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Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
SFK
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Beitragvon SFK » 05.06.2016 13:42 Uhr

Guten Tag,
ich bin vor kurzem an den Fernwärmestrang mit angeschlossen worden.
Seitdem gibt es nur noch Probleme.
Die Details im einzelnen:
Der Strang ist im Hausflur,Mehrfamilienhaus Altbau.
Von draußen kommt der Vor - und Zulauf mit 18er Stahlrohr rein.
In der Wohnung ist dann eine Ringleitung.
Das 18er Stahlrohr verläuft ca. 8m von Hausflur durch die Küche,Kammer, bis zum Schlafzimmer. In der Küche ist ein HK ,Korado,10cm tief, mit 15er Stahlrohr angeschlossen.
Im Schlafzimmer befinden sich dann an den beiden Rohren jeweils ein T-Stück, das das das Rohr von 18er auf 2x 15er reduziert.
Von der einen Abzweigung gehen die beiden 15er Rohre(Vor- und Rücklauf) dann ca. 8m zum Badheizkörper. Von den anderen Enden geht es zuerst zum Schlafzimmer (HK Korado 33) mit 15er weiter, und dann von da aus so gut 22m weiter Richtung Wohnzimmer,wo 2 weitere HK (Korado 33) angeschlossen sind, und dann noch weiter mit 15er gut 5m zum letzten angeschlossenen HK (Korado33).
Die HK im Wohnzimmer haben eine Abstand von 3cm zum Fensterbrett, der im letzten Zimmer sogar nur 2 cm.
Wenn ich alle HK aufdrehe, wird der letzte HK nur bis zum Drehknopf leicht warm, das wars auch schon.
Nur wenn ich alle anderen abschalte, wird er heiß.
Die Verwaltung meint, es wäre alles OK so.
Die haben mir am HK im letzten Zimmer anstatt ein Thermostat mit Fernfühler einfach einen Drehknopf angebaut.
Dazu kommt noch die abenteuerliche Verlegung der Rohre an sich.
Meine Fragen dazu:
Ist die Dimension der Rohre zu klein für die Länge der Zu-und Ableitung?
Gibt es Normen wie viel Abstand zwischen HK Und Fensterbank sein sollte?
Hat man Anspruch auf korrekte Verlegung der Rohre?
Die Verwaltung verlangt von mir konkrete Aussagen, in wie weit gegen die Bauvorschrift verstoßen wurde.
Ein Gutachter wäre das beste, aber den kann ich mir nicht leisten.
Ich habe ein paar Fotos mit angehangen.
Ich hoffe, ihr könnt mir hierbei etwas helfen.
Besten Dank.
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energieprojekt
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Beitragvon energieprojekt » 05.06.2016 14:12 Uhr

Hallo SFK, willkommen hier bei energieportal24.de
Nun wenn bei dir ein Teil der Heizkörper nur warm werden wenn andere abgesperrt werden wird sicherlich etwas im argen liegen.
Die Auslegung von Rohrnetz und Pumpe sollten so sein das alle Heizkörper mit Wärme versorgt werden können.
Einerseits schreibst du das es sich um eine Ringleitung handelt und dann das es im System einen letzten Heizkörper gibt, diese beiden Aussagen widersprechen sich. So wie es auf den Bildern aussieht würde ich sagen sind die Heizkörper ganz klassisch an einem waagerechten Strang angeschlossen.
Nun mal zu deinen Problemen, das ein Heizkörper mal 2 und mal 3 cm Wandabstand haben sollte nicht dafür verantwortlich sein ob sie warm werden oder nicht.
Ohne jetzt die Situation vor Ort zu kennen würde ich aus dem Bauch heraus auch sagen die Rohrleitungen sind ziemlich dünn bemessen (und wie auf den Bildern zu sehen) sagen wir mal, künstlerisch wertvoll verlegt.
Um eine verlässliche Aussage treffen zu können müsste man aber mehr wissen als die Durchmesser und Heizkörperart.
Korrado33 deutet im ersten Moment darauf hin das es sich um einen 3 lagigen Plattenheizkörper handelt.
Um eine Rohrnetzberechnung machen zu können sind im wesentlichen folgende Daten notwendig:
>Heizkörper- und Raumgröße
>Auslegungstemperatur
>Pumpenleistung
>Rohrlängen
Auch wenn ich mit diesen Daten dann eine Aussage treffen könnte wäre diese nicht mehr wert als das was ich dir oben geschrieben habe und hätte keinerlei Beweiskraft.
Hier hilft in der Tat nur ein Gutachter.
An deiner Stelle würde ich das Gespräch suchen oder aber mittels Mieterbund hier eine Mietminderung durch setzen um so zu erreichen das der Vermieter in der Beweispflicht ist.
Wenn er seine Miete nicht bekommt wird er dem Heizungsbauer auf die Füße treten und der muss die Berechnungen gemacht haben.
Ein weiteres Stichwort was ich mal einstreuen würde wär die Angst vor einen zu hohen Verbrauch wegen evtl fehlendem hydraulischen Abgleich (einfach ausgedrückt die Harmonie der Heizkörper unter einander).
Betrachte dies bitte nicht als Rechtsberatung sondern nur als gut gemeinten Ratschlag
Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon SFK » 05.06.2016 16:37 Uhr

Hallo Udo,
danke für die schnelle Antwort.
Es soll eine Ringleitung sein.
Die Leitung kommt vom Treppenhaus aus in die Wohnung und verläuft einmal komplett rund um die Wohnung.
Von der Küche (Zulauf) geht es rund um und kommt praktisch in der Küche wieder zurück.
Die Heizkörper sind wohl schon gut ausgelegt, in anderen Wohnungen gibt es die gleichen, dort funktionieren sie aber besser.
Dort sind auch mehrere senkrechte Stränge in den Wohnungen vorhanden ( Fußboden zur Decke).
Und "dem Heizungsbauer auf die Füße treten", der ist gut, die Verwaltung hat den Einbau so abgenommen, wie er sich hier vorfindet.
Für den Einbau von ca. 65m Rohre, Bögen, 6 HK und Thermostate wurden 11.000,-€ berechnet.

Z.B. im Wohnzimmer sind HK 2x 70cm x 50cm x 15cm,
3cm Abstand zum Fensterbrett, die HK selbst wird mit 8cm vom Fensterbrett verdeckt.

Hier noch ein paar ansehnliche Fotos dazu,wobei das noch nicht alles ist, was Krum und schief verlegt wurde:
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Beitragvon energieprojekt » 05.06.2016 16:54 Uhr

ohje wenn die Hausverwaltung eine solche Arbeit als gut und fachgerecht abnimmt möchte ich nicht den restlichen Zustand des Hauses. Neben wahrscheinlich der zweiten Kiste Bier als Wasserwaage wird es immer wieder zu Problemen. Der Heizungsbauer sollte sich sein Lehrgeld wieder geben lassen, die Monteure kannst du in der Pfeife rauchen. Auf dem 4ten Bild zb gehen die Leitungen nach oben und wieder nach unten,(einfach wäre es gewesen die Steckdose zu versetzen) wenn sich an dieser Stelle eine Luftblase bildet wird dahinter nichts mehr warm. Dann würde ich an deiner Stelle mal den Mieterbund hinzuziehen.
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon SFK » 05.06.2016 17:42 Uhr

Hallo Udo,
das Haus an sich ist ganz OK.
Hier geht es im Grunde genommen darum, aus einer energetischen Modernisierung schnell viel Geld rauszuholen.
Für mich ist es jetzt wichtig, haben die Recht mit den Aussagen:
Es muss nur eine Heizung rein und sie muss funktionieren, fachgerecht und gerade einbauen muss man nicht, es gibt dafür keine Grundlage,
und der Abstand zwischen HK und Fensterbrett spielt keine Rolle, es gibt keine Vorschrift dafür.
Ich denke mir da schon, das es eine Verlust wärme gibt.
Oder hätte man schon einen Anspruch auf fachgerechten Einbau.
Nebenbei bemerkt, die Firma, die hier eingebaut hat, ist eigentlich nur für Trockenbau zuständig.
Auch das ist für die Gegenseite nicht relevant.
Die wollen von mir wissen, in wie fern hier Bauvorschriften nicht beachtet wurden.
Das kann ich als absoluter Laie nicht beantworten.
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Beitragvon energieprojekt » 05.06.2016 18:34 Uhr

Nun es ist natürlich ein Problem.
Grundsätzlich hast du ein Anrecht auf eine funktionierende Heizung, ob die Rohrleitungen nun gerade oder schief verlegt sind steht auf einem anderen Blatt. Anders sieht es zb mit den Berechnungen von Rohrleitungen, Heizkörpern und dem hydraulischen Abgleich aus (gerade letzerer hat nicht unerhebliche Auswirkungen auf den Verbrauch) hier gehören Fachleute ans Werk.
Heizkörper an die Wand nageln und Rohre hinklopfen darf dann schon eher jeder. Eine Möglichkeit wäre nun noch mal die Montagefirma überprüfen zu lassen, ob sie lt Gewerbeanmeldung solche Arbeiten ausführen dürfen oder ob hier ggf der Vermieter zu unrecht Fördermittel bekommen hat.
Dies alles wird dir aber nicht wirklich weiter helfen.
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz

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Beitragvon SFK » 08.06.2016 08:19 Uhr

Hallo Udo,
bevor eine Heizung eingebaut wird,wird doch eine Berechnung durchgeführt.
Sagen wir mal, es sollen 2 Häuser mit Fernwärme ausgestattet werden.
Die Berechnung würde z.B. ergeben, je Haus 6 Stränge mit 28er und der Zulauf zu den HK mit 15er,da kurzer Weg, Druck 2 Bar.
Jetzt will man aber nur 3 Stränge verlegen,muss man da eine neue Berechnung machen lassen?
Ich denke mal, das dann die Dimension der Rohre, und der Druck, mit dem sie betrieben werden müssten,sich verändern würde,oder?
Oder wäre das so minimal, das es nicht ins Gewicht fällt?
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Beitragvon energieprojekt » 08.06.2016 08:35 Uhr

Hy SFK, ja natürlich sollte dies im Vorfeld gemacht werden dies ist der Job eines TGA- oder Heizungsfachplaners. Ich kann mir auch nicht vorstellen das ein kompetentes Unternehmen so etwas einfach aus dem Bauch heraus entscheidet oder dem Monteur sagt "mach einfach mal...."(es sei denn es handelt sich um den Berliner Flughafen, Scherzmodus aus)
Diese Berechnungen sind dann Grundlage für das Angebot und daraus resultierend dem Auftrag.
Man kann natürlich in einem gewissen Rahmen mit Pumpenleistung und Fließgeschwindigkeit einiges "ausbügeln" aber eben nicht alles.
Der von dir angesprochene Druck hat allerdings weniger damit zu tun, dieser ergibt sich auch der Gebäudegeometrie bzw Anlagenart.
Gruß Udo von http://www.energieprojekt.biz
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Beitragvon moderne.heizung » 20.06.2016 08:49 Uhr

Hallo,

wie Udo bereits angesprochen hat, muss im Normalfall die planerische Auslegung und Dimensionierung im Vorfeld erfolgt sein. Zur Unterstützung deiner Argumente würde ich vielleicht einmal nachmessen, wie sich die Temperaturen in den Räumen einstellen (wird sicherlich erst wieder zur Heizperiode interessant). Das Thermostat regelt ja den Heizkörperdurchfluss in Abhängigkeit der Raumtemperatur. Wenn diese trotz der Einstellung am Thermostat deutlich zu niedrig ist und der Heizkörper nicht warm wird, wäre dies ja zumindest ein messtechnischer Hinweis auf eine Fehlfunktion.

Beste Grüße, Erik von moderne.heizung

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Beitragvon SFK » 15.07.2016 14:43 Uhr

Hallo,
Danke für die Antworten,
Ich war leider wegen Krankheit außer Gefecht gesetzt, daher komme ich erst jetzt dazu,mich zu melden.
Ist eigentlich ein Thermostat pflicht? Oder reicht es aus, wenn man den HK auf und zu drehen kann?

Es hat sich in der Zwischenzeit im Keller etwas getan, die haben die Absperrventile ausgetauscht, die 2014 eingebaut wurden.
Bild 8 = alte Ventile,
Bild 9 = neue Ventile
Bild 7 = HK-Ventil zum auf- und zu drehen.
Wie funktioniert ein hydraulischen Abgleich?
Mir ist nicht bekannt, das der nach dem Einbau erfolgt wäre.
Dazu müssten doch alle HK angepasst werden, die an dem Strang sind.
Hier wurde nur nach dem Einbau entlüftet, und das war es auch schon.
Und mit den vorherigen Absperrventilen kann ich mir nicht vorstellen, wie das hätte gehen sollen.Die konnte man nur auf und zu drehen, aber nicht den Druck einstellen.
Gruß SFK

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