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Renata Kuger
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Beitragvon Renata Kuger » 24.05.2019 14:34 Uhr

Hallo Community!
Da ich in letzter Zeit eine immer mehr steigende Stromrechnung hatte habe ich mir Gedanken gemacht welche Möglichkeiten ich haben könnte um den Energieverbrauch zu senken.
Da mir bisher nicht wirklich eine Lösung eingefallen ist wollte ich mich jetzt hier bei euch erkundigen ob jemand eine Lösung für mich wüsste?
Freue mich über eure Vorschläge.

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Beitragvon energieprojekt » 24.05.2019 14:55 Uhr

Guten Tag Frau Kuger,
da gibt es sicherlich verschiedene Ansätze.
Stichworte könnten sein:
-Standbygeräte abschalten
-ineffiziente Geräte (Stromfresser) austauschen
-Beleuchtung optimieren
Dies sind die einfachen Punkte.
Dann könnte man hergehen sich Gedanken machen Strom selbst zu produzieren und damit auch die Kosten zu senken.

Als erstes würde ich mit offenen Augen durch die Immobilie gehen und schauen wo die Schhwachpunkte sind.
Es gibt für kleines Geld Strommessgeräte (kaufen oder leihen). Manche Stromversorger und Kommunen bieten hier auch einen Beratungsservice an.
Mit sonnigem Gruß
Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon rosebud » 25.05.2019 16:39 Uhr

Aufgrund der EEG-Zwangssubventionen für Windkraft- und Photovoltaïkanlagen, dank derer in DE 30 Mrd. Euro pro Jahr darauf warten, von den Betreibern abkassiert zu werden, haben wir hier mittlerweile mit die höchsten Strompreise in der EU. Der Wahnsinn hat Methode. Im Land stehen um die 31.000 Windenergieanlagen WEA für rund 600 Mrd. Euro rum, die ohne jede Vorhersagbarkeit Windstrom - manche nennen ihn auch Elektroschrott - fabrizieren, mit dem niemand außer den Betreibern was anfangen kann. Und das Dollste: Angeblich soll damit der Ausstoß von Treibhausgasen vermindert werden. Dummerweise ist davon rechnerisch nichts zu merken.
Zum Vergleich: In Frankreich sind WEA nur marginal in Betrieb, trotzdem sind dort der CO2-Ausstoß pro Kopf und Jahr und der Strompreis nur halb so hoch wie hierzulande. Wie schaffen die das bloß?
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Beitragvon energieprojekt » 25.05.2019 17:07 Uhr

rosebud hat geschrieben:Aufgrund der EEG-Zwangssubventionen für Windkraft- und Photovoltaïkanlagen, dank derer in DE 30 Mrd. Euro pro Jahr darauf warten, von den Betreibern abkassiert zu werden, haben wir hier mittlerweile mit die höchsten Strompreise in der EU. Der Wahnsinn hat Methode. Im Land stehen um die 31.000 Windenergieanlagen WEA für rund 600 Mrd. Euro rum, die ohne jede Vorhersagbarkeit Windstrom - manche nennen ihn auch Elektroschrott - fabrizieren, mit dem niemand außer den Betreibern was anfangen kann. Und das Dollste: Angeblich soll damit der Ausstoß von Treibhausgasen vermindert werden. Dummerweise ist davon rechnerisch nichts zu merken.
Zum Vergleich: In Frankreich sind WEA nur marginal in Betrieb, trotzdem sind dort der CO2-Ausstoß pro Kopf und Jahr und der Strompreis nur halb so hoch wie hierzulande. Wie schaffen die das bloß?


Und was hat das mit der Frage des Users zu tun ?
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Beitragvon rosebud » 25.05.2019 20:15 Uhr

Sorry, ich war vom Thema abgekommen. Wieviel man für den Strom ausgibt, hängt ab a) vom Verbrauch und b) vom Preis.
Leider wurde nicht gesagt, wieviel kWh pro Jahr der Haushalt in der Einleitung verbraucht. Als Anhaltspunkt unser Verbrauch: EFH Bj. 1996, zwei Erwachsene und zwei Kinder, Kochen elektrisch, zwei Kühlschränke, zwei Gefrierschränke, als Dauerläufer die Elektronik für das Garagentor, die Telefonanlage und der VoIP-Router. Macht etwa 3.600 kWh pro Jahr. Wir zahlen 100 Euro pro Monat. Wegen des Verbrauchs habe ich kein schlechtes Gewissen. Der Strom könnte allerdings deutlich billiger sein. Siehe mein vorhergehender Beitrag.
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Beitragvon Renata Kuger » 27.05.2019 05:46 Uhr

Hallo!
Danke für eure Zahlreichen Antworten und Vorschläge. Ich habe am vergangenen Wochenende entdeckt.
Glaubt ihr das würde auch schon ausreichen?


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Beitragvon GESBB » 27.05.2019 07:24 Uhr

Renata Kuger hat geschrieben:...Freue mich über eure Vorschläge.

Z.B. Kühlschrank bzw. Kühl-Gefrierkombi nicht neben den Kochherd plazieren.
Licht nur bei tatsächlichem Bedarf eingeschaltet lassen. Nur energieeffiziente Heizungsanlagen (Pumpen, Anlagenhydraulik) betreiben, etc.. Gleiches gilt für Lüftung, Kühlung.

Um wirtschaftlich und CO2-arm zu sein, müssen Anlagen für Heizung und WW-Bereitung fachgerecht dimensioniert werden!
Ohne fachgerechte Anlagendimensionierung sind Energieausweise nicht rechtskonform.
Evtl. nachträglich eingefügte Werbung stammt nicht von mir!

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Beitragvon Steffanie » 30.05.2019 14:24 Uhr

Im Haushalt gibt es viele Möglichkeiten Strom zu sparen, es sind oft auch nur Kleinigkeiten auf die man achten muss. Zum Beispiel sollte man immer warten, bis die Spülmaschine oder die Waschmaschine voll ist, bevor man sie anschaltet, beim Verlassen eines Zimmers immer Licht ausschalten und nicht unnötig technische Geräte anlassen. In vielen Haushalten läuft der Fernseher auch wenn keiner schaut oder andere ähnliche Geräte.
Sparen kann man aber auch durch einen günstigeren Anbieter, durch einen Vergleich kann man herausfinden, ob der eigene Anbieter zu teuer ist und ob sich ein Wechsel lohnt.
Außerdem kann man ein Haushaltsbuch führen, was sehr hilfreich ist, da man eine gute Übersicht über die Kosten hat und viele andere gute Spartipps bekommen kann.
Liebe Grüße
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Beitragvon rosebud » 01.06.2019 21:09 Uhr

Wieviel Personen seid ihr im Haushalt und wieviel kWh Strom verbraucht ihr im Jahr? Womit heizt ihr und wie kocht ihr (Elektro, Gas)? Dann hat man schnell einen Anhaltspunkt. Wegen der vielen Dauerverbraucher (Router, Server...) haben gerade die smarten Haushalte ein Verbrauchsproblem.
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Beitragvon Dany » 09.07.2019 22:04 Uhr

Mit LED und anderen ähnlichen Sachen.

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