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Beitragvon Obersheimer » 17.04.2019 12:55 Uhr

Hallo zusammen,

ich bin bei der Recherche über Solartechnik auf diesen beunruhigenden Artikel gestoßen. Ist da was dran?

https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... dulen.html

LG

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Beitragvon energieprojekt » 17.04.2019 13:22 Uhr

Hallo Obersheimer,
willkommen bei Energieportal24.de
Nun wie immer liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte....
Ja es sind Schadstoffe in den PV-Modulen das diese aber ausgewaschen werden halte ich für nicht so glaubhaft.
Aber im Gegenteil zur Entsorgung von zb Atommüll, gibt es eine Rücknahmevereinbarung mit den Herstellern der PV Anlagen.
Ich denke nicht das die Module geschreddert und in die Strassen vergraben werden.
Übrigens sind diese Schadstoffe auch in allen anderen elektronischen Bauteilen
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon Obersheimer » 30.04.2019 11:34 Uhr

Hallo Udo,

erst einmal Danke für die schnelle Antwort.

Also das klingt danach, als wären PV-Anlagen auch nicht die perfekte Lösung was Umweltschutz angeht, aber besser als Kohle- und Atomkraftwerke allemal.
Ich habe die Frage gestellt, da ich zur Zeit darüber nachdenke, welche regenerative Energieform ich am liebsten unterstützen möchte und wäge deswegen zurzeit die Vor- und Nachteile ab.

Haben Sie als Experte eine "lieblings" Form zu der Sie raten können?

LG

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Beitragvon energieprojekt » 30.04.2019 11:42 Uhr

Nun ich versuche halt so gut wie möglich die Energie für die beiden Häuser selbst zu erzeugen.
Den Strombedarf decke ich momentan zu gut 75 % mit einer PV-Anlage ab.
Da hier die Einspeisevergütung in 2 Jahren ausläuft schaue ich mich jetzt schon nach dem passenden Batteriesystem um.
Das Warmwasser decke ich zu über 90% und die Heizung auch zu gut 70% über eine thermische Solaranlage mit entsprechendem Speichervolumen ab, den Rest mache ich mit einem Pelletbrennwertkessel sowie einem wassergeführten Kachelofen.
Pellets und den Reststrom muss ich halt zukaufen
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon Obersheimer » 08.05.2019 16:23 Uhr

Vielen Dank für die ausführliche Antwort.

Von der Mischung aus PV-Anlage und Pelletheizung habe ich auch schon öfter Gutes gehört und jetzt durch einen Experten bestätigt, werde ich mich noch mehr dazu informieren.

LG

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Beitragvon energieprojekt » 08.05.2019 16:39 Uhr

und mit einer thermischen Solaranlage erhöhst du noch den Grad der Unabhängigkeit
Udo von www.energieprojekt.biz

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Beitragvon rosebud » 11.05.2019 15:07 Uhr

energieprojekt hat geschrieben:Das Warmwasser decke ich zu über 90% und die Heizung auch zu gut 70% über eine thermische Solaranlage mit entsprechendem Speichervolumen ab, den Rest mache ich mit einem Pelletbrennwertkessel sowie einem wassergeführten Kachelofen.
Pellets und den Reststrom muss ich halt zukaufen
Gruß Udo von http://www.energieprojekt.biz


Das mit der Warmwassererzeugung bitte nochmal vorrechnen! Da paßt was nicht zusammen.

Der ärgste Gegner der erneuerbaren Energien ist die Dreisatzrechnung

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