,96% zins, 10 Jahre fest, 15% teilschulderlaß), wenn damit eine homogene dämmung des gebäudes in dach, wand+fenster, kellerdecke einhergeht und die maßnahmen innerhalb 18 monaten durchgeführt werden.
wir haben bereits über 100 gebäude, vom einfamilien- bis 20-familienhaus saniert. davon über 50 auf neubaustandard mit 15 % teilschulderlaß und hohem eigenleistungsanteil. weitere infos unter
www.herz-lang.de...
ich kann nur jedem besitzer eines hauses baujahr < 1979 raten, sich vor dem ersten sanierungsschritt beraten zu lassen. hier an fachmännischer
unterstützung zu sparen, kostet letztlich viel mehr geld, als es einspart.
energieberatungskosten liegen je nach umfang der tätigkeiten, bei 2-3% von den sanierungskosten, in der regel bei 1500-2000.- euro (neubaustandard, qualitätssicherungsmaßnahmen, baubegleitende beratung, max. förderungen,
ohne architektenleistung-werkplan, detaile, bauphysik, ausschreibung, vergabe, bauleitung)