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elnino
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Beitragvon elnino » 20.11.2016 04:14 Uhr

Hallo
Wir möchten ein neues Einfamilienhaus bauen nach KFW 55 Standard. Die Wohnfläche soll ca. insgesamt 125-130 m² auf 2 Etagen betragen. Auf dem derzeitigen Grundstück steht derzeit das Haus meiner Eltern und ein altes Fachwerkhaus , welches dem Neubau weichen muss . Die Grundfläche des Hauses wird ca. 10x8,8 Meter betragen. Es sind dann so ca. 3 Meter Platz zum nächsten Grundstück. Meine Eltern wohnen am Hang und wir werden dann etwas versetzt nach vorne wohnen . Es gibt also keine großen Freiflächen wie eine Wiese oder ähnliches. Unsere Straße ist eine Sackgasse mit nur 6 Häusern . Es gibt keinen Gasanschluß.
Nun sind wir vorab am überlegen was man als Heizung wählen könnte . Hängen geblieben sind wir derzeit an einer Luftwärmepumpe dazu Belüftung mit Wärmerückgewinnung. Optional noch als Unterstützung eine kleine Photovaltikanlage , um die Wärmepumpe etwas effizienter mit Strom zu versorgen . Nur im Winter wenn man Strom braucht liefert die Anlage ja nicht so oft wie im Sommer .. Das muss man dann mal durchrechnen.
Heizkörper sollen Fussbodenheizung sowie wo möglich Wandheizung sein mit niedriger Vorlauftemperatur...

Aufgrund der kleinen Abmasse des Baugrundes ist es wohl auch nicht möglich einen Grabenkollektor zu bauen , weil dieser ja nicht versiegelt sein darf -gelle ? Somit muss ich doch wohl zwangsläufig eine Luftpumpe wählen oder ??
Ob Erdwärmebohrungen gestattet sind müssen wir noch klären.

Einen Ofen wollen wir nicht einbauen . Das Geld für den Schornstein usw wollen wir sinvoller nutzen .

Habt ihr eine Idee für einen empfehlenswerte Lösung ?

Danke

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Beitragvon gergendv » 20.11.2016 08:31 Uhr

Da die genaue Grundstücksgröße und der Zuschnitt unbekannt sind hier der Hinweis dass es auch DIREKTVERDAMPFER-Erdsonden gibt. Diese sind nur 30 Meter tief (!!) und nur 125 mm im Duchmesser - also sehr preiswert.
Hast Du Eigenleistungen vorgesehen?
Wo liegt Dein Grundstück?
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Beitragvon energieprojekt » 20.11.2016 11:10 Uhr

Guten Morgen elnino, willkommen hier bei EP24. Ich bin mir sicher das du einiges an Input bekommen wirst und auch verschiedene Ansätze zur Beheizung deines Hauses.
Luftwärmepumpen sind, wenn es nicht um sehr ausgeklügelte Systeme handelt, die mit der schlechtesten Energieausbeute. Eine meiner Meinung nach praktikable Lösung wäre es zum Beispiel das neue Gebäude an das Heizsystem des Hauses deiner Eltern an zuschliessen. Die Heizlast im Neubau wird nicht so groß sein als das es die bestehende Heizung überfordert. Hinzu kommt das du kein eigenes wartungsintensives System installieren musst.
Die Ausführung und Abrechnung wäre einfach und kostengünstig.
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Beitragvon elnino » 20.11.2016 12:05 Uhr

Also ich denke , wenn schon müßte es anders rum sein , denn meine Eltern haben eine Elektroheizung mit Fussbodenheizung und Kachelofen ... Das ist ja nun nicht mehr so auf der Höhe der Zeit.
Deren Haus ist rund 30 Jahre alt .... Wir dachten ja auch an ein Blockkraftheizwerk aber das ist für 2 Haushalte ja auch noch nicht wirtschaftlich genug . Zum anderen soll es auch die Möglichkeit geben die Parteien auf dem Papier zu trennen , wenn sie mal irgendwann nicht mehr da sind , das man das Elternhaus abgegen könnte.
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Beitragvon energieprojekt » 20.11.2016 12:17 Uhr

Hallo elnino, da gebe ich dir recht dann fällt diese Variante aus.
Bei einem KfW55-Haus wirst du mit der Wirtschaftlichkeit eines BHKW's an die Grenze kommen selbst wenn ein zweites Gebäude dazu kommt. Ich habe allein diese Woche 6 Fragen wg KWK auf den Tisch bekommen und man muss hier schon mit sehr spitzem Bleistift rechnen wenn es passen soll. Die Elektroheizung, egal ob direkt oder als Heizstab mit Warmwasserfußbodenheizung, ist natürlich bei den heutigen Stromkosten nicht hinnehmbar.
Grundsätzlich finde ich allerdings einen Wärmeverbund mit mehreren Häusern sehr reizvoll. Wie gesagt Abrechnungstechnisch ist dies kein Problem
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Beitragvon elnino » 20.11.2016 13:10 Uhr

Auch wenn jeder seine bevorzugte Energie Art hat.. Muss es doch etwas wirtschaftliches geben für ein kleines neues haus.. Energie fuer umsonst gibts nicht , das ist klar. Warum sind Wärmepumpen etwas verpoent ?
Da mein vater ja auch Fußbodenheizung hat koennte eine waermepumpenverbund doch recht sinvoll sein oder ? Wir werden auf jeden fall auch mal bei einem Energie Berater fragen , vor ort guckt was machbar und relativ sinvoll ist..

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Beitragvon energieprojekt » 20.11.2016 15:20 Uhr

Nun dann vielleicht mal etwas zur Technik und wo die Problematik einer Wärmepumpe liegt. Die "Basisenergie" ist Strom und dieser ist nun mal sehr teuer (irgendwo um die 22-26 ct/ KWh)
Zum Vergleich Gas liegt bei 6,5.
Um nun auf den gleichen KWh-Preis zu kommen müsstest du also ca das 3,7 fache aus dem Strom heraus holen.
Wie das ?, nun eine Wärmepumpe arbeitet wie ein Kühlschrank, es wird eine Übertragungsmedium mit geringer Siedetemperatur genommen unter Druck gesetzt und wieder entspannt. Hierdurch kannst du mit geringen Außentemperaturen höhere Vorlauftemperaturen erzielen.
je niedriger deine Eingangstemperatur ist umso mehr Strom musst du einsetzen um die gewünschte Endtemperatur zu erhalten.
Im Sommer bei Außentemperaturen jenseits der 20 °C ist dies kein Problem (allerdings brauchst du dann auch keine Wärme :? ). Anders sieht es im Winter aus hier hast du dann teilweise Temperaturen im 2 stelligen Minusbereich und dann damit 40 °C Vorlauf oder 60°C Warmwasser zu bekommen ist seht ambitioniert. Hier heizt du dann einfach mit einem Elektroheizstab (Tauchsieder) aber eben für ca 24 ct/KWh. Ich denke man kann froh sein wenn man übers Jahr mit einer Jahresarbeitszahl von 2,5 hin kommt (Also
Bei Erdpumpen hast du immerhin auch im Winter knapp an die 10°C Sole, da geht es etwas besser........
Nun ich hoffe du verstehst das System und die damit verbundene Problematik.
Nun zu einem anderen Punkt den Kosten für eine solche Anlage.
Es wird immer gesagt "ja bei der Gasheizung brauchst du ja noch einen Kamin, der Schornsteinfeger kommt und einen Gasanschluß benötigst du auch noch"......
Also Punkt 1 die modernen Gasbrennwertgeräte benötigen keinen Kamin mehr, hier reicht eine Abgasleitung (Vergleichbar mit einem Abflussrohr), Ja der Schornsteinfeger kommt (je nach Gerät alle 2-3 Jahre...
Einen Gasanschluß benötigst du, (habe gerade wieder eine Anlage geplant, Anschlußkosten 1270 € netto incl 15 m Leitung auf dem Grundstück).
Nun zu den Kosten, bei einer Luftpumpe liegst du im Bereich von ca 10.000 € bei einer Gastherme incl Abgasleitung bei 3500 €.
Hinzu kommen die 2000 € für den Gasanschluß und alle 2-3 Jahre 60€ für den Schornsteinfeger.
Wartung eines Heizungssystems sind Sowiesokosten.
Jetzt nimm mal einen Bierdeckel und rechne selbst.....
Die Wärmepumpe ist knapp 5000 € teurer die Energie welche du benötigst wohl das 1 1/2fache, wann soll sich solch ein System rechnen ?????
Nun der nächste Punkt, die Ökologie.......
1stens Eigenversorgung durch PV,
Dann wenn du die Energie benötigst hast du den geringsten Ertrag über deine PV-Anlage (im Jan/Feb ca 2-5% der Nennleistung....
Rechenstift raus du hast zb eine 5 KW Luftpumpe möchtest den Strom selbst produzieren also müsste deine PV mindestens 20mal mehr Leistung haben also dein Pumpe (ca 100 KWp~ 80 m²) Achso und du musst dafür sorgen das die Sonne scheint und kein Schnee auf den Modulen liegt. das dadurch deine Heizung dann mal eben um 175.000 € teurer wird stört da weniger......
Den Strom welchen du nicht benötigst kannst du ja für ein paar Ct verkaufen.
Alternativ dazu ein Batteriespeichersystem rechne mal mit eine Laufzeit von 6 Stunden am Tag dann müsste der Speicher ca 30 KWh einlagern........
Dann der Punkt Ökostrom, leider sind in Deutschland nur 30% des produzierten Stroms Öko oder regenerativ.... (aber alle nutzen den schon (die Deutsche Bahn wirbt damit das alle ihre Züge damit fahren, die meisten Stadtwerken ebenso) wo kommt dieser Strom her ???
Das einzig was ist das der Staat diese Systeme haben möchte (um die Strommultis auch weiterhin zu stärken) und solche Systeme fördert.............
Nun vielleicht verstehst du nun warum ich (und nur dafür spreche ich) kein Freund von Wärmepumpen in jedem Haus bin
Wie immer wenn Systeme vernünftig geplant und hochwertige Produkte eingesetzt werden kann auch eine Wärmepumpe eine gute Heizung sein.
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon elnino » 20.11.2016 15:31 Uhr

Danke sehr .... Unser Ziel ist es ja die Anlage vernüftig zu planen . Dafür bin ich hier ..
Dadurch das ich keine Grundstückskosten habe , weil es schon vorhanden ist , muss ich leider mit den Vorgaben leben , die da sind . Ich möchte nicht extra Baugrundstück erwerben . Am besten wäre wohl man würde in einem Erdloch wohnen ..Aber das ist auch wieder nicht soo schön .
Ich wohne im Raum 36251 Bad Hersfeld auf dem Land mit 3000 Einwohnern in der Kerngemeinde...
Da ist zwar alles nicht so teuer wie in München , Frankfurt oder Hamburg aber das Ziel muss es ja trotzdem sein ein energetisch sinvolles Haus zu bauen .
Erdgas ist die letzten Jahre ja sehr günstig gewesen bzw nicht gestiegen im Preis ....Wenn alle auf Erdgas umsteigen kann sich das auch wieder ändern ... Oder ?
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Beitragvon energieprojekt » 20.11.2016 15:48 Uhr

Hallo elnino die Heizkosten werden durch steigende Energiekosten selbstverständlich steigen also gilt es "günstige" Energie zu nutzen und dies möglichst sinnvoll.
Die zur Zeit preiswerteste dürfte die Sonne sein und die auch auf Dauer, denn wie heißt es so schön "Die Sonne schickt keine Rechnung".
Es gibt sehr schöne Systeme wie man mit der Kraft der Sonne das ganze Jahr heizen kann, leider nicht aus dem Katalog sondern es muss individuell geplant werden.
Dies geht dann auch in Verbindung mit einer Wärmepumpe.
Anfang des Jahres habe ich in deiner Region noch ein kleines EFH geplant (>350 m2 mit Schwimmbad im Keller). Ab morgen bin ich wieder auf Vortragsreise zum Thema Solarthermie.
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon GESBB » 21.11.2016 07:03 Uhr

Hallo,

seit es vollmodulierende LWP gibt, verwende ich sie bei meinen Planungen insbesondere für gut gedämmten Neubauten immer häufiger.
Die Kombi mit PVA hat sich dabei gut bewährt.
Allerdings sind sie die sensibelsten Wärmeerzeuger, da nicht nur die Heizleistung, sondern auch der COP mit fallender AT abnimmt.
Hier ist eine Grundlagenermittlung und hinreichende Anlagendimensionierung dringend notwendig.

v.G.

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