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Beitragvon EEWELT » 17.12.2016 11:28 Uhr

Insbesondere für Betreiber von Wärmepumpen oder Besitzer von E-Autos eine gute Sache. Da wäre auch eine Versorgungssicherheitsabgabe noch vertretbar. Möglichweise sollte diese in dem Bundesland mit der geringsten Installationsdichte nicht erhoben werden, um einen gleichmäßigen Ausbau von PV in D. zu erreichen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Net_Metering

Net-Metering ist ein Modell zur Vergütung von Strom aus (meist) kleinen Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) oder Kleinwindanlagen. Dabei wird der erzeugte Strom über einen Doppeltarifzähler in das Stromnetz eingespeist und mit dem Strombezug gegenverrechnet. Wird mehr Solarstrom erzeugt als im Haushalt verbraucht wird, kann der Überschuss in die nächste Abrechnungsperiode übertragen werden.[1]

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Beitragvon Dan21 » 28.02.2017 19:46 Uhr

Ich denke wir gehen in Zukunft insgesamt zu mehreren kleinen Erzeugern die dezentral positioniert sind. Von daher ein Schritt in die richtige Richtung!
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Beitragvon energieprojekt » 28.02.2017 20:55 Uhr

meines Erachtens sollte die Zukunft dezentrale Energieversorgung sein. Strom dort produzieren wo er benötigt wird.Es ist doch ein Wahnsinn wenn der Strom für Bayern in der Nordsee produziert wird und auf Kosten der Bundesbürger durch Deutschland geschickt wird.... Eigentlich müsste die Netzdurchleitungsgebühr dieses Vorhaben schon ad absurdum führen......
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Beitragvon gergendv » 01.03.2017 10:23 Uhr

Richtig Udo - aber dann müsstest Du Seehofer dazu bringen dass auch in Bayern Windräder installiert werden dürfen!
Der Gute ist offenkundig der Menung: wasch mit den Pelz aber mach mich nicht naß.
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Beitragvon energieprojekt » 01.03.2017 14:37 Uhr

Hallo Kurt, das wäre ein Pferd von hinten aufzäumen.
Viel einfacher ist es eine Art "ziviler Ungehorsam" in dem sich die Bürger zu kleinen Wärmeerzeugerclubs zusammen schließen.
Las Seehofer und die Strommafia doch machen was sie wollen und mach dein eigenes Ding
Gruß Udo
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Beitragvon Dan21 » 08.03.2017 19:16 Uhr

Strommafia ist das Stichwort. Das einfache Problem ist, dass die Stromversorger Konzerne so wie sie jetzt existieren nicht mehr benötigt werden. Und dagegen wehren sie sich mit allen Mitteln. Dezentraler Strom bedeutet dass es niemand mehr brauch, der ihn weit transportiert und dafür Geld bekommt. Aber Langfristig bin ich zuversichtlich, dass sich das richtige durchsetzt. Mehr als Hinauszögern können es die Konzerne nicht.
Grüßle

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Beitragvon energieprojekt » 08.03.2017 19:37 Uhr

Hallo Dan dein Wunschdenken in allen Ehren aber leider wird es so nicht kommen. Die Macht der Strommultis ist schier unglaublich.
Sie machen die Gesetze, setzen sich ungestraft darüber hinweg wenn es denen gerade in den Kram passt. Auch wenn die noch soviel Miese machen und Ihre Bürogebäude verkaufen müssen sind immer noch Millionen da für "Lobbyarbeit" (ein schöner Begriff für Bestechung).
Aktuell wird wieder über die Abschaffung der Förderung von KWK-Anlagen debattiert, Kürzungen von Einspeisevergütungen usw.
190 Milliarden an Atomförderung habe die 4 bekommen aber bei erneuerbaren Energien wird es als Zulage auf den Strompreis aufgeschlagen.......
Trotz der Trennung von Netz und Energieverkauf gehen die Anbieter her und geben Rabatte auf Gaspreise wenn sie einen Neuanschluß verkaufen....
Wie gesagt, das wird so nichts......
Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon EEWELT » 11.03.2017 11:34 Uhr

Wenn ich den Hysteriehype mit Batteriespeicher und der Forderung nach dem Net-Metering vergleiche, dann muss ich feststellen, dass diese Forderung für ein Net-Metering praktisch nicht gestellt wird.
Eine nichtgestellte Forderung kann wohl schlecht abgelehnt werden.
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Beitragvon EEWELT » 06.05.2017 14:42 Uhr

Leider gibt es diese Forderung weiterhin nicht ..
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Beitragvon elnino » 06.05.2017 15:07 Uhr

Kann man da nicht eine (Online) Petition anstossen ?

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