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Beitragvon EEWELT » 23.07.2021 13:40 Uhr

Stromverlust am Beispiel China mit einer Leistung von 12 GW: Pro 1.000 Km werden 1,2 % Verlust genannt, je Umrichter zusätzlich 1,5 %.
Nicht nur die Franzosen, Portugiesen, Chinesen, Engländer, Iren, Spanier, Amerikaner, Italiener und Schotten wollen Windräder schwimmen lassen, sondern auch Korea ...

https://www.offshorewind.biz/2021/05/07 ... d-project/

If both of these projects are fully built, South Korea will blow past its target of having 12 GW of installed offshore wind capacity by 2030.

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Beitragvon rosebud » 24.07.2021 10:06 Uhr

Sehr merkwürdig, zumal bislang keine einzige WEA im Meer versenkt wurde. Liegt wahrscheinlich daran, daß es pro AKW mehrere Tausend davon sein müssen und bisher nicht geklärt ist, wo der Strom bei Flaute herkommt. Anbei zwei Beiträge, aus denen zu ersehen ist, daß es mit Windenergie in die Hose gehen wird. Übrigens: In DE plant man die Energiewende mit WEA auf dem Niveau von Perpetuum Mobile, die also Strom jenseits der Turbinenformel von Betz erzeugen.

https://www.focus.de/politik/experten/g ... 93569.html

https://www.focus.de/finanzen/nur-in-de ... 19732.html

Ein wenig Mathematik: 1 GW per HGÜ bei 500 KV sind 2 kA. 1,2% Verlust sind 6 KV/1.000 km, hälftig für Hin- und Rückweg. Ohmscher Widerstand: 1,5 Ohm/1.000 km. Macht bei Aluminium (kappa = 53) einen Querschnitt von 12.600 mm2. Pro m sind es 85 kg Aluminium. Eine gigantische Verschwendung, da die Stromlast nur 0,16 A/mm2 beträgt, etwa 3% der zulässigen Stromlast.
Umrichterverluste? Eher 5% je Gerät. Unterm Strich wird wieder eine irre Öko-Sau durchs Dorf getrieben.

Der ärgste Gegner der erneuerbaren Energien ist die Dreisatzrechnung
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