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Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
Crazydriver
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Beitragvon Crazydriver » 20.11.2016 22:02 Uhr

Hallo,

ich bin im moment am verzweifeln, und hoffe das ganz nun auf eigene achse bewerkstelligen zu können.

Einfamilien Haus ohne Keller, Dachgeschoss ausgebaut insg. 160 M³
aktuell Nachtspeicherheizung ca. 6.000€ im jahr.

ich habe bereits energy berater kontaktiert, keiner sagt annähernd das gleiche.

Die Energy berater 1x von der KFW website der hat sich auf solar eingeschossen und meinte auchnoch zu empfehlen Geothermal (BodenWP).
einer meinte Solar und Infrarot Heizung (1 min besichtigung mit 20 min gespräch) wie toll und gut das System doch wäre auf bedänken und vorlieben kaum engegangen.

und zwei bauunternehmer.

Mein Wunsch einer fussbodenheizung und Luftwärmepumpe ist nur ein bauunternehmer drauf angesprungen und will mir noch ein angebot zukommen lassen.
die anderen waren anderer meinung das ginge so nicht, das ginge wegen dem und dem nicht was der eine empfohlen hat, hat der andere als unzulässig deklariert???

nun bin ich zum schluss gekommen entweder mal eben meinen eigenen Dpl. Ing. architekt zu machen. dies ist aber doch zu langwierig...

nun zum Haus 1960 wurde ein anbau und aufbau durchgeführt.
erdgeschoss, WC, Küche, Wohnzimmer, gelcih große wirtschaftsküche.
Dachgeschoss: Badezimmer, 3 Zimmer alles zusammen 160m³
Kein Keller!

ich bin jetzt einfach auf der such nach konkreten fakten was muss was nicht sein darf was eigentlich sinnvoll in bezug auf Kosten/nutzen usw.

ich hoffe hier finde ich hilfe und die info´s die ich schon die ganze zeit suche!

hab ich ganz vergessen, ich heiße Ben, bin 24 aus Köln.
und ich bin legastheniker, ich bitte meine Rechtschreibung zu entschuldigen!

danke!

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Beitragvon Sparflamme » 20.11.2016 22:23 Uhr

Hallo Ben,

don't drive crazy, we will help you :wink:

Hast Du denn eine Heizlastberechnung bekommen?

Grüße nach Kölle von der Sparflamme
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Beitragvon Crazydriver » 21.11.2016 00:31 Uhr

Hallo, :D
zwischen 24 und 27 KW!
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Beitragvon GESBB » 21.11.2016 07:10 Uhr

Hallo
Crazydriver hat geschrieben:.....ich bin jetzt einfach auf der such nach konkreten fakten was muss was nicht sein darf was eigentlich sinnvoll in bezug auf Kosten/nutzen usw....

Eine belastbare Antwort ist sicherlich nicht möglich, denn hierzu fehlen einfach die Fakten einer Grundlagenermittlung.

Woher stammen die Angaben zur Heizlast?

v.G.
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Beitragvon gergendv » 21.11.2016 09:06 Uhr

160 qm und 24 kW Hezwärmebedarf? Lass eine Berechnung machen (di z.T. vom Bund bezahlt wird) dann reden wir weiter. ES GIBT PREISGÜNSTIGE MÖGLICHKEITEN! sowie Förderungen in beträchtlicher Größenordnung.
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Beitragvon energieprojekt » 21.11.2016 09:16 Uhr

guten Morgen crasydriver, ich gebe GESSB recht hier kann man keine Aussage aus der Hüfte treffen....
Das du einfach Frau Merkel(den Bund!!!!) anrufst und sagst "mach mir mal kostenlos eine Heizlastberechnung" kannst du knicken.
Ja es gibt Fördermöglichkeiten und Zuschüsse aber nicht ausschließlich dafür.
Mit einem Architekten bist du evtl nicht ganz richtig bedient, nimm dir einen Fachplaner für Gebäudetechnik, ihr besprecht was du machen möchtest und er erarbeite dann ein schlüssiges Konzept. Dies wird er dann zu Papier bringen oder auf den Stick)
Zumindest mache ich es so mit meinen Kunden Damit kannst du dir anschließend einen Heizungsbauer suchen. Die Kosten für eine solche Planung werden zu Teil auch gefördert und zum Teil indirekt durch den Heizungsbauer vergütet da er die Planung nicht machen muss und dadurch preiswerter anbieten kann.
Die paar Hundert € sind sinnvoll investiert.
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz

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Beitragvon moderne.heizung » 22.11.2016 16:09 Uhr

Hallo Ben,

wichtig ist für alle angesprochenen Punkte eine fundierte Berechnung, so dass Schritte nachvollziehbar sind. Eine Luftwärmepumpe ist prinzipiell sicherlich realisierbar, nur kann sicherlich die Effizienz in Frage gestellt werden, je nachdem wie hoch der Energiebedarf nachher ausfällt (Vor allen Dingen auf das Warmwasser bezogen). Die 24 kW kommen sicherlich nicht aus einer Berechnung nach DIN EN 12831, das kommt mir sehr hoch vor.
Vorteil wenn du einen zertifizierten Berater hinzuziehst ist dann natürlich auch die von energieprojekt angesprochene Möglichkeit der Förderung.

Beste Grüße, Erik von moderne.heizung


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