Guten Dank!
Folgendes Problem möchte ich zur Diskussion stellen:
Wir haben eine Pelletsheizung, weiters Solar-Kollektoren für die Warmwasserbereitung. Soweit alles bestens.
Wir haben im Regelfall die Heizung gegen 21.30 Uhr abgeschaltet, also nicht den Hauptschalter der Heizung ausgeschaltet, sondern auf einem Schalter, der entweder auf „Solar" oder „Kessel" gestellt wird, auf Solar geschaltet. Der Ofen fährt dann herunter, geht also nicht auf die geregelte Absenkung. Der Hauptschalter bleibt jedoch auf ON. Grund dafür ist, dass wir ein ausgezeichnet gedämmtes Haus haben, sodass es auch am nächsten Tag noch immer gut warm ist - üblicherweise schalten wir die Heizung gegen 13.00 Uhr wieder ein. Wenn es sonnig ist, wird das ganze Haus über den Wintergarten beheizt, sodass wir die Heizung erst wieder gegen 16.00 Uhr einschalten.
Ein Mitarbeiter der Kesselfirma hat uns jetzt mitgeteilt, dass dies nicht gut sei, besser wäre es, wenn die Heizung permanent eingeschaltet bleibe und lediglich über die Absenkung die Regelung erfolge.
Nun die Frage: Sind hier mit unserer Vorgehensweise Probleme zu erwarten, wenn ja, welcher Art? Als Nicht-Techniker versteh ich es nicht ganz, warum man hier nicht sozusagen auf stand-by fahren kann - wozu soll eine Heizung weiterlaufen (mit Strom-, wenn auch geringem Pelletsverbrauch und überhaupt einer wesentlich höheren Betriebszeit (zB statt 24 Stunden bloß ca. 8 Stunden oder sogar weniger), wenn es gar nicht notwendig ist.
Danke für alle Hinweise, vielleicht auch Tipps, wo ich mich mit meiner Anfrage noch hinwenden könnte.
wolfgang