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starfaraway
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Beitragvon starfaraway » 01.04.2019 08:00 Uhr

Hallo an alle,

also ich muss echt sagen, dass ich es langsam für 50 Jahre zu spät empfinde, dass wir alle mal mehr dafür machen, dass mehr erneuerbare Energien verwendet werden. Seit dem Schüler und Studenten den Friday for Future laufen ist mein Bewusstsein noch mehr gewachsen und ich bin echt einfach nur traurig, dass wir im Moment nichts erreichen. :roll:
Wenn dann auch die Regierung nicht "weiß" wie man den Anteil von wiederverwendbaren Energien erhöht :oops: Quelle: https://solardachmiete.de/photovoltaik- ... sregierung
Wie denkt ihr können mehr Menschen dazu gebracht werden erneuerbare Energien zu verwenden? Bei den jungen Leuten sieht man ja schon ein großes Interesse, nicht wahr? :mrgreen:

MFG

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Beitragvon energieprojekt » 01.04.2019 17:41 Uhr

nun ich lebe dieses Thema, baue sein 1985 solarthermische Anlagen.
Nehme keine Aufträge an wo auf erneuerbare Energien verzichtet wird oder diese nur als Alibifunktion eingesetzt werden.
Wenn ein Kunde seine Gebäudetechnik sanieren/optimieren möchte und nicht mindestens 50 % erneuerbare Energien haben möchte ist er bei mir falsch !
Natürlich könnte ich wohl deutlich mehr Geld verdienen wenn ich mit dem Strom schwimmen würde aber ich habe mich schon vor über 35 Jahren zu diesem Scritt entschlossen.

Jetzt meine Frage an dich/ euch was machst du
ausser irgendwelche Fragen zu stellen und etwas zu verlinken ?

Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon Sinan » 05.04.2019 21:17 Uhr

Hi :)

Hast du denn deine Aufmerksamkeit geschaffen ?
Ich meine, wenn man Aufmerksamkeit erlangen will, dann kann man sich im Web gut umschauen welche Methoden passen.

Ich suche gerade auch nach einigen Informationen wenn es um den Verbrauch geht wenn der Straßenverkehr vollkommen elektrisiert ist. Bei https://www.fr.de/ratgeber/wohnen/viel- ... 65131.html habe ich mich da auch schlau gemacht und bin wirklich top happy. Denn auf der Seite mache ich mich öfter mal schlau..

Denke auch, dass du dir super gute Informationen finden kannst wenn es um die verschiedenen Methoden geht. Wenn man dann doch auf dem Schlauch steht dann kann man so einiges finden, zudem auch einen Fachmann kontaktieren.

Wünsche dir Glück
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Beitragvon energieprojekt » 06.04.2019 09:09 Uhr

Hallo Sinan,
um Aufmerksamkeit zu schaffen muss man aktiv etwas tun.
Am besten mit gutem Beispiel voran gehen, sich im Internet informieren bringt da der Gesellschaft relativ wenig

Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon gergen-dv » 07.04.2019 09:42 Uhr

Na, starfaraway, sooo pessimistisch würde ich die Lage aber nicht einschätzen.
Schau Dir mal die Statistiken auf den Websiten des Bundesverband Wärmepumpen (BWP) an: der Anteil der mit regenerativen Techniken beheizten Häusern steigt seit Jahren rasant - zu Lasten der bisherigen Medien Öl und Gas.
Wie sowas im Detail aussieht, kannst Du sowohl hier sehen: www.eco-pump.de als auch auf facebook.com/ecopumpsystem
Seit Januar werden die Direktverdampfer-Wärmepumpen im Übrigen mit dem klimafreundlichen Kältemittel R 32 ausgeliefert - auch ein Beitrag zur Nachhaltigkeit.
Achtung: meine e-Mail-Adrese hat sich geändert: k.gergen@eco-pump.de
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Beitragvon GESBB » 08.04.2019 11:16 Uhr

gergen-dv hat geschrieben:.....der Anteil der mit regenerativen Techniken beheizten Häusern steigt seit Jahren rasant - zu Lasten der bisherigen Medien Öl und Gas.

Korrekt, wer bei einem Neubau heute noch auf Verbrennungswärmeerzeuger setzt, hat m.E. die Zeichen der Zeit nicht erkannt.
Der Siegeszung von vollmodulierenden LWP ist aus ökologischen und wirtschaftlichen Aspekten nicht mehr aufzuhalten.
SWP lohnen wegen des hohen Aufwandes für die Quellenerschließung wirtschaftlich erst ab einem tatsächlichen Energiebedarf > 18...20 MWh/a.

http://www.gesbb-energieberatung.de/images/gesbb/anlagentechnik/anlagentechnik3.png< br />
Um wirtschaftlich und CO2-arm zu sein, müssen Anlagen für Heizung und WW-Bereitung fachgerecht dimensioniert werden!
Ohne fachgerechte Anlagendimensionierung sind Energieausweise nicht rechtskonform.

Evtl. nachträglich eingefügte Werbung stammt nicht von mir!

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Beitragvon energieprojekt » 08.04.2019 12:56 Uhr

Leider gehen die Antworten an der Fragestellung vorbei......
Auch vom Ersteller des Treads kommt keine Antwort wie der Aufmerksamkeit schaffen will sondern nur wieder ein Link, was andere machen sollen.
Immer nur mit dem Finger auf andere zeigen bringt da wenig.
Jeder von uns kann und sollte eine Leuchtturmfunktion haben und etwas tun.
Es müsste zwingend eine vernünftige Planung vor dem Austausch oder der Installation eines Wärmeerzeugers vorgeschrieben werden und nicht alles über den dicken Daumen oder aufgrund von Internetrecherche "geplant" werden....
Wenn ich im Netz Portale oder Seiten finde bei denen mit 5 Fragen die richtige Heizung empfohlen wird könnte ich mich überschlagen, das ist Betrug und Abzocke.
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Beitragvon gergen-dv » 09.04.2019 07:48 Uhr

Der Meinung von gesbb kann nur bedingt zugestimmt werden. Der letzte Absatz lässt andere Optionen als Sole-Tiefenbohrungen (Kosten) aussen vor. So kommen z.B. die Kosten für eine Quellenerschließung für ein EFH (190 qm Wfl.) bei Ausführung einer DIREKTVERDAMPFERTECHNIK auf schlappe 1200 € für Erdarbeiten!
Hinzu kommen die Kollektoren, die Bestandteil der Wärmepumpe sind und die im Preis der WP enthalten sind. Näheres dazu auf www.eco-pump.de
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Beitragvon GESBB » 10.04.2019 07:12 Uhr

gergen-dv hat geschrieben:Der Meinung von gesbb kann nur bedingt zugestimmt werden. Der letzte Absatz lässt andere Optionen als Sole-Tiefenbohrungen (Kosten) aussen vor.

Es gibt für SWP auch vertikale, horizontale Grabenkollektoren bzw. Flächenkollektoren, die deutlich günstiger als Tiefenbohrungen sind, sofern die hierfür notwendige Fläche zur Verfügung steht.
Es macht m.E. wenig Sinn, sich über ungelegte Eier Gedanken zu machen.
Warum sollte man für eine Solequelle in der Erde Buddeln oder Bohren (Aufwand), wenn das nicht unbedingt erforderlich ist?
Die thermischen Anforderungen an die Gebäudehülle der gegenwärtigen EnEV sind derart hoch, das man sich den Aufwand für eine Solequellenerschließung meist ersparen kann.
Erstmal muß der tatsächliche Leistungs- und Energiebedarf für Heizung, WW-Bereitung bekannt sein (Grundlagenermittlung). Dieser ist vollkommen technologieunabhängig!
Erst im Ergebniss lassen sich wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Anlagenkonzepte finden.
Ausschlaggebend sind stets die spezifischen Randbedingungen des individuellen BV unter Berücksichtigung des individuelle Nutzerverhaltens.
http://www.gesbb-energieberatung.de/images/gesbb/gebaeude/energetische-gebaeude-optimier ung.png
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Beitragvon solarbaer » 30.04.2019 13:40 Uhr

Man muss unbegingt im Social Media mehr Präsenz zeigen.

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