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Sara33
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Beitragvon Sara33 » 01.08.2017 15:01 Uhr

kann ich jetzt auch nichts dazu sagen.

Crucreses
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Beitragvon Crucreses » 02.08.2017 09:53 Uhr

Auf jedenfall lässt sich sagen, dass es sich lohnt.
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Beitragvon EEWELT » 10.08.2017 19:35 Uhr

Im Vergleich zu anderen Notwendigkeiten lohnt es sich auf jeden Fall. Insbesondere sind die Verluste sehr gering und praktisch zu vernachlässigen.
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Beitragvon EEWELT » 26.06.2018 16:40 Uhr

Viele Kilometer wurden mittels Schiffen über dem Wasser verlegt - also warum soll man an der Küste aufhören, wenn es Flüsse gibt?
https://www.nwzonline.de/wesermarsch/wi ... 23861.html
Wie berichtet, wollen zwei norwegische Energieversorgungsunternehmen und der Schweizer Energiehändler EGL das 1400-Megawatt-Kabel auf einer Länge von 730 Kilometern verlegen. Es soll von Südnorwegen durch die Nordsee geführt und in Eckwarden angelandet werden. Von dort geht es unterirdisch auf dem Land weiter bis nach Moorriem, wo nach dem bisherigen Stand der Planung ein Umspannwerk gebaut werden soll.

https://www.nexans.de/eservice/Germany- ... greic.html
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Beitragvon Manolas4 » 26.07.2018 13:33 Uhr

Exork hat geschrieben:
Gottschalk hat geschrieben:
jobas2 hat geschrieben:Welche Versicherung haftete für die 10000 Toten wenn es Altert oder dennoch mal beschädigt wird?


woher kommt denn diese zahl?


Das frage ich mich jetzt auch gerade. :?


Ebenso und wie ging es weiter eigentlich?
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Beitragvon EEWELT » 02.08.2018 17:52 Uhr

Überhaupt nicht. Er hätte auch von 5 Mrd. Toten schreiben können.

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Beitragvon EEWELT » 10.07.2019 17:26 Uhr

Zwei Dinge fehlen:
1. Die Einbindung der nordischen Wasserkraft
2. Die weite Fortführung der HGÜ-Stromleitungen über die Flüsse ins Binnenland.

Ansonsten sehr gut und zukunftsweisend - auch wenn Inseln mE nicht zwingend nötig sind.

https://bizz-energy.com/offshore_konsor ... uz_konzept
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Beitragvon rosebud » 11.07.2019 06:35 Uhr

Ehe man daran denkt, Kabel für den Stromtransport zu verlegen, muß Strom überhaupt vorhanden sein. Es wird noch einige Jahrhunderte dauern, bis genügend Windenergieanlagen WEA und Solarparks das Landschaftsbild massakriert haben und genügend Strom liefern, damit sich die Investition lohnt. Bei den paar Prozent Anteil von Solar und Wind an der Gesamterzeugung ist dies gewiß nicht und niemals der Fall.
Bisher hat keiner der Windspezialisten schlüssig vorgerechnet, wieviel WEA es im Endausbau sein werden.
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Beitragvon EEWELT » 11.07.2019 16:36 Uhr

Wie viele Prozent in D. im Schnitt schafften die EE? Z.B. im 1. HJ 2019? Dein Hirn scheint EIKE ziemlich zerstört zu haben ..
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Beitragvon rosebud » 11.07.2019 20:52 Uhr

Bitte rechnen Sie mir vor, wieviel WEA für die Energiewende nötig sind. Bisher hat niemand ein Ausbauziel genannt.
Benutzen Sie in Ihrer Rechnung die Ertragszahlen von 2014. Warum? Von 2014 bis 2017 ist die Zahl der WEA in Deutschland um 11% gestiegen, ihre Erzeugung hat sich jedoch im gleichen Zeitraum glatt verdoppelt. Das bedeutet nichts anderes als daß die im genannten Zeitraum errichteten 3.000 Anlagen soviel Strom erzeugten wie die bis dahin betriebenen 26.000.
Niemand konnte mir bisher eine schlüssige nachvollziehbare Erklärung hierfür liefern.

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