Erneuerbare Energie, Bauen, Haustechnik
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Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
littbarski
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Beitragvon littbarski » 31.05.2016 20:00 Uhr

Hallo zusammen,

wir haben uns entschieden, unsere Heizungsanlage aus den 80er Jahren zu erneuern. Nun dachte ich, ich lasse einfach Heizungsbauer kommen und mich beraten :). Aber keiner will kommen, bevor nicht ein Energieberater da war... Ok, kein Problem, dachte ich. Aber nun stehe ich vor folgenden Fragen:
- ich benötige ja keine volle Energieberatung fürs Haus (Fenster, Dach, Fassade etc. stehen nicht an), sondern nur für die Heizung, also ob die neue Heizungsanlage mit welchen anderen Faktoren dann die Gesetze einhält. Kann man so etwas erhalten, und mit welchen Kosten muss man da rechnen?
- und vor allem: Der Hauptzweck der Beratung aus meiner Sicht wäre der Punkt Fördermittel. Hier würde ich also noch viel lernen... Was ich Stand heute nicht weiß: Muss die Beantragung der Fördermitteln immer über einen Energieberater erfolgen, oder beantrage ich das dann (mit Hilfe des Energieberaters)? Ich frage so "dumm", weil ich immer wieder sehe, dass Energieberater auf ihrer Website angeben, dass sie für BAFA oder KFW sozusagen "zertifiziert" sind. Und wie ist es mit "Deutschland macht plus"?

Vielen Dank für jeden Tipp!
Peter

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Beitragvon energieprojekt » 01.06.2016 10:49 Uhr

Hallo Peter, willkommen hier bei EP24.de
Wenn es um komplexe Heizungsanlagen geht verstehe ich die Heizungsbauer schon das hier im Vorfeld ein Spezialist sagen soll was verbaut werden kann und muß.
Vorteil für die Unternehmen ist das sie nicht unentgeldlich eine Planungsleistung erbringen müssen, bei der die Chance diese "Rückfinanziert" zu bekommen (Auftrag) bei 20-25% liegt. Dies gilt dann für jedes Unternehmen das dir ein Angebot erstellt.
Es ist viel einfacher und auch sinnvoller wenn alle Unternehmen das erstellte Leistungsverzeichnis ausfüllen können dann vergleichst du auch Äpfel mit Äpfeln und nicht mit Birnen oder Bananen.
Ich mache diese Beratungen/ Planungen täglich und die Kosten belaufen sich je nach Aufwand zwischen 500 und 800 € (Gewerbe stark abweichend). Je nach Anlagenart bekommst du diese Kosten später vom Anlagenbauer erstattet/ angerechnet.
Übrigens Kosten welche der Heizungsbauer nicht bei sich einpreisen muss.
Zum Thema Fördermittel,
Hier gilt es ein paar Dinge zu beachten
"Bafa-KFW-zertifiziert" bedeutet das die Leistungen der Energieberater zum Teil von eben diesen Gesellschaften erstattet werden.
Die Fördermittel der Sanierungsmaßnahme beantragt in der Regel der Heizungsbauer für dich (als ausführendes Organ).
Dies erfolgt je nach Anlagengröße/-art im Vorfeld oder nach Fertigstellung. Deutschland mach Plus ist etwas anders das ist eine Geschichte der Heizölproduzenten(im weitesten Sinne) die Ihr (Auslauf-)Produkt an den Mann bringen wollen.
Hier sind manche Argumente meines Erachtens etwas unseriös wenn damit geworben wird ....bis zu 3000 € Förderung.... (und ganz klein steht dann dabei... in Verbindung mit Solrthermie...
Gerne kann ich dir mehr Tipps geben
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon littbarski » 01.06.2016 12:40 Uhr

Hallo Udo,

vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast und mir das Ganze wirklich hilfreich erklärt.

Also muss ich nur für die Fördermittel nicht zwingend einen "zertifizierten" Energieberater kommen lassen? Ich dachte, dass viell. nur solche die KFW-Förderung beantragen können.

Ja, das ist schon Öl-Lobby, klar. Aber immerhin Förderung, wenn auch v.a. KFW. Bei uns kommt leider Wärmepumpe und Pellets aufgrund der baulichen Gegebenheiten (alles sehr eng mit langen Zufahrtswegen) eher nicht in Frage, so dass wir wohl oder übel bei Öl mit wasserführendem Kamin rauskommen werden (um die 15% erneuerbaren zu erreichen).

Mein Plan wäre daher nun: (ggf. auch nicht zertifizierten) Energieberater kommen lassen und prüfen, ob EnEV und EWärmeG mit Maßnahme erfüllt, dann Heizungsbauer Angebot machen lassen, und dann über IWO und deren KFW-Sachverständigen die Förderung beantragen. Klingt das plausibel?
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Beitragvon energieprojekt » 01.06.2016 12:53 Uhr

Hallo Peter, 15% erneuerbare klingt dann mal nach BW.
Punkt 1 nein
Punkt 2 wenn Öl eingebracht werden kann klappt es im Regelfall auch mit Pellets.
Punkt 3 es ist fraglich ob der wasserführende Kamin, wenn ja welcher, die 15 % erfüllt ersatzweise wäre hier Solarthermie machbar
Punkt 4 ja genau, den Energieberater kannst du dir sparen wenn diese Leistung der KFW-Sachverständige leisten kann.
Falls du über eine Alternative zu Öl nachdenkst ist der IWO Mann natürlich falsch.
Hier wäre dann ein Berater/ Planer für Haustechnik der richtige Ansprechpartner
Gruß udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon littbarski » 01.06.2016 14:37 Uhr

Hallo Udo,

ja, BW :).

Das hilft mir alles wirklich sehr weiter, weil ich hier noch ganz am Anfang stehe.

Bezüglich Pellets: Hier habe ich im Internet mehrfach gefunden, dass sie Schlauchlänge möglichst unter 30 Meter, max. 40 Meter sein soll. Unser Öl-Schlauch ist leider immer 50 Meter (Spezialwagen). Ab 40 Meter wird es doch kritisch mit dem Zerrieseln der Pellets?

Bezüglich Kamin: Ich hatte irgendwas gehört davon, dass neue Öl-Heizung + wasserf. Kamin + bestehende Dachdämmung ausreicht für die 15%. (Allerdings ist die Dämmung auch 30 Jahre alt...).
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Beitragvon jobas2 » 10.06.2016 12:05 Uhr

@Udo

Wohne in BW.
Baue meine Heizungen seit 30Jahren ohne Fachbetriebe selbst ein.
Die Ausführung erfolgt hochwertiger, sorgfältiger und nach höheren Standards als es ein Fachbetrieb jemals ausführen kann und wird !
Die Berechnungen mach ich selber, mit absichtlichem 3-4fachem Aufschlag, auf BAFA und KFW verzichtete ich bisher, da Anschaffungskosten und der permanent höhere Energie Verbrauch einer Anlage mit Förderung nicht meinen Wünschen entspricht.
Die Rabatte sind ohne Förderung und Gewährleistungen enorm.

Es ist kein Haus gedämmt oder Energetisch Saniert, der Verbrauch ist nach C02Online.de aber dennoch auf dem gleichen Stand als wäre alles Technisch machbare ausgeführt.

Das Heizungskonzept ist nur das man das gesamte Gebäude innerhalb der Thermischen Hülle als einen sehr großen Pufferspeicher auch mit Gewinnen betrachtet.
Nur dort Energie zu erzeugen wo es keine Verluste gibt, und sie auch Restlos verbraucht wird, und diese aber durch noch größere Überdimensionierungen auf den Punkt genau steuerbar macht.
Bedarfsabhängig das Gebäude Schnellaufheizen statt es mit hohen Verlusten konstant 24h durchheizen.
Energetische BAFA, KFW und EnEV Sanierungsmaßnahmen erübrigen sich dadurch komplett.
Schimmel und Algen gibt es nicht auch ohne WDVS und KWL.
Das einzige Problem ist das es den bisherigen Studien widerspricht, und das eine große Lobby nichts daran verdient.

Muss man das eigentlich irgendwo melden, wenn man die Heizung erneuert?
Außer die Abnahme vom Schornsteinfeger, dem schicke ich meine Kaminberechnungsunterlagen, habe ich noch nie etwas gebraucht.
Nach den 15% erneuerbar wo ich ja immer deutlich drüber liege, hat auch noch nie einer gefragt?

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Beitragvon energieprojekt » 11.06.2016 10:56 Uhr

Hallo Jobas, in deinem Fall ist der Schornsteinfeger der richtige Ansprechpartner. Die Berechnungsunterlagen für den Kamin sind in den meisten Fällen sekundär da diese von den Herstellern vor gegeben werden. Das ein Handwerker keine vernünftige und hochwertige Arbeit liefern kann möchte ich so nicht unterschreiben, es ist immer eine Frage von geben und nehmen (also was du bereit bist für eine Leistung zu bezahlen. (Beispielt du findest im Automobilbereich Werkstätten bei denen es aussieht wie im Operationssaal allerdings packen de den Schraubenschlüssel auch nicht für 10 € die Stunde an)
Aber zurück zu deiner Anlage. Berechnungen mit 3-4 fachem Aufschlag ? verstehe ich nicht ganz. Wenn ich Berechnungen mache dann nach dem tatsächlichem Bedarf und nicht mit Fantasiezahlen.
Sprich dein Vorhaben mit dem schwarzen Mann durch, es gibt Stellen an denen du als Privatperson ohne belegte Fachkenntnisse nicht dran darfst (zb Gas, Öl Elektro)
Bei den Berechnungen ist dann ab zuwarten inwieweit er und die Ämter deiner Argumentation folgen
Die Rohrleitungen ändern wirst du bestimmt dürfen.
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon jobas2 » 11.06.2016 12:56 Uhr

Also bisher hatte ich erst mit seinem Vater und nur mit dem Sohn 20Jahre jüngerem Schornsteinfeger zu tun, beide haben mir Anfangs nicht alles geglaubt ich mußte ihm erst alle nötigen Unterlagen und Vorschriften vorlegen, meine Heizungen waren für beide absolutes Neuland.

Hochwertige Ausführungen durch Fachbetriebe sind aus Kostengründen nicht mehr möglich, es wird fast nur noch nur gequetscht oder gepresst.

Löten und Schweißen ist heute viel zu teuer, 4fache Lohnkosten.
Und die neue Generation der Fachkräfte kann es auch nicht mehr.

Der drei bis vierfache Aufschlag verfolgt eigentlich eine sehr alte sparsame Heizmethode ohne Puffer die heute in Vergessenheit geriet.
Für viele heute Irsinn und abführen muß man die Leistung ja auch direkt, der Vorlauf liegt dabei aber immer im Niedertemperaturbereich.
Es erspart einem eigentlich den ganzen EnEV, KFW und BAFA Firlefanz.

Für die Industrie gibt es nur eine Richtung, von vier möglichen, und nur die eine ist Ökonomisch statt Ökologisch.

Das auch ohne Dämmung 50% Einsparung ohne Komforteinbussen möglich sind, beweisen nun auch viele Langzeit Studien an Öffentlichen Gebäuden.
Dort hat man früher großzügiger Überdimensioniert auch mit hohen Vorlauftemperaturen, es aber bisher nicht zielgerichtet Verbrauchsmindernd eingesetzt.

Die Qualifikationen quer durch alle Elektrotechnischen Elektronischen, Maschinenbau und Verfahrensstechniken sind bei mir Schwarz auf Weiß vorhanden.
Sicherheitsvorschriften werden ohne jeden Kompromiss umgesetzt, die Technik ist dem was heute erst Plicht ist, immer mehrer Jahrzehnte voraus.

Hat sich einfach nur einiges in den ganzen Jahren angesammelt.

Gas gibt es bei uns im kleinen Ort nicht!
Drei Häuser gingen durch Gasmänner schon hopps, defekte Thermen und Monatelang daran herumgemurkst, drei Tote und zwei Schwerverletzte.
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Beitragvon energieprojekt » 11.06.2016 14:47 Uhr

nun das ist es was ich versucht habe dir zu erklären es wird immer das gemacht was beauftragt und bezahlt wird. Ich habe in meiner Kundschaft Heizungsbau unternehmen jeder Größe (bis zu 600 Mann- Betrieb). Natürlich wird da noch geschweißt und gelötet (wenn es der Kunde dann bezahlen möchte), die meiste wollen es aber nicht. Da kann man den Handwerkern nicht die Schuld geben.
Weil der Kunde nichts anderes bezahlen möchte werden auch nur preiswerte Lösungen angeboten. Zum Thema Kostennachteil vom löten kann ich dir sagen das die Pressfittings ein 10-faches kosten und so einen Teil der kosten wieder relativieren.
Was du 4 fach beaufschlagen möchtest erschliesst sich mir immer noch nicht, den Wärmeerzeuger oder die Wärmeverteilung.
Bei erstem macht es keinen Sinn hier führt dies nur zum takten und kurzen Laufzeiten bei letzterem macht es durchaus Sinn dann geht die Vorlauftemperatur runter (mache ich in meinen Planungen auch so, falls der Kunde es bezahlen möchte)
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon jobas2 » 11.06.2016 15:19 Uhr

Ja das ist leider genau so! :?

Gegen das Takten habe ich ohne Pufferspeicher Wege gefunden.
Kann die Leistung in den 100000kg Gebäudepuffer komplett abgeführt werden, steigt auch nicht der Vorlauf.
Die Lösung: Extrem Überdimensionieren und per Raumführungen die mit dem Erzeuger 3-33kW kommunizieren, ihn bei keinem Bedarf zeitnah abschalten, statt das durchorgeln von Heizkurven per Witterungsführung.
Ist noch ein sehr neues Konzept.

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