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Smoke86
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Beitragvon Smoke86 » 13.02.2018 07:48 Uhr

Bauherren sollten daher stets vorher die gewünschten Raumtemperaturen aller Räume im Formblatt V der DIN 12831 schriftlich vereinbaren.

Dieses Formblatt müsste ja demnach dann bei der Baufirma vorliegen bzw. hinterlegt sein.

Doch! Als Gutachter in ähnlich gelagerten Fällen muß ich das häufig tun.

Wie hoch sind denn die Kosten für so was?? Und kann ich Sie einfach selber bestellen??

Die gewünschte Raumtemperatur liegt mit 24°C deutlich über der Norm

Ist die Norm 22Grad?? Wir haben die 24 Grad auch nur eingestellt da wir wie gesagt oben die Etage fast nie warm bekommen sobald es Richtung Null Grad geht.

Der EnEV Nachweis wird als Teil der Baugenehmigung vor Baubeginn erstellt.
Der Energieausweis oder Energiepass jedoch erst nach Fertigstellung (Abnahme) des Bauvorhabens.
Damit soll nachgewiesen werden, dass die Vorgaben der EnEV tatsächlich eingehalten wurden!

Also wir haben in unseren Unterlagen gar nicht´s von den beiden genannten Sachen. Wenn die Baufirma jetzt den Energieausweis stellt, weiß ich ja gar nicht ob das alles stimmt, die könnten ja irgendwelche Werte genommen haben. Vor allem verlangen wir dies seit über einem Jahr und nicht´s passiert.

Überhöhte Verbrauchskosten werden hier ja nicht bemängelt.

Also wir haben im Jahr einen Strom Verbrauch nur die Heizung von ca. 8000kw/h. Ich weiß jetzt nicht ob das viel, normal oder wenig ist. Dazu bräuchte ich ne Einschätzung von Ihnen.

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Beitragvon GESBB » 13.02.2018 09:23 Uhr

Smoke86 hat geschrieben:Dieses Formblatt müsste ja demnach dann bei der Baufirma vorliegen bzw. hinterlegt sein.

Hierzu müssten Sie dies vor Baubeginn ausgefüllt haben und sollten eine Kopie besitzen.
Smoke86 hat geschrieben:Wie hoch sind denn die Kosten für so was?? Und kann ich Sie einfach selber bestellen??

Die Kosten für ein Gutachten lassen sich pauschal nicht angeben. Hierzu sind diverse weitere Informationen notwendig. Ja, sie könnten mich beauftragen.
Smoke86 hat geschrieben:Ist die Norm 22Grad?? Wir haben die 24 Grad auch nur eingestellt da wir wie gesagt oben die Etage fast nie warm bekommen sobald es Richtung Null Grad geht.

Wenn Nichts im Formblatt V vereinbart wurde, gelten für Wohnräume 20, für Bäder 24 und für Flure 15°C als Norm-Raumlufttemperaturen. Ich persönlich halte für WoZi 20°C für zu niedrig.
Smoke86 hat geschrieben:Also wir haben in unseren Unterlagen gar nicht´s von den beiden genannten Sachen. Wenn die Baufirma jetzt den Energieausweis stellt, weiß ich ja gar nicht ob das alles stimmt, die könnten ja irgendwelche Werte genommen haben.

Korrekt. Daher sollten Bauherren stets einen externen Baubegleiter engagieren. Der sollte nicht nur ausgebildeter Baumensch sein, sondern auch etwas von Anlagentechnik verstehen.
Smoke86 hat geschrieben:Vor allem verlangen wir dies seit über einem Jahr und nicht´s passiert.

Da hilft manchmal:
Den Vertragspartner mit einer Mängelrüge schriftlich und mit Fristsetzung unter Verzug setzen.
Das gilt auch für nicht bereitgestellte Unterlagen.
Mails sind hierfür ungeeignet! Daher => Einschreiben mit Rückschein.
Wenn das nicht abgenommen wird, Zustellung über Gerichtsvollzieher!
NB:
Das ist keine Rechtsberatung, sondern lediglich meine subjektive Meinung. Für Rechtsberatungen sind ausschließlich RA zuständig!
Smoke86 hat geschrieben:Also wir haben im Jahr einen Strom Verbrauch nur die Heizung von ca. 8000kw/h. Ich weiß jetzt nicht ob das viel, normal oder wenig ist. Dazu bräuchte ich ne Einschätzung von Ihnen.

Das hört sich gefühlsmäßig sehr heftig an.
Ausführlichen EnEV Nachweis abfordern!

Um wirtschaftlich zu sein, müssen Anlagen für Heizung und WW-Bereitung fachgerecht dimensioniert werden!
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Beitragvon energieprojekt » 13.02.2018 09:35 Uhr

Nun ich denke es wird eine langwierige Geschichte an die Unterlagen zu kommen (wie GEBBS schon sagt) hast du eine unglükliche Ausgangssituation.
Zu deinem Verbrauch, 8000 KWh/a sind meines Erachtens indiskutabel. das bedeutet "Brennstoffkosten" von ca 1900 € bei einem Haus von 2013 ???
Mal zum Vergleich,
2 Fam-Mietshaus von 1920, 160 m² ~ 1040 €/a
1 Fam Wohnhaus von 1870, 200 m² ~ 300 €/a
....... aber frag mal was hier andere vergleichbare Häuser an Heizenergie brauchen, die mit WP beheizt werden
Udo von http://www.energieprojekt.biz
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Beitragvon Smoke86 » 13.02.2018 10:31 Uhr

@ Udo,

also wenn ich das richtig verstehe, sind unsere Verbrauchskosten Ihrer Meinung nach zu hoch. Ich versuche mich mal schlau zu machen was andere so zahlen oder wo der Durchschnitt liegt.

@GEBBS
Ich dürfte ich fragen woher Sie kommen??

Wir haben diese Mängelrüge schriftlich und mit Fristsetzung schon geschrieben, aber es tut sich nicht wirklich was es werden jedes mal andere Ausreden gefunden.

Anderes Beispiel wo wir Probleme mit der Baufirma haben ist, das Sie im OG die Rigipsdecken komplett neu machen müssen weil sie sich verzogen haben, des weiteren müssen Sie die Dämmung vom Dach ausbessern, weil damals beim Bau einfach die Außenseiten nicht ausgefüllt wurden, (muss man sich wie ein U vorstellen wo der Teil von der Dämmung fehlt), und dann kommt noch dazu, das Sie den Putz von der Hauswand an den Dachgiebel verputzt haben und nun alles dort weggebrochen ist.
Dies haben wir per Gutachter alles ermitteln lassen Mitte letzten Jahres, bis heute warten wir auf die schriftliche Bestätigung der Baufirma (trotz Mängelrüge schriftlich und mit Fristsetzung)
das Sie, wie geplant im Mai 2018, diese Baumängel auf Ihre Kosten beseitigt.
Klar verstehe ich das es im Dezember recht ruhig ist wegen Weihnachten und Feiertage, aber es kommen Ausreden von unserem Bauleiter, das er erst mal alles mit dem Chef bereden muss, dann muss sich nochmal alles angeschaut werden, dann muss man nochmal mit dem Chef der Baufirma reden ob Sie das auch übernehmen, dann ist der Bauleiter krank, dann steht der Termin für Mai aber dann muss erst geprüft werden ob die Arbeiter Zeit haben und ob es die Auftragslage hergibt usw....

So und nun kommt das noch mit der Heizung dazu.

    Das ist keine Rechtsberatung, sondern lediglich meine subjektive Meinung. Für Rechtsberatungen sind ausschließlich RA zuständig!
Das ist natürlich klar :-) und ich bin auch sehr dankbar für Ihre Meinungen und sogar Erfahrungen.
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Beitragvon energieprojekt » 13.02.2018 11:13 Uhr

Hallo Smoke86,
ja ich halte diesen Verbrauch für absolut zu hoch.
Momentan habe ich einen Kunden mit einem ähnlichen Proplem (zu kleine WP und Zuheizung über E-Stab) auch ca 130 m² Bungalow
Verbrauch > 6000 KWh/a
Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon GESBB » 14.02.2018 08:46 Uhr

Smoke86 hat geschrieben:Ich versuche mich mal schlau zu machen was andere so zahlen oder wo der Durchschnitt liegt.

Das wird hier wenig helfen, da für jedes Gebäude völlig andere, spezifische Randbedingungen zutreffend sind!!!
http://www.gesbb-energieberatung.de/images/gesbb/gebaeude/energetische-gebaeude-optimier ung.png
Es gibt meist eine gute Möglichkeit, den Verursacher an den überhöhten Verbrauchskosten zu beteiligen.
Smoke86 hat geschrieben:@GEBBS Ich dürfte ich fragen woher Sie kommen??
Siehe meine Web-Seite.
Smoke86 hat geschrieben:Klar verstehe ich das es im Dezember recht ruhig ist wegen Weihnachten und Feiertage, aber es kommen Ausreden von unserem Bauleiter,….

Das ist nicht Ihr Bauleiter, sondern der angestellte Erfüllungsgehilfe des GU/GÜ!
http://www.energieportal24.de/forum/ptopic,51068.html?#p51068
Smoke86 hat geschrieben:Wir haben diese Mängelrüge schriftlich und mit Fristsetzung schon geschrieben, aber es tut sich nicht wirklich was es werden jedes mal andere Ausreden gefunden.

Wenn hier der Empfang von der Gegenseite bestätigt, z.B. durch einen Rückschein, und die Frist verstrichen ist, einen gerichtlichen Mahnbescheid beim zuständigen Amtsgericht erlassen.
Kostet wenig und ohne RA zu erledigen. Inhaltlich sollten Sie sich jedoch von einem Profi beraten lassen, da scheinbar wenig Erfahrung.
https://www.mahngerichte.de/
Dieser ist ebenfalls mit Fristsetzungen versehen. Sind diese von der Gegenseite versäumt, kommen Sie zu einem vollstreckbaren Titel.

NB:
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Die nachträglich eingefügte Werbung stammt nicht von mir!

Zuletzt geändert von GESBB am 14.02.2018 09:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Smoke86 » 14.02.2018 09:12 Uhr

Guten Morgen,

Sie sind leider 650km von mir entfernt :cry: :roll:

    Es gibt meist eine gute Möglichkeit, den Verursacher an den überhöhten Verbrauchskosten zu beteiligen.
Dazu müsste man jetzt erstmal den Verursacher finden.

Das mit den Durchschnittswerten ermitteln ist denke ich wirklich schwierig wie Sie schon sagen da jeder andere Randbedingungen hat, aber was ich soweit rausfinden konnte ist das unser Jahresverbrauch einfach zu Hoch ist, das höchste was ich gefunden habe waren um die 5500kw/h alle anderen befinden sich zwischen 1500-3000kw/h und natürlich sie diese Werte hauptsächlich über den Winter erreichen.

    Wenn hier der Empfang von der Gegenseite bestätigt, z.B. durch einen Rückschein, und die Frist verstrichen ist, einen gerichtlichen Mahnbescheid beim zuständigen Amtsgericht erlassen.
    Kostet wenig und ohne RA zu erledigen. Inhaltlich sollten Sie sich jedoch von einem Profi beraten lassen, da scheinbar wenig Erfahrung.

Wir haben das per Einschreiben und Unterschrift damals verschickt. Ich habe jetzt mal den Fall einer Anwaltsberatung geschildert. Dazu versuche ich jetzt nochmal einen Heizungsmann kommen zu lassen von einer anderen Firma die aber auch SE Partner ist. Werde dann von ihm prüfen lassen:

- Ob die Anlage zu wenig Leistung hat
- Ob die Anlage defekt ist
- Ob die Anlage einfach falsch eingestellt ist.

Zum letzten Punkt habe ich was gelesen das man auch die Heizkreisventile (glaube so heißen die) einstellen sollte um die Durchflussmengen der Räume zu regeln. Die sind bei uns glaube ich alle auf Max. kann ich aber erst am Fr. prüfen wenn ich wieder zu Hause bin.
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Beitragvon GESBB » 14.02.2018 09:18 Uhr

energieprojekt hat geschrieben:...Momentan habe ich einen Kunden mit einem ähnlichen Proplem (zu kleine WP und Zuheizung über E-Stab) auch ca 130 m² Bungalow Verbrauch > 6000 KWh/a

@ Udo
Es gibt zahlreiche LWP Anlagen, die Anlagenaufwandszahlen < 0,29 erreichen. Der geringe Heizstabanteil mit << 1% der Jahresheizarbeit ist dabei inbegriffen.
Aus 1 kWh elektrischer Antriebsenergie werden > 3,5 kWh Nutzenergie erreicht (JAZ), sofern die Anlage insgesamt fachgerecht dimensioniert wurde.
GU/GÜ verbauen gern solche Kombilösungen wie hier, jedoch ohne die notwendige Grundlagenermittlung und Anlagendimensionierung, was nahezu regelmäßig zu deutlich überhöhten Verbrauchskosten, CO2 Emissionen und vorzeitigen Reparaturkosten führt.
Ahnungslose Bauherren haben hierdurch das Nachsehen, wie dieses Beispiel demonstriert.
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Beitragvon GESBB » 14.02.2018 10:54 Uhr

Smoke86 hat geschrieben:Dazu müsste man jetzt erstmal den Verursacher finden.
Der steht doch fest => GU/GÜ.
Dieser hat ein mängelfreies Werk zu übergeben.
Die überhöhten Verbrauchskosten sind doch erst nachträglich, ganz zufällig aufgefallen.
Smoke86 hat geschrieben:Dazu versuche ich jetzt nochmal einen Heizungsmann kommen zu lassen von einer anderen Firma die aber auch SE Partner ist.
Wer übernimmt die Kosten hierfür?
Smoke86 hat geschrieben:Werde dann von ihm prüfen lassen:
- Ob die Anlage zu wenig Leistung hat

Die Anlage hat insgesamt nicht zu wenig Leistung, denn die 24°C RT wurden doch erreicht!
Smoke86 hat geschrieben:- Ob die Anlage defekt ist
Dann wäre es kalt und es gäbe kein WW!

Viel Glück! Später hier mal berichten.

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Beitragvon Smoke86 » 14.02.2018 11:05 Uhr

Der steht doch fest => GU/GÜ.
Dieser hat ein mängelfreies Werk zu übergeben.
Die überhöhten Verbrauchskosten sind doch erst nachträglich, ganz zufällig aufgefallen.

Ja das ist so richtig, das es nachträglich aufgefallen ist, aber ich denke das wir allein auf den Kosten sitzen bleiben.
Außer Sie wissen eine Lösung dafür :wink:

Wer übernimmt die Kosten hierfür?

Tja die werden wohl wir übernehmen müssen, denke nicht das ich jemanden dafür zur Kasse beten kann.

Die Anlage hat insgesamt nicht zu wenig Leistung, denn die 24°C RT wurden doch erreicht!

Ja Sie wurden auf Grund der lang laufenden Not-/Zusatzheizung erreicht aber nicht aus eigener Kraft, und ich muss die Not-/ Zusatzheizung ja schon bei 0,0 Grad hinzunehmen.

Dann wäre es kalt und es gäbe kein WW!

Ich meine Defekt in dem Sinn das Sie irgendwie nicht zu 100% funktioniert.

Ansonsten lese ich es bei Ihnen so raus das Sie auf die Einstellung der Heizung anspielen, dass dort der Fehler liegt??

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