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Beitragvon energieprojekt » 21.07.2016 18:17 Uhr

Hier mal ein Bericht was technisch machbar ist wenn man nur will:
http://www.wiwo.de/technologie/green/te ... share=mail
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
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Exork
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Beitragvon Exork » 22.07.2016 12:10 Uhr

Danke, sehr interessanter Artikel. :) So ein autarkes Haus wäre schon ne feine Sache!
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Beitragvon gergendv » 22.07.2016 16:43 Uhr

machen kann man ja vieles. Was kostet denn eine solche autarke Lösung? Hat da jemand eine Vorstellung?
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Beitragvon energieprojekt » 22.07.2016 19:49 Uhr

Wird doch im Beitrag geschrieben die Mehrkosten betragen ca 10 % gegenüber herkömmlicher Bauweise, für die Mieter ändert sich nichts da keine Energiekosten (Zweite Miete) anfallen
Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon holz-metall-artinger » 22.07.2016 20:40 Uhr

Ich bau mir ein Kraftwerk wo ich drin wohnen kann
oder eine Wohnung mit Kraftwerk
Warum wird das Zeug alles subventioniert wenn es Konkurrenz fähig ist z.B. PV
was ist Steuergeld geflossen
Es gibt kein System das mit Öl konkurrieren kann
mfg. josef
Josef
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Beitragvon jobas2 » 22.07.2016 21:44 Uhr

Habe meine Pellet Kraftwerke in die Wohnzimmer eingebaut!
EnEV Bedingungen und KFW Förderungen nicht in Anspruch
genommen da, sie den Verbrauch und die Kosten mehr als verdoppelten da sie Schwachsinn vorschreiben.
Energieberater, Ingenieure und Fachmänner werden auch von Lobbys bezahlt.
Fast alle Studien und auch Gutachten sind heute falsch.
Studierte Hohlblöcke?
Kaum ein eigenständiges arbeitendes Gehirn.

Bei den Ölheizungen ist seit Jahren der Stecker abgezogen.
Selbst mit Brennwerttechnik sind sie alle Sackhohl.
Heute 15000kWh, mit Ölbrennwert waren es 30000kWh auf 300m²
Im gesamten Gebäude wurde es mehrere °C wärmer obwohl der Verbrauch sich halbierte.
Gedämmt und Saniert nach EnEV wurde nichts.

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Beitragvon jobas2 » 23.07.2016 18:39 Uhr

Nicht so weit aus dem Fenster lehnen, unsere Ingenieure können nicht mal mehr Wäschetrockner und Kühlschränke bauen, die nicht brennen, oder PKWs bei denen die Abgasswerte stimmen.
Radreifen beim ICE und seine Klimaanlage?

Alles wäre so einfach, aber es kostet leider immer paar € mehr.

Mein Bosch/Siemens Kühlschrank brannte gestern bei Tests.
Bei Liebherr und Miele gibt es diese Konstruktionsfehler bisher noch nicht.
Technisch machbar ist heute viel mehr als sich die meisten wünschen, die Technik kostet nur paar €.
Sollte die Sicherheit der Geräte dafür aber nicht im Vordergrund stehen sie kostet genau das gleiche!
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Beitragvon jobas2 » 24.07.2016 12:27 Uhr

Wie ihr eure Kühlgeräte der Bosch/Siemens und ihren Noname Marken überprüfen könnt ist sehr einfach!
Man benötigt ein Zwischenstecker Leistungsmessgerät das es für 10-20€ auch in Baumärkten gibt.

Nach anlaufen der Kältemittelkompressors zieht man für 1-2Sekunden den Netzstecker ab und steckt ihn sofort wieder ein.
Je nach Bauart blockiert nun der Kältemittelkompressor und zieht knappe 500Watt, dieser Zustand darf nur 30Sek bis 1Minute anhalten bis die Sicherheitsbauteile abschalten, einige Minuten abkühlen und den Kompressor erneut starten.
Gefährdete Produkte sollen Jährlich überprüft werden.
Nur Liebherr und Miele war bisher noch nicht gefährdet.

In meinem Fall und wie bei Hausbränden beim IFS war diese Sicherheitseinrichtung defekt.
Der Bosch/Siemens Kühlschrank brummte 25-30min bei 450Watt Verbrauch bis die Kunststoffabdeckung des Klemmbrettes des Kältemittelkompressors verschmorte.

Bei Wäschetrocknern und Waschmaschinen sollte das Leistungsrelais nicht in eine Hauptplatine eingelötet werden.
Ein erhöhter Übergangswiderstand kann mit den Jahren zum selbstauslöten des Relais auf der Platine mit Lichtbodenbildung führen.
Miniaturausführungen sind daher zu vermeiden, Steckverbinder wie in der KFZ Technik sind für diese Leistungsrelais vorzuziehen, an einem Ort wo sich keine schnellentflammbaren Kunststofffasern ablagern.

Gegen brennende Geschirrspüler von Bosch/Siemens und ihren Nonames helfen Durchlauferhitzer.
Offenliegende Heizstäbe können mit den Jahren wenn die günstige Wasserstandsmechanik versagt zu Fettbränden im Arbeitsraum führen.

Wie alles bei Miele Standard.
War nur ein sehr kleiner Auszug aus der heutigen Deutschen Ingenieurskunst. (Ostfriesen?)
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Beitragvon GESBB » 24.07.2016 15:53 Uhr

jobas2 hat geschrieben:...Energieberater, Ingenieure und Fachmänner werden auch von Lobbys bezahlt.

Ein weitestgehend sinnfreier Beitrag :!:
Wir leben nun mal Alle in einer Verkaufsgesellschaft, da zählt vordergründig nur Umsatz und Ertrag.
Wer sich von einem Verkäufer kostenlos beraten lässt, hat selbst Schuld.
Objektive, verkaufsunabhängige Beratung, Planung und Dimensionierung vom Profi gibt´s nun mal nicht zum Nulltarif.
Wer Mathe und Physik beim Abi abgewählt hat, lässt sich besonders leicht von einem gut ausgebildeten Verkäufer "über den Tisch ziehen".
Das gilt insbesondere, wenn von dem bunten Werbegedöns im Vertrag absolut Nichts mer zu finden ist.

Moderne Heizungstechnik kann sehr energieeffizient sein, ist aber gleichzeitig sehr sensibel und zunehmend teuer.
Ohne hinreichende, verkaufsunabhängige Grundlagenermittlung, Planung und Dimensionierung der Anlage, ist es keine Seltenheit, dass oftmals das Doppelte verbraucht wird, als eigentlich notwendig wäre.
Nur wissen hiervon die geprellten Anlagenbetreiber meist kaum etwas.
Wer 200 T€ für einen Neubau ausgibt, aber 1...2,3 T€ für die Anlagendimensionierung einspart, hat keinerlei Mitleid verdient.

v.g.
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Beitragvon Klonusow » 27.07.2016 10:56 Uhr

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