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Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
poisontaxin
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Beitragvon poisontaxin » 08.02.2018 14:17 Uhr

Super, vielen Dank :)

GESBB
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Beitragvon GESBB » 10.02.2018 08:31 Uhr

Hallo,
poisontaxin hat geschrieben:Es ist geplant ein Kfw 40 Haus zu erreichen. Nun stellt sich auch uns die Frage welches Heizsystem das richtige ist.

Das ist ein PH mit sehr geringer Heizlast!
poisontaxin hat geschrieben:Im Moment sind wir der Meinung eine dreifach Kombi aus Solar, einem wassergeführten Holzofen (eigener Wald) und einer kleinen Luftwärmepumpe sind für uns geeignet. ….Zusätzlich zu dem Heizsystem werden wir eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher verbauen (aus Idealismus-Gründen).

Ich halte Nichts von dieser Kombination und würde sie daher auch nicht empfehlen.
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Beitragvon poisontaxin » 11.02.2018 15:43 Uhr

Hallo,
zu welcher Heizung würden Sie uns denn raten?
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Beitragvon GESBB » 12.02.2018 07:57 Uhr

poisontaxin hat geschrieben: zu welcher Heizung würden Sie uns denn raten?

Belastbar lässt sich die Frage eigentlich nur beantworten, wenn der tatsächliche Leistungs- und Energiebedarf für Heizung und WW bekannt sind (Grundlagenermittlung).
Tendenziell wäre hier eine vollmodulierende Splitt LWP geeignet, kombiniert mit einer PVA.
Da ist häufig Heizung, WW-Bereitung u. ggf. mehr zum „Nulltarif“ innerhalb einer Jahresbilanz möglich.
Das Holz aus dem eigenen Wald verkaufen bzw. zur Eigenwerbung freigeben.
Für´s gelegentliche Feuererlebnis evtl. ein nicht wassergeführter Kaminofen kleinster Leistung.
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Beitragvon poisontaxin » 12.02.2018 10:22 Uhr

Die Split WP ist auf alle Fälle eine Option, jedoch nur mit Unterstützung durch den wassergeführten Kamin. Das ist einfach Voraussetzung, dass das eigene Holz zur Wärmeerzeugung genutzt wird.
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Beitragvon Deep » 16.02.2018 14:41 Uhr

poisontaxin hat geschrieben:Hallo,
zu welcher Heizung würden Sie uns denn raten?


Ich persönlich rate, den Heizstrom zu benutzten, weil sich sowas voll komm lohnt und man kann viel Geld sparen. Doch bevor man sowas macht, sollte man sich zuerst über den Anbieter informieren und über die nachtspeicherheizung kosten pro monat.

So habe auch ich es gemacht und kam wirklich gut zurecht, weil ich einen klaren Durchblick bekommen kann, deswegen empfehle ich dir sowas. Check es selber, um einen klaren Überblick zu behalten.

Grüß

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Beitragvon energieprojekt » 16.02.2018 15:05 Uhr

Hallo Deep, das musst du mir bitte mal etwas näher erklären.
Der Strompreis hat sich in den letzten 10 Jahren annähernd verdoppelt und ist damit teurer als jeder andere "Brennstoff".
Dazu kommt das immer noch über 60 % des benötigten Stroms in Kraftwerken unterschiedlichster Art produziert wird mit zum einen sehr schlechtem Wirkungsgrad und zum anderen mit katastrophalen Auswirkungen für die Umwelt.
Also bitte keine Links zu irgendwelchen Händlern.
Da du dich ja dort anscheinend besonders gut auskennst erkläre mir doch mal den Begriff "Original Heizstrom", was ist hier der Unterschied zu anderem Strom der durch das Leitungsnetz läuft und wie wird dieser so besonders hergestellt ?
Wie stelle ich sicher das ich dann auch nur diesen besonderen Strom zum heizen bekomme ????
Du siehst Fragen über Fragen dessen Antworten du bisher schuldig geblieben bist.
Danke vorab für die Bemühungen mich hier aufzuklären, ich bin erst 40 Jahre im Heizungssektor tätig und bin immer froh wenn mir ein Fachmann etwas plausibel erklären kann.......
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz

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