Erneuerbare Energie, Bauen, Haustechnik
energieportal24 Startseite Aktuelle News Förderkonditionen 2013 energieffiziente Gebäudesanierung Grundlagenwissen nach Thema Veranstaltungen: Messen, Seminare, Kongresstermine Tools, Onlinerechner und Newsletter Marktplatz Diskussionsforum B2B Branchenmarktplatz forum
Erdwärme, Wärmepumpe, Erdkollektoren, Wasserwärmepumpen, Bohrungen, Sonden
Ridek
Beiträge: 2
Registriert: 27.11.2016 01:18
Lob gegeben: 0 Mal
Lob erhalten: 0 Mal
Kontotyp: Verbraucher
Erfahrung: 0 Jahre
Interessensgebiet: Wärmepumpen
Land: Deutschland

Beitragvon Ridek » 27.11.2016 01:50 Uhr

Hallo Community,

gezwungender Maßen musste ich mich mit dem Thema Heizung bzw. Wärmepumpen befassen.

Kurz zu meiner Situation. Wir haben vor kurzem ein Holzfachwerkshaus (KFW 70) mit einer Wohnfläche von 130qm gekauft. Das Heiz -und Warmwassersystem ist eine LWP von Stiebel Eltron LWA 203. Geheizt wird über die Luftzirkulation in die einzelnen Räume. Heizkörper sind zusätzlich auch vorhanden.

Kurz nach dem Einzug funktionierte die Heizung nicht richtig (keine Heizung und kein warmes Wasser). Zunächst gingen wir davon aus, dass es sich um eine Einstellungssache handelt da das Haus davor ca. vier Jahre nicht bewohnt (aber bewirtschaftet) war. Nach ein paar Einstellungen wurde es wieder warm und wir hatten auch wieder warmes Wasser. Dennoch hatte ich bei Stiebel Eltron angerufen damit ein Techniker eine Wartung vornimmt. Als der Techniker dann vor Ort war, gab es die große Überraschung für uns. Der Verdichter ist defekt und eine Reparatur lohne sich nicht. Das ganze System arbeitet nun nur noch mit dem Heizstab welches natürlich enorme Stromkosten erzeugt. Die letzte Wartung ist zwei Jahre her und wie beschrieben wurde das Haus nicht bewohnt in der Zeit.
Hier im Forum habe ich bereits nichts gutes über das Modell von Stiebel Eltron gelesen. Speziell der defekte Verdichter ist oft ein Problem wie mir scheint.
Nun stehen wir vor der Entscheidung was wir machen sollen. Einen kompetenten Fachmann zu finden haben wir mittlerweile aufgegeben.
Entweder den Verdichter von einem Klimatechniker wechseln lassen (Verdichter ca. 500€ + 1000€? Arbeitskosten vom Techniker) oder ein neues System. Ich kenne mich überhaupt nicht aus mit WP aber ich habe die Befürchtung, dass wenn wir den Verdichter wechseln, nach ein paar Jahren vor dem selben Problem stehen.

Auch wenn es weh tut, tendieren wir eher zu einem Neukauf eines neuen Systems. Allerdings will ich auf keinen Fall wieder eine Stiebel Eltron. Ich habe mir bereits ein Angebot von einem Heizungsbauer erstellen lassen. Dieser hat mir eine Viessmann Vitocall 200-A mit Vitotronic 200 und WLAN-Schnittstelle Vitoconnect 100 für 16K mit Einbau und Entsorgung der alten WP angeboten.

Ein Umstieg auf Gas erscheint mir nicht sinnvoll und ich denke wir sollten bei einer WP bleiben bzw. was habe ich schon für Alternativen? Was meint Ihr denn dazu? Ist der Preis ein fairer und tendiert Ihr auch eher zu einem Neukauf oder sollen wir eine Reparatur riskieren?

Schon mal vielen Dank für Eure Meinungen.

Grüße von einem neuen und verzweifelten Hausbesitzer :-)

GESBB
Aktivität: hoch
Beiträge: 184
Bilder: 0
Registriert: 16.05.2010 16:48
Lob gegeben: 11 Mal
Lob erhalten: 7 Mal
Erfahrung: > 13 Jahre
Interessensgebiet: Sanitär-/ Heizungs-/ Klimatechnik
Land: Deutschland

Beitragvon GESBB » 27.11.2016 08:03 Uhr

Hallo,

hier scheint ein grundsätzlicher Fehler bei der Planung und Dimensionierung vorzuliegen, denn die LWA 203 ist eigentlich ein Lüftungsgerät mit Heizfunktion. Eine Abluftwärmepumpe (AWP).
Bestenfalls für echte PH geeignet, da als Energiequelle Abluft dient. Deren Energieanteil ist derart gering, dass schlechter gedämmte Gebäude als PH, vorrangig direkt-elektrisch per Heizstab geheizt werden müssen, was die Heizkosten enorm in die Höhe treibt.
Kein normaler TGA Planer käme auf die Idee, ein KfW70 Gebäude mit einer AWP zu beheizen.
Zu diesem Thema habe ich schon mehrere Gutachten erstellt.
Ein Verdichterwechsel kann den vorhandenen Mangel sicher nicht abstellen.
Hier dürfte nur ein grundsätzlicher Systemwechsel hilfreich sein.

Hierzu sicherlich nicht einen verkaufenden Heizungsbauer, sondern einen plandenden Profi befragen, der sich mit derartigen Sachverhalten auskennt.

v.G.

NB:
Die Angelegenheit ist ein Mangel, der dem Vorbesitzer bekannt gewesen sein müsste. Ggf besteht die Möglichkeit Einiges vom Kaufpreis zurück zu holen.
energieprojekt
EXPERTE
Aktivität:sehr hoch
Benutzeravatar
Beiträge: 1214
Registriert: 23.04.2014 10:17
Wohnort: Westerwald
Lob gegeben: 5 Mal
Lob erhalten: 165 Mal
Kontotyp: Dienstleister
Erfahrung: > 13 Jahre
Interessensgebiet: Sanitär-/ Heizungs-/ Klimatechnik
Land: Deutschland

Beitragvon energieprojekt » 27.11.2016 17:58 Uhr

Hallo Ridek willkommen hier bei EP24,
ich kann mich GESBB nur anschließen.
Mit seiner Aussage dürfte alles gesagt sein.
Udo von www.energieprojekt.biz
Wir haben die Welt von unseren Kindern geliehen und nicht von unseren Eltern geerbt. So sollten wir auch damit umgehen !
Ridek
Beiträge: 2
Registriert: 27.11.2016 01:18
Lob gegeben: 0 Mal
Lob erhalten: 0 Mal
Kontotyp: Verbraucher
Erfahrung: 0 Jahre
Interessensgebiet: Wärmepumpen
Land: Deutschland

Beitragvon Ridek » 27.11.2016 18:47 Uhr

Hallo zusammen,

vielen Dank für die Antworten.

GESBB hat geschrieben:Hierzu sicherlich nicht einen verkaufenden Heizungsbauer, sondern einen plandenden Profi befragen, der sich mit derartigen Sachverhalten auskennt.


Damit ich es richtig verstehe. So ein Profi wäre dann ein TGA-Planer?

Ist denn das mir angebotene System von Viessmann, Vitocall 200-A auch eine AWP oder ist eine Luft/Wasser-Wärmepumpe wieder etwas anderes? Ich habe nämlich viele Beiträge gelesen wo Häuser mit mehr qm-Wohnfläche von der Vitocall 200-A beheizt werden die ebenfalls KFW70 haben.

Danke und Grüße
GESBB
Aktivität: hoch
Beiträge: 184
Bilder: 0
Registriert: 16.05.2010 16:48
Lob gegeben: 11 Mal
Lob erhalten: 7 Mal
Erfahrung: > 13 Jahre
Interessensgebiet: Sanitär-/ Heizungs-/ Klimatechnik
Land: Deutschland

Beitragvon GESBB » 28.11.2016 07:38 Uhr

Hallo,
Ridek hat geschrieben:....Damit ich es richtig verstehe. So ein Profi wäre dann ein TGA-Planer?

Ja, am günstigesten, wenn der auf "kleine Einheiten" spezialisiert ist.
Ridek hat geschrieben:.... Ich habe nämlich viele Beiträge gelesen wo Häuser mit mehr qm-Wohnfläche von der Vitocall 200-A beheizt werden die ebenfalls KFW70 haben.


Der KfW Status exitiert zunächst lediglich nur auf dem bunten Papier. Hier wird ein theoretischer Zustand definiert, der sich qualitativ auf spezifische Primärenergie unter normierten Randbedingungen bezieht. Tatsächliche, quantitative Verbräuche lassen sich damit nicht bewerten, es ist sogar unzulässig.
Es ist mir ein Rätsel, wie der HB gerade auf dieses Gerät/Hersteller kommt, ohne zuvor eine Grundlagenermittlung durchgeführt zu haben. Dabei erscheinen mir die Kosten etwas heftig, ohne Details zu kennen.
Da die Ausgangssituation eine Kombi mit der Lüftung ist, dürften an dieser ebenfalls Veränderungen notwendig werden.

v.G.

NB:
Nicht Alles, was im I-Net zu lesen ist, hält fachlicher Beurteilung stand.
Sparflamme
EXPERTE
Aktivität: hoch
Beiträge: 100
Bilder: 2
Registriert: 22.08.2014 12:54
Lob gegeben: 3 Mal
Lob erhalten: 10 Mal
Kontotyp: Dienstleister
Erfahrung: 4-8 Jahre
Interessensgebiet: Umwelttechnik
Land: Deutschland

Beitragvon Sparflamme » 28.11.2016 18:16 Uhr

Die 200er Vitocal Reihe ist ein Produkt von Airwell....

Grüße von der Sparflamme

IngeHerkenrath
Aktivität: neu
Beiträge: 6
Registriert: 14.01.2017 17:09
Lob gegeben: 0 Mal
Lob erhalten: 0 Mal
Kontotyp: Verbraucher
Erfahrung: 4-8 Jahre
Interessensgebiet: Wärmepumpen
Land: Deutschland

Beitragvon IngeHerkenrath » 14.01.2017 17:32 Uhr

Lieber Leidensgenosse,

lese gerade Ihre Eintragung und möchte Sie auf unsere Erlebnisse aufmerksam machen, damit es Ihnen bei der Wahl eines Handwerkers nicht so gut wie uns. Bei Interesse schauen Sie doch mal auf: www.eifeluebersetzungen.com oder Sie können auch Berndt Kältetechnik bzw. Berndt Kältetechnik GmbH & Co. KG eingeben, dort finden Sie auch ganz schnell meine Eintragungen.

Dort können Sie nachlesen, was einem passieren kann, wenn man sich für den falschen Handwerker entschieden hat. Unbedingt VOR einer neuen Installation eine Rechtsschutzversicherung abschließen, sonst kann so ein Spaß sehr teuer werden.

Wir haben das Glück, dass wir zwei funktionstüchtige Heizölkessel der Firma Viessmann haben und nicht auf die WP angewiesen sind, aber das ist ja nicht immer so und das sind dann echt "arme Schweine", die sich mit so einem gewissenlosen Stümper herumschlagen müssen. Mir machen die Eintragungen mittlerweile Spaß, weil man so etwas mit Humor viel besser ertragen kann, aber das kann ja auch leider nicht jeder.
Bei uns ist das Gutachten erstellt mit einer grottenschlechten Arbeitszahl, sollten Sie sich anschauen und nun wird gegen diesen Idioten wohl auch bald das Urteil gefällt werden.

Wünsche ihnen alles Gute und liebe Grüße aus der Eifel
Inge Herkenrath
GESBB
Aktivität: hoch
Beiträge: 184
Bilder: 0
Registriert: 16.05.2010 16:48
Lob gegeben: 11 Mal
Lob erhalten: 7 Mal
Erfahrung: > 13 Jahre
Interessensgebiet: Sanitär-/ Heizungs-/ Klimatechnik
Land: Deutschland

Beitragvon GESBB » 14.01.2017 17:56 Uhr

Hallo,
IngeHerkenrath hat geschrieben:...
Bei uns ist das Gutachten erstellt mit einer grottenschlechten Arbeitszahl, sollten Sie sich anschauen und nun wird gegen diesen Idioten wohl auch bald das Urteil gefällt werden.

Frage, was Ihnen das tasächlich, wirtschaftlich hilft?
Ich bin selbst auch als Gutachter tätig und kann sehr wohl zwischen Vergleichen und endgültigen Urteilen unterscheiden.
Die Annahme eines positiven Gutachtens zu Ihrem Vorteil, ist kein rechtlich verwertbares Gerichtsurteil!

v.G.
IngeHerkenrath
Aktivität: neu
Beiträge: 6
Registriert: 14.01.2017 17:09
Lob gegeben: 0 Mal
Lob erhalten: 0 Mal
Kontotyp: Verbraucher
Erfahrung: 4-8 Jahre
Interessensgebiet: Wärmepumpen
Land: Deutschland

Beitragvon IngeHerkenrath » 17.01.2017 10:40 Uhr

Hallo,
ich habe Ihren Kommentar gelesen und möchte Ihnen dazu folgendes mitteilen:
Glauben Sie mir, dass ich sehr wohl weiß, dass ein Gutachten kein rechtlich verwertbares Gerichtsurteil ist, das ist überhaupt kein Urteil in dem Sinne, aber Richter geben Gutachten in Auftrag und dementsprechend fallen die Urteile in der Regel aus. Bei uns ist das ein sonnenklarer Fall, die Anlage funktioniert nicht, egal wie oft der Anwalt von Herrn Berndt schreibt, die Anlage funktioniert, die Anlage funktioniert eben nicht, die hat bei der „Entfernung“ von Herrn Berndt aus unserem Haus am 9.5.2015 nicht funktioniert und die hat auch nach Einbau eines ausgesprochen kostspieligen Wärmemessers nicht funktioniert.
Es geht hier auch nicht mehr darum, warum die Anlage nicht funktioniert, sondern es geht um eine Rückumwandlung wegen des totalen Scheiterns eines Auftrages und es geht um einen nicht unerheblichen Schadenersatz. Nur ein ganz kleines Beispiel: Herr Berndt war noch nicht einmal in der Lage, die Wärmepumpe am 9.5.2015 wenigstens vom Strom zu nehmen, die verbraucht Tag für Tag Strom, was pro Monat € 44,-- ausmacht und alle diese Dinge wollen wir selbstverständlich ersetzt haben, wir können doch nichts dazu, dass jemand es nach ungefähr 150 (in Worten: einhundertfünfzig) vergeblichen Nachbesserungsversuchen nicht geschafft hat, den Auftrag vernünftig zu erledigen - was soll man mit einer Wärmepumpe, die ständig ausfällt, von dem enormen Stromverbrauch mal ganz abgesehen?

Mit wes Geistes Kind man es bei Herrn Berndt zu tun hat zeigt ja schon seine Äußerung am 9.5.2015, nachdem wir ihm erklärt haben, jetzt reicht es hier aber, wir verlangen eine Rückumwandlung und Rückzahlung des Schadens, woraufhin er antwortete: Ich habe ein Recht auf Nachbesserung. Das war mit der beste Spruch, den dieser Mann bisher getan hat. Ich glaube, da erübrigt sich jeglicher weitere Kommentar. Ich habe gestern der Innung, der Handwerkskammer, dem Landrat und dem Oberstaatsanwalt schon mal das Gutachten vorab geschickt.

Es handelt sich hier im Übrigen zum einen um einen grenzenlosen Pfusch und zum anderen um Betrug, da Herr Berndt offensichtlich der Meinung war, er könne hier zurückbauen, aber er brauche den Schaden nicht zu ersetzen. Ich kann es nicht glauben, wie dumm-dreist man für diese Annahme sein muss. Ich bin sicher, dass es nicht viele Handwerker gibt, die mit einer solchen Lachnummer seit über 1 1/2 Jahren im Internet stehen möchten und diese Sache anständig aus der Welt geschafft hätten, aber dieser Mann hat leider nicht einen Funken Anstand, der macht sich selbst, seine Familie, seine Firma lächerlich und das wirft wohl auch kein gutes Licht auf andere Firmen, und das alles ist eine sagenhafte Sauerei.

Ich wünsche Ihnen noch eine schöne Woche.
Freundliche Grüße
Inge Herkenrath
IngeHerkenrath
Aktivität: neu
Beiträge: 6
Registriert: 14.01.2017 17:09
Lob gegeben: 0 Mal
Lob erhalten: 0 Mal
Kontotyp: Verbraucher
Erfahrung: 4-8 Jahre
Interessensgebiet: Wärmepumpen
Land: Deutschland

Beitragvon IngeHerkenrath » 17.01.2017 10:56 Uhr

Hallo,
die Rechtsschutzversicherung trägt natürlich nicht den verursachten Schaden, aber sie übernimmt die Rechtsanwalts-, Gerichts- und Sachverständigenkosten, die in unserem Fall bisher bei über € 10.000,--liegen und daher ist es immer ratsam, eine solche Versicherung zu haben, damit man diese Kostennicht auch noch tragen muss, falls so ein Exemplar von Stümper evtl. auch noch evtl. Insolvenz anmeldet, das ist ja alles schon etliche Male passiert. Und was die Kosten für eine solche Versicherung betrifft, so zahle ich beispielsweise pro Jahr € 450,--, wobei der teuerste Posten hier ein Privat-Rechtsschutz für Selbständige mit € 283,-- ausmacht, den ja nicht jeder benötigt.

Was Ihren weiteren Kommentar zu den Ölheizkesseln betrifft, so scheinen Sie meine Eintragungen nicht richtig gelesen zu haben. Bei uns geht es nicht darum, die Heizung durch eine Wärmepumpe komplett zu ersetzen, sondern die WP sollte die Heizung lediglich unterstützen und für 8 bis 9 Monate im Jahr allein ausreichend sein. Im Winter sollte weiterhin ein Heizölkessel laufen. In der Regel ist das sicherlich nicht üblich, aber bei unseren Gegebenheiten mit einem relativ großen Haus und einer ganzjährig genutzten Schwimmhalle war das so konzipiert. Aber die WP schafft ist noch nicht einmal im HOCHSOMMER einzusetzen, geschweige denn im Winter, da hatte man im Übrigen „vorsichtshalber“ schon mal den Bivalenzpunkt auf +15°C gestellt, auch das ist ein Grund für die Betrugsanzeige. Wir haben nicht eine teure, ja man muss sagen überteuerte Wärmepumpe gekauft, um dann diese erst ab + 15°C nutzen zu können, den Rest können wir dann auch noch mit der Ölheizung abdecken.

Dass ein Gutachten ohne Urteil einem noch nicht viel hilft, ist natürlich klar, aber ich denke, das Urteil wird entsprechend ausfallen. Schauen Sie doch bei Interesse einfach mal ab und zu auf die Homepage, dort steht auch das Urteil in Kürze. Ich habe gestern mal wieder die Innung, die Handwerkskammer, den Landrat und auch den Oberstaatsanwalt entsprechend informiert.

Freundliche Grüße
Inge Herkenrath

Nächste

Zurück zu Geothermie & Wärmepumpen



Seit 2001 online, über 35.000 Beiträge
a n z e i g e n
 

  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag



Sie lesen gerade die Forendiskussion: Reparatur oder Neukauf einer Luft-Wärme-Pumpe