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Wir beabsichtigen einen Neubau in Massivbauweise (Ytong 36,5) mit 140qm Wohn- und Nutzfläche bei Günzburg (LEGOLAND) zu bauen.
Nun war ich beim Heizungsbauer, der hat mir die LWA 303 SOL von Stiebel-Eltron in Verbindung mit Erdwärmetauscher, Schwedenofen und Solar empfohlen.
Reicht das aus um das Haus zu heizen ohne viel mit Strom nach heizen zu müssen?
Hat jemand eine solche Anlage? Rechnet sie sich?
Würde mich über jede Antwort oder jeden Tipp freuen.
Vielen Dank
Gruß
Sandra
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Richtig dimensioniert wird es sicher reichen, viel hilft viel  . Aber ob es so auch Sinn macht?
Lass Dich einfach bei www.klima-innovativ.de... beraten, die geben Dir sicher ein paar Tips.
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| thomas.P hat Folgendes geschrieben: | Richtig dimensioniert wird es sicher reichen, viel hilft viel . Aber ob es so auch Sinn macht?
Lass Dich einfach bei www.klima-innovativ.de... beraten, die geben Dir sicher ein paar Tips. |
warum meinst du das es keinen sinn macht?
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| thomas.P hat Folgendes geschrieben: | Richtig dimensioniert wird es sicher reichen, viel hilft viel . Aber ob es so auch Sinn macht?
Lass Dich einfach bei www.klima-innovativ.de... beraten, die geben Dir sicher ein paar Tips. |
warum meinst du das es keinen sinn macht?
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Hallo Sandra,
keinen Sinn würde ich nicht nicht sagen, wenig Sinn wäre besser.
Bei mir war es so, dass sich thermisch Solar nie gerechnet hätte, die Kosten sind im Vergleich zum Ersparten viel zu hoch. Und Strom verbraucht die Sache ja auch noch.
Der Schwedenofen hat mit der eigentlichen Heizung nichts zu tun, er ist sozusagen ein Extra.
Es kommt nur darauf an, wie die Wärmepumpe und die Raumheizung ausgelegt werden.
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| thomas.P hat Folgendes geschrieben: | Hallo Sandra,
keinen Sinn würde ich nicht nicht sagen, wenig Sinn wäre besser.
Bei mir war es so, dass sich thermisch Solar nie gerechnet hätte, die Kosten sind im Vergleich zum Ersparten viel zu hoch. Und Strom verbraucht die Sache ja auch noch.
Der Schwedenofen hat mit der eigentlichen Heizung nichts zu tun, er ist sozusagen ein Extra.
Es kommt nur darauf an, wie die Wärmepumpe und die Raumheizung ausgelegt werden. |
wie würdest du eine Heizung konzipieren?
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Hallo Sandra,
ich kann Dir nur sagen was ich gemacht habe:
Direktverdampfung, Kollektor in 1 Tag auf 1 m vergraben, Fussbodenheizung im ganzen Haus, normal gedämmt. WW über Frischwassersystem. Boden war schluffig/sandig, Fläche des Kollektors 280 qm, Standort Rheinland. Jedenfalls läuft unser Hausstromzähler im Schnitt schneller als der der Wärmepumpe...
Einen Ofen vermissen wir nicht, Wärmepumpe einschalten und vergessen macht immer warm.
Bist Du meinem Tip gefolgt? Mir wurde jedenfalls diese Lösung (die mir vorher total unbekannt war) empfohlen und ich kann nur sagen dass diese Empfehlung goldrichtig war.
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in diesem forum gibt es bereits eine ausführliche abhandlung zu diesem thema. es sind bauherren mit langjähriger nutzererfahrung. die erfahrungen sind sehr gegensätzlich, jedoch im wesentlichen negativ !
wir haben als planer auch erfahrungen mit abluftwärmepumpensystemen und sehen sie sehr skeptisch. was in keinem der artikel wirklich beachtet wird ist, ob der heizwärmebedarf tatsächlich durch das system gedeckt werden kann !!
wie gut ist die hülle wirklich hinsichtlich wärmedämmung, wärmebrücken, luftdichtheit, qualität der planung und ausführung von gebäude, technik und heizungsauslegung ?
wurde eine heizlastberechnung durch einen fachmann ausgeführt und entspricht die berechnung der ausführung ?
nach unserer erfahrung liegt der fehler in aller regel darin, dass die hülle wesentlich schlechter ist, als sie für das system zur beheizung im winter sein dürfte, d.h. es wird überwiegend direktelektrisch geheizt.
diese systeme haben in einem niedrigenergiehaus nach deutschem standard (10 l öl/qm) nichts zu suchen. das gebäude sollte qualitätsgesichert dem standard eines kfw 40-haus (<5l öl/qm) oder besser entsprechen, damit diese art der technik auch in der kalten jahreszeit funktioniert und nachhaltig wenig strom verbraucht.
_________________ Bauen ist nicht eine Chance der Gegenwart, sondern im Besonderen eine für die Zukunft !
*Denen gehört die Zukunft, die sich bereits heute darauf vorbereiten* Zitat Martin Luther King
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Hallo,
wir haben einige solcher Lüftungsanlagen laufen. Letztens bekam ich von einer Kundin (Wohnung ca 175 qm 2 Pers) eine Rückmeldung das Sie ca 360 Euro Heizung und warm Wasser im Jahr hatte !!!
Wichtig bei solchen System ist die richtige Planung !!!! Die Anlage darf nicht unterdimensioniert sein sonst geht es in die Hose bzw. an den Geldbeutel weil die Maschine ständig mit dem eingebauten Durchlauferhitzer nachheizt. Am besten über einen Fachhanderker bei Stiebel die Anlage planen lassen - kostet zwar ein paar Euro wird aber beim Einbau der Anlage wieder vergütet und man hat die Sicherheit das das Ding auch funktioniert !!
Wichtig ist auch die richtige Einstellung der Luftventile - also am besten zu jemenden gehen der sich mit solchen Mschinchen auskennt - dann hast du richtig freude daran und sparst Geld !
Michael Streib
www.streib.de...
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Bei vergleichbaren Gebäudeparametern, jedoch als Energiesparhaus KfW 40, haben wir das Kompaktsystem (Luft-/Wärmepumpe mit zentraler Wohnraumlüftung und Wärmerückgewinnung) tecalor THZ 303 SOL bzw. Stiebel Eltron LWZ 303 SOL im Einsatz. Mit sehr günstigen Verbräuchen. In 2006 für Heizung- und Warmwasserbetrieb 2.047 kWh Strom, entspricht < 28 Euro pro Monat.
Gruß
Thomas Heufers
_________________ KfW Effizienzhaus | Passiv- & Plusenergiehaus
Bauausführung | Projektierung | Energieberatung
05231-569596 + 0177-1648721
http://ecotec-energiesparhaus.de/...
http://ecotec-energiespartechnik.de/...
http://energiesparprojekte.info/...
Zuletzt bearbeitet von Thomas Heufers am 20.09.2007 05:50, insgesamt einmal bearbeitet
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Mein Gott was soll denn der Mist immer wieder die alten Threads hervorholen?Haben Sie es denn sooo nötig?
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