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mcmud
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Beitragvon mcmud » 08.05.2016 15:38 Uhr

Hallo Allerseits,

ich habe eine DeDietrich Ölheizung mit einer 0,5er 60 Düse

Bisher habe ich immer den Ölverbrauch (seit 2010) protokolliert.
Wenn ich richtig informiert bis bedeutet das 0,5 0,5 Gallonen/Stunde was ca. 1,9L entspricht. Überschlagen habe ich mit 2 Liter je Brennerstunde gerechnet. Das hat die letzten Jahre immer gepasst!
In der letzten Heizperiode habe ich 2000 Liter getankt aber nach 850 Brennerstanden war der Tank leer. Zuerst hatte ich den Öllieferanten im Verdacht. Doch dann habe ich den Verbrauch mit einem 10L Eimer kontrolliert. Das ganze 4x hintereinander mit dem Ergebnis, das ich je Brennerstunde jetzt sogar 2,5L verbrauche.
Also wurde eine Wartung durchgeführt, neue 0,5er Düse und Druck auf 10Bar eingestellt. Ergebnis ist das der Brenner sich nun 3L je Brennerstunde genehmigt.
Das Verhältnis von Betriebsstunden/Tag ist gleich geblieben.
Jetzt in der sommerperiode benötige ich für die Brauchwassererwärmung 1 Brennerstunde/Tag nur gehen dafür nicht mehr 2Liter sonder 3 Liter drauf.
Was eigentlich so rein physikalisch nicht sein kann.
Druck und Düsengröße => Verbrauch je Stunde.
Mein Heizungsbauer hat keine Lust, er rät mir zu einer neuen GAS-Heizung.
Ich selbst hab nicht wirklich Ahnung, nur gesunden physikalischen Menschenverstand.
Hat irgendwer eine Idee wie sich der Sachverhalt erklären lässt?

G-ruß
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Beitragvon energieprojekt » 08.05.2016 17:56 Uhr

Hallo McMud, willkommen hier bei EP24.de
Dein Problem kann mehrer Ursachen haben.
Eine wäre eine schlechtere Wärmeübertragung am Kessel heißt weniger Leistung kommt am Heizungswasser an.
Eine weitere Geschichte wäre wirklich eine defekte Düse.
Wie du schon richtig gesagt hast setzt sich der Durchsatz aus der Größe der Düse und dem Druck zusammen mit dem das Öl gepumpt wird. Es gibt Düsenhersteller die jede produzierte Düse auslitern das heißt prüfen und nicht nur produzieren.
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz

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